Betten ab 12 Euro pro Nacht: A&O-Gründer Oliver Winter (#923)

Shownotes

Oliver Winter wollte eigentlich Lehrer werden, doch von einer Weltreise kam er mit einer Idee zurück – und baute ein Hostel. Heute übernachten täglich rund 25.000 Menschen in einem der A&O Hostels, die es inzwischen europaweit gibt, fünf Mal allein in Berlin. Im OMR Podcast gibt Oliver Winter Einblicke in den Aufbau des Unternehmens, bei dem man mit einem kleinen Trick zum Start des Oktoberfestes für Schlagzeilen sorgte. Es geht um knallharte Kalkulationen, um Kampfpreise von 12 Euro pro Nacht und Bett anbieten zu können. Es geht um die Besonderheiten des Hostel-Business (warum sind die Betten festgeschraubt?) und den Aufbau eines Konzepts, das auch von ungewöhnlichen Übernachtungsgästen lebt. Und es geht um ein alles veränderndes Angebot, das Oliver Winter vor vielen Jahren bekam – und das beste "Nein" seines Lebens.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Gefühlt ist es noch gar nicht so lange her, in Wahrheit schon ein bisschen länger als wir nämlich angefangen haben selbstständig zu sein unsere Firma aufzubauen.

00:00:07: da war ich auch häufiger mal zu Gast im A und O Hostel.

00:00:11: und habe da selber erlebt wie es ist mit den Mehrbettzimmern, die sozusagen eine etwas erwachsenere Alternative zur Jugendherberge aussehen könnte.

00:00:18: Das hab ich bis heute nicht vergessen um mich deswegen gefreut dass der Gründer von A&O Hostel gekommen ist.

00:00:23: mittlerweile haben sie vierzig Standorte und sozusagen nach Jugendherberg die zweite Anlaufstelle für die Reisen in dieser Zielgruppe in Deutschland Mittlerweile auch darüber hinaus.

00:00:32: Das Ganze ist ein wirklich schönes Bootstrap-Business, wie Sie es geschafft haben mit sehr wenig Startkapital mittlerweile mittlere neunstellige Umsätze zu erzielen wo das Wachstum herkommt, wie die Economics von so einem Hostel sind welche Art von Vandalismus, die zum Beispiel bei Junggesellenabschieden oder Gruppenreisen gerne erleben Wie sich da verschützen?

00:00:50: All das hat mir der Gründer Oliver Winter erzählt.

00:00:52: Auf geht's!

00:01:05: Hi Oliver

00:01:06: Hallo Philipp und danke dass ich hier sein kann.

00:01:09: erzähl

00:01:09: mal du warst eigentlich auf dem Weg Lehrer zu werden.

00:01:13: Ja, hab mit dem Studium angefangen und parallel habe ich an dieser Hostel-Idee gearbeitet.

00:01:22: Und hatte die Ideen jetzt nicht von der Hostelkette sondern von einem Hostel in Berlin.

00:01:26: so das war... Das war die Ursprungsidee und hatte das kennengelernt selber auf Reisen, hat eine Weltreise gemacht und war dann immer so Highlight auf einer Weltreisese, war dann im Hostel einchecken mal schön warm duschen.

00:01:38: Weil du sonst in deinem Zelt warst?

00:01:40: Ja

00:01:40: genau!

00:01:40: Genau, günstiger als Hostel bleibt dann nur selten.

00:01:46: Das hat mich so fasziniert diese Hostel-Idee, die ich da kennengelernt habe im Australien, in Neuseeland und so war das ... Wir reden jetzt über die Ende neunziger Zeit ja schon gut verbreitet.

00:01:58: Die Idee hab' ich einfach mitgenommen nach Berlin?

00:02:00: Es

00:02:00: gab es damals in Deutschland gar nicht eigentlich.

00:02:03: Es gab ja Jugendherbergen also genau

00:02:05: die gibt's Über hundert Jahre jetzt, ne?

00:02:07: Also genau gemeinnützige Sachen.

00:02:10: Also Jugendherbergswerk oder Colping und Naturfreundehäuser

00:02:15: usw.,

00:02:16: also viel in gemeinnötziger Hand.

00:02:18: Kommerzielle Player gab es ganz wenige.

00:02:20: Es gab zwei im Berlin, zwei kleine Hostelplayer.

00:02:24: Habe ich mir natürlich angeguckt.

00:02:25: Das eine hieß glaube ich einfach so Backpacker und das andere Zirkus-Hostel.

00:02:28: Gibt's immer noch,

00:02:29: ne?!

00:02:29: Ja, Zirkuss zieht sich jetzt gerade zurück... Die schließen jetzt!

00:02:33: Wirklich!?

00:02:33: Ja die hören jetzt auf nach Ja, wie lange?

00:02:35: Dreißig Jahre.

00:02:36: Bist

00:02:36: du da am Rundseilerplatz und so?

00:02:37: ne?

00:02:37: Ja genau.

00:02:38: Warum

00:02:38: hören die auch?

00:02:39: Ich glaube der Kostendruck ist alles vielleicht nicht mehr so einfach wie es vor dreißig Jahren war oder vor zehn Jahren also... So wie ich es verstanden habe, ist das ein bisschen ... Ja.

00:02:53: Vielleicht ist auch Altersbedingter so der, der's gemacht hat.

00:02:56: Ist ja ein Tick älter als ich.

00:02:57: Und

00:02:57: er kauft direkt die Objekte?

00:02:59: Nee, das wäre jetzt nichts für uns.

00:03:02: Also jetzt das Zirkus.

00:03:02: meinst du... Ne, das ist vom Profil einfach zu klein.

00:03:06: also wir machen eine große Boxen.

00:03:10: Boxen!

00:03:10: Also bei euch mindestens Betten sind wie viel und was weiß man einfach schon aus?

00:03:12: Ja

00:03:13: durchschnitt ist so achthundert Betten bei uns in dem Haus und ...

00:03:16: Sonst rechnen sich gar nicht

00:03:18: Genau, sonst rechnet es sich schwierig.

00:03:19: Zumindest mit unserem Anschuher... Also es gibt ja auch in dem Hostelsegment so wie da Hotelerie auch, gibt so viele verschiedene Varianten.

00:03:26: Ich würde Zirkus jetzt eher als so Boutique-Hostel damit zeichnen und wir sind ... bei uns steht der Preis im Vordergrund.

00:03:33: Wir versuchen einfach wirklich der günstigste Ampiter zu sein in der Stadt wenn wir irgendwo sind.

00:03:38: und dann brauchst du Volumen.

00:03:39: Brauchst noch ein paar andere Sachen dazu um der günster zu sein aber untereinander brauchst Du Volumen?

00:03:44: Komm mal nochmal zu also vielleicht mal ganz kurz zur Genese Lehramtsströmen.

00:03:49: Das hab ich dann abgebrochen?

00:03:50: Genau, für Physik und Germanistik.

00:03:55: Und hast du aber versucht nicht als erstes Hostelzimmer, sondern ich habe immer noch was gelesen von einem Getränkemarkt irgendwie ... Flaschenknecht!

00:04:02: Ja das ist ein bisschen... Also ich hatte immer schon als Schüler und eben als Studenten hatte ich Job bei so großen Getränken-Fialisten im Berligen Getränkel Hoffmann bis heute noch.

00:04:16: Da hab ich eben meinen Lebensunterhalt dazu verdient, wie man das so macht.

00:04:19: zum Studium.

00:04:20: So zehn, zwanzig Stunden die Woche da gearbeitet und in den Ferien ein bisschen mehr.

00:04:26: Und dann habe ich versucht ... Wie komme ich jetzt sozusagen?

00:04:29: Also ich hatte dann das Studium, hab ich am Anfang wirklich ernst genommen, hab es dann auslaufen lassen aber... Am Anfang ja sehr ernst genommen, nebenbei diese fünfzehn-zwanzig Stunden dabei getränke Hoffmann die Woche abgerissen.

00:04:41: Und dann wurde das immer mehr mit dieser Planungsgeschichte A und O was ... Ja, das waren dann auch zwanzig dreißig Stunden die Woche, das kriegte ich alles gar nicht mehr unter einen Hut.

00:04:49: Dann habe ich gedacht dass dann stelle ich mich wesentlich in meinen eigenen Getränkemarkt.

00:04:54: Dann gründ' ich das schon mal, dann hab ich so ein bisschen Gründer-Erfahrung kann ich sammeln Weil das ging natürlich einfach als jetzt ein Hostel aufzusetzen.

00:05:02: Also, ein Hostell ist ... Du brauchst einen großen Mobil, du brauchst viel Kapital und so weiter.

00:05:07: Mit Tränkenwerk,

00:05:07: da kann man einfach gründen, sagst

00:05:09: du?

00:05:09: Na ja, ich hatte zumindest ... wusste ich ja durch die Arbeit dort genau... Ich hatte zu der Zeit, sage ich mal, fünf, sechs Jahre Erfahrung wie Getränke Hoffmann funktioniert.

00:05:17: Zumindest in der Fiale.

00:05:20: Und hab gedacht, das kann nicht selber.

00:05:22: Dann bin ich so.

00:05:23: Und dann habe ich einen getränkemarkt aufgemacht, er hieß Flaschumknecht Und immer wenn kein Kunde da war, hab ich da ... In dem Markt gab's Wendeltreppe runter in den Keller.

00:05:34: Da unten war eigentlich mein R&O-Planungsbüro und wenn der Gong ging und Kunde dort war, habe ich umbedienen und natürlich auch schon ein, zwei Mitarbeiter.

00:05:43: Hab auch immer noch studiert so ein bisschen.

00:05:45: Das wurde dann schon immer weniger also.

00:05:47: Aber ist das wirklich so sehr unternehmlich getrieben?

00:05:49: Wenn man das hört... Getränkemarkt, dann irgendwie da nebenher studiert.

00:05:53: Da nebenher schon auch in der Uhr geplant.

00:05:55: Also ist ja für jemand jetzt, glaub ich ohne diesen unternehmerischen Background aufgewachsen ist es schon noch sehr viel Drive in die drin?

00:06:02: Ja das glaube ich.

00:06:04: Kommt mit Sicherheit aus ein bisschen... Meine Mama ist nur die Unternehmerin im Hause und meine Eltern haben mich immer bestärkt.

00:06:11: Die haben immer gesagt wenn du irgendwie mach, also mach was selber!

00:06:18: Okay, denn der Getränkemärkte war dann auch kein gutes Business?

00:06:20: Oder wart ich gerade so bei Wasser gehalten.

00:06:22: Ja das war auch das Ziel!

00:06:24: Ich wollte jetzt nicht getrenken Hoffmann Konkurrenze opfern und sagen mich, ich baue zwar noch Getränkemärkte...

00:06:29: Aber nachher hat die Getränkermärkte vor kurzem in der Folge zwei Damen, die mehrere Edeka-Märkte betreiben und die sagen mit dem Getränkerabteilung kann man richtig gutes Geld verdienen.

00:06:38: Aber mit den Getränkenmärkten ist ja nichts, sagst

00:06:40: du?!

00:06:42: Ich glaube, auch damals war das Ausliefern.

00:06:46: Wir fingen dann an auszuliefern und ich hatte ja einen Partner dabei.

00:06:49: Das A von dem ANO.

00:06:52: Und wir hatten dann so ein Sprinter-Buster bestellt mit Doppelachse hinten und so weiter damit er diese Getränke fassen kann.

00:07:02: Wir haben da mit diesem Ausliefern, glaub ich, damals mehr verdient als mit dem Markt an sich.

00:07:07: also du brauchst heute beides.

00:07:09: Du musst liefern Wie auch heute als Restaurant.

00:07:12: Du machst heute nicht mehr alleine mit dem Restaurant, sondern eben dann mit Volt und Liferando usw..

00:07:18: Okay, aber irgendwie war hat dich das andere Thema Hostel mehr fasziniert?

00:07:23: Das war von Anfang an das Ziel.

00:07:24: Also der Getränkemarkt war wirklich sozusagen nur so eine Brücke um mich ein bisschen flexibler zu machen in meiner...

00:07:31: Und du wolltest den zweiten öffnen, da hast du doch glaub ich deinen Partner kennengelernt ne?

00:07:34: Ja genau, hab' ich auch gemacht also den zweiten dann aufgemacht.

00:07:38: Aber wie gesagt, ich hätte jetzt nicht zwanzig Dinger davon gemacht oder so.

00:07:42: Nicht einen zweiten in Berlin, das wies ich ja noch gut.

00:07:44: händeln Geld verdienen hat es schon, aber ... weißt du nicht wie weit das gegangen wäre.

00:07:52: Es war wirklich eine Übergangsgründung, was man so ... Und

00:07:55: dann war das bei der Suche nach der zweiten Location?

00:08:01: Niemandem reingelaufen bist, der bei den Hosslers mit dabei sein wollte.

00:08:05: Das

00:08:05: war der Vermieter von der Fläche.

00:08:08: Also wir haben die Fläche angeschaut und... Er meinte, er kommt zu uns.

00:08:14: Er wollte natürlich sehen was machen wir schon auf der ... Er wollte sich den ersten Markt angucken.

00:08:19: Wer wird da sein Mieter und so?

00:08:21: Dann hatten wir unser Büro im Keller diese Wendeltreppe runter.

00:08:24: Und er sah überall diese Zeichnung von Stockbetten.

00:08:29: Hatten das alles so visualisiert und fragte dann, was das eigentlich ist.

00:08:34: Hatte offensichtlich nichts mit dem Getränkebusiness zu tun.

00:08:36: Und dann hatten wir ihm das erklärt, was Rostl ist.

00:08:40: Diese Geschichte im Mehrwertzimmer, Stockbetten und woran wir da arbeiten.

00:08:46: Da hat sich das angehört.

00:08:49: Jetzt sind wir im Jahr neunundneunzig, achtundneinzig so... Er hatte damals schon so ein Auto-Telefon und er war zehn Minuten raus.

00:08:58: Wir haben den Mietvertrag abgeschlossen für diese zweite Fläche.

00:09:01: Er war dann zehn Minuten heraus oder so.

00:09:03: Dann klingelte unser ... Telefon und er hat sich das überlegt, also er will damit machen.

