Er baut ein deutsches Roboter-Unicorn: RobCo-Gründer Roman Hölzl (#947)

Shownotes

Bei Youtube findet man noch heute Videos, die Roman Hölzl beim Ski-Freestyle zeigen. 106 Tage war er allein im ersten Wintersemester an der Uni für den Sport unterwegs. Ski statt Studium. Dann brach er sich bei einem Ski-Unfall mehrere Wirbel – und änderte sein Leben.

Roman Hölzl fokussierte sich auf sein Studium, arbeitete sich zu einem der Top-Absolventen in seinem Jahrgang an der TU München hoch und gründete mit Partnern RobCo. Das Unternehmen bietet Roboter-Lösungen quasi als Lego-Baukasten an, egal ob für Salatboxen oder Rechenzentren. Mit dem Abo-Modell von RobCo können Unternehmen Lücken schließen, die durch den Fachkräftemangel entstehen. Aber das soll erst der Anfang sein.

Roman Hölzl will eine Multi-Milliarden-Firma bauen – und sieht Parallelen zu SpaceX. Warum genau, was RobCo anders macht als andere Player, wieso er nicht nur Hardware, sondern auch ein Abo-Modell verkauft und wie man jetzt zum Unicorn wurde, erzählt der Gründer im OMR Podcast. Was schützt RobCo, wenn es nicht die Patente sind?

Transkript anzeigen

00:00:00: Nach der Folge habe ich meinen Audio-Producer den Michi angeschaut und wir waren uns beide einig, okay.

00:00:04: Der Typ, der Roman Hölzel ist eine Ausnahmefigur!

00:00:07: Es fängt schon damit an dass er als Jugendlicher nationaler Klasse war im Ski Freestyle, hundert Tage im Jahr auf Skiern stand.

00:00:15: Abgefahrene Figuren springen konnte!

00:00:17: Es gibt so YouTube-Videos wie er da wirklich so abgefahne Überschläge, Saltoes, Corks alles auf Skieren kann.

00:00:23: aber wie es dann so ist hat sich eines Tages vorletzt zwei Wirbel gebrochen und das hat dann sein Leben verändert.

00:00:29: Er hat angefangen sich mehr auf das Studium zu fokussieren, hat sich in die Top drei Prozent an der TUM an dieser berühmten Ingenieurs Uni in München hoch gearbeitet war noch am CDTM also Gründerinstitut und hat dann zusammen mit Partnern aus der Uni heraus Robco gegründet.

00:00:44: Eine Art Lego-Baukasten für Robotik, und dieses Thema hat natürlich aktuell brutal Momentum.

00:00:51: Robco ist jetzt zum Unicorn aufgestiegen – er sieht sogar gewisse Parallelen zu SpaceX!

00:00:56: Also ganz, ganz großes Kino, was er und seine Partner da gerade unternehmerisch hinstellen.

00:01:01: Warum genau Robco, wie sie die Firma versuchen zu differenzieren gegen Wettbewerber in der ganzen Welt natürlich?

00:01:06: Welche Rolle ein Abo-Modell spielt.

00:01:08: Wie Sie den Vertrieb hochfahren – all das gibt's gleich genauso wie die Tausend Fund Challenge!

00:01:14: Ab und zu spreche ich jetzt zum Ende einer Folge mit den Leuten über Ihr persönliches Fitnessregime.

00:01:18: Und das ist beim Roman neben allem anderen auch nochmal extrem.

00:01:21: Und damit rein ins Gespräch mit Roman Hölzel von Robco auf gehts!

00:01:37: Hallo Roman!

00:01:37: Vielen Dank für die Anladung.

00:01:39: Also Robco ist wirklich so flat das moderne deutsche Unternehmen, dass man sich wirklich dringend wünscht hier zu leiden.

00:01:46: Und wie das aktuell so ist?

00:01:47: Du hast es in München gegründet du bist Ingenieur, du bist irgendwie viel umgekommen.

00:01:52: Du warst mal Profi Skifahrer.

00:01:54: ich habe Ski-Videos von dir gesehen wo du die Wahnsinnskunstige auf Skiern machst.

00:02:00: erzähl mal kurz die Early Days.

00:02:01: Da sind wir in Hamburg möglichst weit weg aus dem Berg.

00:02:04: Hier sind ganz viele Skifahrer!

00:02:06: In Hamburg gibt es die Skiferien, die haben extra hier Ferien, damit man da runterfliegen kann

00:02:09: und dann ab nach Salzburg.

00:02:12: Genau also der Hintergrund ist der folgende.

00:02:15: Mein Vater hatte immer als Hobby nebenbei zum Hauptjob eine Ski-Schule und insofern standen wir mit zwei drei Jahren mein Bruder nicht erst mal auf Ski.

00:02:24: und dann kam die rebellische Phase mit vierzehn Fünfzehn und aus Pisten fahren und den Elternnacheuern wurden Sprünge, Absatzfahren, Tiefschneffahren und so weiter.

00:02:33: Wo war das?

00:02:34: Wir waren sehr viel im Zillertal in Österreich auch heute noch.

00:02:38: Also die Skischule war ... Das war eine Donauwetter-Skischulier.

00:02:40: also ich komme ursprünglich zwischen München und Nürnberg, was ist denn hier von Ingolstadt?

00:02:43: Weil

00:02:43: jetzt eine Skischuhe dort immer in den Bergen?

00:02:45: Genau, genau.

00:02:46: Die haben immer Busseweise nach Österreich.

00:02:50: Auch nach Elmau, Schäferlitter

00:02:51: usw.,

00:02:52: Leute gekarrt.

00:02:53: Und genau.

00:02:54: Man hat da eigentlich nur den spannenden Teil gemacht, der Ski Kurs in Ausbildungen und den ganzen Atmen hat mir ein Thema abgegeben, aber so ging das los.

00:03:00: Und genau aus Pisten fahren wurde Freeriding und Freestyle.

00:03:05: Dann bin ich am Ende für Dynastal Look und Lange die drei französischen Marken erst im Deutschen dann im europäischen Team gefahren und da war das Team Manager gesponsert.

00:03:15: Also ja es war so ein Material-Sponsoring und dann wurden alle Trips bezahlt plus Material.

00:03:21: Um mal sechs, sieben, acht Paar Ski jedes Jahr durchgerockt.

00:03:26: Aber wie Zeit noch zu streng sein?

00:03:27: Das war von genau in der Schnittmenge, also so von sechzehn bis wahrscheinlich zwanzig.

00:03:32: Sechszehn- bis zwanziger sogar.

00:03:34: Okay.

00:03:35: Dann hast du danach aber dann ein ganz seriöses Studium angefangen?

00:03:38: Genau!

00:03:38: Ich hatte dann zu dieser Zeit, ich habe es abgemacht, bin dann... hab mich eingeschrieben fürs Studium in München weil dort das Team war und hab dann im ersten Wintersemester früher mal mit gezählt.

00:03:51: Hundertsechs Skitage eingeheimst.

00:03:53: Also wenig Uni sehr viel schiefern.

00:03:56: Es gibt ja Videos bei YouTube, wenn man das sieht wie du da schief fahren kannst.

00:03:58: Kannst du immer so fahren?

00:04:04: Bisschen was geht schon noch.

00:04:05: Aber lang nicht mehr so wie früher.

00:04:07: Du brauchst extrem viel Praxis vom September-October weg die ersten zehn, zwanzig Tage.

00:04:13: Was war der Herbst?

00:04:16: Damals waren auch die Zeit mit Corks und Doublecorks.

00:04:19: Dreifach Rotationen, die aus der Ackse kippen zum Beispiel.

00:04:23: Zwitschternadi also rückwärts angefahren drei Rotationen, dann verschiedene Grasses.

00:04:27: Also immer so eine Halfpipe dann auch und so was?

00:04:29: Halfpipe aber vor allen Dingen Slopestyle.

00:04:30: Also Slopstyle und Bigger ist eigentlich quasi eine Piste die aufgebaut ist für Sprünge und Rails.

00:04:36: Drei Sprüngen zum Beispiel.

00:04:37: Und dann unten so eine Rail-Section

00:04:39: oder einfach

00:04:40: ein fetter Jump.

00:04:40: Heute

00:04:41: sind wir mit Geschäftspartnern schiefahren?

00:04:43: Ja noch nicht!

00:04:44: Es kommt jetzt vielleicht bald.

00:04:45: Das wäre das... Wenn's so weiter geht.

00:04:46: Dann wenn du dann so ja kannst du auch schieffahren, ja ja.

00:04:49: Man fährst da bisschen entlang Dann denken die alle, okay.

00:04:52: Was er ja in der Skifahrung versteht ist das andere?

00:04:54: Robotische

00:04:54: Performance!

00:04:56: Aber es war natürlich eine Megazeit muss man ganz klar sagen.

00:05:00: Das war wie so ein Traumleben.

00:05:01: Wir waren sehr viel Skifahren immer mit derselben Truppe um uns rum, die alle immer dieselben Wettkämpfe gefahren sind, dieselben Trips, dieselbe Shootings

00:05:10: usw.,

00:05:10: und dann Italien-Frankreich, Kanada-, Japan-, Österreich-Fiel usw.

00:05:15: War schon ne geile Zeit.

00:05:15: Und dann ist aber irgendwann das Studio immer größer geworden...

00:05:18: Genau, aber eigentlich in Anfang Stichen sozusagen unverhofft.

00:05:23: Also ich hatte dann, zwölf im März bin ich gestürzt ziemlich schwer und habe mir den zwölften Brust- und ersten Lendenwirbel gebrochen also so ein Komplessionsfraktur und war dann ziemlich ausgenockt für eigentlich das komplette Frühjahr und den kompletten Sommer und bin dann erst wieder pöpö zurück in Richtung überhaupt Sportbewegung und damit war für mich dann auch... Einz neunzig groß und entsprechend schwer.

00:05:49: Es war eigentlich immer nie das ideale Setup, und das war dann im Moment, wo ich sagte, jetzt ist es wahrscheinlich ehrlicherweise der Wink mit dem Zaunfall, dass sie's gut sein lasst – mit dann vergleichsweise hohem Alter!

00:05:59: Und Free Skating wurde olympisch-zwo-tausendviertzehn.

00:06:02: Das heißt in der Zeit ging's auch los, dass es viel, viel professioneller wurde mit Coaches, Trainern, Nationalteams... ...und die Welle habe ich eigentlich nicht mehr mitgemacht oder

00:06:11: was?

00:06:11: Also Olympia hätte nicht mehr gepasst, da hättest du nicht

00:06:13: mehr gemerkt.

00:06:13: Nee, nee, nee… Da war ja einfach auch nicht gut genug färberweise.

00:06:16: Und das wurde einfach, das war von uns, das waren so fünf beste Buddies am Berg mit YouTube-Videos, Inspirationen und dann haben wir es nächstes Wochen selber versucht.

00:06:27: Das war so das Level und ich glaube es war ein gutes Level, ein hohes Level aber lang nicht das was heute passiert mit den Nationalteams und Summercamps usw.

00:06:36: Und dann erzählen wir trotzdem im Studium Da bist du in die nächste, sozusagen Dynamik reingeraten von dieser neuen Skisportart.

00:06:43: dann zu diesem Gründerdynamik.

00:06:46: Die ist in München seit ein paar Jahren so angefangen hat.

00:06:48: Da war ja Personio, also die ersten großen Milliardenfirmen aus München raus.

00:06:53: War das denn so Vorbilder?

00:06:55: Also zu der Zeit noch nicht fairerweise.

00:06:56: Sonst war erst mal von ich glaube den untersten twenty-fünf Prozent oder so im Studium mich wieder hochzurappeln und ich musste auch eine ganze Menge Kurse nachholen, wenn ich verpasste in den Wintern davor Und da ich mir erst mal wieder zurückgehastelt sozusagen, und dann aber eigentlich schon würde ich sagen den selben Ärger als Antake legt wie im Sport davor.

00:07:16: Weil ich da wieder gewinnen wollte.

00:07:18: Deswegen ging es von so einem ziemlich mittelmäßigen Bachelor auf einen sehr guten Master sowohl an der TU München in Master in Human Factus Engineering also Mensch-Maschinen-Interaktion Fokus im Engineering Und dann parallel CDTM, was du gerade angesprochen hattest.

00:07:34: Technologiemanagement also die Gründerschmiede in München und dann genau von bottom twenty-five percent to top two or three percent.

00:07:43: euch dann abgeschlossen... ...und da kam das ganze Thema Gründen.

00:07:48: Hanno hatte seine Series A Announcement vom Personio oder eine der ersten Wochen am CDTM.

00:07:55: Trade Republic glaube ich ging gerade los zu der Zeit ne?

00:07:57: Also das war dann der Schiff, der passiert ist Und ab.

00:08:01: dann war sozusagen All Eyes On The Price.

00:08:04: Dann war klar, ich will auch eine Tech-Campagne gründen und in dem Bereich was Großes aufführen.

00:08:09: Hast du denn da schon irgendwelche Arbeitserfahrungen?

00:08:10: Abseits von Skifahren oder

00:08:11: so?

00:08:12: Ja, ich habe mir mal relativ viel gearbeitet.

