OMR Podcast

OMR #238 mit Lena Gercke


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2006 gewinnt Lena Gercke die erste Staffel von „Germany’s next Topmodel“ und legt damit gleichzeitig den Grundstein für eine bis heute anhaltende, erfolgreiche Karriere. Model, Moderatorin, Influencerin, Designerin, Unternehmerin – sie ist von allem etwas. Ihr aktuell wohl wichtigstes Projekt ist aber die gemeinsam mit About You aufgebaute Fashion-Brand „LeGer“. Im OMR Podcast verrät sie, wie viel Umsatz die Marke generiert, wie ihr Verhältnis zu Boulevard-Medien ist und was sie von der App der Stunde Tiktok hält.

Alle Themen des Podcasts mit Lena Gercke im Überblick:

Teilt sich Lena Gercke wirklich einen Instagram-Account mit ihrer Mutter? (ab 02:30)
Wie viele Menschen haben Zugriff auf ihre Social-Media-Accounts? (ab 03:30)
Lena Gercke über ihren Sieg beim TV-Format „Germany’s next Topmodel“ und den trotzdem harten Weg, ernsthaft im Modell-Business anzukommen (ab 05:25)
So kam sie auf die Idee, sich überhaupt bei der Show zu bewerben – und ist davon immer noch überrascht (ab 07:50)
Um nicht von einer Sache abhängig zu sein, setzt Lena Gercke von Anfang sowohl auf das Model-, als auch aufs TV-Geschäft (ab 09:00)
Welches TV-Format war für sie rückblickend am relevantesten? (ab 10:30)
So viel Zeit investiert Lena Gercke in ihre eigene Brand „LeGer“ (ab 11:45)
Mit diesen globalen Marken arbeitet sie nach vielen Jahren immer noch zusammen (ab 12:25)
Wie nimmt Lena Gercke die Größe und Wirkung ihrer eigenen Personal Brand wahr? (ab 13:50)
Wie reagiert sie auf Absagen von Marken? (ab 16:10)
Über das Verhältnis mit Julian Jansen und die Zusammenarbeit mit About You (ab 17:30)
So ist der Markenname „LeGer“ entstanden (ab 18:55)
Wie viele Kollektionen gibt es im Jahr von LeGer? Und wie viele Stücke umfassen die jeweils? (ab 19:30)
So viel Umsatz generiert LeGer aktuell (ab 22:40)
Auch Fotograf Paul Ripke hat jetzt eine About You-Kollektion. Hat Lena Gercke damit etwas zu tun? (ab 23:20)
So ist aus einem Ugly-Christmas-Sweater eine Partyreihe zu Weihnachten entstanden (ab 24:20)
So will Lena Gercke LeGer zu einer Brand machen, die auch ohne sie funktioniert (ab 28:00)
Wie lässt sie sich für ihre Mode inspirieren? (ab 30:38)
Deshalb gibt es LeGer nicht nur bei About You, sondern auch bald bei Peek & Cloppenburg Nord (ab 31:55)
Management, Stylistin, Agentin – Wie viele Personen arbeiten im direkten Umfeld für und mit Lena Gercke? (ab 34:30)
Über ihre Anfänge auf Instagram, starkes Wachstum und ihren aktuellen Output auf der Plattform (ab 35:50)
Trifft Lena Gercke wichtige Entscheidungen komplett alleine? (ab 39:00)
Nahezu jeden ihrer Instagram-Posts nutzen viele Medien direkt als Aufmacher für einen Artikel. Wie steht sie dazu? (ab 42:30)
Inwiefern hat sich ihre Beziehung zu Fußball-Profi Sami Khedira auf ihre Karriere ausgewirkt? (ab 44:00)
Zum ersten Mal hat Lena Gercke das Gefühl, nicht in eine Schublade gesteckt zu werden (ab 47:00)
Beobachtet sie auch andere Influencer? Was hält sie von den Kardashians? (ab 49:15)
Wie hat sich Lena Gerckes Arbeit in den vergangenen Jahren verändert und was erwartet sie noch? (ab 52:14)
Deshalb hat sie keinen Tiktok-Account (ab 53:45)
Wie steht Lena Gercke zu Bewegungen wie Fridays for Future? (ab 57:20)
Deshalb arbeitet sie seit Jahren mit der DKMS Life zusammen, einer gemeinnützigen Organisation, die unter anderem Kosmetikseminare für krebskranke Frauen organisiert (ab 58:00)
Aktuell dreht Lena Gercke für die neue Staffel von „Das Ding des Jahres“ – und war selber auch schon zweimal kurz davor, in Startups zu investieren (ab 59:55)
Über die immer noch hohe Relevanz von TV für Startups (ab 1:03:45)
Haarwuchsmittel, Bio-Tampons & Co. – teilweise erreichen Lena Gercke recht außergewöhnliche Kooperations-Anfragen (ab 1:05:30)
Deshalb sind langfristige Pläne nichts für sie (ab 1:09:00)

