OMR Classic: Erich Sixt

Shownotes

Erich Sixt gilt als einer der letzten Patriarchen der deutschen Wirtschaft. Im OMR Podcast erinnert sich der heutige Aufsichtsratschef des Münchner Mobilitätsanbieters an den Einstieg in das Familienunternehmen, seine ersten großen Deals, kritische Momente in der Firmengeschichte, den Aufstieg zum Global Player – und natürlich an die legendäre Zusammenarbeit mit dem Hamburger Werber Jean-Remy von Matt.

Die Folge mit Erich Sixt erschien im Februar 2025. Wir glauben, dass die Geschichte auch weiterhin spannend ist. Daher haben wir die Folge für unsere Serie "OMR Classics" neu aufgelegt. Viel Spaß beim Hören!

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Transkript anzeigen

00:00:00: Letzter Freitag im Monat heißt OMR Podcast Classic Folge.

00:00:04: Und zwar diesmal eine der besten Folgen, die wir wahrscheinlich je aufgenommen haben mit einer deutschen Unternehmer-Legende, die unser Land und auch darüber hinaus die Welt geprägt hat in Bezug auf Automobil, Mobilität, Werbung.

00:00:17: ganz viele prägende Impulse kamen von eben Erich Sixth, der ein kleines Familienunternehmen übernommen hat vor vielen, vielen Jahrzehnten und daraus einen globalen Konzern gemacht hat, den man weltweit nutzen kann.

00:00:29: Als wir diese Folge vor einigen Jahren aufgenommen haben, war noch unsere Art der Produktion eine ganz andere.

00:00:33: Man hört es ein bisschen beim Ton aber ich bin überzeugt die Inhalte sind stark genug.

00:00:37: deswegen viel Spaß mit dem legendären Erich

00:00:40: Sixth!

00:00:53: Ich freue mich sehr, das ist für mich also eine riesen Ehe.

00:00:55: Ich bin so fasziniert von solchen Unternehmergeschichten.

00:00:58: Wir müssen trotzdem mal ganz vorne anfangen.

00:01:00: Sie haben den Firmastixth ja nicht selber gegründet eigentlich

00:01:04: ne?

00:01:06: wurde von meinem Großvater gegründet, und er war damals der erste Autovermieter in Deutschland amtlich begraubigt.

00:01:21: Gibt solche Stempel, Mietwagen unternehmen Anmeldung, und verlor alle Autos im Ersten Weltkrieg bei.

00:01:31: dem Vater übernahm das Geschäft und hat in den dreißiger Jahren, ja so ungefähr, furchtzig Mercedes.

00:01:42: Verlor auch die im zweiten Möglichkeit, hatte aber ein Auto in einem Heustadel versteckt.

00:01:51: Die Wehrmacht konfizierte alle Fahrzeuge.

00:01:56: Hätten die das Fahrzeug gefunden stand oder auf der Todesstrafe?

00:02:01: Also das... Klassisches Unternehmertum.

00:02:04: Wow!

00:02:04: Und das kehrt sogar die Todesstrafe.

00:02:08: Er startete nach dem Krieg wieder mit Exporttaxis, so nannte er das.

00:02:17: Hatte einen Exklusivvertrag mit der amerikanischen Armee bekommen.

00:02:22: Er war amerikanischer Kriegsgefangener und konnte guten Kontakt bekommen mit den Offizieren und die haben ihm die Lizenz gegeben.

00:02:30: für ganz Bayern wurde dann kurz der Reistermann Bayerns, weil er bekam Dollar.

00:02:37: Die Reichsmark war ja nichts mehr wert.

00:02:40: hat eines vergessen das der Steuersatz damals von ninety-fünf Prozent betrug also unfassbare Steuerschutz.

00:02:50: damit war wieder alles weg.

00:02:53: begann dann eine Autovermittlung die dann Wux auf ca.

00:03:01: zweihundert Autos bis zu dem Zeitpunkt, wo ich startete.

00:03:07: in den Jahre neunzehntneunundsechzig übernahm ich die Bertamme als Zweihundzwanzig-Jahr-Eils und übernahmen die Zweihundert Autors und das Büro im München Leherl also die eine Station, die wir hatten.

00:03:28: Mein Vater ging es damals nicht so gut und ich bin da hineingeworfen worden.

00:03:33: Also haben wir ja im

00:03:33: Studium abgebrochen dafür, ne?

00:03:35: Ich habe ein Studium abgebrochen, aber da war ich ohnehin sehr froh.

00:03:38: Ich halte das Betriebswirtschaftsstudium für Quatsch.

00:03:44: Es passiert auf einer Hypothese... Und das geht bei der Religion.

00:03:52: Die Legion hat auch eine Hypothesie.

00:03:55: Es gibt einen Gott!

00:03:57: So, jetzt stellen Sie sich mal vor, die Hypothese ist falsch.

00:04:01: Na ja dann ist das gesamte gewaltige Gebilde der Theologie bricht in sich zusammen.

00:04:08: Weil es eine

00:04:08: Hypothesiweile wäre?

00:04:09: Bis heute gehen die fälschlicherweise davon aus dass der Mensch rational handelt und sie begreifen es jetzt allmählich.

00:04:22: Und es gibt Zweige, soweit ich das weiß.

00:04:25: Die sich inzwischen auch mehr mit Psychologie befassen.