00:08:14: Ich hatte einen Praktikmach bei Tesla zum Beispiel im Sales, mein erstes Sales-Praktikum.

00:08:19: Ich war bei Siemens davor die Mündneratur einmal durch KUKA fairerweise.

00:08:24: Mein erster Robotics-Einsatz, das dürfte es sein.

00:08:30: Aber keine Fulltime-Erfahrung in dem Sinne.

00:08:32: Ein Japanmal als Schielehrer, das ist ganz spannend!

00:08:35: Zwarzig japanische Kinder im Ski-Kurs so geschichten.

00:08:38: Und dann habt ihr aber mit verschiedenen Ideen rum jongliert und dann uns euch entschieden okay wir gehen jetzt hier Richtung Robotics oder wie fängt man so eine Firma an?

00:08:47: Genau so ähnlich.

00:08:47: also ich war für quasi aus dem CDTM Kontext kommen für mein Abschlussjahr und die Abschlussarbeit in den USA in Boston und hatte dort einen Fahrerassistenzsystem entwickelt, also eine Hardware Prototyp mit einer Software-Datenstudie dahinter zur Auswertung.

00:09:06: Und das war in der Harvard Medical School.

00:09:08: Und dann war klar okay es gibt dieses sehr starke Tech unter Beners Umfeld in München und es gibt mindestens mal ein paar sehr spannende Themen an der Schnittstelle Hardware und Software wo ich persönlich meinen Interessen sehe oder sehen hab damals und heute noch seh Und wo wir auch sagen, ein paar Ideen hatten oder Anstöße von Lehrstühlen zum Beispiel.

00:09:31: Oder vom Umfeld in München und so war es dann auch.

00:09:33: Wir hatten eigentlich letzten Endes meine beiden Mitgründer.

00:09:36: Konstantin Paul und ich haben uns am Lehrstuhl für Robotics und AI kennengelernt an der TU München.

00:09:41: Und da gab's einen damals, ich glaube, thirty- acht Jahre jungen Professor, der gefühlt fünfzehn Gründungsidee im Kopf hatte.

00:09:49: Wie ist das?

00:09:51: Sagen die TU Münchens und das CDTM ist das eins eigentlich?

00:09:54: Nee, sobald ich war ist separat.

00:09:57: Also CDTM ist eine separate Institution quasi co-finanziert und organisiert von der TU München und von der LMU in München.

00:10:06: Aber eine seperate Institution die von den CA ist da also von den Center Assistance, die das Programm organisieren und paralegieren.

00:10:14: Da geht

00:10:14: es aber noch kerne im Grunde.

00:10:15: Das ist ein

00:10:16: Gründerzentrum wenn man es möchte.

00:10:17: Nee, es ist quasi... Vom Setup her und vom Abschluss in, ich glaube ein Honest Degree in Technology Management.

00:10:25: Also sagen wir mal einen Degree auf Masterniveau aber mit reduzierten Credits.

00:10:32: Aber sehr unternehmerisch vom Set-Up.

00:10:34: also die PhD-Store promovieren alle und führen paralleles CDTM was sich ja zweimal Vollzeit Jobs sind und die ganzen Kurse sind sehr stark selbstorganisiert.

00:10:45: Und dann kommen die Sambas, die Hannos

00:10:48: usw.,

00:10:50: für Guestspeaches, für die Kurse, für Seminare usw.

00:10:55: Daher kommt der starke Gründungsbezug.

00:10:57: Okay.

00:10:57: Das heißt, ihr wart auch Teil dieser ganzen Entwicklung da.

00:11:00: oder dieses ganze Grunde?

00:11:01: Klima?

00:11:02: Genau, also Paul Konstantin hatte ich am Lehrstuhl kennengelernt ein Ticken später.

00:11:05: Aber genau!

00:11:06: Ich hatte CDDM gemacht und aus dem Kontext eigentlich originär geguckt nach Ideen die passen könnten.

00:11:12: Und so kam wir auf den Lehrstrahl für Robotics und AI mit einem jungen Prof der Lust hatte Themen auszugrunden, der einige Ideen dazu hatte und wo gesagt haben das passt thematisch sehr gut es ist ein Hardware-und Software Thema potenziell gigantischer Markt in diesem Thema des ungelöstes.

00:11:29: Und dann haben wir eigentlich, ich hab angefangen, PhD in Robotics Human-Robot Interaction zu starten.

00:11:37: Aus dem konnte ich es mal ausgegründet, abgebrochen und dann RobCo gestartet, zwanzig im Herbst.

00:11:42: Also okay noch gar nicht so alt eigentlich für sechs Jahre oder so?

00:11:45: Sechs Jahre!

00:11:46: Ich habe mir die ersten achtzehn Monate.

00:11:47: war's auch mehr eine IP und Patent Holding also wirklich erste Mitarbeiter erstes Funding kam eineinhalb Jahre nach Gründung, also zu vieren halbjähriger Geburtstag.

00:11:58: Um jetzt mal für normal Menschen zu sagen, also Robotics ist schon klar aber welches Problem löst die am Ende?

00:12:03: Ja!

00:12:04: Also das große Thema ist letzten Endes rund um Fachkräftemangel.

00:12:09: und wer macht die Arbeit, die wir benötigen... Am

00:12:11: Fließband

00:12:11: oder?

00:12:12: ...um sämtliche Produkte, die so Tag für Tag konsumieren können.

00:12:16: Das kann am Fließban sein, das kann end of line palettierend sein verpacken gravieren entgraten fräsen drehen also sämтliche Prozesse im Produktions- und Manufacturingumfeld, die heute zu neunzig Prozent plus manuell ausgeführt werden.

00:12:31: Wo es aber eine Lösung braucht um die auch morgen übermorgen anbieten zu können und durchführen zu können.

00:12:36: Also

00:12:36: wenn wir das am Fließband runternehmen kurz drehen, weil nicht eine Schraube drauf ist?

00:12:41: Das muss schon komplexer sein.

00:12:43: Genau sind in der Regel ein Ticken komplexe.

00:12:44: Vielleicht mal zwei Beispiele unserer Kunden.

00:12:47: Einer unserer Kunden ist einer der größten Private Equity finanzierten Salatboxen Hersteller in Europa Und das läuft genauso ab, wie du es dir vorstest.

00:12:57: Also da kommt Gemüse rein wird geschnitten, zubereitet, sortiert in die Boxen gegeben Die Boxen werden verklebt, gelabelt In den Karton eingepackt Der Karton auf die Palette Die Palette in die Logistik und Zitten.

00:13:10: Das ist ein Prozess mit wahrscheinlich fünf bis zehn Schritten nachdem was es geht Und das haben wir je nach Branche- und Anwendungsfall eigentlich immer also vom Rohteil oder von der Rohkomponente bis zum fertigen Produkt Und je nach Industrie setzen wir an verschiedenen Stellen an.

00:13:26: In dem Salatbeispiel machen wir das gesamte Verpacken, das Palettieren etikettieren dann das quasi End-of-Line Kommissionieren und dann geht die ... Dann geht das fertige Produkt ... Also Sie sind in

00:13:38: der Rat schneiden?

00:13:39: Tun Menschen!

00:13:40: Genau, das läuft ... Nee, das ist vorgeschnitten auch automatisiert aber wir übernehmen letzten Endes die sozusagen vor vorbepackte Salatbox und so willst.

00:13:50: Also ich bin jetzt ja nun kein Logistik- und keine Robotikinsider, aber wenn man das hört dann denkt man sich okay da müssen wir jetzt erstmal hoch ausgewildete Typen aus München anreisen um das Problem zu lösen, dass sie doch auch andere schon erkennen können, dass man das vielleicht irgendwie automatisieren kann?

00:14:03: Ja also hundertprozent unserer Erfahrung, wenn es ums Thema Robotik geht...also die, ich sag mal ersten Touchpoints neben meiner Zeit bei KUKA waren dann am Leerstuhl als wir versucht haben unsere ersten Prototypen im Feld mal zu deployen und zu installieren, um zu gucken wie gut das funktioniert.

00:14:20: Und dann haben wir in der Zeit sicher mit über hundert potenziellen Kunden und Unternehmen gesprochen und dachten es ist... Wir fallen hier vom Stuhl welche Themen in Süddeutschland in München oder in der Mündner Umgebung noch manuell ausgeführt werden.

00:14:34: Also genau das, was wir gerade besprochen haben.

00:14:36: Und dachten Sie es gibt's ja gar nicht!

00:14:37: Es gibt der Roboter seit fünfzehn Jahren, jeder kennt die KUKA-Geschichte nach China zum Beispiel...

00:14:42: Also KUCA ist ein großer deutscher Roboterhersteller, der vor ein paar Jahren sehr öffentlichkeitswirksam von Chinesen gekauft wird und rüftet.

00:14:48: Da gab es so Fragen für das Erlaubt-Honden, da gab es, glaube ich, richtig auf eine Bundesregierung in einer Diskussion drum.

00:14:55: Deswegen haben das viele wahrgenommen, wurde am Ende glaub' ich erlaubt aber deswegen kennen.. Also ich kenne deswegen Kuka, muss ich

00:15:00: sagen.

00:15:00: Ja genau hat die Headlines dominiert wurde von Midea gekauft zum chinesischen Weißwaren Hersteller und ich glaube das ist heute noch des allgemeinen Bildes.

00:15:10: es gibt auch Roboter.

00:15:11: diese ganzen Themen laufen automatisiert ab und die Praxis könnte nicht unterschiedlicher sein als diese Annahme.

00:15:17: also es laufen wirklich die manuellsten Themen Bei den größten und innovativsten Firmen dieser Welt zum Teil noch manueller.

00:15:25: Und genau da setzen wir an.

00:15:27: Was

00:15:27: ist das?

00:15:27: Ihr verdrängt denn der andere Herrscher oder einfach ihr verdrinkt quasi, wenn man es möchte, Menschen?

00:15:32: Weder noch!

00:15:33: Also das große Thema heute ist dass du mindestens die Wochenende- oder Nachtschicht eigentlich schon gar nicht mehr besetzen kannst.

00:15:39: Häufig auch die Standard, sagen wir mal die erste oder die zweite Schicht jeden Tag weil die Themen keiner mehr machen möchte.

00:15:46: Und gerade bei den Produktionen, die irgendwo in abgelegenen ländlichen Räumen stattfinden gibt es ganz wenige Arbeitskräfte und Fachkräfte, die sie noch machen wollen.

00:15:55: Das heißt wir kommen rein in der Regel wenn Unternehmer und Unternehmen die Produktivität steigern wollen, weil sie die Maschinen schon haben das Material schon haben die Aufträge haben aber keine mehr die Tätigkeiten ausführen kann.

00:16:07: Und das ist in den allermeisten Fällen unsere Eintrittshürde.

00:16:11: Und ihr baut dann, sagen wir mal individuelle Roboter für jeden Newscase separat?

00:16:17: Ja, nicht ganz.

00:16:18: Wir haben wie so eine Art Lego-Baukasten für Roboter.

00:16:21: Das ist die Kerntechnologie, die wir aus der Uni mitgenommen haben also wie so ein Lego Baukasten aus vier Modulen heute Größe S, ML und XL.

00:16:29: Aus den vier Lego-Modulen kannst du da über hundert verschiedene Roboterarten aufbauen Und die Module packst du zusammen.

00:16:34: Die bauen wir, fertigen wir selber in München bei Robco und testen sie dort aus dem Lindy dort.

00:16:40: Wir können heute de facto mehr verschiedene Konfigurationen an Armen und Robotern aufbaut als die großen Kukas dieser Welt.

00:16:47: Und insofern gehen wir beim Kunden on-site, wir machen entweder einen Scan oder bekommen ein CAD Modell von der Produktionsumgebung und generieren dann im digitalen eine Simulation wie das ganze automatisiert aussehen könnte.

00:17:02: Das heißt wenn du jetzt dieses Salatunternehmer bist, dann gehen wir rein und erstellen den Simulationsmodell mit den Salatboxen, mit dem Roboter und der Tagzeit.

00:17:10: Mit der Sicherheitsanwendung, mit der Maschinen-Schnittstelle... ...mit der Kommunikation ins Warnmanagement System rein usw.

00:17:16: Und zeigen unseren Unternehmen das wie es aussehen könnte.

00:17:20: Und auf der Basis iterieren wir und installieren dann.

00:17:22: Das sind immer die selben drei Schritte von quasi vor Deployment des eigentliche Softwaregeschützte-Deployments.

00:17:28: Dann managen wir die installierte Roboterflotte.

00:17:31: Und das ist der Kern von dem was wir aus der Uni rausgenommen haben sind diese Module Und der starke Software, das Starke Software Backbound.

00:17:39: letzten Endes ist ja die Module steuert und die Roboter steuern und konnexiert.

00:17:44: Damit können wir Themen angehen, die bisher keine automatisieren konnte weil wir erstens viel flexibler sind, weil wir das System anpassen auf die Aufgabe und nicht mit einem Standardroboter kommen und dann mal gucken was geht.

00:17:55: Weil wir zweitens, denn deutlich höher in gerade Autonomie... in diese Prozesse bringen.

