OMR Podcast

OMR #295 mit Flaschenpost-CEO Stephen Weich


Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Ein Unternehmen aus Münster auf dem Weg zum Unicorn? Flaschenpost könnte diesen Weg gehen. Das 2016 gegründete Unternehmen macht einen dreistelligen Millionenumsatz im Jahr mit kostenlosen Getränkelieferungen innerhalb von 120 Minuten nach Bestellung. Im OMR Podcast hört Ihr von CEO Stephen Weich, mit welchen Strategien er Flaschenpost noch größer machen will – und was die Lieferung von Klopapier damit zu tun hat.

Alle Themen des OMR Podcasts mit Stephen Weich in der Übersicht:
Kurz zusammengefasst: Was steckt hinter Flaschenpost? (ab 1:47)
Wie lief die Gründung 2016 und wie groß ist das Unternehmen jetzt? (ab 5:36)
Wie hat Flaschenpost das Wachstum finanziert? (ab 7:49)
Wie sieht die Zielgruppe des Unternehmens aus? (ab 8:47)
Was kaufen die Kunden vor allem bei Flaschenpost? (ab 13:21)
Wie hat sich die Corona-Krise auf das Unternehmen ausgewirkt? (ab 14:39)
Erste Lebensmittel gibt es schon im Shop: Plant Flaschenpost auch, neben Getränken weitere Produkte zu verkaufen? (ab 16:14)
Wie sieht Stephen Weich den Wettbewerb mit Online-Supermärkten wie Picnic? (ab 17:29)
Wie viele Bestellungen gehen bei Flaschenpost pro Tag ein? (ab 20:57)
Dr. Oetker hat den Wettbewerber Durstexpress gestartet. Wie blickt Stephen Weich auf die Konkurrenz? (ab 24:03)
Der direkte Kundenzugang als große strategische Waffe von Flaschenpost (ab 25:37)
Der regionale Ansatz: Über welche Kanäle akquiriert Flaschenpost seine Kunden? (ab 26:40)
Plant Stephen Weich einen IPO mit Flaschenpost? (ab 35:25)
Wie soll die Internationalisierung ablaufen? Was passiert dann mit dem Namen? (ab 36:43)
Wie nehmen die CEOs von Edeka und Rewe das Unternehmen wahr? (ab 38:24)
Wie soll sich das Unternehmen in der Zukunft noch entwickeln? (ab 42:35)
Wie sieht die Fahrzeugflotte von Flaschenpost aus? (ab 43:49)
Bestellen Kunden vor allem über die App oder die Webseite? (ab 44:53)
Was ist die ‚Secret Sauce‘ von Flaschenpost? (ab 46:12)
Kann Flaschenpost auch eine Plattform werden, wo Marken für bessere Sichtbarkeit bezahlen? (ab 49:13)
Würde es für das Unternehmen Sinn machen, eigene Getränkemarken zu besitzen? (ab 52:10)
Gibt es ein internationales Vorbild für Flaschenpost? (ab 52:58)

OMR #294 mit Bonnie Strange


Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Sonntagsausgabe diese Woche mit Influencerin, Model, Fotografin und allgemein kreative Allrounderin Bonnie Strange. Warum Instagram für Bonnie die perfekte Plattform ist, wieviel Geld dabei fließt und warum TikTok für sie aus ästhetischen Gründen noch keine Instagram-Alternative ist, im Gespräch mit Philipp Westermeyer.

OMR #293 mit Shopify-Gründer Tobias Lütke


Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Rund 119 Milliarden US-Dollar ist der Shop-System-Anbieter Shopify aktuell wert. Wäre das Unternehmen an der Frankfurter Börse statt an der New York Stock Exchange gelistet, stünde in Sachen Marktkapitalisierung nur Software-Gigant SAP im Ranking vor Shopify. Für Tobias Lütke, den aus Koblenz stammenden und heute in Kanada lebenden Gründer und CEO von Shopify, sind solche Summen "Papiergeld", das nicht wirklich real ist. Im OMR Podcast spricht der 39-Jährige exklusiv über seine Unternehmerkarriere und seine Vision mit Shopify.