00:04:30: Hüpft aber nix!

00:04:32: Der Mensch ist irrational.

00:04:36: bedauerlicherweise nur sehr selten wirklich rational.

00:04:42: So wenn Sie irrationale handeln, überwältigen die Mehrheit der Menschen irrational und wie wollen sie dann Zukunft berechnen?

00:04:51: Sie müssen ganz tief in das Gehirn eines jeden Menschen reingucken könnten.

00:04:59: Und selbst dann wird es schwierig, weil auch die einzelnen Entscheidungsträger – also sie und ich – wenn wir eine Entscheidung treffen, glauben wir, dass wir sie rational überlegt haben.

00:05:14: Auf jeden Fall hat unser Gehirnt schon vorher entschieden.

00:05:18: unsere Unterbewusstsein ist natürlich ungeheuer komplex.

00:05:23: Sindlose Lehre, die speziell noch in Deutschland überhaupt nicht verstanden wird.

00:05:31: Also ich war ja vor ein paar Jahren an einer Uni, hab dort einen Vortrag gehalten und war überrascht, dass ich noch Lehrbücher sehe, die ich an der Uni hatte.

00:05:41: Das ist schon so lang stehengeblieben!

00:05:43: Da sind dann da aus der Uni raus, waren erleichtert.

00:05:47: Hör ich jetzt so raus?

00:05:48: Aber was dann passiert ist?

00:05:49: Aus zweihundert Autos Jetzt dieses Imperium zu bauen.

00:05:54: War das von ihr Wunsch anfangs an oder war das auf einmal eine Chance da und man hat damit gar nicht gerechnet?

00:05:58: Oder wie war die Situation?

00:06:02: Ja, ich will es sehr schwierig sagen.

00:06:04: also sie sind wirklich ehrgeiz.

00:06:08: Ich hörte mal in zwei Hundert Autos und sehe dass es Wettbewerber gibt mit aber tausenden hunderttausenden von Autos Und ich sage, es kann ja nicht sein, dass ich hier so klein bleibe.

00:06:27: Und das eben auch ... Ich kenne die Rationalentscheidung.

00:06:32: Die tut man nachher rekonstruieren und ist irrationell.

00:06:37: Es packt einen der Ehrgeiz wie bei einem sportlichen Wettbewerb.

00:06:41: Aber von Ihrem

00:06:42: Vater auch ein bisschen an Sie vererbt?

00:06:44: Nach dem Motto Junge jetzt macht's groß oder...?

00:06:46: Ja,

00:06:46: mein Vater war Unternehmer Und natürlich ist das sehr hilfreich.

00:06:53: Wenn Sie als Unternehmer Kind aufwachsen, wachsen sie in der Freiheit auf und dann immer unterscheiden sich.

00:07:01: aber einiges glaube ich haben Sie alle gemeinsam.

00:07:05: Sie lieben die Freiheit und glauben nicht dass der Staat sie von der Geburt bis zum Tod stützt und hilft.

00:07:18: Ein Beispiel, mein Vater hatte mich nicht einmal eine Krankenversicherung oder Rentenversicherung.

00:07:24: Er sagt so lange ich auf zwei Füßen stehen kann, das ist alles okay?

00:07:30: Da können wir immer noch ein lieber größer Neulepier leisten!

00:07:35: Und die braucht den Staat nicht.

00:07:37: Das ist sehr wichtig.

00:07:43: Das heißt es ist totale Eigenverantwortung für das eigene Schicksal Und das nehmen sie natürlich mit.

00:07:56: Wenn Sie erzogen werden, an den Staat zu glauben und den Fürsorgenden immer helfen in Stadt wird es sehr schwierig die Existenz eigenverantwortlich aufzubauen und der Staat tut ja auch alles damit sie eingelult werden.

00:08:19: Und ich denke schon, dass das eine sehr, sehr wichtig war.

00:08:25: Dass ich so aufgewachsen

00:08:26: bin.".

00:08:26: Wie

00:08:27: lange hat dein Vater das noch begleitet?

00:08:28: Also bis zu welchem Alter oder bis zu welche Autozahl war er noch mit dabei?

00:08:32: Achso ja!

00:08:33: Mein Vater war eigentlich dann sehr interessiert und starrt in dem Jahr und siebenundneinzig.

00:08:39: Also er war doch ganz langer dabei?

00:08:40: Er lebte es der Lange, aber war immer ein halbes Jahr kann nicht in Deutschland.

00:08:44: Halbes Jahr liebt er... in den Arsch an.

00:08:49: Dass

00:08:49: sie das dann auf einmal übernehmen konnten und eher, Sie hat vollkommen frei machen lassen?

00:08:55: Das ist ja häufig gar nicht so einfach für Eltern.

00:08:57: Kommt mir da gleich mal zu was ich jetzt bei Ihnen ist aber loslassen zu können.

00:09:02: Okay, denen hat es auch Spaß gemacht zu sehen wie das Unternehmen wächst und konnte sich.

00:09:10: zunächst kann ich vorstellen dass man so ein Backstumsraten erzielen kann.

00:09:14: Was wandeln die zwei drei Wichtigsten Meilenstein jetzt in der frühen Phase von Zvon & Autos auf?

00:09:20: so viel.

00:09:21: Also was waren die richtigen unternehmerischen Schritte, die Sie da gemacht haben?