00:17:59: Das heißt, überall dort wo es eine sehr hohe Variantenvielfalt gibt oder das Thema High Mix Low Volume oder sehr so alles Geschäft stattfindet oder Teile komplett unsortiert in der Kiste kommen erst sortiert, lokalisiert und detektiert werden müssen damit es für ein Roboter funktioniert haben wir unseren USP weil wir genau diese Themen machen können die sonst eigentlich kein Hersteller kann.

00:18:22: Okay dann verkauft ihr sozusagen einmal Preis und dann noch ein Abo-Modell hinterher für die dauerhafte Management und Steuerung der Anlage.

00:18:31: Genau, es gibt wir zwei Go to Market Modelle und dahinter zwei Businessmodelle.

00:18:36: bei den Go To Market Modellen machen wir entweder was wir Integrated Solutions nennen oder Embedded Robotics.

00:18:41: Integrated solutions ist wo wir eine Lösung integrieren beim Endkunden.

00:18:45: also sprich dieses Aladdin hier gibt's schon Und wir integrieren heute Robco in diese Linie wirklich quasi nahtlos und übernehmen diese Tätigkeiten.

00:18:54: Embedded Robotics ist, wo wir Partnern in dem Beispiel mit dem Hersteller der Salatbefüllungsanlage – und er hat schon, ich sag jetzt was, Tausend Anlagen im Feld – und wir konnektieren auf diese Bestandsanlagen mit einem Bestandsteam und implementieren dann Robco da oben drauf Und die beiden Modelle steuern letzten Endes, wie wir bepreisen.

00:19:14: Also den Großteil unserer Integrated Solutions ist ein Roboter's Service zu einem monatlichen Festpreis so wie du auch deine Schicht heute monatlich als Prozent bezahlst.

00:19:25: oder wir haben ein klassisches Cup-Ex-Modell mit dann das Subscription on top für die Software.

00:19:30: und wenn man jetzt mal vergleicht mit klassischem Mitarbeitern dann sagt ihr wie viel dann für den, also im Schnitt für den Käufer oder Nutzer günstiger?

00:19:39: Ungefähr ein Drittel, wenn du auf drei Schichten unterwegs bist.

00:19:42: Das heißt unser Pricing ist ca.

00:19:44: Konnektiert auf die Kosten von einem Mitarbeiter eine Schicht mit dabei in der Regeln erhöheren Produktivitätsrate.

00:19:51: Okay, so bekommt man dann, wenn man auf drei schichten kalkulieren würde, eine schicht umsonst?

00:19:56: Zwei schichten umsonsten.

00:19:58: Also hängt dann vom Endunternehmen ab.

00:20:01: ich sag mal die Zahlen von großen Farmer- oder Automobilunternehmen, die gehen pro Schicht pro Jahr in sechsstellige schon, weil die die Auswahlraten mitverrechnen Urlaubstage, Krankheitstage Wochenenden Weiterbildung indirekte Kosten.

00:20:17: und ich sag mal bei kleineren oder mittelständischen Firmen sind wir im mittleren bis hohen fünfstelligen Bereich.

00:20:23: Was das pro Jahr pro Schicht bedeutet heißt Faktor drei bei drei Schichten oder Faktors zwei über zwei Schichten ist in der Regel so dass wir ab Tag eins Abimplementierung den klassisch einen kleinen Array haben.

00:20:34: Ja

00:20:35: ihr habt also kein aber keinen hohes payment upfront.

00:20:38: Was Kunden sieht?

00:20:39: Gar keins, genau.

00:20:40: Man kalkut jetzt quasi über die Zeit.

00:20:42: Ihr habt keine Höhe, man muss nicht einmal die Maschine kaufen und dann sozusagen weiter das Abo bezahlen so ein bisschen expressormäßig, sondern dass es halt irgendwann fängt an und das bleibt immer der selbe Preis.

00:20:51: Genau also bei dem Integrated-Modell Roboter as a Service ist es genau richtig und bei dem Embedded Robotics Modell ist es ein klassischer Carbacks Invest,

00:21:00: den

00:21:01: man kennt.

00:21:02: Und wie groß sind wir mittlerweile umsatzmäßig?

00:21:04: Wir sind jetzt zwei Hundert Mitarbeiter, über tausend verkaufte Systeme.

00:21:08: Also Roboter plus Greifer, Kamera, Sensorik und so weiter.

00:21:12: Und du bist ja immer gut im Rechnen in Podcasts.

00:21:16: Ja, ja, ganz das Grund.

00:21:18: Tausend Systeme?

00:21:18: Aber was ist dein System?

00:21:20: Also wir sind da noch als wir verknüpfen an ungefähr die Kosten von einer Schicht pro Mitarbeiter.

00:21:25: Sind wir zwischen fünf und achttausend Euro oder Dollar pro Monat.

00:21:31: Boah, da muss ich jetzt nochmal überlegen.

00:21:33: Das ist am besten ein hochweiliger Klappenjahrsumsatz!

00:21:35: Da ist es nicht so einfach.

00:21:36: Hilft uns ja ja gleich.

00:21:37: Also genau, wir kommunizieren in Umsatz nicht... Wir haben uns letztes Jahr vor drei Komma dreifacht.

00:21:43: aber wenn du die Mathe einmal so machst und überschlagsmäßig und du gehst mal an der unteren Grenze von einem Tausend System aus und dann um's einfach zu machen, achttausend, zwundfünfzig Euro pro Monat, hunderttausende pro Jahr und wir nehmen an dass das alles recurring ist, dann wirst du bei Hundert Millionen Euro oder Dollar Revenue Run Rate.

00:22:03: Das sind wir noch nicht ganz, aber es ist auch nicht weit weg.

00:22:06: Okay, aber das Weg ist vermutlich stark?

00:22:09: Genau!

00:22:09: Also wir haben jetzt auch Anfang des Jahres nochmal Kapital aufgenommen.

00:22:12: Wir sind vom... ich sag mal vom... wenn du die Komplexität der Sache betrachtest.

00:22:18: Ist ja wirklich ein echtes Uni-Spin-off.

00:22:21: also ehrliche Patente in der Company.

00:22:23: Wir haben über dreizehn Jahre Forschung ausgegründet, die gesamte IP übernommen.

00:22:28: Das damals auf dem Cover der Science Robotics, dem wichtigsten Journal for Robotics veröffentlicht.

00:22:33: Wenn du das alles verrechnest, glaube ich waren wir sehr kapitaleffizient unterwegs aber haben klassisch die Firma Venture finanziert um das Wachstum zu stemmen.

00:22:41: und insofern lange Antworten auf eine kurze Frage.

00:22:44: Genau, wächst weiter stark.

00:22:45: Und stark wachsen heißt dann schon irgendwie so fünfzig Prozent wachsen oder noch mehr?

00:22:49: Nee, das ist schon mehr Schon

00:22:51: deutlich mehr, okay.

00:22:51: Also ungefähr doppelt euch jedes Jahr oder so ein Jahr?

00:22:54: Genau als letztes Jahr war es sogar mehr als das, da haben wir uns etwas mehr als verdreifacht im Sales und... Das zu halten wird ein Thema schwieriger over time aber wir sind jetzt Anfang des Jahres eigentlich letztes jahr stärker in den USA expandiert als neue.

00:23:09: geografische Öffnung ist ein großer Hebel für uns.

00:23:11: und das zweite ist das Thema ich sag mal robotic capabilities and use cases also die.

00:23:17: Das ist jetzt ein großes Thema, können wir vielleicht kleiner sprechen dazu.

00:23:21: Aber die hundert Prozent der Themen, die manuell heute passieren im Bereich Produktion und Manufacturing Logistik davon lassen sich nach wie vor heute vielleicht fünf oder zehn Prozent automatisieren.

00:23:33: Und für die verbleibenden neunzig-fünfundneinzig Prozent braucht es noch stärkere in der Regel KI-Capabilities um das hinzubekommen.

00:23:41: Da investieren wir sehr viel Geld um einfach noch mehr Use Cases bei unseren Bestandskunden und neue Kunden umsetzen zu können.

00:23:47: Und damit kommst du, wenn du die US-Erweiterung mitnimmst als geografische Erweitering plus das Thema Use Cases und Produkterweiterungen auch glaube ich für eine relativ lange Zeit noch auf sehr hohe Wachstumsraten.

00:23:59: Okay

00:24:00: erstens man kann da locker einen Billard um uns machen?

00:24:03: Ja, auf jeden Fall.

00:24:06: Hundert Prozent!

00:24:06: Und sagen wir mal ein paar Referenzkunden, die es jetzt schon gibt.

00:24:09: Also BMW ist ein Referenzkunde, den wir nennen können.

00:24:13: Seid ihr in der BMW Autoproduktion?

00:24:16: Genau das ist ein Inspection Case wo wir mit dem Roboter eine Kamera führen und in dem Fall das Chassis inspizieren und dann software verknüpft die Ergebnisse der Inspektion zurücksteuern.

00:24:30: in deren Locales Manufacturing Execution System.

00:24:33: Rosenberg ist eine Firma, die groß ist mit geht an den drei Milliarden Umsatz.

00:24:37: Vierzehntausend Mitarbeiter.

00:24:39: da machen wir klassisches Maschinen B und Entladen im Bereich Fressmaschine Drehmaschinen für Aerospace und Automotive Teile.

00:24:46: dann haben wir einen ganzen Salathersteller genannt.

00:24:48: Wir haben einige auch sehr große Kunden im Bereich Datencenter wo wir Daten Center Prozesse automatisieren.

00:24:55: Wir Haben sehr spannende Firma König & Bauer.

00:24:58: ja genau die Machen.

00:25:00: Die machen Maschinen für zum Beispiel Banknotendruck.

00:25:03: Und sind der größte, ich glaub, ninety-fünf Prozent aller US-Dollarbanknoten werden auf König und Bauer Maschine gedruckt.

00:25:10: Das haben wir jetzt öffentlich gemacht im Namen der Aufsichtsratssitzung von König & Bauer.

00:25:15: Da sind wir der Nummer eins Embedded Robotics Partner für König&Bauer.

00:25:20: Das ist so eines dieser Beispiele ne?

00:25:21: über tausend Experten und Techniker im Feld.

00:25:26: Und Tausende Maschinen, sämtliche dieser Maschine können über RobCo automatisiert werden mit einer schlanken Lösung.

00:25:32: Das ist ein klassisches Embedded Robotics-Thema das wir zusammen angehen.

00:25:35: Okay also man hat Partnerschaft die haben die Vertriebskontakte und ihr macht die Maschine dann besser?

00:25:43: Dann wirst du auch extrem spannend aus einer sehr strategischen Brille weil RobCo zusammen mit Königin Bauer in dem Fall zu einem Value Play wird versus eine reinen Kostenmaßnahme oder einer, ich muss die Druckmaschine anschaffen, Maßnahmen.

00:25:58: Weil du wirklich durch ne automatisierte Maschine am Umsatz an der Top-Line von nem Endkunden ansetzt und wenn du das automatisiert machen kannst übers Wochenende über die dritte Schicht usw.

00:26:09: bewegst du dich vom Maschinenbauer zum strategischen Wertlieferanz sozusagen für die Endkunde.

00:26:15: Und das ist wirklich eine Transformation, die da stattfindet auch in diesen Boards.

00:26:19: Weil der Kunde nicht mehr einfach so ne Maschine bekommt wie jeder andere auch, sondern bekommt dann ne Smartphone-Maschine, die dann eins zu eins auf Menschen ersetzen kann und Ähnliches.

00:26:26: Jobs ersetzen?

00:26:27: Genau aber du kannst sie... Du schaffst einen deutlich höheren Impact auf die Top-Line durch ne automatisierte Lösung versus, ich sag jetzt mal, just another Machine.

00:26:36: Das ist sehr, sehr spannend!

00:26:37: Und dann teilt man sich irgendwie den Umsatz mit Königin Bauer.

00:26:41: Genau da sind wir weniger Publik darüber, aber genau.

00:26:44: Da gibt es an verschiedenen Möglichkeiten das zu einem Win-Win-Winn für Kunden König und Bauern Robcore zu machen.

00:26:50: Aha.

00:26:50: Okay und jetzt nur noch mit dem Case einmal zu verstehen als Beispiel was ihr dann macht.

00:26:54: also normalerweise liefern hier Maschinen um Banknoten zu drücken?

00:26:58: Genau.

00:26:58: Dann alle Regierungen dieser Welt nämlich an oder an viele.

00:27:03: Ja die liefern in der Regel dann in Deutschland weiß ich nicht wie sehr das öffentlich ist aber dann gibt's am Ende Unternehmen, die den Prozess des Banknotendrucks übernehmen.

00:27:15: Also König und Bauer ist wirklich ein klassischer Maschinenbauer, ein deutscher Maschinbauer.

00:27:18: sehr hohe Qualität, extrem gut geführt auch sehr innovativ in dem Bereich.

00:27:24: Und die verkaufen die Maschine an Unternehmen, Die den Service anbieten für die zum Beispiel Bundesregierung, die dann die Noten drucken oder für Federal Reserve wahrscheinlich in den USA, die da die noten bezieht.