OMR #292 mit Tarek Müller


Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Stammgast Tarek Müller gibt erneut Update im OMR Podcast und es gibt wieder viel zu besprechen: Zalando steht an der Börse mit einem All Time High, währenddessen bricht Wirecard auseinander. Außerdem die Frage, ob Tarek und Philipp eigentlich noch TikTok-Stars werden können - und ob wenigstens einer von beiden die Plattform überhaupt wirklich versteht. Natürlich muss auch über die Zukunft des Hamburger Fernsehturm geredet werden, den OMR ab 2023 mitbetreiben darf. Auch die an verschiedenen Stellen angeteaserte Review-Plattform-Idee wird von Tarek auf den Prüfstand gestellt. Eine hitzige Diskussion, bei diesen Außentemperaturen wohl kaum anders zu erwarten.

OMR #291 mit Kartenmacherei-Gründer Christoph Behn


Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Kann es im Jahr 2010, als der zweite Digital-Boom nach der New Economy so richtig Fahrt aufnimmt und die digitale Kommunikation ihren Siegeszug antritt, wirklich sinnvoll sein, ein Unternehmen rund um gedruckte Briefkarten aufzubauen? Christoph Behn und seine Frau Jennifer haben daran geglaubt. Heute führen sie mit Kartenmacherei ein mittelständisches Familienunternehmen mit einem Umsatz im mittleren achtstelligen Euro-Bereich – ohne je Fremdkapital aufgenommen zu haben. Im OMR Podcast gibt Christoph Behn Einblicke in die Gründe für den Erfolg.

Alle Themen des Podcasts mit Christoph Behn im Überblick
Was genau macht Kartenmacherei? (ab 2:14)
Wie haben sie angefangen (ab 7:45)
Was sind die Kostenpunkte in ihrem Geschäftsmodell? (ab 13:33)
Wie sehen die Karten in etwa aus, die sie produzieren – und wie der Markt? (ab 18:47)
Welche Rolle spielt Content für ihr Marketing? (ab 23:53)
Wie wichtig ist CRM für Kartenmacherei? (ab 28:09)
Wie wirkt sich der Foto-Boom durch das Smartphone auf ihr Geschäft aus? (ab 30:54)
Ist der B2B-Markt für sie auch eine Option? (ab 34:38)
Wie wirkt sich Corona auf ihr Geschäft aus? (ab 36:01)
Wäre er bereit, die Firma zu verkaufen oder Investoren aufzunehmen, wenn das passende Angebot käme? (ab 40:17)
Ist Amazon eine Bedrohung für ihr Geschäftsmodell? (ab 45:15)
In welchem Maße ist er noch operativ tätig, in welchem Maß als strategischer Investor? (ab 49:30)
Gibt es bei beliebtesten Kartenmotiven bestimmte Trends? (ab 54:07)
Könnte er sich einen Börsengang oder Private Equity vorstellen? (ab 58:22)

OMR #290 mit "Madame Moneypenny" Natascha Wegelin


Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Natascha Wegelin kam von Parship, über ihre erste Gründung wg-suche.de, schließlich zu einer frischen Idee: Madame Moneypenny ist ein Portal und eine Medienmarke, mit Büchern, Blogs, Webinaren, Podcast, und einer 80.000-Accounts starken Facebook-Gruppe, rund um das Thema Finanzen, für Frauen. Manche, vor allem Männer, fragen sich, ob es das wirklich braucht. Klar ist: Natascha Wegelin hat mit "Madame Moneypenny" eine Marktlücke getroffen. Ihre kostenpflichtige VoD-Webinare könnten bald einen Millionenumsatz erreichen. In dieser Sonntagsausgabe des OMR Podcast erzählt Natascha warum Finanzthemen für Frauen in Zukunft immer relevanter werden, wie sie ihre Kundinnen jahrelang für die Plattform begeistert und ob TikTok der nächste große Schritt für Madame Moneypenny werden könnte.