00:09:23: Ja

00:09:23: ich glaube das wichtigste war eigentlich, wir waren in den USA und hab dort Leasing gesehen.

00:09:31: Die USA war Leasing neunzelneinundsechzig schon recht weit verbreitet in Deutschland überhaupt nicht.

00:09:38: Und ich dachte Mensch dieses kurzfristige Auto für Mitgeschäft ist ja eigentlich ziemlich... Schwieriges Geschäft und die Mitte dauert nur ein paar Tage.

00:09:54: Konkurrenz ist auch nicht zu verachten, während Leasing war ein offener Markt in Deutschland und sagt das muss ich eigentlich mit Leasing starten!

00:10:09: Ich wollte gar nicht das Rente-Kar-Geschäft aufbauen sondern als Leasinggeschäft.

00:10:15: Na ja, ich verstehe etwas von Autos.

00:10:24: Große Konzerne müssen sich um ihr Geschäft kümmern und dann was anderes zu tun als an Autos zu denken.

00:10:32: Und schrieb dann an die Großbetriebe in München Brief, fragte mein Name ist Erich Sechst, betreibt mir.

00:10:49: Ich glaube, dass ein bisschen mehr von Autos verstehe.

00:10:52: Ich möchte mit Ihnen sprechen über Flotte und Tatsache, ich melde das sich da Kraus Maffel.

00:11:02: Die Panzerbauer Kraus-Maffel... Und ich traf da einen Urbayern der komisch weiß man noch heute noch einen Begriff weil wir uns sofort gut verstanden haben!

00:11:19: Und er sagte, du hast eigentlich recht.

00:11:20: Er sagte, da schau mal her, das sind meine Computer-Listen.

00:11:23: Glaubt ihr, da haben wir schon Tabloom-Maschinen und die bringen mir solche Berge von Auswertungen über meine Flotte.

00:11:31: Der hatte ein paar Hundert Mercedes laufen ... Das ist so eine Schwanze.

00:11:37: Da habe ich diesen Zollenberg.

00:11:39: Der hilft mir nicht weiter, kostet einen Vermögen.

00:11:44: Und sagt er, wenn ich das so anschaue, dann machst du das bestimmt billiger.

00:11:51: Da kog er mir den ersten Auftrag für zweihundert Mercedes in Full Service Leasing.

00:12:00: So nannte man das Ding.

00:12:02: Das Full Service leasing war aber im Grunde ein Mitvertrag, wo wir statt einen Tag reinschrieben, zwei Jahre und hatten einen Preis pro Monat für zwei Jahre.

00:12:16: Der Auftrag war, er machte gleich zwei Hundert Autos.

00:12:20: Er schenkte mir sein Vertrauen.

00:12:23: Vertrauen ist ungeheuer wichtig im Geschäftsleben und hat mich eigentlich das ganze Leben begleitet.

00:12:33: Man muss Vertrauen schenken, dann kriegt man es zurück oder man muss an den Menschen vertrauen können – sehr wichtig!

00:12:39: An den Mitarbeitern, Kunden... Und er schenkt mir sein Verbrauen.

00:12:44: Also ist das der erste große Meilenstein?

00:12:46: Das war gleich eine Vertopplung.

00:12:48: Und dann ein Großkunden?

00:12:49: Ja, das war gleiche eine Vertopplung.

00:12:51: Ein Riesenproblem war.

00:12:52: ich habe vergessen dass man das finanzieren muss.

00:12:55: Wirklich der klassische Start hat.

00:12:59: Er hatte zweitel Autorauftrag und er hat vergessen dass natürlich zweihundert Mercedes-Vertopplungen da vorteilig mal ein paar Millionen Cent die ich ja nicht hatte.

00:13:10: Wo kam der her?

00:13:11: Und dann musste ich also von Bank zu Bank pilgern Und fand aber einen Banker in der damals noch vorhandenen Bayerischen Feinsbank.

00:13:25: Auch hier ging es eigentlich um Vertrauen, der Mensch war auf twenty-fünf Jahre und legte dann vor den Vertrag mit Graswaffe.

00:13:39: Und mehr zieht das?

00:13:41: Der Vertrag hatte bei Matthias die Dinger bestellt.

00:13:44: Es war einfach ... Rückbecken natürlich unglaublich riskant, hätte ich es schiefgehen können.

00:13:53: Und ja, aber der vertraute mir und er begleitete mich auch dann mindestens ein Jahrzehnt bis in Pension ging und wuchs also mit mit Mitnir.

00:14:09: War das sehr lokal?

00:14:11: Ja, das war ein gutes Geschäft.

00:14:12: Das ist klar, weil die verstanden wirklich nichts von Autos.

00:14:15: Konkurrenz waren noch nicht da und war für beide das richtige Eingutes-Geschäft.

00:14:24: So, mit diesem ersten Kunden hatte ich einen Referenzkunden der auch Referenzen gab positive und dann ging es natürlich rechter Sand weiter.

00:14:39: Waren Sie eigentlich im Firmkundengeschäft tätig?

00:14:42: Ja, praktisch nur im Firmenkundegeschäft.

00:14:45: Die Autofürmittung lief schon parallel mit.

00:14:48: Die war ausgerichtet auf Touristen.

00:14:53: Wir hatten damals Kontakt zu fast allen Hotels in München.

00:14:58: Gute Kontakt und wir schickten uns die Kunden und das lief.