00:27:36: Das ist eben der der strategische wandel, der passiert ist dass du vom maschinenbauer.

00:27:42: zum Service liefern wird, weil ja letzten Endes die Maschine anbietet mit der Automatisierungslösung und damit passiert dieses Ableveling im Offering.

00:27:50: Und was

00:27:51: konkret ermöglicht ihr denn in der Maschine?

00:27:55: Kann sie dann dank eurer Technologie...

00:27:57: Das ist eine B-und Entladetätigkeit letztendlich.

00:27:59: Also es sind immer wieder bei dem Thema Eingangs.

00:28:02: Die Aufgaben selber sind wenig Exciting aber der extrem niedrige Automatisierung gerade heute Und das sehr, sehr hohe Potenzial des Automatisiertes zu machen ist, dass was eigentlich spannend ist dahinter.

00:28:15: Wie

00:28:15: viele Menschen arbeitet es für euch?

00:28:16: Zwei Hundert knapp.

00:28:17: Das ist über zwei Hunderte.

00:28:18: Ist ja noch relativ schlank für was ihr da alles macht.

00:28:20: Ja also genau ich glaube die... Wenn du spielst natürlich über einen Investitionsgut und Industriegut, damit sind die Preise relativ schnell sechs- oder siebenstellig bei großen Verträgen achtstellig aber es ist eine relativ überschaubare Truppe dafür.

00:28:35: Und ganz am Anfang Hutab hat Frank Thielen investiert!

00:28:40: Unter anderem, genau.

00:28:41: Mit Christian Reber und dem Daniel Deines von UiPath haben wir anfangs eine Äntelrunde zusammengestellt.

00:28:47: Und es waren Frank Marcel und Marc seine beiden Partner und ein paar weitere

00:28:53: Teckel.

00:28:54: Wie kam das zustande?

00:28:55: Also habt ihr euch irgendwie kennengelernt offensichtlich aber wie?

00:28:58: Das kam zustande über... also ich hatte Marcel kennengelernet extrem, also wirklich extrem stark.

00:29:05: Ich würde sagen einer der besten sicher deutschen oder europäischen Tech-Investoren hat sie auch selbst nicht gemacht mittlerweile.

00:29:11: Marcel hat dich kennengelernt über, ich glaube einen Event im Inner-Ego-System und aus dem Zuge heraus hat sich dann die Siedrunde

00:29:20: strukturiert.

00:29:21: Also wenn man jetzt bei denen nachinvestiert hat... also ich habe dann Sequoia, hab' ich gehört, einer der besten Investoren in der Welt, also bei allem Respekt vor Fraktälen, der ist schon top aber das ist ja schon nochmal eine globale Liga, also Google Investor und so.

00:29:33: Wer noch?

00:29:35: Genau.

00:29:37: Mit Sequoia hatten wir die Series A gemacht, das war nicht ganz einfach, ... ... nach dem Zins-Shock und dem Ukrainekrieg... ...und dann mit Lightspeed Adventure Partners die Series B. Auch

00:29:50: ein globaler Top-Name?

00:29:52: Absoluter genau!

00:29:52: Einer der Top fünf Tech-Investoren aus dem Silicon Valley.

00:29:55: Und jetzt die letzte Finanzierungsrunde hatten wir mit Lingotto.

00:30:00: Das ist ... Die Holding und Tech Investment Plattform rund um Ferrari, Stellantis usw.

00:30:07: Also Exor plus Leitz wird wieder unter allen Bestandsinvestoren.

00:30:11: Und was ist so eine Firma jetzt dann mit großen Ahnungen wert?

00:30:13: Du weißt jetzt relativ genau wahrscheinlich?

00:30:15: Genau also über ne Milliarde US Dollar.

00:30:17: Wow!

00:30:18: Also schon

00:30:18: Unicorn?!

00:30:20: Ist ja

00:30:21: in Deutschland nicht so... Landläufig bekannt, also ihr existiert vielleicht schon mal bei vielen nicht.

00:30:27: Aber und dass ihr so einen Wert habt bauen können in den sechs Jahren ist recht nicht?

00:30:32: Genau wir hatten ja vorher auch kurz kurz gesprochen dazu.

00:30:34: Also wir haben immer sehr stark eigentlich versucht die Themen fast wegzuschieben.

00:30:39: wahrscheinlich zu stark ist so das Feedback, dass sich aus unserem Shareholder-Kreis bekommen.

00:30:44: Kunden und Produkt fokussiert waren.

00:30:46: Und insofern ist es aber auch heute noch, also wir haben jetzt Rockbox Geburtstag sozusagen und in dem Zuge haben wir die Runde angekündigt.

00:30:55: Aber verknüpfen sehr stark über eigentlich zwei Themen.

00:30:58: Wir haben eine sehr spannende strategische Partner dazu gewonnen in der letzten Finanzierungsrunde.

00:31:02: Und wir bieten erstmalig – und auch glaube ich deutschlandweit relativ einmalig oder zumindest relativ selten – Mitarbeiter Liquidität an.

00:31:10: Das heißt, wir biten anders mitarbeitende Und im Rahmen von mehreren Millionen Euro Anteile an uns verkaufen können, an die Firma verkaufen und dadurch über Liquidität generieren.

00:31:21: Und damit nach für viele vier, fünf harten Jahren das erste Mal wirklich aus ihren Aktienprogrammen ein Cash sehen.

00:31:29: Das ist für uns als Firma jetzt viel wichtiger als der Bewertungsmeilenstein.

00:31:33: Ähm, und extrem spannend.

00:31:36: Also das war ein Highlight.

00:31:37: Aber

00:31:37: sie haben sich die Bewertung zu der ihr euren eigenen Leuten einen Ansatz zurückkauft?

00:31:40: Einmal im Markt validiert und gecheckt ist es irgendwie eine gängige Bewertungen, dass die auch externe Leute bezahlen werden.

00:31:46: Genau, exakt!

00:31:47: Wir haben das professionell gemacht.

00:31:49: Was ist die Firma jetzt heute wert?

00:31:50: ne?

00:31:50: Das wird definitiv nicht du oder ich sondern du musst am Ende ja im professioneller Markt bewerten, Kapitalmarkt.

00:31:56: Und wir hatten jetzt wirklich das Who is Who?

00:31:59: also Sequoia hat wieder... Partizipiert, Lightspeed.

00:32:03: Alle Bestandsinvestoren.

00:32:04: Lingotto, Kindred, Greenfield mit Light-Motiv der Volkswagen finanzierte Fonds zum Beispiel.

00:32:11: Also

00:32:11: dann macht es einen Fonds von Frank Thelen da wahrscheinlich?

00:32:14: Dreizig, vierzig, fünfzig extra?

00:32:17: Genau, das müssten Marc Marcel und Frank mal ausrechnen.

00:32:19: Wahrscheinlich ist das so die Kante Sturm

00:32:23: Und dir geht auch noch ein großer Share in der Firma

00:32:25: Genau, das ist ja einsehbar auch deutlich zweistellig noch.

00:32:29: Und dann noch seinen beiden Partner annehmen?

00:32:31: Genau!

00:32:31: Also die uns drei Mitgründern und dem Team gehören, ich glaube, ca.

00:32:37: dreißig Prozent, was jetzt für die Größe und für die Kapitalintensität der Sache einen sehr guter Wert ist aber hätte nichts dagegen, wenn es ein Doppel so hoch wäre.

00:32:47: Ja, das glaube ich.

00:32:49: Aber es ist schon bemerkenswert... hatte vor einem Jahr ungefähr den David Reger hier von der Robotics.

00:32:57: kennst du ihn?

00:32:58: Ja, kenne ich ja persönlich.

00:32:59: Aber

00:32:59: das ist ein bisschen anderes Modell.

00:33:00: also auch der ist dann auch sehr bullischer.

00:33:02: danach glaube ich auch eine Runde gemacht irgendwie wo ne Milliarde an Cash rein kann.

00:33:07: also die Bewertung muss noch höher gewesen sein.

00:33:08: ich glaub es war dann bei vier oder fünf Milliarden.

00:33:10: aber da tut sich was in dem ganzen Roboticspace wobei man unterscheiden muss zwischen dem was ihr macht und Er baut ja, glaube ich so humanoid Roboter also wirklich mit so ungefähr so mit Kopf drauf.

00:33:20: So stellen wir es vor so nicht mit Gliedmaß und anderem dran das ist ja nichts zu eurer Prinzip also schon was anderes.

00:33:26: aber die Branche wächst.

00:33:27: Die Branche ist extrem spannend und ich glaub wenn du wenn du's nochmal eins extra polierst dann sprechen wir eigentlich auch nicht über... Automatisierung, Robots und so weiter.

00:33:36: Sondern über physical AI.

00:33:38: Und für die, die scannen von Jensen Huang vom Nvidia bei der Pitch sozusagen von agentischer KI auf physical AI also letzten Endes verkörperte KI in der physischen Welt.

00:33:49: Und das ist als Thema und als Makrotrend gerade einfach Wahnsinn!

00:33:56: Es gibt fairerweise sehr wenige Companies in dem Bereich die wirklich so wie Robco substanziell Umsätze, Wirtschaft und beim Kunden aktiv sind.

00:34:04: Weil durch diesen Riesen-Trend physical AI gerade einige Wetten platziert sind, die laufen so nach dem Motto was wird das nächste Chatchi BT oder das nächste Anthropic and Claude für physical AI?

00:34:19: Und da laufen Wetten teilweise auf Firmen mit keinem Produkt, keinem Unsatz, die sind dann mit Multimilliarden bewertet sehr aktiv der Gegenspieler dazu.

00:34:30: Mit echten Kunden-Deployments, echten Umsätzen, vernünftigen Wachstum... Aber

00:34:35: seid ihr da Verlose und drin?

00:34:36: Würdest du sagen, dass ihr so was werdet?

00:34:38: Könntet ihr das nächste Chatchabity werden?

00:34:40: Also die große Diskussion bewegt sich um drei Bereiche.

00:34:43: Das ist einmal sozusagen the brain also die Intelligenz, das Chatchapity of Robotics oder andere Anbieter.

00:34:52: dann The Body.

00:34:54: auf welcher Verkörperung passiert das ganze Thema?

00:34:56: vom Staubsauger zum Roboter-Rasenmäher, zum Humanoiden, zum Arm und so weiter.

00:35:01: Und dann ist die dritte Komponente wie bekommen wir die Kisten ins Feld?

00:35:04: Ganz plakativ!

00:35:05: Weil du ja nicht wie bei Chatch PT in Login verkaufst einen API Key oder ein Chat Interface sondern ein echtes Hardware Produkt des XXVII laufen muss mit industriellen Anforderungen, Sicherheitsanforderung usw.

00:35:18: erstmal ins Feld kommen musst.

00:35:20: Ich glaube dieser dritte Schritt wird massiv unterschätzt im Feld weil viel dieser dieses, ich sag mal, Brainfundings sich auf Labs konzentriert.

00:35:30: Die eigentlich aber von Robotics und Deployment usw.

00:35:33: zumindest originär nicht herkommen Und das ist unser Anspruch zu einer Frage als Robco diese drei Themen zu verknüpfen.

00:35:39: Wir verkaufen keine Roboter oder Module oder Greifer oder Safety oder whatever.

00:35:42: wir bieten am Ende Arbeit an und eben nicht durch Mitarbeiter ausgeführt sondern durch durch Roboter.

00:35:48: und der passende Formfaktor, die passende Intelligenz des passenden Diplomermodell.

00:35:52: Das Thema Robot as a Service versus Upfront CapEx Invest sind alles Themen dies uns ermöglichen schneller einfacher Niederschwelliger da los zu legen mit Robotern.

00:36:03: Wir sind kein Komponentenlieferant oder Lab oder wie auch immer.

00:36:06: aber zu deiner Frage ich glaube das genau dass der springende Punkt ist, dass du Die Verknüpfung aus Brain Body und Deployment hinbekommen musst um da wirklich den dominierten Spieler aufzubauen In unserem Fall in der westlichen Welt.

00:36:19: Und den Claim zu erreichen, Robcone Every Factory.

00:36:22: Also

00:36:25: da wird Reger und Neurer dann doch... also ich hatte das schon ein bisschen auch unterschiedliche Spielfelder auf denen ihr da agiert.

00:36:30: aber spätestens in der, sagen wir mal ganz großen Betrachtungsweise wie du die Kategorie gerade aufgemacht hast Dann ist man schon im selben Spielfeld.

00:36:40: Ja also als kompensate Landkarte auf jeden Fall beim Kunden weniger bis gar nicht, ehrlicherweise bisher.

00:36:47: Aber vom Anspruch her ja und das Feld ist extrem jung auch noch muss man sagen.

00:36:55: Es passiert gerade sehr viel links und rechts und wir glauben als Robco daran dass sich der entscheidende dominierende Faktor daraus ergibt diese drei Themen Brain Body und Deployment gut hinzubekommen.

00:37:11: Erklär mir mal kurz, als ich jemanden nicht jeden Tag diese Landkarte guckt.

00:37:14: Eurer Branche wäre es noch so groß.