00:09:10: Und das war ... Ich sag immer, weil es ist auch so eine Typ ... Das war mein bestes Nein meines Lebens, aber ich hab spontan Nein gesagt.

00:09:19: Geht nicht!

00:09:19: Die kannst

00:09:19: du ja noch gar nicht.

00:09:20: Nee,

00:09:23: wir wollten eigentlich auch nichts abgeben.

00:09:25: Wobei wir schon da zwei Jahre lang wussten wie's nicht geht.

00:09:28: Wir hatten versucht Businessplanwettbewerbe und Banken.

00:09:32: Jetzt gibt hier keiner, wenn du XXI, XXII bist und auf die blauen Augen einfach da das Geld, was du dann brauchst.

00:09:39: Der war ein gestandener Immobilienunternehmer und sagte plötzlich hey ich mach damit ne?

00:09:44: Und der wusste ja auch wie das funktioniert mit Umbau, Immobilie usw.

00:09:49: Und hatte das nötige Geld dafür.

00:09:52: Wir haben spontan erst mal gesagt nein Und er ist so ein Typ, wie wahrscheinlich viele Unternehmer, der beim Nein erst richtig warm wird.

00:09:59: Also das war mein Bestes Nein.

00:10:03: Danach hat er nicht mehr locker gelassen

00:10:05: und Gott sei Dank... Ist eingestehen?

00:10:07: Ist eingestiegen!

00:10:07: Bis heute seid ihr zu zweit unterwegs, du und er ne?

00:10:10: Nee, er ist bis zum Jahr zwei Tausendsehnten dabei gewesen.

00:10:15: Und er war ja auch oder ist zwanzig, fünfundzwanzig Jahre älter als ich.

00:10:21: Als er dann so auf Die fünfundsechzig-Zuging hat er gesagt, du pass auf ich.

00:10:25: Ich verkaufe jetzt meine Anteile und wir können es einfach so in der Größe lassen wie's ist und wachsen nicht mehr, tauschen vielleicht mal ein Haus.

00:10:33: oder zu der Zeit was hatten wir als zwei Tausendsehbzien?

00:10:36: Hatten wir dreißig Häuser vielleicht im Betrieb oder so?

00:10:38: ja würde ich sagen achtzwanzig... Aber

00:10:41: für ihn war das ein gutes Investment bei euch.

00:10:43: Sehr gutes Investment.

00:10:44: Also was hast ihr euch dann mit einem Geld gegeben oder da rein investiert?

00:10:48: Ah, was?

00:10:50: Das muss man jetzt ein bisschen splitten.

00:10:52: Wir unterscheiden ja einmal das, wir nennen es OPCO, also das operative Business und dann die Steine.

00:10:58: Er hatte als Immobilienunternehmer auch schnell natürlich immer das Interesse zu sagen da wo's geht kauft er auch die Immobilie.

00:11:06: Das hatte ich am Anfang nie mitgemacht.

00:11:08: Ich wollte immer sozusagen das Operative.

00:11:10: Heute habe ich auch ein paar von den Immobilierwahlen, weil das auch sexy ist.

00:11:14: in über die Zeit ... ... hebst du in den Immobilien natürlich auch den Wert.

00:11:18: Ähm... Aber er hatte, er hatte dadurch, äh... ... eh... ... zwei Tausend Siebzehn dann zwei Dinge zu verkaufen.

00:11:26: Einige von den A&O-Immobilien auch die er mitverkauft hat und den, den... ... das... Die Firmenanteile der A&OS.

00:11:32: Aber

00:11:32: nun mal zu verstehen also wie da so ein Zufallstreffen zu Geld führt?

00:11:35: Ich meine da natürlich auch viele Jahre Arbeit dazwischen aber trotzdem... Also... Da hat er euch damals was denn gegeben als er dann... Am Monat hatte ich ja dann...

00:11:41: Also er hat ähm... Naja, er hat hundert Prozent des Investments gestemmt und die ersten zehn Jahre haben wir ausschließlich aus dem Geld seiner Familie gewachsen.

00:11:53: Ach,

00:11:53: also dann reden Sie über Millionen?

00:11:55: Ja ja der hat da mit Sicherheit... Ich schätze jetzt aber, fünfzehn-zwanzig Millionen in A&O gesteckt um es so und auch Wirklich cooler als das dann Fahrtaufennamen und der, ich einer mich zum Beispiel in eine Episode hatte.

00:12:13: Er war auch leidenschaftlicher Heliflieger ja, hat einen Heli Und dann kriegten wir ... wir kriegte einfach noch keine Finanzierung am Anfang weil keiner wusste was Rostl ist.

00:12:22: Dann musste sie mal klären und dann Ach so!

00:12:24: Das ist irgendwie Hotel mit Stockbetten Klang nicht so sexy Ja und Trackrekord hat.

00:12:29: also für die Banken war das nix.

00:12:33: Das fing erst so zehn Jahre später dann an und in dieser Phase hat er dann wirklich sein Heli verkauft, um damit wir weiter wachsen können.

00:12:41: Also das fand ich immer so

00:12:42: richtig... Die Kosten sind teuer, ne?

00:12:43: Sie kosten schnell mal so.

00:12:44: Ja der war bei, weiß ich jetzt, vierhundert-fünfhunderttausend oder so aber es hat uns wieder einen Standort weitergebracht.

00:12:50: also so das war immer.

00:12:52: Aber um das einmal zu verstehen, ich bin ja immer neugierig was so Zufälle und Handlungen auslösen können.

00:12:57: Also dann hat er denn aus den mal nicht fünfzehn-zwanzig Millionen dann am Ende eher so achtzig-neunzig gemacht oder so schnell bevor?

00:13:03: Ja,

00:13:03: ich denke ein bisschen mehr.

00:13:04: Sollte noch etwas mehr!

00:13:06: Das ist ja schon echt amtlich für so nach dem Motto.

00:13:09: Ich hatte immer ein paar junge Leute kennengelernt, die bei mir ...

00:13:11: Ja aber er ist dann auch wirklich ... Also muss man sich auch vorstellen... Er ist auch mit seiner Arbeitszeit und all seiner Kraft- und Netzwerke und so da alle innen gegangen.

00:13:19: Am Anfang war er wie gesagt einen Immobilienentwickler im Rahmen, dass er zwei oder drei Häuser im Jahr hat durchsaniert, aufgeteilt, die Mietwohnungen verkauft, also Eigentumswohnung nicht Mietwuhrung, Eigentumswohnungen daraus gemacht und dann verkauft.

00:13:34: Das war sein Business, wie ich ihn kennenlernte.

00:13:36: Dann fing er eben an auch die A&Os.

00:13:39: also wir gehen ja in oder wir gingen da kann man immer noch sagen gehen in der Regel in irgendwelche Bestandsimmobilien, die vorher kein Hotel sind.

00:13:48: Ja also wir suchen uns irgendwelchen ehemaligen.

00:13:52: nehmen wir jetzt zum Beispiel Hamburg-Schwaldingstraße das Alteskontorhaus oder Amsingstraße auch daneben auch ein Kontorhaus so irgendwelcher industriellen Gebäude, die wir dann erst umbauen, umnutzen.

00:14:02: und Das hat er gemacht, also er hatte auch die Bauskills.

00:14:06: Das ist ein

00:14:07: Zufall!

00:14:07: Dass ihr ausgerechnet da sitzt und einen Getränkemarkt bei ihm anbieten wollt... ...und der Typ da reinläuft, das ist unglaublich.

00:14:12: Ja

00:14:12: vor allem wir haben ja wirklich zwei Jahre lang versucht systematisch jemanden zu finden genau dafür.

00:14:20: Wir waren auf so viel Venture-Capitalveranstaltungen

00:14:22: usw.,

00:14:25: sind überall hingegangen und haben gepitscht.. ..und das hat nichts gebracht und da haben wir gar nicht gepitsch.

00:14:29: Und es hat uns genau das richtige Skillzett gebracht, also den Unternehmer der einerseits wusste wie Immobilie geht.

00:14:38: Zu dem Zeitpunkt war uns aber auch noch nicht klar ... Wie immobilienlastig das Ganze ist.

00:14:45: Du denkst ja erst mal Hotelklar du kannst dir ja auch irgendwie Schlüssel fertig vielleicht dein Hostel bestellen irgendwo und dann geht es wirklich nur um den Betrieb.

00:14:51: Aber wenn du wächst und so weiter bist zu schnell in dem Also verstehst du schnell eben dass geht.

00:14:56: vieles liegt in der in der Entwicklung, die zu den richtigen Kosten zu entwickeln.

00:15:03: Damit du ... Er hat immer gesagt sich lieber anderthalb zwei Jahre quälen auch in der Baureihe quäeln weil das ist ... Bauen ist kein Spaß, ne?

00:15:10: Also es macht wirklich der Betrieb nachher und sich da lieber zwei Jahre quehlen und dann eben auf zwanzig dreißig Jahre die Freude haben dass du ein günstiges Basisprodukt hast was du günstig hergestellt hast und mit attraktiven Preisen am Markt bist.

00:15:27: Okay, also verstanden.

00:15:28: Da kommt irgendwie so ein Zufall, der euch sehr viel gebracht hat.

00:15:31: Aber dann das erste Hotel oder das erste Hostel habt ihr dann gemeinsam schon gemacht?

00:15:35: Also dein Anfangspartner ...

00:15:38: Nee!

00:15:39: Das A von Arno... Der ist mit dem Start und mit dem Eintritt des anderen Partners ausgeschieden.

00:15:50: Der Immobilienunternehmer hatte uns dem gefragt, macht ihr das und so?

00:15:54: Wir haben erst mal beide hineingesagt.

00:15:55: Dann blieb da eben am Ball... dann haben wir uns in die Augen geguckt und hat sozusagen das A gesagt, nee ich gebe nichts ab!

00:16:03: Ich will das nicht!

00:16:04: Das war unsere Idee und wir machen das entweder gemeinsam oder gar nicht.

00:16:07: und ich habe gesagt du, ich weiß jetzt zumindest seit zwei Jahren wie es gar nicht geht.

00:16:12: Ich sehe das als eine riesen Chance.

00:16:14: Ich bin dann lieber Minderheitspartner, aber ... wie sagt man so schön?

00:16:18: Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

00:16:21: Und er hat gesagt, nee für mich ist das nicht, dass die Wahrheit ... Er hat Theologie studiert und ganz was anderes Facher geworden, also auch eine Karriere eingeschlagen.

00:16:31: Und ich bin dann ... hab mich verpartnert sozusagen mit anderen Geschäftsfartnern.

00:16:39: Aber wir haben das A gelassen weil A und O einfach ... Ja, einfach flüssig klangen und auch wir sind ja noch in der Zeit gestartet.

00:16:49: Da war das ja noch relevant.

00:16:51: die alphabetische Reihenfolge wie startest du auf so Messekatalog oder im Telefonbuch und so ein Sonderzeichen?

00:16:57: War einfach mega gut!

00:16:58: Und deshalb haben wir das A und O gelassen.

00:17:01: Okay, wo kann man den ersten mobil hierher am Ende?

00:17:05: Also alle erste Starten... Die haben wir heute noch.

00:17:08: Das ist in Berlin-Friedesheim, Boxang nach Straße.

00:17:11: ... brachte dann mein neuer Partner mit.

00:17:15: Also, der kannte diese Mobil, hatte die schon mal vorher angemietet gehabt für was anderes.

00:17:23: Die war da leer und hat quasi reaktiviert den damaligen Eigentümer von der Mobil angerufen.

00:17:28: Er hat gesagt zu können wir die anbieten?

00:17:30: Ich hab da Jungs kennengelernt mit dem Konzept zur Hostel.

00:17:34: Da könnte er machen aber ich stecke keinen Zentrain in eure Hostet.

00:17:37: Und da fing's dann eben an, da brauchten wir das Geld von ihm und er hat das dann umgebaut.

00:17:44: Das war eine alte Schraubenfeder-Fabrik, also auch so ein Fabrikloftgebäude.

00:17:51: Und wir haben auf zwei Etagen angefangen, ein fünffstockiges Gebäude und das waren hundertsechzighundertsiebzig Betten.

00:17:56: Es war der Start.

00:17:58: Und da hat mein damaliger Partner ihm gesagt, pass auf!

00:18:02: Ich gehe hier hundertprozent ins Risiko wenn es nichts wird.

00:18:05: Wir geben uns zwei Jahre.

00:18:06: Wenn das nichts wird, ist keiner böse.

00:18:08: Dann machen wir wieder zu und wenn es was wird, machen wir

00:18:11: weiter.".

00:18:13: Und schon nach einem Jahr war klar, wir machen weiter.

00:18:15: also die Anfangszeit war jetzt zweitausend haben wir aufgemacht.

00:18:22: Berlin war so Spotlight an Also war so im Fokus.

00:18:26: alle wollten nach Berlin War so hip gerade der Regierungsumzug beschlossen worden Bundeshauptstadt, Christo hatte gerade den Reichstag verpackt und so.

00:18:36: Also das war so.

00:18:37: Berlin war grade in dem Anfang des Booms Und ich sage mal wir haben anfang nicht Betten verkauft Wir haben sie wirklich verteilt ja also Deshalb konnten wir auch so viel Learning by Doing machen Ja?

00:18:49: Wir waren ja gar nicht Hostel Experten sondern wir haben ja alles On the Run sozusagen erst gelernt.

00:18:56: und da kam dann Plötzlich kamen so Schulfahrtenveranstalter zu mir.

00:19:00: Und haben gesagt, dürfen wir bitte ... Können wir hier Betten haben?

00:19:04: Was macht ihr denn was euer ... Ja, wir bringen Montag bis Freitag ihre Schulklasse und so.

00:19:07: Ich dachte ja zur der Zeit noch du machst einen Hostel auf und dann da sind nur Leute wie ich vorher mit dem Rucksack.

00:19:12: So die um die Welttouren und das war dann relativ schnell klar.

00:19:16: damit kriegst du gar nicht das ganze Jahr so ein großes Haus gefüllt.

00:19:20: Diese Backpacker oder Backies Die sind da, aber die sind in der Regel in der Sommerzeit da.

00:19:25: Und was musst du ja zwölf Monate mehr dein Geschäft machen?