00:15:03: Aber das Wachstum war leasing.

00:15:06: Ich hatte da bereits in der Jahr two-und-seventig Menschen, die für Autos waren.

00:15:12: Das war eine bestimmte Tasche und so fünftausend Autos ein paar Jahre später weitgehend leasingen.

00:15:21: Nur dann hätte es mich fast erwischt ... Also, da kam die Ölkrise.

00:15:28: Die erste große Ölkrise.

00:15:31: Und die Politiker waren eigentlich gerade so dumm wie heute!

00:15:38: die beschlossen das Sonntagsfahrverbot.

00:15:43: Das Fahrverbot hatte natürlich verheerende zyrologische Folgen auf den Konsumenten, der stellte den Autokauf ein, Neuwagen und Gebrauchwagen – ich kann mich erinnern, weil ich nie vergessen habe, dass ich hier auf der Autobahnbrücke stand bei Otto Brun.

00:16:00: Ich stand hier an der Autobahne und hatte diese keine kläre Autobahn für mir als Verhältnis.

00:16:07: Autor vermietet eine absolute Horrorvorstellung.

00:16:11: Und ich sagte, Mensch, jetzt hast du gerade angefangen zu verbeuern und jetzt ist es erledigt.

00:16:17: Kein Öl!

00:16:18: Wie sehen Sie denn aus, als ich nach Hause kam?

00:16:20: Ja wir hatten auch so Glück, dass die Wirtschaft ein bisschen da rappelt hat.

00:16:25: Das Fahrverbot hier habe ich mir vergessen langsam an.

00:16:28: Das hielt nicht schon lange an.

00:16:31: Die Wirtschaft begann sich wieder zu erholen Und ich überlebte knapp mit leichten Profit.

00:16:42: Ist übrigens das Einzige, was ich stolz bin?

00:16:44: Sonst mag ich das Wort Stolzen nicht sagen.

00:16:45: Ich habe nie Geld verloren!

00:16:47: Also kein Verlust gebaut selbst.

00:16:49: In den Seventies kam ich mit Heiler Haut raus und mit einem minimalen Gewinn am Ende des Jahres.

00:16:56: Ein minimaler Gewinn aber es war ziemlich dramatisch.

00:16:59: Das

00:17:01: Geschäft war damals ja auch so... Also das Endkundengeschäft, die Autos verleihen.

00:17:06: Aber bei den Firmenkundegeschäften haben sie die Autes gekauft und wahrscheinlich von den Herstellern einen guten Rabatt bekommen.

00:17:11: Und die dann nach den zwei Jahren weiterverkauft ist.

00:17:14: Ja auch

00:17:15: nicht genügend Rabatte.

00:17:17: Natürlich nicht!

00:17:18: Nicht genügt.

00:17:19: Rabatte aber von den herstellenden Inder-Tout natürlich gekauft auf Risiko und dann selbst wieder verwertet und hatte ja damals dann auch schon begonnen gebraucht worden Verkauf aufzubauen ... sodass wir es auch wieder an Einzelkunden verkaufen konnten, die Fahrzeuge.

00:17:38: Und das Geschäft, das erkennen Sie vollkommen richtig war eben Einkauf- und Verkauf.

00:17:45: Das ist natürlich beides sehr wichtiges.

00:17:47: sie auch dick gebraucht waren im Kurs in der Restwelt.

00:17:50: Wie ging's denn weiter?

00:17:50: Es gab da Wuchsen...

00:17:51: Wuchs und Wuchshen war ja eine haftete Persönlich für jeden Geditz mit meinem gesamten Privatvermögen.

00:18:01: Das war aber nicht sehr groß.

00:18:05: Aber ich hafte den!

00:18:07: Wenn etwas schiefgegangen wäre, dann hätte es auch meine bürgerliche Existenz vernichtet.

00:18:15: Haben Sie kein Eis davor?

00:18:16: Komischerweise nicht.

00:18:18: Vielleicht auch mit der Jugend zuzuschreiben... Es waren aber nie sehr wichtig.

00:18:25: Ich habe das immer als großes Abenteuer empfunden Und dann sage ich, meine Unternehmer sind irgendwo auf den letzten Abenteurer.

00:18:37: Also Risiko macht auch Spaß, Risiko einzugehen.

00:18:41: No risk no fun!

00:18:44: Das war schon der große Risiken?

00:18:46: Ja ja, ich hatte eine unglaubliche Refinition.

00:18:50: wenn die Kunden, also nehmen wir da große Kunden ausgefallen werden, also pleitegegangen wären, wäre das auch sehr verteilt gewesen Und manchmal musste ich wirklich hoffen, auf mich zahlen.

00:19:02: Die haben natürlich auch damals langsam bezahlt, weil der Titel also nicht die Verhandlungen zu bezahlen ist hervorragende Möglichkeit zu finanzieren.

00:19:14: Besonders wenn die Zünds und die waren in den siebzehnten Jahren ja relativ hoch.

00:19:19: Natürlich alle Firmen sind sehr langsamer bezahlt.

00:19:23: Das war manchmal schon ein Spitz im Knopf.

00:19:29: Aber ging ja gut, ging gut!

00:19:32: In der Spitze hoffte ich das für eine halbe Milliarde D-Mark.

00:19:38: Das war so die Spitze.