00:37:16: Also Neura,

00:37:17: Robco

00:37:18: waren glaube ich schon die größten Namen in Deutschland, die ich so sehen konnte.

00:37:22: Aber weltweit sind ein paar andere Namen, wenn ich sie demnächst lese dann weiß ich Bescheid.

00:37:26: Genau.

00:37:26: also es gibt mehrere Kategorien.

00:37:29: Die eine Kategorie ist sozusagen die Robert Maker erster Stunde.

00:37:35: Das sind vier Stück.

00:37:35: das ist Kuka.

00:37:36: hat man schon gesprochen?

00:37:38: Fanok, Jaskaba und ABB.

00:37:40: Aber wir gingen jetzt an Masayoshi Son von Softbank, also die schwarz-schwedische Firma.

00:37:45: Diese vier Spieler zusammen dominieren den klassischen... Wenn du heute Roboter googlst, dann kommt ja so ein Bild von einer Automobillinie und da sind riesige entweder gelbe oder orange Roboter, die zum Beispiel Chassis Teile durch die Gegend haben.

00:37:59: Das sind diese vier Companies ... circa fünfzig Jahre alt jeweils.

00:38:03: Also einer von uns Deutsch, eine ist Schweizerisch und die anderen beiden... Ja heute

00:38:06: ist keiner mehr deutsch!

00:38:07: Heute war man deutscher?

00:38:09: Genau

00:38:09: aber das ist ehrlicherweise im sprichsten Andersthemaan, heute ist keine mehr deutscht davon nicht mal mehr europäisch.

00:38:15: also die Kuka ging an Midea damit China ABB schwarz-schwedisch gegen einen Softbank japanisch.

00:38:24: Jaskawa und Fahndung sind beide japanische auch Das heißt, dieses Feld machen zusammen zwölf bis vierzehn Milliarden US-Dollar Umsatz.

00:38:33: Der größte ist Fanok mit vier Komma neun Milliarden letztes Jahr.

00:38:38: Die wachsen eigentlich seit zehn, fünfzehn Jahren wenig bis gar nicht und sind so in diesem Bereich zwölfe bis vierzen Milliarden.

00:38:45: Dann hast du die Labs, die Physikale Lab.

00:38:49: also da gibt es ein paar Namen wie zum Beispiel Skild, vierzehnt Milliarden US Dollar Bewertung... oder Physical Intelligence, oder Roder, oder Mind- oder Generalist.

00:38:58: Also gibt's im Valley jetzt sicherlich ... ich sag mal zehn Plus mit auch substanzieller Bewertung die rein über das Brain kommen.

00:39:06: Wie sagen wir?

00:39:06: Wir machen eine General Intelligence für robotische Anwendungen in dem Bereich Physically AI und der ein oder andere von denen bewegt sich jetzt mehr und mehr in das Thema Deployment und Body auch rein so dass die perspektivisch mit RobCo kompeten werden.

00:39:22: Das ist aber noch offen, das Thema.

00:39:24: Und dann würde ich sagen, genau.

00:39:25: Gibt es die Klasse, die du angesprochen hattest?

00:39:28: Da denke ich ist RobCo in der westlichen Welt der Föhnelspieler.

00:39:33: und dann gibt's noch so eine vierte Kategorie aus meiner Sicht weniger interessant in den Nutzen Bestandssysteme also Bestandsarme von ABW zum Beispiel oder wie auch immer und installieren sie im Feld mit ihrer eigenen Softwareplattformen ohne mit einer eigenen Sensorplattform oder wie immer.

00:39:50: das ist glaube ich und die Zahlen geben da recht traditionell schwierig, weil du nicht so tief ins Produkt reinkommst.

00:39:58: Also es ist das ganze Thema vertikale Integration versus digitaler Lippenstift oben drüber.

00:40:03: und wenn du jetzt aber wieder vom Kunden her denkst, dass eine Echtzeitanwendung mit Industrieauflagen, mit Safety-Anforderungen, mit Isonormen, die Roboternormen die da erfüllt werden muss, mit tiefer Softwarekonektivität... Und das machst Du dann mit dem Bestandsprodukt der belegste Softwareplattform obendrau ist?

00:40:20: Das ist nicht!

00:40:21: ... der Kern wertstiftende Faktor aus meiner Sicht.

00:40:23: Also das sind die vier Kategorien?

00:40:25: In dieser Kategorie, wo du gerade die ganzen amerikanischen Städtikerwellennamen nanntest,... ... sind das dann auch diese sogenannten Worldmodels... ...die denn da mitgemacht werden?

00:40:32: Das ist auch mal ein bisschen anders, aber es geht in die richtige... Es geht in dieselbe Richtung.

00:40:36: Also der Anspruch an oder den Ansatz für Physically alting die Labs fahren ist in der Regel sind VLMs oder VLA's.

00:40:43: Das steht für Vision Language Models und Vision Language Action Models.

00:40:47: Also

00:40:47: im Gegensatz immer zu den Large-Language-Models, die wir heute kennen als was heute KI is.

00:40:52: Bei Josh Petty dahinter oder bei Entropic Dahinter ist ja immer large language model.

00:40:56: Da sagen jetzt ja die Experten das nächste sind halt diese Worldmodels die dann irgendwie in der echten Welt so deswegen dachte ich jetzt robotisch Robotik dann zur Nutzung kommen.

00:41:04: Genau, also die World Models sind in den Regeln noch mal eins abstrahiert.

00:41:09: Die haben Robotics als Applikationen aber auch Video Games oder Movie Production oder wie auch immer.

00:41:14: Aber der spannende Ansatz aus einer KI-Sicht ist letzten Endes.

00:41:18: was da passiert ist übersetzt durch eine KI Pixel außer Kamera Entweder eine Analyse und ein Modell.

00:41:26: Das ist ja heute, was wir in Gemini oder in ChatGPT auch machen.

00:41:29: Analysier meinen Kühlschrank und sag mal, was ich heute Abend kochen soll?

00:41:34: Oder du machst genau das als VLA mit einer Robot-Action hinten dran.

00:41:38: Das heißt, du analysierst den Kamera-Input von dem Roboter.

00:41:41: Das machen wir auch.

00:41:42: Erkennst dann Bauteile, erkennst die Maschine, erkennt Hindernisse usw.

00:41:46: Und übersetzt das in eine Robot-Movement, in der Robot Action.

00:41:51: Dann gibt es einen Approach.

00:41:52: eins weiter, DVA sind Direct Video Action Models.

00:41:57: Das heißt, du übersetzt ohne eine Language Komponente direkt vom Video auf eine Action und das gibt es eben auch als World Models.

00:42:05: also du hast die gesamte Welt sozusagen digitalisiert und du übersetzst das in Bewegungen über setzt das in Actions, übersetzt das in Filmszenen

00:42:13: oder... Und das ist nicht euer Thema?

00:42:14: Nee,

00:42:14: da sind wir nicht unterwegs!

00:42:15: Da partnern wir heute auch weil der Markt sehr früh ist.

00:42:18: Also du müsstest was das ganze Thema Rechenleistung zum Beispiel angeht, wenn du ernsthaft mitspielen möchtest, Milliarden so investieren.

00:42:25: Vielleicht sogar Milliarden jährlich um wirklich ein führendes Frontierlab aufzubauen für die Themen über die wir sprechen.

00:42:32: Das heißt unser Ansatz ist aus der Brain Body Deployment Logik.

00:42:36: Wir kommen ganz stark aus unserem eigenen Body Die Modularität, die hundert verschiedenen Roboter, wir haben auch einen Industrial Robot Der eine Art menschenähnliches Design verfolgt mit zwei Armen und so weiter.

00:42:48: Wir haben eine starke Go-to-Marken und Deployment, Power.

00:42:52: Und wir haben ein eigenes Brain auf der Ebene ... Ich sag mal, mit und Posttraining für KI Anwendungen im Feld.

00:42:58: Wir partnern aber auf der Foundationmodell-Ebene zum Beispiel dieser Art von Firmen.

00:43:03: Und ehrlicherweise, da kommst du kaum hinterher ne?

00:43:06: Also ich bin jetzt achtzig Stunden die Woche in einer schlechten Woche auch noch mehr in dem Thema drin.

00:43:12: Es ist fast nicht nachzuverfolgen wie schnell sich auch der Open Source Bereich bewegt.

00:43:16: Das heißt heute ist aus meiner Sicht nicht klar ob auf der, ich sag mal World und Videomodell-Ebene sich nicht vielleicht für unser Anwendung Open Source Modell durchsetzt.

00:43:26: Komplett kostenfrei!

00:43:27: Super

00:43:27: wäre für euch?

00:43:27: Oder wäre für uns super oder ein Frontiermodel.

00:43:30: Oder wir vielleicht ein Lab zukaufen müssen oder selbst gründen.

00:43:34: Und insofern ist es heute... Wir fokussieren auf Kunden, Installationen dem Body dafür.

00:43:39: Den Robot Body.

00:43:41: Generell den super.

00:43:41: Umsätze wachsen als Firma fenomenal und nehmen mehr und mehr von der Brain Komponente dazu.

00:43:47: Und der Ansatz im Markt ist natürlich bei den Labs das Gegenteil, die sagen wir haben das tollste Brain und der Rest löst sich dann von selbst weil das Brain so gut funktioniert.

00:43:55: Da glaube ich, dass es vermessen war, eben Deployment und die hohen Anforderungen in Manufacturing.

00:44:00: Gibt's

00:44:01: einen ehemaligen Google Top Manager aus dem KI-Bereich, der jetzt auch so ein World Model Startup da macht und sofort mit der Anbewertung und sowas alles?

00:44:08: Genau!

00:44:08: Ich bin da zum Teil auch Full Disclosure investiert persönlich als Angel um das Thema zu verfolgen die robotische Komponente zu liefern.

00:44:19: Aber es ist aus unserer Sicht der richtige Ansatz, so zu fahren wie wir das heute machen über starken Kundenfokus, Deployments, dem besten Formfaktor dafür und dann mehr und mehr von der Brain-Komponent dazu zu nehmen.

00:44:33: Was sind denn eure Kunden aktuell vor allem in deutschen Firmen oder europäischen Firmen?

00:44:36: Es ist ungefähr siebzig Prozent, dreißig Prozent zwischen Europa und den USA.

00:44:41: Also mit meiner Familie jetzt im Juni diese in die USA gezogen, um die Expansion für Rob können, den USA zu treiben und wir denken es wird wahrscheinlich sich so fuchzi-fuchzi annähern in den nächsten vier bis sechs Kotalen.

00:44:54: Okay das heißt dann seid ihr immer mehr auf dem Weg eine sozusagen zumindest überzeitig amerikanische Firma zu werden?

00:45:01: Ja ich glaube also wir sind heute... Bei sehr vielen Unternehmen unterwegs, die sind teilweise... Ich hatte heute Vormittag im Kunden gesprochen von uns dem Hundertdreizend Fabriken weltweit.

00:45:12: Also ich glaube der überall eine Fabrik außer vielleicht in Alaska oder in der Anarktes.

00:45:16: Insofern das ist sehr schnell ein sehr globales Thema.

00:45:19: Für uns ist der spannende Faktor.

00:45:23: Der Prozess einen System zu verkaufen und zu deployen ist sehr ähnlich in den USA und Europa Also was Data Privacy angeht, was die Deployment Motion angeht und was das Pricing angeht.

00:45:32: Der asiatische Markt funktioniert doch sehr anders.

00:45:35: Das haben wir mal eine Zeit lang über ein Partner versucht aber heute eigentlich verworfen.

00:45:39: Wir wollen den dominierten Spieler aufbauen für Physical AI im Manufacturing Kontext in USA oder Europa Und insofern ist es der Fokus heute und weniger das Asiatische aus.

00:45:53: Anruft und Kontakt aufnimmt, vertrieblich.

00:45:55: Dann geht es einfach, dann sagen die auch, spannend komm mal vorbei.

00:45:57: oder sagen dann viele ich hab den x'en KI-Anruf schon bekommen und wir sind KI mäßig gerade gesättigt.

00:46:04: Ciao?

00:46:04: Oder wie ist da so die...

00:46:05: Nee also das ist eher erster das nicht ganz so einfach.

00:46:08: aber das Thema ist am Ende ja ich sag mal jedes Board von Management Board oder Board of Directors von der zukunftsfähigen innovativen Firma hat heute das Thema Automatisierung auf der Platte.

00:46:23: Die haben das gelesen bei einer Nvidia-Keynote oder gesehen von Jensen Huang, oder Lesens in der Presse.

00:46:28: Oder sagen einfach, kriegen die Nachtschicht nicht besetzt?

00:46:31: Ich krieg schon die zweite Schicht nicht gesetzt.

00:46:33: Was machen wir?

00:46:34: Und jetzt ist die Situation ja ... Die Labs haben wir gar gesprochen.

00:46:38: Haben keine Antworten.

00:46:39: Das ist Pre-Product, Pre-Revenue, Pre everything.

00:46:43: Das Einzige was da nicht pre ist, es ist die hohe Bewertung.

00:46:46: Dann hast du die Legacy Anbieter Kuka Yasaka und Ko.

00:46:49: Da muss ich einen kommen lassen.