00:19:28: Also im Januar hast du keine Backpacker in Berlin.

00:19:30: Lass

00:19:30: ihn nur Schulklassen!

00:19:31: Genau.

00:19:32: und natürlich dann noch andere Zielgruppen über die Zeit entwickelt.

00:19:35: Familien und gibt natürlich auch was für sich den normalen Wochenendbesucher ne...

00:19:40: Junge-Selbsttiele

00:19:41: Die gibt's auch, Junkies sind aufs Schede genau.

00:19:44: Kleinen Gruppen und Sportgruppen

00:19:46: usw.,

00:19:46: aber dieses Butter- und Brotgeschäft haben wir dann erst gelernt ja?

00:19:50: Also das bis heute ist.

00:19:52: fünfzig Prozent unseres Geschäfts sind Bildungsreisen also Schulfahrten.

00:19:59: Und wie es so ein Haus wirtschaftlich betrachtet, also das ist damals bis heute ähnlich wahrscheinlich irgendwie grundsätzlich... Wie viel Zimmer hattest du?

00:20:07: Hundertsebzig hast du gesagt!

00:20:09: Hundertseptzig Betten hatte das.

00:20:12: Heute hat's ... Wir betreiben das bis heute noch, sozusagen unser Mutterhaus.

00:20:17: Das allererste ... Heute hat es zweihundertzwanzig Zimmer, glaub ich, achthundert Betten.

00:20:22: Und

00:20:23: achtmal Betten heißt denn eurer Welt?

00:20:26: Wie viel um?

00:20:26: was macht dann so

00:20:29: ein Haus?

00:20:30: Also mit einem durchschnittlichen Standort machen wir, würd' ich sagen, fünf, sechs Millionen Umsatz und ja... Mit Sicherheit eine bessere Umsatzmarge, als die das normale Hotel ist.

00:20:44: Also eher so fünfzehn Prozent, zwanzig Prozent?

00:20:46: Ja

00:20:47: genau.

00:20:48: Okay, aber sagen wir mal dann schon ganz attraktiv, wenn man sagt okay ich habe so ein Haus jetzt hier, sechs Minuten Umsatz mit dem Haus und da bleibt so einen über den Millionen hängen.

00:20:57: Genau vor neuen Investitionen

00:20:59: usw.,

00:21:00: genau.

00:21:01: Und

00:21:01: es ist ja eigentlich so, dass man denkt man sich okay, wenn ich das einmal stehen hab, dann brauche ich jetzt davon irgendwie, weiß nicht am besten Hundert Stück oder so...

00:21:08: Ja, wir sind auf dem Weg jetzt zu den Fünfzig.

00:21:13: Also mit dem was wir so in der Pipeline haben, sind wir sozusagen nah an den Fünfzig dran.

00:21:18: Wir haben jetzt im Betrieb Fünfzighäuser.

00:21:21: Aber ich meine warum eigentlich nur so wenig?

00:21:25: Man macht's ja auch schon seit fast dreißig Jahren.

00:21:28: Hätte man, wenn ich jetzt gucke, was ein Model One macht oder einen Segment wohl gemerkt aber das geht schneller voran.

00:21:36: Ich würde sagen, es gibt zwei Gründe.

00:21:39: Motorwann ist ein guter Vergleich weil die wirklich auch eine geile Story da schreiben.

00:21:44: Erst mal ist deren Markt in jeder Stadt wo sie sind größer?

00:21:47: Weil die sozusagen auf den Hotelmarkt zählen und also unser Markt ist immer nicht unendlich.

00:21:52: Nehmen wir Hamburg jetzt wieder als Beispiel.

00:21:54: Wir haben hier viertausend Betten in der Stadt.

00:21:56: Die haben wir schon jetzt seit zehn Jahren, diese viertausend Betten.

00:22:00: Mehr geht nicht!

00:22:00: Wir können nicht mehr... Also es gibt nicht mehr Schulfahrten, mehr jungen Gesellenabschieden, mehr Familien die budgetmäßig in A&O wollen.

00:22:09: also für uns ist das air-limitiert ein Motor.

00:22:12: wann kann wahrscheinlich würde ich sagen hier sicherlich zehn Standorte bespielen in der Stadt wie Hamburg?

00:22:17: Für uns sind es drei oder vier Standorte und dann ist sozusagen die Stadt auch wirklich gesättigt was A& O Hostelbetten angeht.

00:22:25: Das heißt für uns, wir können jetzt in einer Stadt nicht ganz so viel ausrollen wie das eben vielleicht mit dem Motto wann machen kann.

00:22:33: Das andere aber und das ist glaube ich der größte Unterschied.

00:22:36: Wir sind auch anders als jetzt im McDonald's also die nehmen ja immer... Die können beim Makler anrufen sagen Ich brauche noch sieben Flächen hier in Hamburg.

00:22:43: Du weißt ja was ich brauche.

00:22:44: Braucht da so Mc Drive oder was?

00:22:45: Ich brauchst du ein paar Meter Grundstücke.

00:22:47: Stell das dahin zu Marktkosten.

00:22:51: Wir können das nicht von der Stange bestellen sondern wir brauchen.

00:22:54: Wir brauchen immer entweder auch eine Stressphase-Markt, also wir brauchen der Anspruch weshalb ich ja jeden Morgen aufstehe und unser ganzes Team.

00:23:02: Und ist ja dass wir am Ende was günstiger machen wollen als jemand anders.

00:23:07: Ja?

00:23:08: Und es ist... Also wir sind ein ganz preis-sensitives Klub.

00:23:11: Was

00:23:11: kostet euch denn die Übernachtung so normalerweise?

00:23:13: Also das Doppelzimmer fängt an bei neunundvierzig Euro Einzelne Bett fängt an bei zwölf Euro, der Durchschnitt über alles.

00:23:20: Also wir haben auch sehr viel, sag ich mal, Budget-Hotelzimmer, Privatzimmer aber... ...der Durchschnitt sind dreißig Euro bei uns pro Bernachtung.

00:23:27: Okay, dann bist du dann bei den zwölfen Euro in einem Mehrbettszimmer mit sieben anderen Menschen oder sowas?

00:23:31: Ja, in einer Regel mit fünf andern also sechs Betten ist so das Core was wir am Mehrbettzimmern haben.

00:23:38: Diese Riesendorm gibt es heute nicht mehr diese Riesenschlafsäle ja, aber...

00:23:42: Okay, zwölfe Euro, das ist nicht viel!

00:23:44: Nee, genau.

00:23:44: Und dreißig Euro als Durchschnitt über die ganze Kampagne sozusagen ... Ich saß neulich auf dem Pendeln mit einem Hotel.

00:23:52: Jeder hat mir gestolzt erzählt, dass er vierstellig ist.

00:23:54: Über tausend Euro durchschnittpro Übernachtung.

00:23:57: Was hast

00:23:57: du für ein Hotel?

00:23:58: Das war in Florenz irgendein Schlosshotel oder so.

00:24:03: Da muss man überlegen, da brauche ich also ... Ich brauch vierzig Übernachdungen von wo der eine macht sozusagen.

00:24:10: Aber jeder hat ihm sein Segment und es gibt für alles auch die Nachfrage.

00:24:14: Und wir brauchen immer eine Immobilie, die wir umbauen müssen, die wird in der Regel selber umbauten.

00:24:23: Wir sparen uns in der Regeln zum Beispiel den Entwickler.

00:24:25: ja also weil das einfach schon in den Kosten gar nicht geht.

00:24:28: Also ich kann nicht beim Entwickler jetzt sozusagen einen Arzt oben stellen und sagen stell mir mal dahin und ... Ziel zum Beispiel heute ist, wenn wir was konvertieren das fertige A&O ungefähr für dreieinhalb viertausend Euro pro Quadratmeter fertigzustellen.

00:24:43: Dafür baut dir kein Mensch irgendein neues Hotel-Ungo hin.

00:24:47: Mutter Wann hat höhere Raten?

00:24:50: kann dann entsprechend auch was anderes bestellen am Markt, sozusagen.

00:24:53: Und die können zu irgendeinem x-beliebigen Entwickler gehen und sagen, bau mir mal hier ein Motel wann hin?

00:24:56: Das kostet dann eben nach tausend auf den Gradmeter.

00:24:58: Aber das würde als Ahnung nicht funktionieren.

00:25:00: Was heißt

00:25:00: wenn man es aber durchrechnet, dann kostet so ein fertiges Hotel, wenn er Neues aufmacht, was dann von ihr?

00:25:06: habt was gesehen bis das Hotel ist da öffnungsbereit?

00:25:09: Was hat man denn dann über Uhr?

00:25:11: Also du redest in der... also kommt auch darauf an ob du jemanden hast im Portfolio behält, es muss ja nicht immer uns gehören das Hotel.

00:25:19: Also wir haben ja ungefähr die Hälfte aller Hotels gehört und die andere Hälfe ist gemietet also gehört einfach irgendwelchen anderen Landlords.

00:25:26: Wenn wir nur mieten brauchen wir ungefähr eine Million für einen neuen Standort weil wir eben das sogenannte FF&E also die Möbel, die Einrichtung, die Küche Technik Und

00:25:35: dann ist der sozusagen Payback nach einem Jahr ...

00:25:37: beim Mietvertrag.

00:25:39: Wenn du es selber kaufst, bist du bei... ... zwanzig dreißig vierzig Millionen je nach Standort sozusagen die du mitbringen musst um...

00:25:46: Okay aber dann ist das ja finanziert wahrscheinlich?

00:25:48: Klar, du finanzierst einen Teil.

00:25:50: Aber das heißt irgendwie bei den gemieteten Dingern ist der ultrastellere Payback für so eine Location?

00:25:55: Ähm... Ja und zwar, ja!

00:25:58: Also wenn du das aufmachst, da musst du ein Jahr betreiben und ab dann bleibt also quasi dann ne Million.

00:26:03: Ergebnis no question to ask.

00:26:06: Ja, aber es ist wie gesagt die Hürde oder die Schwierigkeit liegt darin sozusagen den richtigen Deal zu finden.

00:26:13: Also auch wieder im Mietvertrag.

00:26:16: heute reden wir über Hotelmieten.

00:26:17: wenn du jetzt normal einer baut hier ein Hotel in Deutschland setzt das irgendwo hin der wird wahrscheinlich so.

00:26:25: Der nachgefragte Preis wird sein, neunhundert Euro pro Zimmer ungefähr als Miete pro Monat.

00:26:31: Da würden wir gar nicht antreten, da würden wir mit hingehen zu dem Gebot und sagen machen wir mit... Aber wir können uns den Markt jetzt auch nicht entziehen.

00:26:40: also das wird ja gesetzt im Vonmote Wand von Holiday Inn.

00:26:44: Man kämpft schon dieselbe wieder eigentlich?

00:26:46: Genau!

00:26:46: Bei den Immobilien absolut sind wir alle um die selben guten Standorte.

00:26:51: so viel x beliebig geeignete Hotelstandorte gibt es ja auch nicht Und da können wir uns den Markt auch nicht entziehen.

00:26:56: Deshalb gehen wir in diese Nische der Umwandlung, also von unseren auch fünfundvierzig Häusern die wir aufhaben sind drei sind Neubauten ganze drei von Fünfundvierzigt zwei und vierzig sind einfach Bestandsimmobilien gewesen ist aus diesem Grund dass wir uns eben diese Mühe machen wo andere sagen Gottes Willnis soll mal irgendjemand abreißen und so weiter.

00:27:15: Da kommen wir ins Spiel und sagen die reisen man nicht ab.

00:27:18: Wir machen daraus was.

00:27:20: Wir können die Bestandsimmobilier in der Regel effizienter nutzen, als jetzt ein Motor.

00:27:24: wann kann keine Bestandsimobilie so gut nutzen.

00:27:26: Die haben eine einzelnen Zimmertyp, den wollen sie so effiziente wie möglich in dieses Haus packen.

00:27:32: Da ist in der Regel das für die Effizienter abzureißen.

00:27:34: und Neuzubronne haben wir ihr Layout.

00:27:36: Wir haben jetzt den großen Vorteil, Zwei-Bettzimmer, wir haben vier-Betzimmer.

00:27:39: Wir haben sechs-Bertzimmer und vielleicht noch acht-Beltzimmer ... Ich kann Tetris spielen in unserem Haus.

00:27:43: Ich kann da sozusagen mit dem Layout wie ihr jetzt hier, ja?

00:27:46: Ihr habt hier eine Fläche die ist hundertfünfzig Jahre alt oder so.

00:27:51: Wäre für uns auch ne geeignete Fläche weil wir hier drin rumspielen könnten sozusagen.

00:27:56: Wir kriegen sozusagen in einem Bestandsfläche.

00:28:00: Die kriegen wir auch.

00:28:00: optimiert was was die Betten brauchen.

00:28:02: Das braucht nur die richtigen Größe und direkt die Lage.

00:28:06: Und jetzt wo seid ihr?

00:28:07: überall also berlin offensichtlich da gibt es wie viel häuser?

00:28:11: Fünf der zeit und auch ziemlich genau wie in hamburg derzeit so viertausend und bis im paar mehr betten.

00:28:18: aber wir bauen da gerade noch sehr groß.

00:28:20: am checkpoint charlie also mitten

00:28:23: Stadt

00:28:23: bauen wir nochmal zweitausend fünfhundert betten.

00:28:25: Also Berlin kann doch mehr absorbieren.

00:28:27: Gehen wir ganz, ganz fest voraus.

00:28:28: Wollte einfach

00:28:29: das als Reise-Destination sortativ ist?

00:28:30: Ja

00:28:31: Berlin ist in den Top-Zähnen der Welt mit mehr als dreißig Millionen Übernachtungen.

00:28:36: Das gibt nur zehn Städte auf der Welt die mehr als dreizig Millionen Touristen oder ja touristische Übernachdung haben.

00:28:41: In New York, Paris...

00:28:42: Genau Rom, London sicherlich Tokio und Peking usw.

00:28:50: Also Berlin spielt da wirklich noch mal in einer ganz anderen Liga und ist da touristisch hochinteressant für uns, auch wenn Berlin im Moment auf sehr hohem Niveau so eine seitwärts- oder schwäche Bewegung gerade hat.