00:19:41: und dann dachte ich, wie soll ich da weiterkommen?

00:19:50: Ich werde ja zur Bank.

00:19:52: Es ist ein guter Teil.

00:19:54: Die Liesengrate ist Finanzierung und ich komme dann an eine natürliche Grenze, da geht es gar nicht um wie viel sie haften.

00:20:05: aber die Banken werden irgendwann mal Schluss machen und fand dann in der Tochter der Dresdner Bank das Konto im Gerötter geht.

00:20:16: Ich war damals hundertprozentige Tochter des Dresden Bank in einem Partner.

00:20:25: Das war eine sehr schwierige Verhandlung.

00:20:27: Ich war damals, war im Lages, in dem Dreh begannen die Verhandlungen zwischen des Konzentriertes und mir.

00:20:41: Also ich war also da knapp über dreißig und musste mit der Großbank fahren!

00:20:51: Daraus waren zwei wirkliche Gegensätze aufeinander.

00:20:57: Wir fanden mindestens ein Jahr, und dann haben wir uns verständigt.

00:21:02: Wir bahnen die Sixth Leasing selbstständig.

00:21:07: Ich habe Einundfünfzig Prozent, das konnte man in der Glitter gehen, Neunundvierzig Prozent.

00:21:15: Und plötzlich war ich mit einer Großbank verheiratet Im Leasing-Geschäft, Rentekeil-Geschef trief Umbi Erdweiterwuchs so langsam vor sich hin.

00:21:27: Wir eröffneten noch Powerrentekastationen aber wie gesagt wir waren leasinger.

00:21:32: ich war auch mental leasing und es war ein sehr profitabeles Geschäft.

00:21:36: also reden davon zehn zwanzig prozent oder was kann man da so

00:21:41: ja

00:21:42: noch mehr?

00:21:42: Nein, nein.

00:21:44: Ja gut sagen wir so!

00:21:45: Wenn ich einen guten Einkauf gemacht habe und gute Autos gekauft habe und den Verkauf hat es gut geklappt dann waren die Renditen natürlich noch besser.

00:21:54: Also war auch wirklich ein gutes Geschäft aber irgendwo limitiert durch die maximale Opfinition des Segrimm-Kunden.

00:22:04: Die haben gesagt, wir verstehen was von Finanzierung ist, sie verstehen etwas von Autos ideale Partnerschaft Und dann haben wir dabei fast pleitegegangen.

00:22:17: Da klingelt es, er wird mir jetzt mal vorführen wie so was läuft.

00:22:27: Also ich hatte finanziert, leerbuchartig.

00:22:30: also sie machen einen Reasing für zwei Jahre.

00:22:35: da macht die Terefinanzierung für zwei jahre konkurrent und kalkulierte in der Riesengrate genau den Zins, den ich an die Bank bezahlen muss.

00:22:45: Ansprechstheologisch.

00:22:48: Und wird Ihnen wahrscheinlich der Betriebswirtschaftsprofessor sagen das ist so richtig?

00:22:55: Die Dresdterbank und alle anderen Banken, Großbanken damals haben sich kurzfristig finanziert weil der Kurzfrist-Zins immer günstiger war.

00:23:05: So ist eigentlich die Regel.

00:23:08: Damals war der Volker Chef, der Federal Reserve Bank.

00:23:13: Ah!

00:23:14: Und es herrschte...

00:23:17: Vorher von Greenspan?

00:23:20: Ja, im Vorgängerfahren Greenspan.

00:23:22: Die Inflationsrate in Amerika war ziemlich signifikant und dem Volker war alles gleich da gesagt, ich muss die Inflation runterbringen mit allen nur erdenklichen Mitteln und hob den Kurzfristzins bis auf zwanzig Prozent an.

00:23:41: In Deutschland ging er auch, also die Spitze ist zinssatz in Deutschland war auch zehn Prozent für künstfristiges Zins.

00:23:53: Wir gingen ja damals zur Testerbank, das war die Muttergesellschaft.

00:23:59: Ich ging zu dem Vorstand mit meinem Partner.

00:24:02: Dann sagte der SIGSTAD im Konkurrenzreferenziert damit das Schluss.

00:24:07: Wir stellen alles um auf Monatsfinanzierung, Monatszins und den machen wir dann revolvierend.

00:24:16: Der Zinssatz, den wir kalkuliert haben war vielleicht neun oder zehn Prozent und wir konnten uns refinanzieren mit zwei drei Prozent in so was in dem Dreh laden.

00:24:25: natürlich da theoretisch eine Menzelmarsche auf den Zins unabhängig von dem Geld, was man Autos verdient.

00:24:34: Das wäre natürlich ein trauenhafte

00:24:37: Konstellation

00:24:39: gewesen.

00:24:40: Aber die Wahrheit war dann, dass er plötzlich kurz fürs Zins auf achtzehn bezahlt hat.

00:24:45: und sie können sich vorstellen wenn Sie hunderte von Millionen haben, können sich den Impact auf die Gewinnung flüstern.

00:24:56: Wie sind Sie da ausgekommen?

00:25:01: Die Sixth Leasing machte Verluste.

00:25:04: Und die Sixth Sentecker machte Gewinne.

00:25:06: Die Sentecke war okay, weil wir nur kurzfristig kaufen und ein paar Monate in den Autos wieder verkauft haben.