00:46:52: Ich sag jetzt mal, der nimmt die Maße.

00:46:54: Er schickt es an den Reseller oder einen Distributor und dann kommt noch ein Safety Consultant.

00:46:57: Dann gibt's so ein Konzept... ...und fünfzehn Monate später steht eine Lösung.

00:47:01: Und die rennt sie eigentlich auch nur bei dem hohen Cup-Ex Wert wenn ich da über drei wird ne?

00:47:06: Hunderttausende Stückzahlen produziere.

00:47:09: Oder Robcom meldt sich!

00:47:12: Und das ist tatsächlich, es hört sich jetzt ein bisschen überspitzt an, aber das ist am Ende unser Anspruch zu sagen wir machen es relativ einfach zugänglich.

00:47:18: Wir haben eine Lösung die heute funktioniert.

00:47:20: Wir brauchen nicht erst drei KI Breakthroughs und nochmal zehn Milliarden Funding damit es fliegt.

00:47:25: Und wir haben super Referenzen in denen wir zeigen können mit hunderten System im Feld über tausend verkauft wo wir in der Regel diese Typen von Newscase auch schon mal gemacht haben.

00:47:34: also wenn wir heute beim Kunden unterwegs sind ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass wir von genau dem Anwendungsfall wahrscheinlich mehrere oder Dutzende schon implementiert haben.

00:47:44: Und dann kannst du loslegen und dann kannst Du genau dieses Problem oder genau dieses Thema lösen das heute in den Boards und in den Managementteams häufig vorherrsches.

00:47:53: Wer kann?

00:47:54: hier abhilfe schaffen?

00:47:55: und wie kommen wir auf das ganze thema physically i. Wie kommen wir da aufs spielfeld?

00:48:00: also euer entscheidender vorteil ist dann ihr seid natürlich noch moderner und frischer an der technologie dran und habt denn diesen bauchasten aus die man sich bedienen kann was kuka so nicht haben sondern ihr könnt einfach sehr schnell eure software hardware anforderungen sozusagen so zum puzzeln.

00:48:18: Ja, also wir haben es früher mal... Da werde ich immer ge-challengen intern, aber ich finde es trotzdem gut.

00:48:23: Deswegen sag' ich's!

00:48:24: Wir haben es für genannte als RobCoast AAA Also das sind die Englisch.

00:48:28: Aber the most adaptable Autonomous and affordable solution Das sind eigentlich die drei Themen Weil damit bricht du Die Komplexität, die du hast zwischen Hardware Software Implementierung KI Schnittstelle Safety Implimente und so weiter Einmal runter in drei ganz klare Claims.

00:48:43: Wir haben die anpassungsfähigste Lösung, Adaptability.

00:48:46: Wir können aus Modulen und mit dem starken Software backbauen, die Lösungen so aufbauen dass sie für ein Case heute funktioniert und auch morgen falls sich Änderungen ergeben.

00:48:54: das ist das erste.

00:48:54: Das zweite ist das Thema Autonomy.

00:48:57: Wir haben ganz viel gesprochen gerade über angewandte KI im Einsatz in der Fabrik und über Sensorik und über Vision und über autonomes Greifen.

00:49:05: Und es dritt ist Affordability.

00:49:06: also wenn heute egal ob im Enterprise-Segment oder mittelständischen Segment die Budgets aufgebraucht sind und ich nicht sechs- und sieben Stellen investieren kann, für einen CapEx Invest in eine Legacy Robotics Lösung von einem der Japaner oder Chinesen.

00:49:22: Dann kommt natürlich so ne Roboter-as-a-Service-Lösung mit nem monatlichen Preis zur richtigen Zeit.

00:49:28: Wie viele Monate

00:49:28: müssen

00:49:28: sich dann kompitten?

00:49:29: Wenn man euch haben möchte, macht man das zwei bis drei Jahre... Zwei

00:49:31: Jahre!

00:49:32: Am Mindest ist zwei Jahre und Average sind heute achtunddreißig Monate.

00:49:35: Etwas mehr als drei Jahre ist Mittelwert.

00:49:38: Die längsten sind fünf Jahre, sechzig Monate.

00:49:40: Und glaubst du, dass man was der David mir damals sagte?

00:49:42: Was mir mit dem Kopfgeblieben ist.

00:49:44: So ein deutsches Robotik-Cluster bauen kann also sozusagen Robotik als neues Segment in der deutschen Wirtschaftslandkarte, Industrielandkarte.

00:49:55: Die Pharma und Maschinenbau und Automobilbau ist ja alles unter Druck.

00:50:00: jetzt kommt eine neue Industrie Sparte nämlich Robots die wir hier in Deutschland besetzen können.

00:50:07: Ich glaube Ja.

00:50:08: ich glaube aber das ganze Thema als Ökosystem statt für den international.

00:50:12: Also, ähm die vielleicht der Body und das Setup aus Deutschland ne?

00:50:17: Die beste KI aus den USA.

00:50:19: Die Implementierung dann dort wo die Kunden jeweils sind.

00:50:22: Und die Zahlen, die mich da positiv stimmen sind am Ende... sind am ende die Makrozahlen dazu.

00:50:29: also wenn du an Manufacturing denkst als Wirtschaftsmotor ist ja die zweitgrößte Industrie nach GDP nach BIP und der Anteil an Manuelle Arbeit in diesem hohen GDP, ich glaube die letzten Zahlen sind... ...sechzehn Trillionen.

00:50:45: Sechzehnt Billionen US-Dollar jedes Jahr im Bereich Manufacturing und davon sind ca.

00:50:50: zehn bis zwanzig Prozent manuelle Wertschöpfung in den Fabriken dieser Welt also das ganze B-Ladenverpackungen

00:50:56: usw.,

00:50:56: über das wir gesprochen haben.

00:50:58: Das heißt da spielen sich jedes Jahr zwei, zweieinhalb, drei Billionen USD ab an manueller Wertschöffung für dies heute fahreweise in vielen Fällen niemand mehr gibt der das Macht.

00:51:08: Und wenn das robotisch funktioniert, dann sprichst du natürlich über ein Faktor tausend mehr im Umsatz als dass heute der Fall ist bei den vier großen Herstellern mit zwölf bis vierzehn Milliarden.

00:51:19: Wir sprechen ja über, ich sag mal, sechzehn Billionen an Wirtschaftsleistung nur in Manufacturing.

00:51:25: Jetzt kannst du noch logistisch hinzufügen und so weiter.

00:51:27: also die Zahlen sind gigantisch und die Frage ist wer übernimmt diese Tätigkeiten?

00:51:32: Zwischen dem Umsatz heute im Bereich Robotics Und dem Marktpotenzial an Manufacturing, Logistics und so weiter.

00:51:40: Da liegt einfach eine Menge Potenzial.

00:51:42: Also das heißt, da ist Wachstum für die ganze Generation ein bisschen so.

00:51:46: Wie für einige Generationen war dann China der große Wachsumstreiber nach dem Motto wir haben das Glück, wir wachsen eine Zeit auf als die Chinesen uns alles weggekauft haben?

00:51:54: Für andere war es vielleicht Digitalisierung und jetzt kommt ne nächste Generation und vielleicht ist denn dieser Robotics Shift das Wachsstum was da ne ganze Generation hier in Deutschland tragen könnte.

00:52:04: Ich glaube, wir sehen es als RobCo ein bisschen wie mit den finanzierungsrunden Bewertungen.

00:52:09: Die Diskussion erlauben wir uns nur im Urlauber oder am Wochenende sozusagen.

00:52:13: Der Fokus ist heute auf dem Kunden und auf die Themen, die wir entwickeln.

00:52:16: aber ich glaube, die Zahlen geben dieses Potenzial zumindest her.

00:52:20: Und gleichzeitig muss man das jetzt auch erst mal alles hinstellen.

00:52:23: bei den ganzen digitalen Firmen.

00:52:24: da ist ja Skalierung immer so insofern einfach dass am Ende ist jetzt nicht Google nicht merkt ob der zermiert zugreift?

00:52:32: Ich kenn's ja selber früher, als ich verfolgt hab.

00:52:34: Der hat das einmal hingestellt und dann haben da halt irgendwie statt zehntausend Studenten eine Million Menschen drauf zugegriffen.

00:52:41: Das war am Ende fast egal, aber Server ein bisschen mehr teurer als es war.

00:52:45: Das ist aber euch nicht so.

00:52:46: also wenn ich mir vorstelle bei euch jetzt ruft ihr irgendjemand an der sagt okay ich bin Amazon macht doch mal bitte mein Warehouses Style so ein bisschen Optimierung Dann hast du ja wahrscheinlich damit erstmal drei Jahre zu tun.

00:52:59: Also da sprichst du genau diese dritte Komponente an mit Brain-Body-Deployment.

00:53:04: Wer macht, wer übernimmt die Implementierung und das Deployment?

00:53:07: Und Earthscale!

00:53:09: In den Fabriken dieser Welt zwischen Chicago, Orsten, Tangermünde, Rosenheim und Süditalien ist nicht trivial.

00:53:20: Ansätze wie wir damit umgehen heute auch schon, was wir selbst machen und was wir ausfassen usw.

00:53:23: Also Leute

00:53:24: ist da wenig zu holen.

00:53:24: habe ich den hergestellt?

00:53:25: hab ich es gewöhnt?

00:53:26: Genau du musst stark partnern also muss stark part man vor allem für die für die mechatronische Installation in die hardware Komponente.

00:53:33: also unser team kommt.

00:53:34: wir nennen das viel solutions engineering solutions engineering.

00:53:38: Die kommen im Spiel vor allen Dingen wenn's um die software Anwendung geht Und die tiefe Integration in die Bestandsprozesse.

00:53:44: Was wir damals sicherstellen ist Wir haben letzten Endes den final sign off ... von der Lösung im Feld, die kann von einem Partner installiert werden.

00:53:52: Wir kommen aber für den letzten Schritt ins Spiel... ...für die Software Integration und wir sind dann weiterhin in Rennen, wenn es um Expansion geht unter Weiterung.

00:53:59: Weitere Anwendungsfälle, neue Fabriken usw.

00:54:01: Also

00:54:02: wenn ich jetzt bei euch anrufe und sage möchte mit der Arbeit, dann bekomme ich erst gar nicht nur euch sondern erst mal einen Partner?

00:54:07: Doktor, du bekommst uns!

00:54:08: Wir orchestrieren vom kalten warmen Lead bis hin zum Vertragsabschluss zu Simulationen bis zur Implementierung.

00:54:16: Aber wir Subcontract'n mit Partnern dann die eigentliche mechatronische Installation.

00:54:22: Und diese Subcontractor sind denn?

00:54:26: Also von bis zu, das können Vater-Sohnunternehmen sein, die gestern noch Förderbänder in der Industrie installieren und heute Roboter.

00:54:33: Das sind auch große Partner.

00:54:36: Ich denke zwischen Grupp kann ich zum Beispiel nennen.

00:54:39: Gibt es eine Automatisierungsparte mit hunderten Leuten, die wirklich große komplexe Projekte in der Vergangenheit organisiert hat die für uns dann die mechatronische Installation übernehmen.

00:54:48: Was meinst du mit mechatronicer Installation?

00:54:50: Also

00:54:51: quasi alles außerhalb von Software, wenn du so willst also alles wo keine Sensorik KI oder tiefe Software Integration ins Spiel kommt.

00:55:00: Also wirklich den physischen Aufbau von einem Roboter Safety Kit eine Basis Vorrichtung Greifer und so weiter.

00:55:06: Aber es sind eure Materialien die von denen dann installiert werden?

00:55:08: Genau wir orchestrieren das ganze Thema.

00:55:10: Wir bauen dieses Simulationsmodell, das ich dir vorhin erzählt hatte beim ... in dem Salatbeispiel.

00:55:15: Wo wir zeigen wie es aussieht zu welcher Tagzeit, wie sich die Systeme verhalten welche zum Beispiel OEE-Werte.

00:55:22: wir bekommen Overall Equipment Effectiveness als Maßgröße Wie hoch der Output wird und auf der Basis beziehen wir und implementieren wir dann Und nutzen aber Partner für die reine mechatronische Installation

00:55:34: Klingt so ein bisschen so wie bei SAP Da gibt's ja auch die Implementierer oder so

00:55:39: Ist auch tatsächlich extrem spannend, weil durch diesen starken Software-Zwilling und die Vorkonfiguration, die wir ohnehin machen, brauchst du auf der Implementierungshalte nicht mehr die hohe Expertise wie in der Förderung halt.

00:55:50: Wo du wirklich jemandem gebraucht hast, der zum Beispiel SPS-Programmierungen übernimmt im Feld.

00:55:57: Es sind Speicherprogramme bei den Steuerungen.

00:55:58: Das ist das Gegenteil von dem was heute in KI Tools abläuft.

00:56:02: da musst du Ich sage es mal übertrieben gesagt, wir rückwärts unserer Maschine liegen.

00:56:07: Damit du einen SPS-Panel programmierst mit alter Siemenssteuerung, mit Expertise rund um welche Schnittstellen für welche Maschine, mit welchen Schaltungen und so weiter.

00:56:17: Und das nehmen wir alles raus.