OMR #237 mit Sebastian Kehl


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Er war einer der ersten Fußballer in Deutschland mit eigener Website hatten, drei Mal Deutscher Meister mit Borussia Dortmund Vize-Weltmeister 2002. Im OMR Podcast erzählt Ex-Fußballspieler Sebastian Kehl, wie er zu seinem Job als Leiter der neu gegründeten Lizenzspielerabteilung bei Borussia Dortmund gekommen ist, wie er die Veränderung des Fußballs durch Digitalisierung und soziale Medien erlebt und warum Fußball zwar immer mehr zu einem Business wird, es bei diesem Sport aber keine nur wirtschaftliche Perspektive geben sollte.

Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Kehl, Leiter Lizenzspielerabteilung bei Borussia Dortmund, im Überblick:

Das sind die größten sportlichen Erfolge von Sebastian Kehl (ab 3:44)
Sebastian Kehl hat schon während der Karriere als einer der ersten eine eigene Homepage gehabt, aber einige Chancen in sozialen Medien ausgelassen (ab 4:45)
Hat Sebastian Kehl auch überlegt, nach der Profi-Karriere außerhalb des Fußballs einen Job anzunehmen? (ab 8:15)
Wie Marketing und große Investoren das Geschäft Fußball verändert haben (ab 10:01)
So sieht die Kaderplanung bei Borussia Dortmund aus (ab 12:28)
Welchen Einfluss haben soziale Medien auf die jungen Spieler, wie geht der BVB damit um und wo setzt Sebastian Kehl für sich selbst Grenzen? (ab 15:41)
Spielt die Social-Media-Aktivität oder die Nationalität der Spieler bei Scouting und Transferentscheidungen eine Rolle? (ab 20:02)
Wer ist für Sebastian Kehl eigentlich der Kunde? (ab 23:49)
Der wirtschaftliche Wert junger Spieler für den Verein (ab 26:00)
Wie ein Tagesablauf bei Sebastian Kehl aussieht und warum es hier eigentlich keine klaren Abläufe gibt (ab 29:03)
"Ist doch klar, dass wir uns auch mit der Zukunft beschäftigen müssen." Wie Künstliche Intelligenz und datengetriebene Analysen dem BVB bei der Entwicklung helfen und warum das trotzdem kein Wettbewerbsvorteil ist (ab 31:42)
Was es mit einem "Schattenkader" auf sich hat und warum der Wert von Scouts und Scouting sich so stark erhöht hat (ab 36:17)
Wie sich Sebastian Kehl seine Zukunft vorstellt und wie er sich weiterbildet (ab 40:17)
Warum im Fußball-Business die gleichen Leadership-Skills gefragt sind wie in anderen Branchen und mit welchen Bundesliga-Managern sich Kehl häufig trifft (ab 42:31)
Diese Menschen und Leader im Fußball haben Sebastian Kehl besonders geprägt (ab 46:02)
Kehl denkt an Party-Crasher Jürgen Klopp zurück und spricht über Führungsprinzipien (ab 48:13)

OMR #236 mit Jan Frodeno und Mario Konrad von Ryzon


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Als Jan Frodeno im Oktober in Streckenrekordzeit über die Ziellinie des Ironman auf Hawaii läuft, trägt er einen weiß-rot-grauen Rennanzug von Ryzon. Die Marke ist vielleicht noch nicht so bekannt wie Nike, Adidas & Co., aber sie wurde auch erst 2016 in Köln gegründet. Dahinter stecken drei Kölner, die Frodeno als Gesellschafter mit an Bord geholt haben. Im OMR Podcast sprechen der Weltklasse-Triathlet und Ryzon-Geschäftsführer Mario Konrad über Triathlon als Sprungbrett, die Vorteile des Direktvertriebs und siebenstellige Umsatzausfälle durch unterschätzte Nachfrage.