00:25:13: Sie haben das ausgeglichen umherkommen der Konzern wenn sie so wollen.

00:25:16: Also die beiden Firmen kamen mit einem ganz schmalen Gewinner aus aber es ging knapp hier.

00:25:22: Ganz knapp!

00:25:25: Hätte das ohne die Beteiligung der Dresdner Bank nicht überleben können.

00:25:29: Das war aber tatsächlich ein Fehler der Bank, auch die Dresder Bank selbst, das war der Beginn ihres Untergangs.

00:25:35: Wie ging es dann, dass sie dann irgendwann wieder zurückfokussiert haben auf's Endkundengeschäft?

00:25:40: Ich meine, das waren ja alle Jahre, weil dann offensichtlich das Firmenkundengeschäft, das gemeinsame Joint Venture mit der Dressener war ihr Fokus und dann... Musste in der Focus wieder sich verändert haben.

00:25:51: Ja,

00:25:52: da hat sich dann verändert noch diese heftigen Krise.

00:25:58: Wir mussten das Geschäft wieder umstellen.

00:26:02: die Konkurrenz im Leasing wurde auch härter und Dann kam dazu die Zusammenarbeit mit einer Bank macht nichts unbedingt Spaß.

00:26:12: Ich habe zwar viel gelernt Kontrollen Instrumente Prozesse, mich hier einzuführen.

00:26:23: Die Feuer nicht so hatte.

00:26:24: ich arbeitete relativ chaotisch und die Bank ist natürlich insofern hilfreich als sie ihnen ein Querset einzieht.

00:26:37: also Risikomanagement, Revision solche Dinge, die mir vorher gleich gültig waren hat natürlich die Bank schon geholfen.

00:26:50: Man lernt, wie gesagt Uni hatte ich kein Biss.

00:26:55: Aber dann ... aber dann wurde es langweilig.

00:26:59: Also sind wir ja ständig mit der Bank abstimmen Entscheidungen große Flotten diese Einkaufen Abstimmung mit ihrem Partner macht keinen richtigen Spaß da ich sage naja wir haben ja noch das Räumtika-Geschäft ist so vor sich hintumpelt Buchs Nicht so richtig.

00:27:18: Und dann habe ich mich als Rente-Kar-Geschäft fokussiert, suchte geeignete Geschäftsführer für die Six Leasing und das sich die Selbststände machen kann.

00:27:33: Gibt es nicht immer noch hier drüben?

00:27:35: Die beiden Gebäude ist jetzt heißt Neuweimers Verkauft haben's Leasinggeschäft.

00:27:41: Haben wir abgestoßen aber die beiden Gebätten sind sozusagen noch überbleibseln.

00:27:46: Auf weißen

00:27:46: Versiedern!

00:27:46: ... schon mal ein wirtschaftlicher Erfolg diese ganzen Jahre.

00:27:51: Also ich meine, das gab er auf den Appst in der Wiesn-Geschäft.

00:27:53: Ja ja!

00:27:54: Ich finde damit schon richtig, sagen für jemanden dann ja bitte dreißig war, ... ... schon richtig das bewegt hat unter dem Rösch?

00:28:00: Joja, joja, tja... Wir waren schon recht erfolgreich und hatte gute Gewinne.

00:28:08: Und jetzt kam mir dann im Punkt, dass ich habe dann einen in Deutschland das Rente-Car-Geschäft gepusht und wollte es richtig vorabbringen.

00:28:25: Und dachte eben nach, wie positionieren wir uns im Rente Car-Ggeschäft?

00:28:32: Was machen wir damit?

00:28:33: Hatten ja die massive internationale Konkurrenz Hertz, Eves &

00:28:40: Co.,

00:28:42: den Markt dominierten.

00:28:44: Und die Frage, wie greife ich die an?

00:28:47: Wo tue ich ihn weh und kam ihm dann der Gedanke dass das die Menschen eigentlich ganz gerne ein Mercedes fahren oder BMW fahren also tolles Autofahren aber nicht viel bezahlen wollen.

00:29:04: Und guckte mir die Preise der Wettbewerber an und es ist ja vollkommen verrückt was sie verlangen.

00:29:12: für Für Luxus-Autos waren die Preise absolut absurd.

00:29:21: Warum?

00:29:22: Weil die Leute Kleinwagen bietet und die Autos für mich auch nur Kleinwagen kauften, nur ganz wenige Premiumfahrzeuge.

00:29:32: Das war meine erste Erkenntnis.

00:29:34: und dann haben wir ein paar Studenten an den Flughäfen geschickt und eine Umfrageinstitute schieben mir zu teuer.

00:29:44: Hab sie fragen lassen, was kostet ein Mercedes am Tag?

00:29:51: Und die Antworten waren ja bezahlt.

00:29:53: Die lagen also zwischen Fünfzig D-Mark und fünfhundert D-Mark.

00:29:57: vereinfacht gesprochen.

00:29:59: Klare Erkenntnis – es gibt kein Preisbewusstsein!

00:30:04: Der Konsument damals ... Blatt, der wusste nicht.

00:30:09: Für mal zahlt die Mitte viel.

00:30:12: auf Geschäftsreisen wurde gemittet und die Firma zahlt.

00:30:15: Und der Preis war so.

00:30:18: Dann kam mir der Gedanke, Mercedes brachte gerade den Mercedes-Hunterneinzig auf dem Markt ihr Einstieg in die Kompaktklasse.