00:29:03: Aber das wird sich auch wieder sortieren.

00:29:08: ausreichenden Pull für eure Mengen, die ihr da braucht.

00:29:11: Also Hamburg ist ein

00:29:12: bisschen... Wir sind ja in Europa und wir sind in zehn Ländern.

00:29:15: Und wir haben in Europa neulich mal so uns angeguckt, wo können wir noch sozusagen in Europa wachsen?

00:29:22: Und wir habe fünfzig Städte noch identifiziert, wo wir wachsen können.

00:29:26: Nicht in jeder jetzt mit fünf.

00:29:27: Okay dann ist ja meine Frage doch ein bisschen valide.

00:29:29: Dann wenn du sagst, so viele Städten gäbe es noch, warum seid ihr denn auch nicht?

00:29:33: Ja der Tag hat ja auch nur vier.

00:29:39: Also wir wachsen eigentlich, wenn du siehst so jetzt das anguckst.

00:29:43: die Firma ist jetzt sechsundzwanzig Jahre alt.

00:29:45: Wir sind jetzt eigentlich mit diesen Pipeline Projekten also die wir fest schon unterschrieben haben.

00:29:49: Sind wir bei fünfzig Assets?

00:29:50: Das heißt wir machen ziemlich genauso zwei im Jahr und das sind gute Pays.

00:29:54: Die können wir gut verdauen.

00:29:56: Wir sind ja selber unser eigener Entwickler.

00:29:58: Wenn er es so durch ist dann würde ich so Größenordnung fünfzehn Euro Ergebnis für der Firma

00:30:04: Fünfzig Millionen.

00:30:05: Ja, weil fünfzig Häuser werden dann so alle...

00:30:07: Ja, dadurch dass der Trend in Größe geht ist ein bisschen besser das Ergebnis, ein bisschen höher.

00:30:12: Also

00:30:12: er so dann sechs zu siebzehn Millionen kann man schon schaffen?

00:30:14: Ja!

00:30:14: Okay.

00:30:15: Und auch eben weil jetzt zwei tausend Fünfhundert Betten die wir gerade bauen checkt von Charlie setz extrem groß.

00:30:21: aber wir gehen Der Trend geht eher inzwischen auf Tausend Betten, tausends Weinhalb Betten oder so größere Einheiten Die wir bauen und diese sind dann entsprechend nochmal ein bisschen ergebnisstärker.

00:30:31: okay und das ganze ... wird mittlerweile auch finanziert von PE.

00:30:34: Da ist ja irgendwann auf einem laufendes Betrieb am PE mit reingenommen, ne?

00:30:38: Also als mein Gründungspartner sagte im Passau Oliver wir für mich es jetzt seit Altersbedingte ich entweder wir lassen das jetzt so auf dieser Größe und ich ziehe mich ein bisschen zurück und helfe dir noch ein bisschen aber mach hier nicht mehr full speed deine Entwicklungsabteilungen sozusagen oder unsere Oder wir verkaufen an PE, bin ich auch happy mit.

00:31:00: Und ich suche jemanden oder wir suchen gemeinsam jemand und dann kannst du

00:31:05: weiterwachsen.".

00:31:06: Da hab' ich gesagt, bitte lass... Dann wär ich happy wenn du verkaufst, weil ich will jetzt nicht stagnieren.

00:31:13: Das hat natürlich Spaß gemacht.

00:31:14: jedes Jahr zwei neue Häuser weiter wachsen.

00:31:16: Da ist noch Platz, da ist immer noch nicht fertig mit der Geschichte.

00:31:19: Und dann haben wir im Jahr twohntausendsehnten verkauft.

00:31:24: Also Teile!

00:31:24: Teile, ich bisschen eher alles.

00:31:26: Aber dir gehört auch ein größerer Schank an?

00:31:28: Bisschen was noch.

00:31:29: Also zwanzig Prozent.

00:31:30: Ein

00:31:30: bisschen weniger leider.

00:31:32: Zehn.

00:31:32: Ja ungefähr.

00:31:33: Okay

00:31:33: aber ich meine... So einen Firma ist das ja schon auch.

00:31:36: dann würde ich mal überlegen wenn die jetzt sechste-siebzig mit ihren Ergebnissen macht.

00:31:40: Was ist da von Walde-Pille normalerweise drauf?

00:31:43: Ähm.. Auch wieder muss wir trennen in unsere Obco-Welt, Propco Welt.

00:31:47: also uns gehören eben.

00:31:47: wie gesagt bei der Hälfte des Portfolis gehören uns auch die Steine.

00:31:53: Da würde man wahrscheinlich so dreizehn-viertzehnfach auflegen, sozusagen.

00:31:56: Auf die Steine und auf die normalen... ...auf die gemieteten Objekte legt man sieben bis neunfach hier nach dem Jahr nach Markt.

00:32:05: Wie meintest du?

00:32:06: Sieben oder Millionen Firmen wert ist nicht unheimlich?

00:32:10: Der wird denke ich deutlich darüber liegend durch die Immobilien, die wir haben.

00:32:16: Also es ist schon...

00:32:17: Eine Milliarden, ja.

00:32:18: Ja,

00:32:18: schon da drüber.

00:32:20: Aber warte mal jetzt, wenn ich den Mathematik falsch gemacht habe.

00:32:23: Wir machen mehr als sechzig-seventeen Millionen EBITDA.

00:32:25: Ach

00:32:25: so da?

00:32:26: Okay das ist ja ... hundert!

00:32:29: Nee, nee, letztes Jahr glaube ich so, achtzehntig,

00:32:33: sechszehnteig.

00:32:34: Okay dann ist der Film aber mit einem gemittelten Maltepil darauf und zwanzzehn, wenn er die Hälftung aufherab, dann hab' ich es so benutzt.

00:32:41: Ja, sixtyfrozent des EBIT DAG machen wir in Eigentum.

00:32:44: Also da ist schon, obwohl

00:32:46: es fünfzehn

00:32:46: Prozent am Weg ist.

00:32:47: Schwer, dass du dann hochzulockierst, das passiert auch nicht.

00:32:50: Aber da haben wir so eine mediale Filmwerte, hast du denn das schon geschafft?

00:32:52: Ja,

00:32:53: ja.

00:32:54: Ist ja schon sehr amtlich!

00:32:56: Ja, du sagst ja, ich bin zu langsam.

00:32:59: Du kannst schon mal zwei sein!

00:33:00: Aber das heißt nicht, dass die einen nicht sehr beeindruckend ist und jemanden seine Lärmschülern abgeräumt hat und dachte, ich mach mal ein Hostel... Das war

00:33:09: richtig wie gesagt auch gar nicht das Ziel, es hat sich dann eben so ergeben.

00:33:17: Es hat immer Unikoll gegründert, so hab ich's super geworden.

00:33:18: Nicht schlecht aber wahrscheinlich liegt der Teufel trotzdem im Detail.

00:33:23: Ähm, von Anfang an immer profitabel.

00:33:26: Also gab's nie mal so Fuckers und der Fack...

00:33:29: Nee wir haben auch unsere Learnings gehabt.

00:33:31: also zum Beispiel ich erinnere mich an unser erstes in Prag das war zwei tausendfünf glaub' ich.

00:33:37: Da haben wir dann ein Haus übernommen.

00:33:39: Das hatte hundert achtzig Betten, dreißig Zimmer also sehr große Zimmer ebenso zehner Dorm zwölfer Dorms usw.

00:33:46: Und das war zum Beispiel für uns Zum Sterben zu groß, zum Leben zu klein.

00:33:52: Da haben wir die Lessen gelernt... Wir machen nichts mehr unter dreieinhalb Betten.

00:34:00: Das konnten wir nicht.

00:34:01: Vielleicht jemand anders kann das, der es dann als Boutique Haus führt und dadurch auch eine höhere Rate rechtfertigt.

00:34:07: weil er vielleicht in das Produkt da anders reinsteckt oder im Service am Gast.

00:34:14: Aber so, wir sind ja ein Volumenplayer wie McDonald's oder Ikea und für uns haben wir Zeugs gelernt.

00:34:20: Das haben wir dann auch wieder abgestoßen.

00:34:23: Wir hatten mal einen Karlsruhehaus, das haben wir völlig unterschätzt ... ähm, wir nennen es Kappex.

00:34:29: Also dieses, was du noch reinstecken musst ja also so, da haben wir eine schludrige Tech-DD gemacht, also schludrig untersucht sozusagen... Also du hast jetzt nicht so dass das immer jedes, was wir anfassen, ne Abholz?

00:34:43: Ich hab

00:34:43: die Geschichte irgendwie aufgeschnappt in München.

00:34:45: Da wollte ich zum Oktoberfest irgendwas bauen und da so'n riesen Ding hinzustellen und dann war's fertig.

00:34:50: aber es gab noch keine Baugenehme glaube ich eigentlich in Wahrheit, ne?

00:34:53: Ja,

00:34:53: ist das stimmt!

00:34:55: Das ist, ich sag mal Die ersten zehn, fifteen Jahre sind wir vielleicht eben ein bisschen wilder durch die Welt gegangen.

00:35:03: Also das hat sich... Wir sind sehr anständig geworden mit PE-Ebenacken.

00:35:07: Das kann man meistens so sagen.

00:35:09: Das ändert vieles weil du natürlich ganz andere Compliance hast und ganz anders auffassen musst was du tust.

00:35:16: Du kannst natürlich solange du zu zweit bist und dir in die Augen guckst und sagst geben wir das Risiko oder gehen wir es nicht dann kannst du andere Risiken machen.

00:35:21: Sag mal eins,

00:35:22: zwei Risiken wo ihr sagt okay nehmen wir jetzt mal müssen wir aber wer hätte auch schiefgehen können?

00:35:26: Genau.

00:35:27: Und München ist ein gutes Beispiel, wir haben da ... Wir hatten das umgebaut, es war auch ein gemieteter Standort.

00:35:34: aber wir hatten dann so einen Joint Venture oder Partnerschaft gemacht.

00:35:39: der Eigentümer hat einen Umbaukostenzuschuss bezahlt und wir haben etwas mit dazu gezahlt, wir hatten das sozusagen umgebaut.

00:35:45: Und was war das?

00:35:47: Februar-März mussten wir irgendwie überlegen bis Oktober, also September, Oktoberfest im September Da werden wir fertig sein und da werden auch die Genehmigungen haben.

00:35:58: Wir reden über die Baugenehmigung, wir hatten ja schon mal gebaut ohne Baugenehnigung aber ... Wir hatten natürlich alles eingereicht!

00:36:03: Und wir wussten auf was wir bauen.

00:36:05: Wir kannten ja die Bauordnung in München

00:36:07: usw.,

00:36:07: also wir wusste, wir kriegen das auch genehmigt und so war nur die Frage wann?

00:36:11: Wie schnell ist das Amt da so ein bisschen?

00:36:12: Und wir haben dann irgendwann im Mai entschieden, machen wir den Buchungsschleusen auf weil wir waren uns total sicher bis September ist das alles geklärt.

00:36:22: Und dann waren wir nach drei, vier Tagen die Buchungschleusen aufwahren.

00:36:24: Diese achthundert Betten waren die ausverkauft zur Wiesn und da haben wir wieder Buchungsschleuzen geschlossen und es wurde Juli, es wurde August und es war klar irgendwie das wird dich nichts mehr mit der Baugenehmigung also die Geschweige in der Bauabnahme und eine Nutzungsanzeige ja so.

00:36:43: Dann haben wir gesagt okay Wir haben das ja eh verkauft.

00:36:46: Die Leute werden uns auch finden, wenn wir nichts ranschreiben.

00:36:48: Wir haben gesagt machen wir keinen Schild dran draußen und nix.

00:36:51: Da haben wir gedacht, wir wird dreimal achthundert Betten still und leise!

00:36:54: Das war natürlich eine naive Annahme also dass das achthundert Betten keinem auffallen.

00:37:00: Also da war ja auch was los, dann die Nacht nach der Afterwiesen war ja Party-Formhaus im Haus usw.

00:37:08: Und des Oktoberfest läuft ja so bekanntlicherweise zwei Wochen.

00:37:11: Eine Woche war ich vor Ort.

00:37:15: Die erste Woche hab ich gesagt, bleib mal da was gucken.

00:37:18: Alles gut!

00:37:18: Ich war dann Samstag, rief von mir an und ich komm nach Hause.

00:37:21: Ich glaub die zweite Woche überstehen wir hier auch noch gut.

00:37:24: Ich komme wieder nachhause.

00:37:26: Damals gab es noch Tengelmann, der war nebenan im Supermarkt holte mir irgendwie so eine Müllermilche oder irgendwas... Und dann an einer Kasse waren immer diese Zeitungsregale.

00:37:36: An einer Kassse sehe ich den Münchner Merkur und denke auf dem Titel das ist doch unser Haus.

00:37:41: Und da stand dann, also war fettes Foto-Titel seit dem Münchner Merkur.

00:37:46: Münchens größter Schwarzbaustadt merkt von nichts.

00:37:50: Dann hab ich zu Hause angucken und gesagt, ich bleib hier noch bis Montag.

00:37:57: Bingeblieben hat mich ... Siehmundreißig da ins KVR, heißt das da?

00:38:01: Das Baudezernat ist ins Kvr gesetzt.

00:38:04: um acht, glaub ich machten die auf.

00:38:05: War auch schon ein bisschen Presse da und so... War ja auch, also war ja unser Fehl.

00:38:11: Also konnte ich ja auch keinem anderen in die Schuhe schieben.

00:38:14: Hab gesagt pass auf wir haben hier missgebaut so und so.

00:38:18: Wir haben es aufgemacht ist so und passiert weil wir im Mai dachten haben uns verschätzt hätten wir nicht machen dürfen.

00:38:25: Ich sage ich habe nur eine bitte irgendwie wer?

00:38:27: wir können sie jetzt nicht schließen sonst ist schreibt der merkur morgen acht hundert leute auf der straße.

00:38:31: wo sollen wir die unterbringen?

00:38:32: also während der während der wiesen also statt war er voll Und das hat man dann elegant gesagt.