Alle Themen des Podcasts mit Jan Frodeno und Mario Konrad im Überblick:

Ryzons Umsatz ist schon siebenstellig und das ohne Investoren: Wie haben die drei Gründer das Unternehmen aufgebaut? (ab 04:25)
Kleiner Rückblick auf die Karriere von Jan Frodeno (ab 05:22)
Wie hat sich das Gründerteam kennengelernt und das Unternehmen gestartet? (ab 08:48)
Wieso war Triathlon so ein gutes Sprungbrett? (ab 15:48)
Auf welche Distributionskanäle setzt Ryzon? (ab 16:44)
Muss Jan Frodeno wegen seines eigenen Unternehmen Ryzon auf gut dotierte Partnerschaften verzichten? (ab 17:34)
Welche weiteren Brands unterstützen Jan Frodeno derzeit? Und wie läuft die Zusammenarbeit? (ab 19:32)
Wie läuft das Sportlerleben von Jan Frodeno aktuell? Und kann er davon gut leben? (ab 22:46)
Wie entscheidet er, an welchen Rennen er teilnimmt? (ab 30:41)
Was war der größte Push für die Marke Ryzon bisher? (ab 33:34)
Wie macht Ryzon Marketing über Jan Frodeno hinaus? (ab 37:09)
Kommen viele Unternehmen auf das Unternehmen zu, um zu investieren? (ab 39:11)
Darum verkauft Ryzon nicht über den Handel? (ab 42:27)
Ist Jan Frodeno auch in anderen Ländern ein Star? (ab 44:47)
Wie sieht der typische Warenkorb von Ryzon aus? (ab 47:28)
Wie wird Ryzon auf dem Anzug von Frodeno platziert, um aufzufallen? (ab 48:10)
Wenn Frodeno irgendwann aufhört, steigt er dann aktiver bei Ryzon ein? Welche weiteren Projekte begleitet er derzeit noch? (ab 54:14)
Wie viel muss man als Amateur trainieren, um in Hawaii mitmachen zu können? (ab 58:35)
Hintergründe zur Marke Iron Man (ab 1:02:39)
Wie viele Rennen läuft Frodeno jedes Jahr? (ab 1:06:44)

OMR #235 mit Sven Schmidt (Live vom Ruhrsummit 2019)


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Ihr kennt OMR-Podcast-Stammgast Sven Schmidt ja mittlerweile. So in Rage wie auf der Bühne des RuhrSummits 2019 erlebt man ihn trotzdem selten (am Ende des Podcasts empfiehlt Philipp Sven, sich sicherheitshalber in einen gut belüfteten Raum zu begeben...). Das europäische Cloud-Projekt bekommt genauso sein Fett weg wie Westwing, Home24 und Alex Graf, unser Podcast-Gast aus der vergangenen Woche. Worum sich die Politik aus Sven Schmidts Sicht derzeit lieber kümmern sollte als um eine Cloud, wieso er Amazon weiter für eine übermächtige Plattform hält und mit welchen Problemen einige Rocket-Gründungen derzeit zu kämpfen haben, erfahrt Ihr hier.

Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick:

Kleiner Augenzeugenbericht von Philipp vom Nachbeben des Live-Podcasts in Bochum (ab 02:51)
Der Podcast wurde in Bochum aufgenommen: Wie sieht Sven Schmidt die Entwicklung des Ruhrgebiets? (ab 05:34)
Warum Sven nicht an eine europäische Cloud glaubt (ab 08:50)
Alex Graf erzählte im vergangenen OMR Podcast von Amazons Höhepunkt und dem kommenden Abstieg der Plattform: Sven sieht das ganz anders (ab 10:04)
Ein Blick auf vergangene Thesen von Sven Schmidt: Muss er beim Thema HelloFresh zurückrudern? (ab 12:18)
Warum die Modelle Westwing und Home24 aus Svens Sicht nicht funktionieren (ab 14:17)
Macht sich Sven nicht Sorgen, dass seine krassen Aussagen jungen Gründern die Motivation nehmen könnten? (ab 18:02)
Sven Schmidts deutliche Kritik an dem Projekt “Leaders for Climate Action” und an der Abschaltung deutscher Atomkraftwerke (ab 19:57)
Die gute alte Feindschaft zwischen Sven und Frank Thelen: Warum er gerade besonders sauer auf den Investor ist (ab 25:16)
Große US-Startups haben derzeit Probleme – unter anderem WeWork und Uber. Beeinflussen solche Entwicklungen Startups und die Gründerszene auf der ganzen Welt? (ab 30:23)