00:30:31: Das passt eigentlich sehr gut.

00:30:34: Mercedes hat ein Interesse des Fahrzeuges am Markt ... als Maffenfahrzeug zu positionieren.

00:30:41: Und dann ging ich zum Mercedes und bestellte dort ... ... ja, fünftausend oder so.

00:30:47: was für ein Mercedes-Hundernneinzig Konzept.

00:30:51: Wir vermieten einen Mercedes-hundertneinzig zum Preis von Hundertneunzig D-Mark.

00:30:56: Hundertnünzig D Mark für einen Mercedes Hunderneunzig!

00:31:02: Das war damals der Golfpreis der Konkurrenz.

00:31:07: Vorkommender Errepreis oder neunzig D-Mark für einen Golf.

00:31:13: Und dann starteten wir eben Kampagnen, und dann haben wir geklotzt.

00:31:22: Wir haben extrem viel Geld in die Kampagne gesteckt mitten wie einem Mercedes zum Goldpreis.

00:31:33: Das geht natürlich auch richtig... Richtig, richtig ab.

00:31:40: Wie viel?

00:31:40: War das in Deutschland bezogen oder war das...?

00:31:42: Ja, ja wir hatten... Nein, nein!

00:31:43: Wir hatten über die Jahre hinweg immer wieder ausgebaut.

00:31:46: Wir haben schon Stationen an dem Flugkäfen.

00:31:48: Wir waren in allen großen Flughäfen vertreten und natürlich auch mit Stadtbüros in den Weselingsstädten.

00:31:56: Also wir

00:31:56: reden dann von damals.

00:31:57: Hamburg wahrscheinlich?

00:31:58: Ja, natürlich

00:31:58: ist das verständlich.

00:32:00: Köln, Düsseldorf Frankfurt, Stuttgart Dort, wo es wichtig war, waren wir vertreten.

00:32:07: War das schon damals eine ikonische Kampagne so?

00:32:09: Ja, ja, die hat da heute mal ein Werbegeschichte gemacht.

00:32:15: und da suchte ich eine Werbeagentur und habe mich in München umgeguckt und fand dann in Münchens den Eiler-und Riemel ganz kleine Agenturen.

00:32:28: Die stellte sich vor, viele anderen haben sich beworben bei Eiler und Riemeln ... ist hängen geblieben und die hatten einen Texter, den sie mitbrachten.

00:32:38: Den Herrn von Matz.

00:32:42: So ein Texter und der hat mich wirklich so beeindruckt...

00:32:47: Was war denn sein... was hat das in diesem Einrund?

00:32:50: Der Mann hatte Charisma.

00:32:54: Spürten Sie sofort Charisma!

00:32:56: Und ... spontan Texte, Texte.

00:33:02: Also aus dem Stegreif kreativ?

00:33:03: Aus dem Stehgreif krativ wie auch später.

00:33:07: und dann nahm ich Eilor und Riemel nicht wegen Eilors und Riemen sondern wegen Jean-Remy Format.

00:33:14: das war jetzt schon ein Anfang da, achtzehn Jahre, weiß ich nicht genau wann war es der Format vielleicht besser als ich.

00:33:21: Und das war so.

00:33:22: damit hatte ich die Kommunikation und dann baute ich noch eine Vertriebsmannschaft auf die begannen, an Firmen den Mercedes zum Golfpreis zu verkaufen.

00:33:37: Wir wuchsen dramatisch und machten dann natürlich auch nicht nur Werbung Mercedes zum Goldpreis.

00:33:47: Irgendwann ging es nicht mehr weil die Konkurrenz hat es dann mal gemerkt und das natürlich den Preis reduziert für ein Golf.

00:33:56: Und dann haben wir halt sehr aggressive Werbung geschaltet.

00:34:03: Bei mir am Hingem Büro über Jahre hinweg, Don't Try Harder, don't try harder ist der elis Nackenspruch.

00:34:14: Der übrigens auch wie eine Legende ist in Geschichte der Werbung.

00:34:26: Und dann einmal lieber zu sechst, als zu teuer.

00:34:33: Dann haben wir so ein Paar natürlich Skandalwürse-Werbung.

00:34:39: Insgesamt habe ich achthundert Abmordungen bekommen und lautere Werbungen.

00:34:45: Aber hat

00:34:46: die nicht irritiert?

00:34:48: Nein!

00:34:49: Das war ja sehr preiswert.

00:34:53: Sie mussten also eigentlich immer noch abgeben Unterlassungserklärung Sie werden es nie mehr wieder tun und das kostet ungefähr zwei Tausend D-Mark.

00:35:04: Also der Anwaltskosten ist gegen das Unterlassungsvergang, die haben ja auch den Tinnimäßig dann schon unterschrieben.

00:35:13: Wir hatten keine Anwaltschaftskosten mehr.

00:35:15: Aber wir wollten nicht mehr wissen, ob es geht.

00:35:19: Aber da werden sie finden jede Menge verbotene Werbung.

00:35:25: Wie viel Prozent des Erfolgs bei ihrem Geschäft ist denn am Ende ein gutes Marketing und wieviel ist dann doch der Preis?

00:35:32: Also kann man sozusagen auch nachteilige Preise kaschieren dadurch, dass man einfach als Marke oder als Anbieter so bekannt ist?