OMR #289 mit Philipp Dettmer von Kurzgesagt


Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Seit fast sieben Jahren erklären Philipp Dettmer und sein mittlerweile 35-köpfiges Team jetzt schon, wie die Welt funktioniert. In den im Schnitt rund zehn Minuten langen, animierten Videos auf dem Youtube-Kanal „Kurzgesagt – In a Nutshell“ geht es mal um wissenschaftliche, mal um gesellschaftliche, hin und wieder aber auch einfach um unterhaltende Themen. Auf über eine Milliarde Views kommt das Münchener Unternehmen bisher. Im Podcast verrät Dettmer, wie aus seiner Bachelorarbeit ein internationales Medienunternehmen werden konnte, das mit fast 15.000 Supportern heute zu den größten Creatorn auf der Social-Payment-Plattform Patreon zählt.

Alle Themen des Podcasts mit Philipp Dettmer im Überblick:
Vom Gründer Philipp Dettmer kurz erklärt: Was macht eigentlich „Kurzgesagt – In a Nutshell“? (ab 03:50)
So wurde aus seiner Bachelorarbeit der Youtube-Kanal für Animations-Videos (ab 05:00)
In diesen Ländern werden am häufigsten Kurzgesagt-Videos angeschaut (ab 07:50)
Welche Themen funktionieren am besten? Und welches ist das bisher erfolgreichste Video? (ab 08:30)
So aufwendig ist die Produktion der animierten Videos (ab 09:45)
Wie verdient Kurzgesagt Geld? (ab 11:50)
So wichtig sind die direkt bei Youtube generierten Werbeeinnahmen (ab 13:00)
Fast 15.000 Fans unterstützen Kurzgesagt auf Patreon (ab 13:40)
Über klassische Sponsorings und langfristige Kooperationen mit Brands (ab 18:45)
So kam es zur Unterstützung durch die Bill & Melinda Gates Foundation (ab 19:50)
Erst seit der Zusammenarbeit mit Funk, dem Content-Netzwerk von ARD und ZDF, betreibt Kurzgesagt den deutschsprachigen Kanal wieder (ab 21:00)
Klassische Agenturarbeit als Design- und Animationsstudio (ab 22:20)
Merchandise als eine der größten Einnahmenquellen von Kurzgesagt (ab 23:15)
Deshalb hat Philipp Dettmer Kooperations-Anfragen für mittlere sechsstellige Beträge abgelehnt (ab 27:20)
Diese Auswirkungen hat die Corona-Krise auf das Geschäft von Kurzgesagt (ab 34:10)
So sieht die Wertschöpfungskette der Merchandise-Produkte aus (ab 35:00)
In welchem Bereich sieht Philipp Dettmer das größte Wachstumpotenzial in Bezug auf Umsatz? (ab 37:20)
Wie hat Kurzgesagt die Millionen-Reichweite aufgebaut? (ab 38:40)
Deshalb sind für Philipp Dettmer „Super-Fans“ viel wichtiger, als eine große Reichweite (ab 43:30)
Weshalb treten Dettmer und sein Team vor der Kamera selber nicht in Erscheinung? (ab 45:00)
Trotz starker Social-Media-Accounts kommen teilweise über 98 Prozent der Views direkt über Youtube (ab 47:30)
Aktuell schreibt Philipp Dettmer ein Buch. Und auch sonst wird er in Zukunft etwas häufiger öffentlich in Erscheinung treten, als vorher (ab 49:30)
Hat Kurzgesagt direkte Wettbewerber? (ab 52:30)
Ist eine Zusammenarbeit mit weiteren Content- und Video-Netzwerken wie Funk geplant? Was ist zum Beispiel mit Netflix? (ab 54:10)
Über eine Kooperation mit Mai Thi Nguyen-Kim vom Youtube-Kanal maiLab (ab 58:00)

OMR #288 mit Robert Habeck von Bündnis 90/Die Grünen (Live vom #Waterkant20)


Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Robert Habeck, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, im Gespräch mit Philipp Westermeyer, live vom #Waterkant20 Festival. Robert erzählt von seinem geleakten Privatleben, über die Rolle von Instagram in der Politik und über die große Frage, welche Verantwortungen die großen Tech-Plattformen gegenüber ihre Nutzer, ihres Contents und der Gesellschaft als solches tragen sollen.