OMR #234 mit Alexander Graf von Spryker


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Es ist mal wieder Zeit für einen Blick auf die deutsche E-Commerce-Landschaft. Dafür gibt es kaum einen besseren Experten als Spryker-CEO Alexander Graf. Der spürt dank vieler Kontakte in die Branche und seines Kassenzone-Podcasts immer wieder aktuelle Entwicklungen auf – und hat für den OMR Podcast die spannendsten mitgebracht. Warum Alex Graf über aktuelle Aussagen der Rossmann-Chefetage nur den Kopf schütteln kann, welche deutschen Nischen-Shops ihn derzeit begeistern und weshalb er Amazon auf dem absteigenden Ast sieht, erfahrt Ihr hier.

Alle Themen des Podcasts mit Alex Graf im Überblick:

Alex Graf hat Anfang 2018 seine Amazon-Agentur verkauft. Wie lief das Geschäft zu der Zeit? (ab 04:06)
Warum glaubt Alex Graf nicht an das neue Shop-Konzept von Snipes, von dem Gründer Sven Voth zuletzt im OMR Podcast erzählt hat? (ab 05:52)
Wieso sieht er die Entwicklung bei der Drogerie-Kette Rossmann derzeit so kritisch? (ab 14:26)
Wieso könnte ein Unternehmen wie Picnic aus den Niederlanden für klassische Einzelhändler wie Rossmann, Dm, Rewe, usw. gefährlich werden? (ab 20:41)
Schwingt Flaschenpost auf der gleichen Erfolgswelle mit? (ab 28:22)
Ein paar kurze Worte zu seinem eigenen Unternehmen Spryker (ab 31:52)
Warum ist das Musikhaus Thomann ein Hidden Champion im E-Commerce-Business? (ab 34:21)
Wie kann “Sport Tiedje” den Online-Markt für Sportgeräte in einer Amazon-Welt dominieren? (ab 39:30)
Wieso funktionieren nicht alle Nischen-Shops so gut, obwohl sie trotzdem viel richtig machen? (ab 42:00)
Viele Experten sehen Amazon weiter wachsen. Alex Graf ist derzeit eher Amazon-Zweifler. Wie kommts? (ab 44:42)
Ein Blick nach Holland zeigt, wie clevere E-Commerce-Plattformen Amazon Widerstand leisten können (ab 51:41)

OMR #233 mit Juliane Eller


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Mit nur 23 Jahren übernimmt Juliane Eller das Weingut ihrer Eltern. Wenige Jahre Später sind ihre Weine deutschlandweit bekannt und extrem gefragt. Authentische Updates zur Entwicklung auf dem Weingut bei ihrem Instagram-Account mit gut 16.000 Followern haben genauso dazu beigetragen wie die Zusammenarbeit mit Schauspieler Matthias Schweighöfer und Joko Winterscheidt. Im OMR Podcast erzählt Juliane Eller, wie sie die beiden für ihr Projekt gewinnen konnte und wie die Marken Juwel-Weine und Drei-Freunde-Weine auch bei Nicht-Weinkennern zum Gesprächsthema geworden sind.