00:38:40: Die haben das sehr respektiert, dass ich hier nicht irgendwie Fingerpointing versucht habe sondern gesagt hab wir haben den Mist gebaut Ich gehe da auch raus zur Presse und nehm also absolut war ja auch so.

00:38:51: Und mein Pass auf und ihr kriegt nachher einen Fax war noch die fachszeit Ihr krieg nachher ein Fax und Wir werden um Einstellung des Betriebs binnen einer Woche euch eine Auflage schicken sozusagen So.

00:39:03: dann hatten wir diese woche luft geschaffen.

00:39:06: Das war ein diplomatischer Weg für beide Seiten, dass wir nicht jetzt irgendwie achthundert Gäste auf die Straße setzen für eine Woche lang.

00:39:12: Und dann war klar mit letzten Wiesentag sozusagen schließen wir erst mal wieder ab und machen zu und dann tun wir erstmal Buse so.

00:39:21: Dann ging es dann einfach kamtlich in irgendwann?

00:39:23: Ja das haben wir glaube ich relativ geschickt gelöst.

00:39:28: ein paar Tage später, ich war wieder in Berlin, rief mich dann nahe jemand an vom KVR und meinte, wann ich denn mal München sei.

00:39:35: Dass man über das Bußgeld redet.

00:39:37: Das Fussgeld, dass wir darüber reden können also... An was dachten sie denn?

00:39:43: Weil die so dreiehunderttausend Mark glaubt, na Euro, Euro.

00:39:46: Richtig

00:39:48: geil da.

00:39:48: Da komm' ich morgen!

00:39:52: Dann war ich dann, weiß nicht ob's nächstes Jahr war, weil ein zwei Tage später war ich in München.

00:39:59: Ja, dann war auch klar.

00:39:59: Also das war nur das Brustgeld und alles was da in deinem Ganzen... Gewinn wird abgeschöpft.

00:40:04: Der muss abgesch- so ist das Gesetz, ne?

00:40:06: Also wenn du eben illegal irgendwo was betreibst und das fliegt auf dann wird das Illegalverdiente abgeschøpt und das sind sozusagen dieser Strafe.

00:40:14: Und dann habe ich gesagt mit dem Bußgeld diese dreihunderttausend die haben wir noch ein bisschen runter verhandelt.

00:40:19: aber Ich hab dann gesagt ich habe es einem Problem.

00:40:21: Ich habe mir den Betrieb nicht mit dem ich's euch bezahlen könnte also ich muss ihn aufkriegen.

00:40:25: und Dann habe ich als Auflage rein handelt bekommen dass das in raten bezahlt wird ab, wenn es wieder auf ist.

00:40:30: Und damit hatte dann das Abend auch ein Interesse mir schnell möglich diese Genehmigung zu geben und das hat uns sozusagen ... Dann kriegten wir tatsächlich ein paar Wochen später.

00:40:39: Du wirst schon so eine kreative Bastle der Lösung finden nicht?

00:40:41: Ich hätte eine andere Geschichte irgendwie während Corona als logischerweise wie alle

00:40:44: auch

00:40:44: hart erwischt und dann habt ihr aber sozusagen ganz neue Zielgruppen erschlossen.

00:40:50: Ja, das stimmt!

00:40:54: Jetzt kann man über die Sachen ... Es war eine verdammt harte Zeit.

00:40:58: Das war wirklich hart, weil man die Leute nach Hause, also die Mitarbeiterschaft und die Kollegen nach Hause schicken musste, das wir nie vorher machen müssen.

00:41:05: Also so die Leute in Kurzarbeit schicken.

00:41:10: Und dann haben wir wirklich überlegt... Ich weiß noch, es war irgendwann Anfang März, im Leute nachhause geschickt.

00:41:18: Wir sind alle geschlossen in derselben Quote sozusagen, in die Kurzarbeit gegangen haben uns da eben auch als Belegschaft sehr solidarisch miteinander verhalten.

00:41:26: und dann habe ich aber so gedacht, saßen wir zu Hause.

00:41:29: Wenn du jetzt deinen Sales Team nach... Auch in die Kurzarbeit schickst das ist wie aufgeben ja?

00:41:38: Das führt sich nicht richtig an.

00:41:39: Da habe ich gesagt, das Sales Team holen wird voll zurück.

00:41:43: Und da hab' ich mich für das Sales team gestellt Das reden wir über April oder so, und hab gesagt.

00:41:48: Ich habe das erste Mal im Leben keine Ahnung an wem wir hier diese zu der Zeit zwanzigtausend Betten verkaufen sollen.

00:41:53: ja aber ich habe eine Bitte geht raus und macht es!

00:41:58: Und die haben echt so kreative Ideen entwickelt ist unglaublich.

00:42:01: also das war wirklich das kam alles vom Team.

00:42:03: Erzähl

00:42:03: mal ein paar Beispiele.

00:42:04: Also zum Beispiel ein Beispiel jetzt wieder weil wir in der schönen Stadt Hamburg sind.

00:42:09: Da mussten wir dann übrigens ein anderes Wording für finden, weil unsere PE-Leute, die fanden das geil, dass wir neue Umsatzfelder erschlossen haben.

00:42:15: Aber sie waren überhaupt nicht happy mit dem, also pass auf wie ... Hier waren die ganzen Prostituierten auf der Rippa, die waren ja alle arbeitslos und konnten auch ... Die sind alle rausgeflogen aus ihren Apartments usw.

00:42:26: Dann haben wir mit dem Gesundheitsamt oder Gesundheitssenat hier in Hamburg gesagt Pass auf, wir können die hier unterbringen.

00:42:33: Wenn ihr für sie bezahlt und die waren happy, haben gesagt, okay, weil die stehen ja auf der Straße ... Die hatten Kontaktverbot und damit Arbeitsverbot.

00:42:39: Die hätten jetzt aber auch nicht auf der Strasse sein können schon gar nicht im April oder so.

00:42:45: Dann hat zum Beispiel die Stadt Hamburg bei uns richtig viel kontingent eingebucht.

00:42:49: Und dann hatten wir die ganzen Prostituierten bei uns im Haus natürlich ohne Arbeit.

00:42:54: Also sie nicht anschaffen, sondern einfach ... Wir haben sie beherbergt!

00:42:57: und auch verköstigt usw.

00:42:59: Und wir hatten was zu tun, eine sinnvolle Aufgabe.

00:43:03: Ich erinnere mich dann in einem der Boardreports die wir hatten, da hatten wir dann so verkündet wie Geist ... Wir machen jetzt hier, ich sage mal, ich habe zweihunderttausend Euro Umsatz im Monat in Hamburg, das hilft uns mit Prostitutes.

00:43:18: Was geht gar nicht?

00:43:20: Dann haben wir Alternative- Revenue als Umsatz-Phrase entwickelt.

00:43:25: Wir hatten einen alternativen Umsatz, wir haben immer noch über alternative Umsätze gesprochen.

00:43:28: Gab es eine andere Alternative um das?

00:43:30: Ja!

00:43:31: Wir haben uns zum Beispiel auch viel im Berlinswarscha hat die Kältehilfe und viele mit den Homeless gemacht.

00:43:39: Die eingebucht ... Wir haben Flüchtlinge aufgenommen Als Shelter sozusagen, hatten wir einige Betriebe dann umgestellte.

00:43:49: Stuttgart zum Beispiel war komplett belegt dann auch immer über die Ämter, über die Kommunen gebucht und für halbes Jahr oder Jahr oder so...

00:43:59: Also habt euch durchgehangelt?

00:44:00: Da haben uns durchgehangelnd viele Mitarbeiter bei der Stange halten können, weil die größte Angst ist ja dass sie alle gehen.

00:44:08: Weil es gab ja nicht so das es keine Jobs mehr gab.

00:44:11: Es gab nur eine Hotellerie.

00:44:12: in dem Moment keine Arbeit und du sitzt vielleicht einen ein Monat oder zwei zu Hause mit.

00:44:19: Die waren ja auch relativ.

00:44:20: also dieses Kurzarbeiter Geld und so.

00:44:22: Das ist ja ein relativ gutes System gewesen.

00:44:24: Also die Leute waren recht gut abgesichert Aber dir wird ja langweilig und in der Regel bist du nicht angetreten, um jetzt dann zu Hause zehnmal deine Bude aufzuräumen.

00:44:34: Also irgendwann war alles in Regalen sortiert und so.

00:44:36: Wir wollten jetzt nicht dass uns die Leute alle abspringen und es gab ja andere Branchen, die haben gebummt, die lieferdienste zum Beispiel.

00:44:43: Und unsere große Angst war wie behalten wir das Know-how in der Firma?

00:44:48: Wenn alle nach Corona weg sind... Wie viele Leute

00:44:50: habt ihr?

00:44:51: Also heute haben wir so bis zu tausend dreihundert Mitarbeiter.

00:44:53: Und davon ist dann ein Großteil auch Reinigung und ähnliches oder?

00:44:56: Nee, das ist komplett Out-Gas-Haus.

00:44:57: also das sind bestimmt noch mal sechshundert...

00:45:00: Was macht da denn Dienstleister?

00:45:01: Das machen überall Dienstleisters über verschiedene Dienstleisten.

00:45:03: Also die Mitarbeiter sind dann empfangen und...

00:45:05: Also wir haben genau operativ haben wir ungefähr Tausend eine Hundert Mitarbeiter in den Häusern.

00:45:11: genau Rezeption, Backoffhaus, Haustechniker ganze ganze Frühstückabendessen, also FMB-Bereich.

00:45:22: Und dann kommt das Housekeeping dazu, das sind Dritte.

00:45:25: Drittfirmen.

00:45:26: und dann sind wir im Headquarter, sind wir noch mal hundertfünfzig Leute ungefähr.

00:45:29: Was sind neben jetzt irgendwie der Miete oder den Rückzahlung und Ratenzahlung quasi?

00:45:36: Die Hauptkostenproduktion ist da wahrscheinlich das Personal nämlich an.

00:45:40: Ja ja es ist genau mieter bzw Kapitaldienst ist mit Sicherheit das größte Im normalen Betrieb ist es dann dein, wie nennst du Laundry?

00:45:52: Also Wösche.

00:45:54: Das kannst Du natürlich jetzt wenn wir an Corona denken das kannst Du ja abbestellen brauchst Du dann ja nicht mehr.

00:45:58: aber also das kriegst Du ja sozusagen runter.

00:46:00: aber Wösche lässt man ja natürlich auch waschen irgendwo.

00:46:04: Das ist ein großer Posten die Hausreinigung ist ein größer Posten und das eigene Personal ist ein grosser Post.

00:46:09: Und dann hast du natürlich noch so deine Laufen im Betriebskostel, die kriegst du ja auch nicht runter.

00:46:13: Also du hast ja trotzdem auf das Haus laufen, also du musst es... Du kannst dir jetzt nicht sagen, ich stell die Heizung ab.

00:46:19: Aber bei so einem generellen Betrieb ist das schon krass.

00:46:21: Hätte ich nicht gedacht dass das Laundry so teuer ist?

00:46:23: Also ich mein Personal kann man sich vorstellen bei der Menge und Mieter und so auch klar.

00:46:27: aber... Die Wäschekosten sind ja Wahnsinn.

00:46:30: Ja,

00:46:31: also ich hab's so ein bisschen erhofft... Also wir sind

00:46:33: ja mit einem Jahr da.

00:46:33: Millionen in Wäsche kosten?

00:46:34: Ja!

00:46:35: Wir haben es per Overnight, liegen wir so bei etwas unter zwei Euro pro Übernachtung hast du an Wächekosten.

00:46:42: Bei sechsundhalb Millionen über Nachtungen sind das dann dreizehn Millionen, was sagen wir an die Wächer?

00:46:48: Ungefähr.

00:46:49: Das kannst du fast deine eigene Wäscherei aufmachen?

00:46:51: Naja, wenn du nur einen Standort hättest, wäre das super.

00:46:54: aber ich brauche Wäsche in Nürnberg jeden Morgen und ich brauch sie auch in Hamburg und ich brauch sie in Edinburgh und in Venedig.

00:47:00: also deshalb brauchst du lokale Wäste rein.

00:47:02: Wo ist denn der beste Standort?

00:47:07: Inzwischen London würde ich sagen.

00:47:08: Also von den Ratenauslastungen ist London schon nochmal außerordentlich gut.

00:47:12: Berlin machen uns alle Standorte riesenfreude.

00:47:18: Hamburg ist auch gut.

00:47:19: Und

00:47:20: gibt es auch Städte, wo das echt schwierig ist?

00:47:22: Es geht aber nicht so einfach.

00:47:24: Ja also diese... Wir nennen's immer A statt von der Attraktivität und B desnationen.

00:47:30: So B sind ja wirklich auch in kleinen Städten wie den Aachen Weimar Dortmund.

00:47:36: Dortmund zum Beispiel ist... Dortmund ist geil wenn Fußball ist, aber wenn keinem Fußball ist halt auch an Dortmund nichts geil, ne?

00:47:41: Also das...

00:47:43: Na komm'on Ruhrgebet!

00:47:45: Klar, die Schulklassen finden da schon.

00:47:46: Also klar, sie machen eine Zeche und Ruhvereine und so.

00:47:49: Aber wann hast du das jetzt mal zu überlegt?

00:47:52: Lass mal nach Dortmund fahren!

00:47:55: Wir hatten als im April-März, die Iran die Straße von Hormuzkrise war und keiner mehr nach Dubai ist und so, ich habe auch gesagt, jetzt müsste man eigentlich sagen, Dortmund statt Doha, aber das macht keiner.

00:48:13: Okay, das heißt eigentlich braucht schon A-Städte so richtig umzusetzen damit es richtig Spaß macht.

00:48:16: Ja wir sind auch in manchen B-Stätten sozusagen.

00:48:19: also Wir verdienen schon Geld.

00:48:21: Wir haben Gott sei Dank keinen Standort der Geld verliert.

00:48:24: aber Das sind die herausfordernden Städte und da kriegst du auch jetzt nicht so zösche... Wir haben jetzt nach Corona Das wird jeder andere Hotelier genauso, das Leitklagen sind ja die Kosten so extrem explodiert in allem.