Sonderfolge mit Hannes Ametsreiter von Vodafone


Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

„Ich möchte keine Rückkehr ins Büro so wie es vorher war, keinen Sog zurück ins Alte“, sagt Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland, in der neuesten Folge des OMR Podcasts. „Wir haben in den vergangenen Wochen gelernt, dass das Arbeiten von zu Hause aus funktionieren kann.“ Schon vor dem Corona-Lockdown hätten die Vodafone-Mitarbeiter bis zu 50 Prozent im „Mobile Office“ arbeiten können. Künftig sollen es 70 bis 80 Prozent sein.

OMR #287 mit Robert Dahl von Karls Erdbeerhof


Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

„Erdbeer-Imperium“, „das Apple der Erdbeeren“, „Erdbeer-Ikea“ – an Vergleichen der Superlative mangelt es der Unternehmensgruppe rund um Karls Erdbeeren und Robert Kahl, Chef in dritter Generation, wahrlich nicht. Das Beeindruckende an den Gleichnissen: Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Denn ein Ende der Erfolgsgeschichte, die eher zufällig mit ein paar aus der Not gebauten Verkaufsbuden in Erdbeer-Optik nach der Wende so richtig an Fahrt aufnimmt, scheint noch in weiter Ferne zu sein. 150 Millionen Euro Umsatz hatte Dahl für das laufende Jahr angepeilt. Das dürfte dank Corona aller Wahrscheinlichkeit zwar nach nichts werden, trotzdem ist der Erdbeer-König aber guter Dinge. Warum, erzählt er im aktuellen OMR Podcast.

Alle Themen des Podcasts mit Robert Dahl im Überblick:
Erlebnisdörfer, Hotels, Millionen-Investitionen – Das gehört alles zum
Wie dank eines Austauschjahres von Robert Dahls Schwester in England durch Zufall die berühmten Erdbeer-Verkaufsbuden geboren wurden
Für 2020 waren eigentlich 150 Millionen Euro Umsatz geplant
So relevant sind die kleinen Verkaufsbuden in Erdbeeroptik für das Unternehmen
Hat Karls mal über eine Produkterweiterung nachgedacht?
Wieso verkauft das Unternehmen außerhalb der Erdbeer-Saison keine anderen Produkte aus den Buden?
Bis heute gehört Karls zu 100 Prozent Robert Dahl. Deshalb hat er bis heute keine Investoren mit ins Boot geholt
Wie das Konzept der Erlebnisparks funktioniert – und wie die Idee dazu entstanden ist
Von der Traktorbahn zur „Fliegenden Kuh“ – Deshalb liebt Robert Dahl die Freizeitpark-Branche
5,5 Millionen Besuchen pro Jahr: Weshalb verlangt das Unternehmen keinen Eintritt in die Parks?
So teilt sich der Umsatz des Unternehmens auf
Über Parallelen und die Freundschaft zum Erdbeerhof Glantz in Delingsdorf bei Hamburg
Denkt Robert Dahl Karls als digitale Plattform?
200.000 Newsletter-Abonnenten, sieben Mailings pro Woche – So funktioniert ein CRM für Erdbeeren
So schwierig waren die ersten Corona-Wochen für Karls und so läuft es heute
Wie kam es zu den Plänen einer eigenen Bahn-Haltestelle beim Erlebnisdorf in Rövershagen?
Weshalb überträgt Robert Dahl das Geschäftsmodell nicht auf andere landwirtschaftlichen Produkte wie beispielsweise Äpfel?
Diese Parks schätzt Freizeitpark-Fan Dahl besonders
So geht Robert Dahl mit Kritikern um
Über klare Positionierung gegen Rassismus
Wie viel ist die gesamte Unternehmensgruppe wert? Und würde Robert Dahl bei einem attraktiven Angebot verkaufen?
Welche Pläne hat Dahl noch für Karls?
Robert Dahl und sein Sohn sind große Fans von Fynn Kliemann