Alle Themen des Podcasts mit Juliane Eller, Geschäftsführerin der Weinmarke Juwel-Weine, im Überblick:
Was Juliane Eller bei der Weinernte genau macht und wieso das Weingut einen Back-to-the-Roots-Ansatz verfolgt (ab 3:55)
Die drei Firmen, bei denen Juliane Eller Geschäftsführerin ist, welche Marke sie gegründet hat und wie groß die Produktion inzwischen ist (ab 4:50)
Was für Weine gibt es von Juliane Ellers Marke, was kosten sie und wie kommt der Kunde an diese Weine? (ab 6:10)
Über 500.000 Euro Umsatz im Jahr sehen „rosiger aus als sie sind“ (ab 7:23)
Warum Juliane Eller keine Endlosproduktion, sondern ein Qualitätsprodukt machen möchte (ab 8:15)
Die sozialen Medien, die Juwel-Weine weiterhelfen und wie der Verkauf online funktioniert (ab 9:19)
Warum Modemarken mit Juliane Eller zusammenarbeiten möchten, wie die Öffentlichkeitsarbeit bei Juwel-Weine funktioniert und was andere Unternehmen lernen können (ab 10:31)
Was mit dem Weingut passiert wäre, wenn Juliane Eller es nicht übernommen hätte (ab 12:12)
Warum Instagram für Juwel-Weine heute wichtiger ist als Weinführer und wie viel Prozent der Kunden über die Plattform zum Hof kommen (ab 15:08)
Storytelling rund um die Firma: Die Oma kocht auch mit 84 noch für alle auf dem Hof und wie wichtig die Zusammenarbeit in der Region ist (ab 16:42)
Welche Firma Juliane Eller zusammen mit Joko Winterscheidt und Matthias Schweighöfer hat und wie es zur Kooperation gekommen ist (ab 20:04)
Das hat es mit dem Preis und der „Stilistik“ des Drei-Freunde-Weins auf sich und warum es acht Anläufe gebraucht hat, um diese zu finden (ab 22:25)
Welche Rolle Joko und Matthias für die Weinmarke spielen, wie sie bei der Promotion helfen können und welche drei Drei-Freunde-Weine es gibt (ab 24:20)
Juliane Ellers Vision für die kommenden Jahre: Preis steigern, Menge reduzieren, sich selbst verzichtbarer machen (ab 27:41)
Wie der Klimawandel den Weinbau schon jetzt spürbar beeinflusst (ab 29:40)
Der Betrieb auf dem Weingut hat fast nur Frauen als Mitarbeiterinnen; Juliane Ellers Lebenspartner bewirtschaftet sein eigenes Weingut (ab 31:13)

OMR #232 mit Michael Hurnaus von Tractive


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Die Idee klingt im ersten Moment recht simpel: Wenn Hund oder Katze mal wieder stiften gegangen sind, einfach in eine App schauen – und den Standort der Haustiere dank mit SIM-Karten versehenen Halsbändern sofort herausfinden. Die Firma Tractive aus Österreich hat genau daraus ein Business gemacht. Gründer Michael Hurnaus verrät im OMR Podcast, wie das Unternehmen über ein Abo-Modell Geld verdient, weshalb die Produkte nur in Ausnahmefällen im stationären Handel zu finden sind und was er während seiner fünf Jahre bei Amazon über Jeff Bezos gelernt hat.