00:48:40: Also alles was Energie getrieben ist, alles was Foodbereich also ich würde sagen Lebensmittel haben sich verdoppelt seit in den letzten vier Jahren, die Lebensmittelpreise und diese ganzen... Wenn du es nicht weitergeben kannst geht's ja auf deine Marge ganz klar dann gehts ein zu eins fällst dir auf die Marge Und das kriegst du in diesen B-Stätten schlechter weiter gegeben als in den A-Städten.

00:49:03: Das ist auf jeden Fall so, ja.

00:49:05: Und machte denn das Hotel in Dortmund im Wesentlichen wegen des Fußballs?

00:49:08: Also es heißt der Fußball hat das Hotel am Laufen und... Ja also

00:49:12: das sind die Wochen, jede zweite Woche eine wo wirklich ... Voll Auslastung ist.

00:49:17: Und unter der Woche, wir haben schon Schulklassen da und auch in Dortmund gibt es auch Junggesellenabschiedel aus dem Sauerland dann.

00:49:25: Also wer jetzt die Stadt nicht dissen?

00:49:27: Also das gibt ja einen Grund weshalb wir da... Wenn die

00:49:29: Champions League spielen oder Internationale Spiele sind auch unter der Woche noch irgendwie kommen danach Leute aus, weiß ich nicht, Madrid oder Rom also vorbei.

00:49:35: Das

00:49:35: ist für uns ... Wir leben mit der Performance vom BVB.

00:49:41: Das sagt man in Dortmund, das ist schon so.

00:49:44: Aber es hat eben zum Beispiel jetzt für uns keinen relevanten Flughafen,

00:49:47: z.B.,

00:49:48: also so ein Dortmund-Hartenflughafen aber der ist da dass die Dortmunder mal nach Mallorca fliegen können.

00:49:53: Ihr braucht schon die Willigpflege eigentlich?

00:49:55: Genau!

00:49:56: Und wo kommen die Kunden jetzt heute her?

00:49:58: Also macht ihr auch mit Booking und so?

00:50:00: Viel... Ist übrigens auch interessant, also mit Bookings wir nennen das ja OTA, also online travel agencies, also OTA ist ein booking.com ist ein Expedia Es ist erstmals, nicht nur bei uns also erstmals global.

00:50:18: Dass dieses Jahr die Leute ihre Hotelsuche über ein OTA starten mehr als über Google.

00:50:24: Ja das hat sich jetzt verschoben.

00:50:26: also es war die jahrelang war google sozusagen der der Eingangsfahrt so zu sagen und seo und also das war immer alle haben darüber geschauen muss.

00:50:36: dann Alles musst du optimieren, auf das du bei Google gefunden wirst.

00:50:40: Das hat sich jetzt mit der KI sowieso schon ein bisschen verschoben, dass die Leute natürlich von ChatGPT oder Claude sagen lassen, empfehlen wir mal was und so... Du musst auf dem Schirm haben, einerseits wie wirst du da gesehen.

00:50:53: Also bist du überhaupt sichtbar in einem dieser LLMs und wie sehen die dich?

00:50:58: Und wie würden sie dich sozusagen ... würdest du jetzt ahnend vorgeschlagen kriegen oder nicht?

00:51:02: Hängt natürlich ein bisschen auch an deinem Profil jetzt, an deinen Nutzerprofil.

00:51:05: Ja,

00:51:05: also wenn es da günstiges Hotel ist, dann...

00:51:09: Aber genau!

00:51:11: Wenn du Affin bist für einen Hostel, dann kriegst du sicher auch vorgeschlangen hoffentlich.

00:51:17: OTAs, also es wird erstmals mehr über OTA's als... Das ist

00:51:21: für die super.

00:51:22: Ich meine das auch.

00:51:22: Ja, für booking.com und Expedia ist es...

00:51:24: Freut euch!

00:51:25: Ist nicht so gut?

00:51:27: Ja, sind ja für uns auch gute Partner.

00:51:32: Und zum Beispiel ein OTA ist für uns extrem wichtig wenn wir einen neuen Standort aufmachen.

00:51:36: Wir könnten niemals von Beginn an so gut performen.

00:51:38: einen neuen standort ohne Die geben dir sofort weltweite Sichtbarkeit.

00:51:43: Und dann willst du natürlich über die Zeit, wenn du alles optimierst, willst du auch so ein bisschen deine OTA-Share runterkriegen?

00:51:48: Weil das natürlich in teurer Kanal ist!

00:51:49: Wo kann man da einen CM machen, offensichtlich

00:51:52: klar?!

00:51:52: Genau.

00:51:53: und jetzt zum Beispiel wir haben gerade eine aktuelle Partnerschaft mit einem Hypergäste heißen die... ...die machen uns sichtbar und buchbar in GPD.

00:52:05: und Claude Das ist grad'n Test den wir fahren.

00:52:07: Das heißt du kriegst es nicht nur vorgeschlagen, sondern du kannst sofort buchen.

00:52:11: Also du kannst in Cloud buchen?

00:52:12: Aber

00:52:12: macht ihr auch selber Google anzeigen oder... Das machen

00:52:15: wir auch klar.

00:52:16: Du hast schon auch jetzt so voll Paid Marketing als auch den Booking Share.

00:52:21: wenn ihr da jetzt dreißig Euro an deiner Übernachtung verdient was geht denn dann?

00:52:26: Booking raus?

00:52:26: direkt irgendwie fünf Euro?

00:52:30: Booking oder Expedia, das liegt ein bisschen an den Destinationen.

00:52:34: Bist du zwischen fünfzehn und zwanzig Prozent?

00:52:36: Und unser Ziel ist bei allem was wir direkt einkaufen über Google zum Beispiel oder so dass wir auf jeden Fall unter den Fünfzehnt sind.

00:52:43: aber wir sind auch zweistellig.

00:52:45: also

00:52:46: wenn ihr nur dreißig Euro habt ja und dann Gehen davon direkt dann nicht jetzt vier fünf sechs

00:52:51: Aber die hast Du kosten, das ist so.

00:52:54: Habt ihr mal hier gegen gerechnet ob es über Branding andere Wege

00:52:59: Also Wo wir andere Wege haben, ist dann wieder in dem Gruppensegment.

00:53:03: Das ist ja fünfzig Prozent unseres Bereichs kommt aus dem Gruppensegment.

00:53:10: Da arbeiten wir einerseits mit so spezialisierten Tour operators zusammen die das ein bisschen anderes Modell.

00:53:16: Die haben dann günstigere Einkaufspreise als wenn du jetzt als Lehrer direkt bei uns anrufst.

00:53:23: Also ist jetzt nicht eine direkte Provision, aber es ist natürlich indirekt auch quasi wie eine Provision.

00:53:26: Weil der Einkaufspreis ein anderer ist und dann haben wir natürlich sehr viel Direktlehrer gerade über die Jahre und Jahrzehnte

00:53:34: das Schützlehr aus... Weil der weiß, ich will wieder nach Berlin meiner Klasse.

00:53:39: Der weiß dann schon mal...

00:53:40: Genau und der Lehrer ist ja der Wiederholer sozusagen.

00:53:42: Der kommt ja in zwei Jahren wieder mit seinem Geschichtskurs ne?

00:53:46: Zehnte-Klasse Demokratieverständnis Berlin oder so.

00:53:49: das macht er in zwei Jahre wieder Und dann weiß er sozusagen okay da gibt's A&O Da gibts noch was ist ich den und den und denen?

00:53:56: Dann gibt's vielleicht auch, jede Schule hat vielleicht auch prefert so sein.

00:53:59: Die einen sind dann vielleicht eher bei den anderen und die einen sagen was?

00:54:04: Wir sind Fans von den DHR Jugendherbergen und die Anderen sagen wir sind A&O-Fans.

00:54:07: Sind eigentlich

00:54:08: die Jugendherbergens sauer vorhin oder genervt?

00:54:10: Ist das aber der stärkste Wettbewerber?

00:54:13: Ich würde sagen der größte Wett bewerber im Schulfahrtensegment?

00:54:17: auf jeden Fall weil die auch überall sind wo wir sind.

00:54:21: Das ist so und auch nicht nur in Deutschland.

00:54:23: also die sind ja auch international.

00:54:24: Und

00:54:24: wer noch weiß noch Wettbärmer

00:54:26: Meininger ist ein Wettbewerber.

00:54:29: Meininga Generator gibt es hier auch in Hamburg am Bahnhof.

00:54:37: Ja, aber also globale Ketten gibt's gar nicht.

00:54:39: Naja,

00:54:39: ich sag mal so am Wochenende und... Also wir haben ja doch durchaus auch viel normale Leisure-Kunden.

00:54:46: Es ist jetzt nicht so dass wir bei uns nur Schulklassen einzugehen.

00:54:48: Das ist vor allem mehr Mitweg, also Montag bis Freitag.

00:54:52: Freitags bis Sonntag sind keine einzige Schulklasse.

00:54:54: Da sind bei uns die kleinen Gruppen und Einzelreisene Pärchen einfach City Breaker.

00:55:02: Und die ununviel Familien.

00:55:05: Und da sind wir im Wettbewerb mit einem Motorwannen, mit einem Hemden beihilten.

00:55:10: Mit einem Holiday Inn und so ... Da sind wir alle im IBS.

00:55:14: Das

00:55:14: sind die besten Preise?

00:55:15: Nee, das ist unser Anspruch!

00:55:17: Das versuchen wir auf jeden Fall.

00:55:18: Die dann sozusagen, dass wir ein Tick günstiger sind als ...

00:55:20: Habt ihr ja auch viel Schäden?

00:55:22: Ich meine, wenn wir hier Vorstellungen in den Schulklassen ... ich weiß selber mal wie.

00:55:25: wir alle waren einer.

00:55:26: Wenn man da unterwegs ist oder auch Jugendseelenabschiede oder Sportfahrten... da ist es dann teilweise ... Die Dynamik, eine andere als jetzt bei irgendwelchen Geschäftsreisen.

00:55:35: Da ist man da dann irgendwie fährt noch mal im Zimmer irgendwas trinkt und dann auf den Hochbett so lange rumspringt bis es...

00:55:42: Also Dynamik ist schön gesagt genau!

00:55:45: Wir haben ein dynamisches Publikum was auch schön ist Und wir bauen die Häuser ja auch so.

00:55:54: Es gibt bei uns, kannst dir natürlich vorstellen in der Lobby keine Ming-Vase, die du umschmeißen kannst oder fängst schon mal mit an.

00:56:00: also das steht jetzt nichts rum was irgendwie zu bruch geht wenn es runterfällt.

00:56:05: und wir bauen zum Beispiel ganz früher haben wir, wir haben mal mit Ikea Betten angefangen zweitausend und die waren erstens nicht robust genug war dass da sechs Leute drauf rum hopzen auf wenn die dann zu sechst plötzlich dafür sind hier nicht gebaut.

00:56:20: Die sind da für einen Privatgebrauch gebaut.

00:56:22: Und zum anderen darfst du bei uns auch keine sichtbare Schraube haben mit irgendwas, was am Taschenmesser ist oder so.

00:56:28: das würde einfach zerlegt werden.

00:56:30: Einfach weil es geht und wir schrauben... Nee, nee.

00:56:35: Diebstahl ... Was willst du auch bei uns groß klauen?

00:56:38: So ein Stockbetten mitnehmen?

00:56:40: Keine Ahnung, Handtücher oder was ist das da?

00:56:42: Ja,

00:56:42: Handtycher ist wahrscheinlich schwund wie jedes Hotel auch.

00:56:45: Also jetzt nicht mehr und nicht weniger.

00:56:46: Nee, diebstahl haben wir nicht.

00:56:48: Aber zum Beispiel schrauben wir unsere Betten zwischen an, weil die werden sonst durchs ganze Haus geht.

00:56:52: Weil die sagen sich dann, komm, wir wollen alle in dem Zimmer sein!

00:56:56: Jetzt tragen sie nur die Matratzen dahin.

00:56:59: Ja, klar.

00:57:00: Das kannst du dir vorstellen und wisst was ... Da sind die sechs Jungs in dem Zimmer.

00:57:03: Die sagen aber eigentlich wollen wir alle im selben Zimmer sein.

00:57:07: Am Ende stapeln sich dann zwölfmal Tratzen in einem Zimmer oder so.

00:57:11: Aber früher haben sie noch die Betten rumgetragen, das geht inzwischen nicht mehr.

00:57:15: Okay, entspart, dass ihr so zulasst ist ja Nono.

00:57:20: Sonst ist da, ich hab das Gefühl, da müssten die auch regelmäßig skurriere Sachen passieren wenn so viele Menschen außen eingehen aus allen Schichten?

00:57:28: Also es passiert wie in jedem Hotel natürlich, also ich sage mal bei uns wohnt ja eine Kleinstadt pro Tag.

00:57:35: Wir haben ja pro Nacht ca.

00:57:37: über Nachtungen ungefähr und da passieren natürlich das Sterbenmenschen, es wohnen auch schon Menschen geboren bei uns.

00:57:45: Wir hatten schon Geburten... Das passiert alles, ne?

00:57:48: Das passiert in einer Einheit.

00:57:49: Ja, auch Sterbefälle sind Leute einfach eingeschlafen oder?

00:57:52: Genau.

00:57:52: Das passiert in jedem Hotelmal, ne?

00:57:54: Also so und bei wenn du fünfundzwanzig tausend Übernachtungen hast dann dann passiert es dir auch vielleicht zwei drei Mal im Jahr oder so.

00:58:00: das kann das ist aber jetzt ganz ganz normal.

00:58:04: Müsst ihr mal was eingegufen?

00:58:06: Dann ist für dich jetzt...

00:58:07: Nee da haben wir einen schönen Report.

00:58:09: den sehe ich da morgens also so ein generellen Exzident-Report Wo du aber auch siehst, also das hört sich jetzt dramatisch an als es ist.

00:58:18: Da steht dann eben auch was wie da wegen Hitzewelle ausgefallen in Dortmund oder

00:58:26: ich

00:58:26: glaube die Dortmund.

00:58:27: Ich muss mir eine andere Stadt überlegen... keine Ahnung, streikt der Verkehrsbetriebe in München.

00:58:35: Das steht alles in diesem Report drin so dass also nicht nur ... Und dann steht natürlich was weiß ich auch drinnen wenn es einen Polizeieinsatz gab weil jemand sich vielleicht rüppelhaft benommen hat oder so.