00:56:18: also diese Komplexität bündeln wir in der Robco Control Unit und die orchestriert dann letzten Endes den Roboter selber und dem Greifer und die Kamera und Sicherheitskit aber teilweise auch die Maschinen die wir beentladen wie jetzt bei König & Bauer.

00:56:32: Wann wir öffnen, wann schließen wir?

00:56:34: Wann fährt das Programm los bis hin zum Förderband, dass da läuft.

00:56:37: Und damit nimmst du diese ganze Komplexität auf der Applikations-Ebene in eine Steuerung.

00:56:41: und die Steuerung wiederum für uns ist ein Digital First Produkt.

00:56:46: Das ist eher klassische Webprogrammierung, die sie abspielt und ein klassisches Flow Interface versus einem Expertensystem auf Ebene von der lokalen SPS im Produzonsumfeld.

00:56:59: Wenn ich was für mich hängenbleibt ist, ihr helft dann auch klassischen Industrieunternehmen oder Automationsunternehmen wieder Anschluss zu finden oder gebraucht zu werden vielleicht im aktuellen Umfeld.

00:57:13: Ihr macht dann sorgt am Ende über den auch wieder für Wachstum oder für neue Aufgaben?

00:57:17: Genau!

00:57:17: Also wenn wir Verträge zeichnen, dann gehen wir in unser Partner-Netzwerk und schauen wer mit wem wir davon die besten Erfahrungen gemacht haben Und dann vergeben wir die vergeben wir die Subcontracts und dann müssen wir uns zum kümmern, dass am Ende das Gesamtsystem beim Kunden gut funktioniert.

00:57:35: Das ist am Ende ja unser Wertversprech.

00:57:36: Durch das Roboter-Service Modell bekommen wir die monatlichen Fies nur wenn die Lösung wirklich einwandfrei funktioniert.

00:57:44: also wir teilen letztendlich das Risiko mit unseren Endkunden und daher orchestrieren wir letztendens die Gesamtheit der Lösung.

00:57:52: Aber wenn man

00:57:52: einmal drin ist Beim Kunden, dann ist man ja wahrscheinlich da auf Jahre drin.

00:57:56: Also wer würde einen da wieder verdrängen können?

00:57:58: Sollte ich nie mal, ne?

00:57:59: Ja

00:58:00: also genau wenn du einen guten Job machst das ist der Beweis den wir immer an, den wir zeigen müssen.

00:58:05: aber wir haben Kunden die was kann ich da nennen?

00:58:11: Faktor zwanzig.

00:58:13: Expansion ist jetzt nicht untypisch von einem ersten Vertrag mit zwei oder drei Systemen bis hin zu deutlich mehr.

00:58:21: Also auch deswegen ein bisschen Lina mit den zweit Leuten weil ihr das halt so dann outsourzt und so ein bisschen, also ihr habt da so eine fast so Asset Light Komponente?

00:58:30: Es sind drei Punkte würde ich sagen.

00:58:31: Das eine ist das outsourzige und das Subcontracting, wo wir das gesprochen haben.

00:58:35: Das zweite ist das Embedded Robotics Modell, wo we auf den Schultern von großen Machinebauern zum Beispiel unterwegs sind.

00:58:42: Und das dritte ist Ich bin einfach ein Riesensverfechter von kleinen Teams.

00:58:45: Also wie als Gründer auch.

00:58:47: Wir haben glaube ich zu oft gesehen... ... in den Jahr- und Zwanzig, aber auch einfach in großen Firmen.

00:58:54: Dass nur mehr Headcount nicht linear mehr Output oder gar exponentiell mehr OutPut bedeutet.

00:59:00: Ganz im Gegenteil.

00:59:00: Auf einmal hängst du in lauter Abstimmungsterminen... ...und alle Probleme multiplizieren sich.

00:59:05: Alles multipliziert sich außer der Output von der Payroll bis zu den internen Themen usw.

00:59:11: Und deswegen haben wir wie ich sage mal ein Beispiel ist... Der Michi bei unserem Team genannt Sausie, der ist de facto in der Leinen, in Personalunion das halbe Electronics Department mit einer Handvoll Leute.

00:59:25: Und das glaube ich absolut einmalig bei einer Komplexität die wir haben als Robco und als Firma dass das so schlank abläuft.

00:59:32: Das sind sicher anderswo Teams von hundert plus Personen.

00:59:36: Und sagen mal dann... Die Zukunft der Firma ist dann irgendwann IPO?

00:59:40: Ja also genau.

00:59:41: Ich habe mal

00:59:42: jemanden gesagt, hab' ich gelesen, im Jahr zweiunddreißig Vorstellbar

00:59:45: Ja, genau vielleicht auch früher.

00:59:47: Ich glaube die spannende Diskussion ist Go Public or Stay Private?

00:59:53: Also wenn wir jetzt an die Runde denken und den Employee Tender wo wir anbieten Anteile zurückzukaufen von Mitarbeitenden die lang genug dabei sind ich glaube wenn du das hinbekommst und das ganze Thema Liquidität rausnimmst was ja ein riesen Faktor ist der für die Aktienmärkte spricht dann kannst du auch länger als privaten daneben unterwegs sein und brauchst den Zug zum Public Market nicht.

01:00:19: Gleichzeitig finde ich super spannend, dass du natürlich als Firma auch Public bist was deine Zahlen angeht, was dein Forschern angeht usw.

01:00:26: Ich glaube da geht sehr viel Vertrauen mit einher gerade in unserem Segment als Robco-Public vs Private.

01:00:31: Und das dritte ist du kannst natürlich einfach eine Möglichkeit bieten zu partizipieren Auch für interessanten Privatanleger wie auch immer näher dran zu sein als bei einer privaten Firma, die ja dann doch abgeschirmter ist.

01:00:46: Aber

01:00:46: wenn ihr so weiter wachst, dann seit den Jahren in drei Jahren oder so aus dreieinhalb Jahren wahrscheinlich dann noch nicht zwei, drei Milliarden auf Wert?

01:00:53: Oder vier?

01:00:56: Das ist schon denkbar!

01:00:57: Doch denke ich auch.

01:00:59: Also das heißt eure Investoren, die jetzt reinkommen auf eine Milliarde werden das ja auch jetzt eigentlich erwarten dass man da Richtung...

01:01:05: Genau.

01:01:05: also es sind nach wie vor genau Die Sequoires und Lightspeed dieser Welt, die Underwriting ja wie es so schön heißt da.

01:01:13: Die Entwicklung auch.

01:01:14: aber ich glaube das Thema Bewertungen

01:01:16: usw.,

01:01:17: der letzte...die letzte Bewertung war jetzt natürlich einfach ein cooler Malenstein muss man sagen.

01:01:21: Aber vor allem verknüpft mit dem Employee Tender um den Strategien die wir dazu bekommen haben.

01:01:25: Und ich glaub wenn wir im Heute und im Morgen uns stark fokussieren auf Produkt und Kunden anders als die Labs und Co.

01:01:32: ist das der richtige Ansatz.

01:01:33: weil Value und Valuation, man, du hattest ja weiß ich nicht wie viele Hundert Gäste hier ne.

01:01:38: Die saßen mal auf siebzehn Milliarden Bewertungen und zwei Milliarden Bewerbungen Und irgendwie ist auch heute nicht mehr so viel übrig geblieben.

01:01:44: also das muss man schon nochmal stark diskontieren was da an valuation aufgerufen wird versus an value generiert wird.

01:01:52: Ich glaube RobCo ist heute global die Company die mit am meisten Für die für des alter value zeigt und generiert.

01:02:00: Und ob die Variation das jetzt widerspiegelt oder nicht, müssen am Ende Kapitalmärkte entscheiden und in der Sonne entscheiden.

01:02:05: Da bin ich weniger fokussiert drauf.

01:02:06: Wenn du jetzt in den USA unterwegs bist dann ist es vertrieblich gesehen dass du da auch mit potenziellen Kunden sprichst?

01:02:12: Oder suchst du denn da Mitarbeiter?

01:02:13: was machst du da?

01:02:15: Genau viel Organisationsaufbau.

01:02:16: Ich glaube in den USA hilft enorm... Präsenz zu sein.

01:02:20: Das ist einfach eine viel stärkere Gründerkultur, die wollen ja immer ein Gründer sehen und so weiter, das hier ein bisschen anders... Und das ist eine, das zweite ist vertrieblich, das geht aber auch einher.

01:02:30: Und das dritte ist es passiert halt sehr viel in dem Bereich Brain, wo wir gesprochen haben, ne?

01:02:34: Sei's Video-Action-Models, Worldmodels

01:02:36: usw.,

01:02:37: in den USA plus im Kapitalmarkt.

01:02:40: Und dass sind so die vier Gründe.

01:02:43: Ich bin aber ausständig.

01:02:44: so viel zu vielen Flieger.

01:02:45: ehrlicherweise du siehst es an den Augenringen.

01:02:47: Also ich bin ständiger in Europa.

01:02:48: Ist das Modell gut schützbar?

01:02:51: Also was verhindert jetzt das andere, gucken wir mal, was ihr da macht und das auch anbieten?

01:02:56: Ich meine im Robotics-Bereich ist es ja zum Teil verkauft worden nach China aber es gibt ja auch andere Firmen die mehr oder weniger ein ähnliches Produkt anbieten können im Maschinenbau oder so.

01:03:06: vielleicht auch schon also... Was schützt euch davor dass jetzt eine chinesische Firma amerikanisch immer sagt okay spannend wie sie's machen diesen Baukasten und so?

01:03:14: und man heißt auch

01:03:15: gar nix Gar nichts ist falsch, aber ich glaube nicht besonders stark an hohen Patentschutz zum Beispiel und so weiter weil wir haben einige Patente in der Kampagne.

01:03:26: Aber das Thema ist am Ende wer bekommt die Gesamtlösung beim Kunden gut organisiert?

01:03:33: Das gibt es diesen Begriff Complex Coordination Business.

01:03:37: also wenn du an viele der Top Firmen unserer Zeit denkst sind es häufig Complex Coordinate Business wo es nicht nur einen Faktor gibt den Unterschied macht, sondern die komplexe Koordination des Ganzen dazu führt.

01:03:51: Also wenn du jetzt an die Themen rund um SpaceX denkst, dann ist es heute natürlich reusable Rocket.

01:03:58: Du hast ein neues Propulsion System und du hast das Thema, dass ein viel größerer Payload Faktor möglich ist

01:04:04: usw.,

01:04:05: aber das war ja Anfangs gar nicht der Fall.

01:04:07: Heute hast du noch Starling mit dabei.

01:04:09: Anfangs war's einfach wer bekommt das Gesamtsystem so koordiniert diese Komplexität technisch?

01:04:15: und auch unzentorisch so organisiert, dass die USA wieder souverän den Zugang zum Weltall hat.

01:04:22: Was jetzt diese Aerospace in Europa ja auch gezeigt hat – wofür ich mein Hut absolut ziehe?

01:04:27: Und so eine Art von Firma ist Robcore am Ende auch.

01:04:30: Es ist nicht nur der eine Sensor oder das eine KI-Modell oder der effizientere GoToMarket oder die Robotermodule sondern die komplexe Verknüpfung dieser ganzen Themen, die dann dazu führt, fast wie magisch funktioniert und sehr einfach funktioniert mit einem super preispunkt und so weiter.

01:04:49: Und das ist am ende unsere Aufgabe, meine Aufgabe als Unternehmer das hinzukriegen.

01:04:53: Krass!

01:04:54: Also... Ist ja schon die Kategorie dieser Firmen, Space X und so?

01:04:59: Ja

01:05:00: auch noch ein bisschen.

01:05:01: Ich

01:05:01: verstehe schon dass man am Ende sich differenziert oder sich in einer Art Burggraben darüber beschafft, dass man halt einfach eine Lage ist, sehr komplexe Sachen hinzubekommen, die von außen jetzt einfach Vielleicht leichter aussehen, als sie sind.

01:05:14: Das Spannende ist am Ende dann wenn du es auf Robotics noch mal beziehst ist... Wenn wir einen sehr guten Job machen und unseren Claim erreichen mit Robcorn Every Factory Dann hast Du ein unglaubliches Datenflywheel weil Es gibt sehr wenige Datensätze die wirklich echte Industrie- und Manufacturingdaten haben für diese ganzen Worldmodels und Video Action Models und so weiter über die wir gesprochen haben.

01:05:38: das heißt dass was bei Space X Starlink ist mit der größten Satellitenkonstellation und der besten Abdeckung.

01:05:45: Das ist im Robotics-Bereich vielleicht die größte Deployed Base, analog zur größsten Satellite Konstellation, die dann dazu führt dass du die besten und qualitativ hochwertigsten Industriedaten generierst, der dann dazu für das du die Besten KI Modelle anbietest.

01:05:58: Und das es eben aus unserer Sicht in heute das spannende unabhängige von Bewertungen und der Ambition usw.

01:06:04: ist.

01:06:04: wir kommen über den Body und über das Deployment und werden damit aus meiner Sicht der beste Spieler auch was das robotische Brain angeht, down the road.

01:06:14: Und dass es am Ende, ja, comes down to complex coordination.