Alle Themen des Podcasts mit Michael Hurnaus von Tractive im Überblick:
Wie Philipp dank Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner auf Tractive aufmerksam wurde, schnell von der Story überzeugt war – und weshalb er dem Unternehmen großes internationales Wachstum zutraut (ab 01:55)
Tractive-Gründer Michael Hurnaus: vom Heimtierkongress in Hamburg ins Podcast-Studio im OMR Office (ab 03:25)
Wie hat sich der Markt für GPS-Tracker für Hunde und Katzen seit dem Start von Tractive entwickelt? (ab 04:25)
Wie funktioniert eigentlich das Geschäftsmodell mit den Halsbändern? Und wie viel Umsatz macht das Unternehmen aus Österreich aktuell? (ab 05:30)
Noch stammen 90 Prozent der Bestellungen aus Europa, jetzt will Tractive aber in die Märkte USA und Kanada eindringen (ab 06:30)
Deshalb verkauft Tractive nicht in den großen Einzelhandelsketten (ab 07:00)
Das sind die Herausforderungen im Marketing für GPS-Halsbänder (ab 08:40)
200.000 zahlende Abonnenten hat Tractive mittlerweile. Aber wie misst man in dem Bereich die Aktivität der Nutzer? (ab 09:30)
Von vielen Anbietern sind nur wenige erfolgreich – vor allem wegen einiger auch heute noch technischer Schwierigkeiten (ab 12:30)
Florian Gschwandtner, Business Angel Hansi Hansmann und die Trivago-Gründer haben in Tractive investiert (ab 14:50)
Das Unternehmen experimentiert viel mit TV Werbung. Welche Marketing-Kanäle sind am wichtigsten, welche funktionieren nicht so gut? (ab 16:00)
So funktionieren zusätzliche Gratis-Apps im Haustierbereich als Marketing-Instrument für Tractive (ab 16:45)
Deshalb hat Social Media noch keinen so großen Stellenwert, Referral-Marketing dafür umso mehr (ab 17:40)
Wie hoch sind die Margen auf die Hardware von Tractive? Und wann ist ein Kunde profitabel? (ab 19:10)
Michael Hurnaus bezeichnet sein Unternehmen als Weltmarktführer – und spricht trotzdem offen über Mitbewerber (ab 21:40)
Weshalb ist Tractive nur im Haustier-Bereich unterwegs? Was ist mit anderen Nischen für GPS-Tracker wie Reisegepäck oder Autos? (ab 24:10)
Was hat Michael Hurnaus vor Tractive gemacht und wie kam er auf die Idee, GPS-Tracker für Haustiere zu verkaufen? (ab 28:20)
Hurnaus über seine Zeit bei Amazon und Meetings mit Jeff Bezos (ab 29:20)
Wie während seiner Zeit in den USA Florian Gschwandtner zu Besuch war als Runtastic gerade mal acht Mitarbeiter hatte – und so die Idee zu Tractive entstanden ist (ab 33:15)
Was ist ein „Razor-Razorblade-Business-Model“? (ab 36:20)
Gab es schon Übernahmeangebote? (ab 37:25)
Was haben die Lebensmittelkonzerne Mars und Nestlé mit der Haustierbranche zu tun? (ab 39:00)
Michael Hurnaus erklärt, in welchen Bereichen der Haustier-Branche besonders viel Geld ausgegeben wird (ab 41:50)
Hurnaus über das enorme Umsatzwachstum von Zooplus und das Geschäftsmodell des Online-Händlers (ab 43:20)
„Fressnapf hat online sehr verschlafen.“ (ab 46:10)
150 Millionen Treffer bei Google zum Keyword „GPS Tracker“ – Wie sticht man da aus der Masse heraus? (ab 48:00)
Glaubt Michael Hurnaus daran, aus Tractive ein Unicorn zu machen? (ab 50:30)

OMR #231 Dinner Berlin #2 (mit Valentin Stalf, Johannes Reck, Miriam Wohlfarth und Hakan Koç)


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Dinner Berlin geht in die zweite Runde. Axel-Springer-CEO Mathias Döpfner und OMR-Gründer Philipp Westermeyer dachten, es wäre mal wieder an der Zeit, mit ein paar ziemlich spannenden, smarten und erfolgreichen Köpfen bei einem Abendessen zu diskutieren. Das Resultat: Vier GründerInnen deutscher Unicorns (eins noch ein "Unicörnchen") saßen mit den Gastgebern fast zwei Stunden an einem Tisch. Die Themen: Von Gründungsangst, deutscher und europäischer Wirtschaftspolitik bis gesellschaftlichem Engagement war alles dabei. Die Gäste: Miriam Wohlfarth von RatePAY, Hakan Koç von AUTO1, Valentin Stalf von N26 und Johannes Reck von GetYourGuide.

OMR #230 mit China-Influencer Thomas "Afu" Derksen


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Schon als Schüler war Thomas Derksen zum ersten Mal in China und verliebte sich sofort in das Land. Heute lebt er mit seiner Frau in Shanghai und begeistert mit seinen Videos, die er auf verschiedenen Plattformen postet, Millionen Chinesen. Wie der 30-Jährige vom Bankkaufmann zum Influencer im Reich der Mitte wurde, mit welchen Content-Ideen er dort für Verkaufserfolge deutscher Unternehmen sorgt und welche Plattformen in China aktuell angesagt sind, erzählt Thomas Derksen im OMR Podcast.