00:58:48: Auch auf jeden Fall vor.

00:58:49: Das kommt auch durchaus mal vor.

00:58:52: Okay und jetzt sagst du die nächsten Jahre da machst du jetzt noch, so die weiß ich nicht, zwanzig dreißig vierzig weitere Häuser auf?

00:59:00: Ja Also im Moment haben wir ein bisschen höhere Pays.

00:59:05: Im Moment sind wir bei drei, vier Häusern pro Jahr.

00:59:10: Meine PE-Partner stellen die selbe Frage wie du vorhin, warum so langsam geht das nicht schneller?

00:59:17: Wir versuchen es!

00:59:18: Im Moment ist auch ein tolles Umfeld für uns aus zweierlei Gründen.

00:59:21: also einerseits wenn's wirtschaftlich schwierig ist, ist es einfacher attraktive Standorte zu finden Und jetzt steigen nicht mehr die Kosten unendlich.

00:59:32: Auch die Bau-Industrie leidet ja total, glaube ich zu zwanzig dreißig Prozent Einbruch.

00:59:37: Die Bauämter haben Zeit also auch das... Ich habe jetzt Baugenehmigung bekommen innerhalb von sechs Monaten und denkbar.

00:59:42: Früher undenkbar da hast du zwei Jahre gewartet auf was.

00:59:45: Also das ist alles ein bisschen entspannter und natürlich auch unser... Wir haben eine bessere Nachfrage weil Wenn's den Leuten, wenn sie weniger Geld zum Ausgeben haben, dann nimmst du lieber ein Budget-Produkt als...

00:59:58: Das ist eigentlich der richtiger Zykliker.

00:59:59: Der jetzt richtig voll im Zyklus liegt?

01:00:01: Für uns ist gerade wirklich Wachstum-Phase angesagt.

01:00:03: Wir hatten tatsächlich unser größtes Wachsum.

01:00:05: Hatten wir in dem Jahr zwei tausend neun, zweitausend zehn nach der globalen Krise.

01:00:09: Da haben wir damals schon für unsere Verhältnisse extrem gewachsen und fast verdoppelt damals in den drei Jahren danach.

01:00:19: Und jetzt ist es auch so.

01:00:19: also ... Die letzten zwei Jahre hatten, also, ich hab ja neue PE-Partner bekommen.

01:00:26: Und die haben damals gesagt, okay wir stellen zweieinhalb Millionen Equity, stellen wir der Firma zur Verfügung.

01:00:32: Das heißt du kannst ja ungefähr sechzig, siebzig Prozent sozusagen Bankkredit auf jeden Euro einen Kapital kriegen.

01:00:38: Das heisst du kannst mit fünfhundert Millionen einkaufen gehen?

01:00:41: Das war schönes!

01:00:42: Da hatten wir fünfhundert Millionen zur Verfügung, um Immobilien einzukaufen.

01:00:46: Und das war eigentlich der Businessplan jetzt für deren Phase von fünf, sechs, sieben Jahren zu sagen so.

01:00:50: Wir hatten nach zwei Jahren alles ausgegeben und haben gesagt die fünfhunderte Millionen sind verinvestiert.

01:00:59: Wir haben neun Immobilie gekauft in bestehenden Hotels oder im Bürogebäude usw.. Und jetzt stellen wir gerade nochmal zwei Minuten Equity auf, weil einfach die Zeit... Jetzt zum Kaufen ist die Zeit geil.

01:01:14: Wenn du was verkaufen willst, ist natürlich miserabel, weil keiner verkauft jetzt freiwillig irgendwas also wenn er nicht muss.

01:01:19: Aber das heißt ihr habt jetzt ganz Europa abgedeckt damit Leute auch schon ne?

01:01:21: Also alle wirklich in Ländern?

01:01:23: In zehn Ländern sind wir, da sind schon noch einige.

01:01:26: Zum Beispiel Weißerfleck ist Frankreich für uns noch Spanien Portugal.

01:01:30: Also wir haben schon noch... Und dann

01:01:31: fährst du auch selber mal hin und guckst ja Objekte an.

01:01:33: Ja, absolut klar!

01:01:34: Bei solchen großen Investitionen, wenn man da kauft, will man das wahrscheinlich vor allem einmal gesehen haben?

01:01:37: Ja, klar.

01:01:39: Genau.

01:01:40: Okay.

01:01:41: Dann kommt irgendwann der IPO.

01:01:45: Oder es kommt eine andere PE-Joint Venture oder... Der Exitplan ist wirklich noch offen.

01:01:57: Im Moment sehen wir gerade sozusagen dass Wir wirklich gut wachsen können und mehr wachsen kann, als wir dachten.

01:02:04: Weil einfach das hat was mit diesem Zyklus zu tun, mit diesen Makrozyklus, dass eigentlich ja über in Europa gerade eher Krise oder Seitwärtsbewegung ist.

01:02:15: Und jetzt sowieso keine geile Zeit zu verkaufen wäre.

01:02:19: Also auch ... Ist keine Hochzinsphase aber gefühlt von... Wir kommen aus Zinsen von null.

01:02:25: unter einem Prozent sind es sehr hohe Zins.

01:02:27: Das heißt, es spricht nicht für gute Kaufpreise usw.

01:02:30: Ich denke, dass man also dieses Thema Exit ist frühestens drei vier Jahre von jetzt.

01:02:36: Also du hast auch...

01:02:37: ich habe ja schon mal zwei Exits mitgemacht.

01:02:40: Auch jeweils immer eigene Chairs wiederverkauft dann?

01:02:42: Genau und dann aber auch wieder was reininvestiert.

01:02:46: Und

01:02:47: das macht der Ausstattung nicht, ne?

01:02:48: Ihr macht wahrscheinlich alles so vorwiedervestieren in die Kamera.

01:02:50: Wir machen jetzt neuerdings, also wir haben tatsache, twenty-fünf Jahre, vierundzwanzig Jahre.

01:02:56: Haben wir wirklich alles reinvestiert?

01:02:58: Wir haben die letzten zwei Jahre jetzt mal angefangen mit...

01:03:01: Wenn man jetzt noch mal, ich weiß nicht, siebzig, achtzig Millionen Ergebnis hat oder äbbelt.

01:03:05: Ja,

01:03:06: die Hälfte kannst du abrechnen für Kapitaldienst und Steuern.

01:03:12: Und musst ja auch bezahlen.

01:03:13: Das ist ja immer ein Vorsteuer.

01:03:14: Scheiße,

01:03:14: ihr wahrscheinlich das Äbbelt bei euch ... sehr hoch.

01:03:17: Weil als Softwaremodell, da ist ja wahrscheinlich dann keine großen Interests so drauf bei euch schon natürlich.

01:03:24: Das haben wir schon natürlich weil wir eben mit sixty-sechzig Prozent sozusagen...

01:03:29: Was bleibt denn an der Ausschüttung da?

01:03:31: Auf eine Achtzehnion hat man schon.

01:03:33: also das ist der Jahresüberschuss der dann wirklich auszusetzen ist jetzt deutlich geringer.

01:03:37: Der ist gering und wir wollen auch unser Geld nach wie vor ins Wachstum stecken.

01:03:44: Also wenn wir jetzt ausschütten, wie länger sozusagen den Tag später das Geld eigentlich wieder rein um Nächste zu holen.

01:03:51: Wenn man jetzt fast dreißig Jahre lang ein Gründer ist und der Firma gebaut, die einen Jahr dann wert hat, dann fragt man sich vielleicht auch irgendwann mal so ja, wie komme ich jetzt eigentlich an meine Assets oder an meine Kohle für die ganze Leistung?

01:04:06: Die sind bei dir jetzt über die beiden vorherigen PS aber schon einiges angekommen.

01:04:12: Wahrscheinlich hast du ein ganz sportliches Gehalt, dann passt das wieder so eigentlich.

01:04:16: Ja und genau also diese ... wie nennt man so schön Liquidity-Events?

01:04:21: Hatten wir schon zweimal... Also

01:04:23: diese Exits.

01:04:24: Wenn wir da etwas stellen nehmen ich trotzdem mal diese Hundert Millionen die noch drin hängen von dir, die sind schon auch das größte.

01:04:29: Klar!

01:04:31: Und ich hab wie gesagt auch nach wie vor dasselbe Commitment als die anderen Share.

01:04:36: oder wenn wir jetzt zum Beispiel sagen Hey, wir statten die Firma noch mal mit so vielen Millionen aus oder so.

01:04:41: Da bin ich ja genauso mit dabei.

01:04:42: Also dann schwacken wir da auch wieder was rein und das ist zu neunundneinzig Prozent mein wichtigstes Asset-Ardruck.

01:04:53: Klar wäre ich mir nicht mehr vorhanden.

01:04:56: Beinem Jahr der Firmenwerte sind das von zehn Prozent im Nominon.

01:04:59: Und das ist ja jetzt nicht irgendwie wahnsinnig visionär, das ist echtes Geld.

01:05:02: Also es ist jetzt nicht so, dass man sagt okay, da müsste mal das noch klappen und dieses und jenes.

01:05:06: Das ist ja im Laufe des Business seit dreißig Jahren, dass das Geld den Wert hat, ist schon relativ sicher so.

01:05:13: So lange nicht wieder eine Pandemie kommen, was wir nicht hoffen wollen aber genau... Es ist ein sehr abruptes Business mit einem sehr stabilen Track-Rekord.

01:05:25: Genau, das was sie machen hat da Hand und Füße sozusagen.

01:05:30: Ja

01:05:31: also wie viele Kunden hat der denn im Jahr?

01:05:34: Wir haben sechsundhalb Millionen Übernachtungen letztes Jahr gemacht und dahinter stecken ungefähr zweieinhalb Millionen Kunden.

01:05:40: Schon dann nicht nur etwas anderes machen mit denen, wenn man jetzt so ein Unternehmer straff ist für du, dass man sich überlegt okay klar die können wir euch übernachten aber gibt es ja keinen Abzettling oder sowas.

01:05:50: Also wir machen natürlich das klassische Upselling, was man in einem Hotel noch sozusagen eben... Also

01:05:55: Flurz,

01:05:58: Wendingmaschinen und so weiter.

01:05:59: Das haben wir alles.

01:06:03: Aber das ist dann in diesen dreißig Euro pro Übernachtung schon mit drin.

01:06:07: Wow!

01:06:07: Das ist Upselling.

01:06:09: Was wir machen und parken und keine Ahnung weiß da gar ja, was wir da noch so...

01:06:13: Okay also ein richtig größeres Upselling bei zweieinhalb Millionen Singulärenkontakten im Jahr.

01:06:20: Du kannst ja fast einen eigenen Mobilfunktarif machen.

01:06:23: Ein was?

01:06:23: Ein eigenem Mobilfung-Tarif oder irgendwas so in der Art, also irgendwelche großen Sachen!

01:06:27: Ja vielleicht... Also wir machen mitunter schon mal so attraktive Partnerschaften jetzt keine Ahnung mit Capri Sonne oder Pringels oder irgendetwas, dass sie dann etwas mal her schenken wenn Sie um ein Produkt da... Und dann

01:06:37: bekommt ihr einfach Geld dafür.

01:06:38: Genau

01:06:39: oder wir haben unsere Kundenkriege einfach kostenlos für eine Weile, das ist irgendeine Produkteinführung machen.

01:06:45: Das haben wir schon gemacht.

01:06:47: oder ich glaube, wir hatten auch mal so eine Kooperation.

01:06:49: Wir hatten ja so Werbeanzeigen im TV-Screens in den Hotels und die haben dann der Werbung eingespielt... Aber gibt's die mehr?

01:06:57: Ich glaube nicht!

01:06:58: Ambient media heißt es doch klar aus.

01:06:59: Ja,

01:07:00: ich glaub dass wir das nicht mehr machen bin ich mir nicht ganz sicher.

01:07:06: Aber das sind ja alles noch relativ klassische Sachen.

01:07:08: aber ich finde gerade in eurer Situationen wenn man sehr unternehmerisch drangehen kann Also ich weiß jetzt auch nicht spontan, aber das ist dann noch irgendwie... Ja

01:07:17: wenn ihr noch was einfällt, ruf mich gerne an.

01:07:20: Der

01:07:20: zweieinhalb Millionen Kontakt ist ja schon... Vorallem könnt ihr ja irgendwie richtig an einer Rezeption sagen hey!

01:07:27: Ja das Spannende war es eben also klar, mir ist noch nicht das Entscheidende da eingefallen, aber dass Spanne für andere Unternehmen natürlich so junge Leute sind.

01:07:37: Die sind ja am Start ihrer Markenprofilierung und so weiter.

01:07:40: Also

01:07:41: mit Mobilfunktariff haben sie wahrscheinlich schon, sonst wäre es so aber... Na ja was könnte denn dir noch so machen?

01:07:48: Aber ihr habt die wirklich da im Publikum das ja wahrscheinlich super offen ist und preisensibel auch.

01:07:56: Ja aber auch

01:07:57: preis-sensible genau teilweise.

01:07:59: also die Schulklassen jetzt noch nicht mit eigenem Einkommen und dann müssen wir ja auch ein bisschen aufpassen.

01:08:05: also wir haben natürlich auch immer einen eine Verantwortung für das, also ich sag mal unter der Woche sind ja fünfzig Prozent unserer Kunden.

01:08:13: Wir

01:08:15: hatten zum Beispiel neulich das war eine große Diskussion bei uns hatte die Bundeswehr uns gefragt ob sie nicht bei uns in die Zimmer so ein... Ich glaube es waren so Headgäder und so einen Schlauchschal sozusagen, Bundeswehr gebrandet, ob die das in die Zimmer legen könnten?

01:08:30: Und so als weil natürlich bei uns die sechzehn-sebzehnjährigen sind und dann so ein bisschen so Merchmann, also kostenloses Zeugs da ausbringen.

01:08:37: Haben wir nicht gemacht, weil wir dann gesagt haben... Und zwar ohne das zu werten, jetzt gut oder schlecht.