01:06:17: Da ist sich jemand zuhört und sagt okay, würde ich auch gerne mal so einen Roboter bei mir in die Halle stellen?

01:06:24: Was ist denn sozusagen das unterste Level an Westmen mitbringen muss also jetzt im Monat bei euch her?

01:06:29: Geht los mit wenigen tausend Euro im Monate!

01:06:31: Also selbst bei einem... bei einer Teilzeitkraft, die eine Schicht pro Monat unterstützt haben wir da häufig in ROI.

01:06:38: Witzigerweise...

01:06:39: Ach so, jetzt aber mal, ihr habt ja überhaupt die Kapazität dafür.

01:06:41: Jetzt wenn jemand anruft und sagt okay ich hab hier nicht ne Farm in Sachsen-Anhalt und da müssen weil nicht die Hühner-Eier irgendwie abgewogen werden?

01:06:51: I don't know!

01:06:52: Dann ist das also abwurflig gelost.

01:06:55: Also ich würde sagen let's see it, schauen wir uns gerne an Was wir am Ende sehen wollen und wo wir, glaube ich der spannendste Partner werden ist, wenn es ein gewisses Potenzial gibt zu expandieren.

01:07:09: Und wie wirklich unser Anspruch am Ende ist, wir wären der Automatisierungspartner strategisch für diese Firmen.

01:07:16: Dafür braucht's aber kein BMW oder Siemens?

01:07:20: Industrieproduktion oder Industriestandard Deutschland, das ist ja für euch auch jetzt eine Sache die ihr tagtächtig erlebt oder wo ihr den Puls schlag sehr gut spüren könnt.

01:07:29: Er hatte sich sehr verändert in den letzten Jahren.

01:07:30: Ich meine, man hört es ja immer mit Energiepreisen und den ganzen Themen wie wir so kennen, dass das alles unter brutalen Druck geraten ist.

01:07:39: Und ich habe einen Freund der im Maschinenhandel tätig ist, der sagt irgendwie die ganzen Maschinenhändler sind alle relativ am Fluchen.

01:07:50: Wie liefst du das?

01:07:51: Genauso.

01:07:52: Also der... Ich glaube, der nüchterne Blick von außen ist schockierend.

01:08:00: Du hast ja die gesamte Wertschöpfungskette in dem Automobil hängt, die natürlich jetzt nicht auf Hochtunde ist, ganz im Gegenteil.

01:08:08: und dann damit verknüpft die Wertschöffungskatte ich sag mal im Bereich High Energy Expenditure Processes also Metallverarbeitung, Aluminium Verarbeitung usw.. Und diese beiden Bereiche waren natürlich sowohl sehr groß im Volumen als auch die Treibfeder für viele andere Themen, was Investments angeht und so weiter.

01:08:30: Wir sehen das ganz konkret in der Use Case-Auswahl.

01:08:31: also wir haben jetzt das Beispiel gemacht vorher mit einem Salathersteller oder mit einem Fahrradproduzenten und jeweils den Firmen, die das automatisiert mit Robco übernehmen.

01:08:40: Das geht super.

01:08:41: aber das klassische Ich sag mal, Herstellen von komplexen Teilen für die Automobilproduktion zum Beispiel oder Kommissionieraufgaben im Automobilbereich und so weiter.

01:08:51: Da ist es deutlich, dass der Markt deutlich schwieriger.

01:08:53: Okay, folgt alles da draußen alles gibt?

01:08:55: Ja,

01:08:55: das gibt's nicht ganz in Menge!

01:08:57: Wenn man so, sagen wir, Medien- und Digitalbereich auf der Oberfläche... Wo soll man vorbeikommen?

01:09:03: In die Fabrik?

01:09:04: Im München.

01:09:04: Wo ist die Fabrikenmünchchen?

01:09:05: Im

01:09:05: Mönchen.

01:09:06: Wir haben in München zwei Produktionsstandards und das Headquarter wo es gesamte Engineering ist.

01:09:10: Dann haben wir in den USA, in Austin und in Texas und in San Francisco.

01:09:15: Also auch da werden richtig so Greif-Arme gebaut oder sowas alles?

01:09:18: Genau vor dem Programm.

01:09:20: Da würden jetzt hier die Module durchfahren.

01:09:23: Selber eindrücken!

01:09:25: Machst du ab und zu Sport oder gar nicht mehr?

01:09:27: Nicht mal so viel wie früher aber ich kann immer noch Backflips.

01:09:30: Das reicht...

01:09:31: Nebenschief fahren?

01:09:32: Du siehst doch recht gut trainiert aus.

01:09:35: Was man so macht als frisch gebackene Papa was dann so geht

01:09:39: Also wenig oder?

01:09:40: Ja, ist schon zu wenig.

01:09:41: Zu wenig ehrlich gesagt.

01:09:43: Du dürftest mehr sein.

01:09:44: Also auch nicht nur Liften oder so?

01:09:46: Ich hab jetzt noch eine Challenge mit einem Freund von mir.

01:09:49: Tausend Pfund in den drei Powerlifting-Übungen an einem Tag als maximal gewicht.

01:09:55: Also

01:09:56: die Squad, Benchpress und Deadlifts, tausend Funden zusammen sind vierhundert fünfzig Kilo glaube ich oder vierhundert sechsundfünfzig Kilos.

01:10:04: Das heißt man muss dann... ... jeweils eine Wiederholung.

01:10:08: Ja, genau!

01:10:10: Also wenn du dann hundert in einer Benchpress schaffst,... Genau.

01:10:13: ... musst du nochmal hundert im Squad... Genau.

01:10:17: Dann brauchst du zweihundertvierzig... Ich komm's

01:10:19: nicht hin.

01:10:20: Prost ein bisschen mehr.

01:10:22: Also wahrscheinlich... also du bist safe drüber und da zwehundert Squad ist.

01:10:26: Zweihundert... Hundertsechzig

01:10:27: Deadlift bis bei dreihundertsechszig?

01:10:31: Als

01:10:31: zwuhundert im... das ist ja die Kniebeuge.

01:10:34: Ja.

01:10:34: Mit zwundert Kilo.

01:10:37: Du kannst

01:10:38: zum Beispiel hundertachzig, hundertsechzig und was haben wir?

01:10:43: Und hunderzehn Bench.

01:10:45: Das würde z.B.

01:10:46: knapp reichen.

01:10:47: Hundertfünfzehn vielleicht.

01:10:49: Und

01:10:49: das versuchst du hinzubekommen?

01:10:50: Vor Weihnachten ja.

01:10:51: Also bin ich noch nicht ganz da.

01:10:53: Wow!

01:10:53: Das ist der Ultrafit.

01:10:54: also ich meine dann nur hundertzehnhundertfünftin Benchpressen.

01:10:57: Wir reden von einmal, ne?

01:10:58: Es gibt auch eine Erweiterung von der Übung und dann müssen wir aber aufhören sonst kommen wir hier... Aber ein Freund von uns Der hat das gemacht und ist am selben Tag fünf Kilometer unter zwanzig Minuten gelaufen.

01:11:08: Ich sag, das wird bei mir nicht passieren.

01:11:09: Das hab ich früher mal gemacht.

01:11:10: Das gibt's heute nicht mehr.

01:11:11: Ja...

01:11:13: Aber Moment mal!

01:11:14: Also noch mal, ich muss da einfach verstehen, weil ich mal... also Kreuz heben, sagen wir mal so hundert-achtzig Kilo einmal, das kann ich noch irgendwie greifen wie das gehen kann.

01:11:24: Ja?

01:11:25: Aber jetzt... Da müsstest du hundertkilo Bench Das geht auch.

01:11:32: Dann bist du bei zwei mal achtzig, dann müsstest du aber eine Kniebeuge machen mit jetzt?

01:11:37: Also ich glaube hundert... also tausend Pfund sind vierhundfünfzig Kilo, wenn ich es nicht falsch rechne oder vierhundertsechsundfünftig eins vom Beilben, glaub' ich.

01:11:44: Und das heißt, dann fehlen die jetzt wo wann wir bei zweieinhalbzig.

01:11:47: Ja!

01:11:48: Dann fehlen dir hundert ... äh ... siebzig, hundertfünfundsiebzig und

01:11:55: hundertvierundsebzig.

01:11:58: Finde Knieweuge.

01:11:59: Ja.

01:11:59: Das finde ich das härteste.

01:12:01: Ja, ist die einzige Art und Weise wie es für mich funktioniert.

01:12:03: Ehrlicherweise ist immer in den vier Kategorien anbezündete Ziele setzen.

01:12:08: Und dann laufen sie zwanzig Kilometer... Ja

01:12:10: das vergiss es!

01:12:11: Aber

01:12:12: was kannst

01:12:13: du machen?

01:12:14: Vierer Schnitt.

01:12:14: Das

01:12:15: machst du oder?

01:12:17: Nee, fünfmal schnell würde ich mir zutrauen.

01:12:19: Danke.

01:12:20: Ich

01:12:20: könnte Übungen aufteilen.

01:12:22: Dann wird's einfacher.

01:12:26: Okay, ich hätte mich jetzt gefreut, hättet ihr auch Klimzzüge mit dabei.

01:12:29: Da hätte ich ein bisschen mithelfen können.

01:12:31: aber Das scheint dir bei eurer Challenge nicht dabei zu sein.

01:12:37: Es müssen alles die Robots übernehmen, wenn es so weit ist.

01:12:41: Also Respekt!

01:12:42: Hat Spaß gemacht?

01:12:43: Ja Wahnsinn was dir da bewegt also oder hast du generell jetzt schon so?

01:12:46: wie alt bist du jetzt?

01:12:47: Dreiunddrasig geworden.

01:12:49: Na auch schon viel passiert in den Jahren.

01:12:51: Ja hab noch fünfunddraßig Jahre vor mir.

01:12:53: Mindestens.

01:12:53: Bist du eher über Renten einfach Alter?

01:12:56: Ja genau.

01:12:57: Da denkst du immer nach.

01:12:59: Ich glaube ich bin schon jetzt, jetzt ist ja gerade der Sommer aus vorbei.

01:13:02: Wenn's im Sommer mal in der Woche etwas weniger intensiv zugeht, dann denk ich mir schon.

01:13:09: Das kannst du jetzt nicht die nächsten vierzehn Jahre so machen und weiter Gas geben.

01:13:12: Aber du kannst es ja auch nicht in den nächsten fünf oder dreißig Jahren so machen?

01:13:15: Und immer denken noch dreißzig Jahre, noch zwanzig Jahre!

01:13:18: Ich glaube halt am Ende sind ja viele der Themen wieso ich heute so viel arbeiten muss auch weil ich einfach viele Fehler mache.

01:13:26: Weil halt viel schief geht usw.. Du hast hier eine unglaubliche Firma aufgebaut, die jetzt beim zweiten Mal wärst du wahrscheinlich viel schneller.

01:13:34: Ja gut, aber ich bin jetzt nicht

01:13:36: global

01:13:37: in der Form wie ihr und hab da jetzt versucht eine neue

01:13:40: Kategorie... Also ich glaub schon am Ende ist das Thema die eine Sache, die jetzt passiert, die extrem spannend.

01:13:48: aus Gründer-Sicht finde ich, jede einzelne Funktion bei RobCo end to end ist würde ich sagen viel besser besetzt als wir es als Gründner oder ich das persönlich machen könnte Weißt du vom Hardcore AI Engineering, bis hin zu kommerziellen Funktionen und so weiter.

01:14:05: Und das kannst du natürlich kompondiert ja!

01:14:09: Das finde ich schon sehr spannend.

01:14:11: Da ist Zeit am Ende auch dein Freund.

01:14:13: Klar willst du immer im Lokal möglichst schnell und möglichst die Timelands komprimieren aber das kompontiert ja enorm.

01:14:22: Das finde Ich schon sehr spannend.

01:14:25: Also mal dranbleiben.

01:14:28: Also, ich bin gespannt.

01:14:29: Alles weitere Lebensphilosophen für ihr jetzt zu sagen im Auftrag beim nächsten Mal vielleicht auch.

01:14:36: Vielen vielen Dank, dass du rumgekommen bist und was ihr jetzt hier so ein bisschen mal erzählt.

01:14:39: Das ist ja noch selten passiert bislang.

01:14:41: Ich glaube, wir werden einige interessiert zuhören, was ihr da so bastelt.

01:14:45: Ja, wir müssen jetzt mit dem Amt bleiben!

01:14:46: Jetzt ist es kommuniziert.

01:14:48: Echt Glückwunsch, alles klar?

01:14:49: Vielen Dank.

01:14:50: Ciao ciao.

01:14:50: Wem dieser Podcast gefallen hat, dem empfehle ich dringend auch das Gespräch mit David Räger zu hören.

01:14:55: von Neura Robotics haben wir hier häufiger im Podcast erwähnt.

01:14:58: Ebenfalls eine sehr, sehr beeindruckende Folge.

01:15:00: also einfach googeln OMR-Podcast neurer Robotics oder OMR podcast.

01:15:05: da wird Räga.

01:15:06: ihr werdet es finden!

01:15:07: Dieser Podcast wird produziert von Pottstars bei OMR.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.