Alle Themen des Podcasts mit Thomas Derksen im Überblick:
Wie gut ist das Chinesisch von Thomas Derksen? (ab 03:12)
Wie ist Derksen vom Bankkaufmann aus Gummersbach zum China-Influencer aus Shanghai geworden? (ab 04:14)
Wie er durch Zufall seinen ersten Viral-Erfolg gelandet hat (ab 07:41)
Mit welcher Art von Content hat Derksen Millionen Follower gesammelt? (ab 09:59)
Über welche Plattformen und Kanäle können deutsche Unternehmen ihre Produkte in China verkaufen? (ab 14:30)
Thomas Derksen folgen in China etwa neun Millionen Fans. Damit liegt er in dem riesigen Land nur im Influencer-Mittelfeld. Warum er seine Nische trotzdem dominiert (ab 15:52)
Social Scoring – also die großflächige Überwachung des Alltags vieler Chinesen – ist in westlichen Medien ein großes Thema. Wie steht Derksen dazu? (ab 18:04)
Die US-Basketball-Profiliga NBA hat nach Tweets eines Mitarbeiters zu den Hongkong-Protesten Probleme mit der chinesischen Regierung bekommen. Wer hat da aus Derksens Sicht den Fehler gemacht? (ab 22:10)
Wie ist sein Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung in China? (ab 24:34)
Welche Kampagnen für deutsche Unternehmen sind bei Derksen am besten gelaufen bisher? (ab 26:41)
Wie sieht sein Alltag als Influencer aus? Und was verdient man mit dem Business in China? (ab 32:40)
Gibt es Selfie-Alarm, wenn Derksen in Shanghai über die Straße läuft? (ab 38:28)
Wie sieht sein Follower-Wachstum aktuell aus? (ab 40:50)
Welche Plattform-Trends sieht Thomas Derksen in China derzeit? (ab 42:58)
Gibt’s auch Plattformen in China, die so abgefahren sind, dass selbst Derksen sie nicht versteht? (ab 46:44)
Ein kleiner Blick in Thomas Derksens Privatleben (ab 48:21)
Wie steht er zur Masse an China-Erklärern? (ab 52:08)
Was sind die wichtigsten Hebel, um als deutsche Brand in China erfolgreich zu sein? (ab 53:41)
Was sollten die Deutschen von den Chinesen lernen? Und wie steht das Land zum Umweltschutz? (ab 57:00)

OMR #229 mit Donata Hopfen


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Viele kennen Donata Hopfen als Geschäftsführerin der Bild-Gruppe. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei der Login-Allianz Verimi ist sie mittlerweile Partnerin bei BCG Digital Ventures, einem Tochterunternehmen der Bosten Consulting Group. Im neuen OMR Podcast erfahrt Ihr, wie Hopfen heute für Konzerne Startups aufbaut, wie die deutsche Industrie die Digitalisierung angehen sollte und warum sie aktuell froh ist, nicht mehr im Mediengeschäft zu arbeiten.

Alle Themen des Podcasts mit Donata Hopfen im Überblick:

Was macht Donata Hopfen bei BCG Digital Ventures überhaupt? (ab 02:43)
Wie baut BCG Digital Ventures genau die Startups für große Unternehmen auf? (ab 05:53)
Könnte man die Projekte von Donata Hopfens Team einfach Upselling auf Beratungsprojekte nennen? (ab 07:21)
Wie funktioniert das Geschäftsmodell rund um den Startup-Aufbau genau? Müssen Konzerne da Millionen investieren? (ab 08:38)
Wie sehr hängt BCG Digital Ventures mit dem Mutterkonzern BCG zusammen? (ab 12:38)
Warum hat Donata Hopfen ihre Führungsposition bei der Login-Allianz Verimi so schnell an den Nagel gehängt? (ab 13:18)
Ist sie heute glücklich, dass sie aus dem schwierigen Thema Medien raus ist, seitdem sie als Geschäftsführerin der Bild-Gruppe abgetreten ist? (ab 17:18)
War Hopfen überrascht vom KKR-Deal von Axel Springer? Und was sagt sie zum Kauf der Berliner Zeitung durch ein Unternehmer-Ehepaar? (ab 19:13)
In den vergangenen Jahren sind viele Inkubatoren in Deutschland angetreten – viele mussten ihr Geschäft zuletzt wieder runterfahren. Warum funktioniert das BCG-Modell aus Hopfens Sicht trotzdem? (ab 21:26)
Kann BCG Digital Ventures großen Industriekonzernen auch bei der Digitalisierung ihres Kerngeschäfts helfen? (ab 25:47)
Wer sind die größten Wettbewerber von BCG Digital Ventures? (ab 28:31)
Sollen Mitarbeiter von BCG DV auch in die verschiedenen aufgebauten Ventures wechseln? Und wer sind die bekanntesten aktuellen Mitarbeiter? (ab 31:24)
An welchen Projekten arbeitet Donata Hopfen aktuell? Und wie läuft ihre tägliche Arbeit? (ab 35:43)
Was für einen Umsatz macht BCGDV mittlerweile? (ab 39:32)