01:08:43: Aber wir haben gesagt, guck mal, stell dir vor du schickst deine Tochter und deinen Sohn auf Klassenfahrt und wird da ohne dass du als Eltern vorher Bescheid wusstest mit irgendeiner... Also in dem Fall dann mit der Bundeswehr konfrontiert.

01:08:55: Das können wir nicht machen.

01:08:56: Wir können ja auf der anderen Seite jetzt nicht eine Million Eltern im Jahr anrufen und sagen, wenn er zu uns kommt, da wird was von der Bund... Ich hab dann so das Gefühl gehabt, das gehört sich einfach nicht.

01:09:09: Versteh ich.

01:09:09: Ja,

01:09:10: und deshalb muss man mal aufpassen.

01:09:12: auch.

01:09:12: also Ich finde wir haben da auch eine Verantwortung.

01:09:14: was die Kittys werden zu uns geschickt Die sind sowieso die sind oftmals das erste Mal wirklich so so richtig Von den Eltern weg Und da ist es.

01:09:26: also Da können wir jetzt sie nicht bespielen mit lauter Sachen.

01:09:28: Also

01:09:29: ich hatte gerade Nicht im Kopf dass natürlich ... sehr viele Kinder dabei sind.

01:09:33: Ich hätte gedacht, das ist einfach ein junger...

01:09:35: Man könnte es ja auch am Wochenende machen oder so, ne?

01:09:39: Freitag bis Sonntag wo wirklich quasi keine Minderjährigen im Haus haben.

01:09:42: aber... Ist vielleicht auch ganz schön wenn die einfach nur das kriegen was sie von uns erwarten und...

01:09:51: Ja, man ist ja so ein gutes Geschäft also... Glückwunsch!

01:09:56: Schon eine coole Geschichte.

01:09:59: Das Schönste finde ich immer, dass wir was aufgebaut haben.

01:10:05: Was zum einen ökonomisch natürlich funktioniert ist wichtig auch um es nachhaltig weiterführen zu können und so weiter aber zum anderen auch das wir was total Sinnvolles beitragen können nämlich dass wir Leuten Ich denke mal so ein bisschen, vielleicht pathetisch ist Demokratisierung von Reisen.

01:10:22: Also dass man Leuten die Reiseteilnahme ermöglicht und das partizipieren an Reisen, die es vielleicht sonst gar nicht könnten... also ich selber habe ja eine Ich bin ja in Ostdeutschland groß geworden, bis zu fünfzehn.

01:10:36: Bei meiner Welt ... Also dachte ich nicht.

01:10:38: Ich bin aufgewachsen und dachte, meine Welt wird bestehen aus Bulgarien, Tschechien, Polen, Russland.

01:10:43: So, ich wusste natürlich, dass da eine große weite Welt existiert.

01:10:46: Aber ich hätte nie gedacht, die für mich erreichbar sein würde.

01:10:50: Deshalb war dann auch dieser Hunger da auf diese Weltreise, als plötzlich die Mauer viel von einem darauf und anderen, das sich reisen kann.

01:10:57: Und dann war dann vielleicht auch der Antrieb dazu sagen Es müssen so viele Menschen wie möglich, ich finde.

01:11:05: Ich muss reisen weil das nichts baut.

01:11:07: besser Vorurteile ab zum Beispiel und wenn du alle Leute aus ihrer Komfortzone rausgehen eine Reise machen würdest auch mal international, also andere Kultur Du hättest keine fremden Feindlichkeit mehr.

01:11:23: Du hattest keine Vorurteile oder diese Stereotypen und so, weil die Leute doch ganz schnell eins merken es gibt überall mehr nette Leute als blöde Leute.

01:11:31: Und Blöde gibts auch zu Hause, kannst du auch zuhause bleiben ne?

01:11:33: Also so...die.

01:11:34: ähm deshalb finde ich Reisen so wichtig!

01:11:38: Da leisten wir so einen starken Beitrag für das möglichst viele reisen können.

01:11:42: Ich halte einfach sozusagen für die Demokratie und so weiter extrem wichtig.

01:11:45: Ja

01:11:46: also wahrscheinlich ist das so passiert.

01:11:48: ja Gibt es größere Innovationen, außer dass ihr versucht über AI gefunden zu werden wie so viele andere?

01:11:54: Ob die nicht saugroboter im Einsatz oder irgendwas in der.

01:11:57: Das haben wir bisher nur auf den großen Flächen also die Flure und so.

01:12:01: Da fährt so ein R-Zwo D-Zwei.

01:12:04: Der ist zum Beispiel extra groß damit ihn keiner mitnimmt.

01:12:08: Der macht auch mächtig Alarm wenn du den anhebst und so und da setzt sich die Schüler mal rauf und fahren mit aber... Den kannst du sozusagen, der ist auch schwer und heavy.

01:12:17: Aber der fährt die Flure ab.

01:12:19: gerade arbeiten wir daran dass er jetzt alleine den Fahrstuhl rufen kann und sich selber umsetzt auf die Etagen.

01:12:24: Da steigt dann mit ein und fährt eine Etage höher und sorgt dann da weiter.

01:12:30: Was wird zum Beispiel technisch vorbereiten?

01:12:32: ist das wir inzwischen bei jedem Haus nachrüsten?

01:12:35: alles ausgeleuchtet ist mit Wi-Fi, wenn die Roboter kommen.

01:12:38: Dass sie sich im Keller bewegen können und Backerfraus usw.

01:12:43: Da denken wir jetzt schon dran zu sagen es muss überall Wi-Fi Abdeckung

01:12:47: geben.

01:12:47: Weil du denkst, die Haushaltsroboter werden in nächsten ein zwei Jahren kommen?

01:12:51: Ja, ich habe da neulich mit unserem IT-Spezialist gesprochen.

01:12:56: Also nehmen wir mal Optimus oder so ... Wann wird der in der Lage sein, Betten machen zu können?

01:13:03: Wahrscheinlich wirst du Spezialroboter haben.

01:13:05: Der eine wird nur saugen und der andere wird vielleicht was, das ich die Mängel erkenne und noch mal jemand reinschicken.

01:13:10: Bis dem Bett machen kann, bestimmt noch fünf bis ... Also, ich denke mal so zu Hause mein Rasenmäher wann ... Ich hab jetzt einen elektrischen Roboter da seit ... Wie lange hat man den schon zehn Jahre?

01:13:21: Ja,

01:13:21: stimmt ja.

01:13:22: Er

01:13:22: kann immer noch nicht die Kanten.

01:13:29: Ich glaube, du kannst jetzt nicht so ein Bett da einfach hinrotzen.

01:13:35: Wenn ihr das Bett macht wie der Rasenmäher zu Hause, dann muss ich ja mal hinterherlaufen und die Kanten machen!

01:13:40: Vielleicht findet man eine Kombination dann sozusagen, dass der Mensch das hat.

01:13:42: Den anderen noch so Ideen um Sachen einzusparen?

01:13:45: Dann habt ihr sagen wir auf eurer Jagd nach Effizienz und Kostendreduktion habt ihr da was in den...

01:13:49: Also viel eher Backoff-Haus.

01:13:50: also wir haben zum Beispiel jetzt gerade Wir hatten noch fünfzig Telefonisten in Prischlinne sitzen.

01:13:57: Das haben wir jetzt gerade abgewickelt, dass das ganze Office weil wir sind hier mit einer Hamburger Firma unterwegs Nouveau meint die Erst war ja Chatbots, jetzt haben wir auch VoiceBots und die sind so gut.

01:14:11: Brauchen keinen mehr mit dem... Zumindest nicht mit dem Einzelgast telefoniert.

01:14:15: Also kommst noch zu einem wenn du wirklich einen brauchst.

01:14:18: aber ich sag mal diese Standardfrage, Ich will meine Übernachtung verlängern, ich will sie verkürzen, ich komme später, brauchen Kinderbett all das was du sozusagen als Basic-Fragen hast, dass kann man halt... Das ist

01:14:29: schon nonderbar, wenn man so fünfzig Arbeitsglätze einsparen kann

01:14:32: Ja, von zwei Hundert, die wir in der Zentrale hatten.

01:14:34: Das ist schon ... das ist so der erste große EI-Effizienzschritt, den wir da gerade erleben.

01:14:41: Ganz viel denken wir, wenn wir jetzt in einer Buchhaltung Finance Accounting erleben?

01:14:45: Also ich gehe mal davon aus, was wir sehen werden mit unseren hundertfünfzig Leuten Headquarter, wären wir ... das ganze Wachstum, dass wir vorhaben diese siebentausend Betten alleine, die jetzt in Pipeline sind und was dann noch mehr kommt

01:14:58: usw.,

01:15:01: Mitarbeiter stamm machen im Headquarter.

01:15:02: Also da brauchen wir nicht mehr Leute.

01:15:05: Operativ, glaube ich ist die Einsparung jetzt noch nicht so gegeben weil du brauchst immer den Hausmeister der die ... Du brauchst jemanden der die Glühblöne wechselt oder wenn dein Klo verstopft ist er das oder die Tür repariert.

01:15:16: Frühstückmachen.

01:15:17: Du brauchste denen, in denen der sich um vier Uhr dreißig in die Küche stellt und die Brötchen aufbeckt.

01:15:22: Das wird noch lange nicht, glaub' ich, gehen mitnimmt.

01:15:24: Da vielleicht dann gibt's ja diese Abräumenroboter da, die so ein bisschen unterstützen oder so.

01:15:29: Der ganze Check-in Prozess ist natürlich heute bei uns schon automatisiert.

01:15:32: Das heißt, du kannst am Kiosk, du könntest mit deinem Handy... Also wie immer du willst!

01:15:36: Du quinnst auch noch jemanden.

01:15:37: aber das machen wir wie beim McDonald's.

01:15:39: Du hast erst diesen Wald aus Kiosks und dann musst du ganz lange suchen bis du noch einen findest in der Ecke wo du vielleicht bestellen könntest.

01:15:48: Das ist derselbe Trend und auch diese Kioske... Wir rollen die gerade da wo sie noch nicht sind zu Ende aus.

01:15:56: Eigentlich bräuchte man dir ja gar nicht.

01:15:57: Also alles, was du an dem Kiosk machst kannst du auf deinem Handy machen.

01:15:59: aber die Leute lieben diesen.

01:16:00: also ich denke auch mal bei McDonald's Warum macht das?

01:16:04: Die leute könnten ja eigentlich alle schon ankommen und es fertig abholen Aber jeder geht an diesem kiosk.

01:16:08: frage mich nicht warum.

01:16:09: das ist es bei uns genauso.

01:16:10: also deshalb brauchen wir auch diese kioske.

01:16:12: aber Würde auch mit dem händigen können wir auch technisch.

01:16:16: also du kannst auch bei uns im händi Alles sogar zur zimmerkarte machen.

01:16:20: aber macht keiner

01:16:22: Wenn wenn du selber jetzt reißt machst aber er nicht mehr hassel.

01:16:25: Das kommt ganz auf an.

01:16:27: Zum Beispiel bin ich jetzt in Mailand zum Formel eins mit meinen beiden Söhnen und der Jüngste ist noch so jung, dass er total auf unsere Pancake-Maschine steht.

01:16:38: Der will immer, dass wir ins R&O gehen.

01:16:40: Ist ja auch Zielgruppe sozusagen und dann gehen wir da zum Beispiel ins R & O. Wir sind da ja nur zu schlafen die Pancakes essen morgens und wenn ich jetzt mit der Familie Urlaub mache machen werde das nicht im R & o.

01:16:52: Was ist denn dein Fäbischotell?

01:16:58: Ich habe verschiedene Favourite Hotels.

01:17:01: Wir haben jetzt nicht das Wandendo, also das eine was wir... Also was ich immer gerne gemacht habe im Herbst, das gemacht habe muss ich sagen weil im Moment weiß ich nicht ob ich das in Zukunft wieder machen würde war immer ein Dubai des Atlantis.

01:17:16: Das hab' ich mit als Familienhotel immer geil gefunden Weil die Kinder sofort in dem Wasserpark.

01:17:21: da siehst du die ganze Woche gefühlt Und du hast diese ganzen Restaurants und so weiter für als Familie ein geiles Hotel.

01:17:31: Wenn wir den Luxus haben, dass wir ohne Kinder unterwegs sind nur mit meiner Frau, probieren wir immer was Neues aus?

01:17:35: Immer!

01:17:36: Also dann lassen wir uns immer suchen, uns immer irgendwas Gutes aus und auch in der Regel immer eine neue Destination und probieren das aus.

01:17:44: Ja

01:17:45: gut alles klar vielen Dank

01:17:47: Danke dir.

01:17:48: Ich bin gespannt.

01:17:48: vielleicht war ich schon häufiger bei euch aber es ist ein paar Jahre her.

01:17:51: Dann kommt vielleicht er gibt's dich noch mal.

01:17:52: Ja, sach Bescheid.

01:17:54: Gibt es irgendwelche Sammelkarten und Paperkarten bei euch?

01:17:59: Es

01:17:59: gibt jetzt als Antwort auf diese ... Weil wir überlegen, damit nicht nur OTA und Google wird ja auch schwieriger weil Google einfach weniger Leute oben reinkommen.

01:18:13: bei Google sozusagen haben wir jetzt so einen Stammkundenprogramm, was wir extrem forcieren und da auch ziemlich viel Rabatte.

01:18:21: Und du kannst dann auch bestimmte Events wie jetzt... Vielleicht

01:18:23: unsere Firma gar nicht schlecht, wenn wir auf Geschäftsreise sind, würde ich es auch mal machen.

01:18:26: Ja?

01:18:28: Und so ein Reward-Programm und so wo

01:18:31: wir ... Das braucht man nach mindestens!

01:18:34: Das brauchst du auch klar.

01:18:35: Ich hab das ja erstaunlich.

01:18:36: Nee nee, haben wir seit zwei Jahren oder so.

01:18:37: Also wir haben inzwischen fünfhunderttausend Mitglieder also.

01:18:39: Na

01:18:40: guck mal!

01:18:41: Ist schon.

01:18:42: Es wird Nicht

01:18:44: schlecht, also vielen Dank.

01:18:45: Danke auch.

01:18:46: Ciao ciao!

01:18:47: Dieser

01:19:12: Podcast wird produziert von Portstars bei OMR.

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