00:35:41: Entscheidend ist das sie eine Marke aufbaut.

00:35:43: Eine Herstelle baut ein Auto, das ist etwas physisch, das können Sie anlangen Hier, der Vermieter hat ja nicht das Produkt mit dem werben können.

00:35:57: Er hatte also nicht den Stern vorne.

00:36:00: Um die Marke herum eine gewisse Faszination erzeugen.

00:36:04: Also die Marcke aufladen ist sehr wichtig und deswegen haben wir eben sehr viel investiert in Kommunikation hatten aber nicht so viele Mittel, dass wir simple Kampagnen starten könnten und konnten mit Geld alles erschlagen.

00:36:25: Da hatten wir gar nicht die Mittel.

00:36:27: also mussten wir versuchen kreative Werbung zu machen sodass wir mit relativ limitierten Kapital einen überproportionalen Effekt erziehen und die Marke mit leben versetzen, sodass man mit zigst etwas verbindet.

00:36:45: Ziel war dass die mit Siegster verbinden tolle Autos, vernünftige Preise jung, dynamisch aggressiv.

00:36:58: Also so wollten wir sie positionieren und hatten Glück, dass unsere Webpapers sehr wenig Werbung machten weil sie fühlten sich ja als Weltmarktführer.

00:37:08: Hertz zum Beispiel.

00:37:10: für die war klar Hertz ist weltmarktführer unangreifbar.

00:37:14: Und das war für uns auch Glück, dass die uns lange, lange allein gelassen haben und uns Zeit gegeben haben, die Marke zu besetzen.

00:37:25: Was ich da nicht erwähnt habe ist, ... talentiert darin waren, sondern software zu entwickeln damals schon und sich selber Kalkulationen gebaut haben.

00:37:34: Ach so, ja.

00:37:35: Welche Autos verfügbar sind?

00:37:37: Ja

00:37:37: das war dann die operative Seite.

00:37:39: Das heißt wir sprachen jetzt wie Krägerik-Geschäft und es macht natürlich Spaß aufzubauen Konkurrenz einzuhälzen.

00:37:50: Aber natürlich müssen sie... Ich hier operativ das Unternehmen für eine Auslastung kontrollieren.

00:37:57: Das sind die Autos nicht verschwinden, sie müssen Preise regeln und so... Und da habe ich schon sehr früh begonnen.

00:38:04: Ich hab schon in den ersten Computer gehabt.

00:38:09: Es war eine Tabelliermaschine mit Lochkarten.

00:38:14: Jede Lochkarte war eine Rechnung.

00:38:17: Nee, ein Lochkarty ging verloren aber ich rechnete weg!

00:38:22: Kennen Sie kann man, das ist eine Achtzig-Bytes-Lochkarte.

00:38:28: Und dann haben wir irgendwann von Nixdorf den ersten kleinen Computer gekauft und der Wuchsen war so rasch ... Ich habe keine Programmierer bekommen und musste ja wachsen, wachsen und wachsen.

00:38:43: Dann hab ich mir also ein Programmierhandbuch gekauft.

00:38:48: Ein Kubo Handbuch ... in der Verzweiflung des ganzen Programms selber geschrieben.

00:38:54: In

00:38:54: Kuba hat sich selber das beigebracht, die Sprache?

00:38:56: Ja ja, ich habe den Buch gelesen und habe dann ein ganzes ... ... Vermietprogramm geschrieben in ... ... paar Wochen.

00:39:07: Allerdings mit einem ... ... wir sagen die Programmierer Schimpfen haben natürlich geschimpft über meinen Code ... ... Ästhetisch Katastrophal ... ... Spaghetti-Code ... ... war mir natürlich komplett egal.

00:39:21: Es ging nicht um Ästätik sondern... was wird produziert.

00:39:25: Und da natürlich, wenn Sie programmieren und wissen, was sie wollen kann natürlich ein Mensch der jetzt das Geschäft sehr gut kennt und weiß, was er erwartet von der Software, der ersetzt einen Dutzend Programmierer locker.

00:39:44: Was hat die Software für Sie gemacht?

00:39:47: Wir hatten

00:39:47: Unzählige, wir mussten zum Beispiel wissen wo sind im Rentigabereich.

00:39:52: Wo sind denn überhaupt unsere Fahrzeuge?

00:39:54: Man werden sie überfällig.

00:39:55: Die Kunde muss ja zurückbringen.

00:40:01: Das Wannen muss sich auszutäern.

00:40:03: so ein Verkauf bei wie viel Kilometer ist die Auslastung?

00:40:07: sinkt die an einer Station X zum Beispiel in Frankfurt Flughafen.

00:40:13: Da haben wir relativ früh schon begonnen, in den Siebzigerjahren haben wir Frankfurt-Flughafen schon eröffnet.

00:40:19: Zum Beispiel sinkt die Auslastung, wo sich den Preis justieren.

00:40:25: Ich muss jetzt nicht Preise zu bellen und damals war die Programmierung übrigens nicht einfach.

00:40:35: Der REM war hundertundzwanzig Beit, hatten wir in den siebten Jahren hundert und zwanzig beid.

00:40:40: Das sind übrigens auch dann bei der Jahrtausendwende das ja eines der großen Probleme weil wir natürlich nur zwei Stellen genommen haben für dieses Jahr.

00:40:49: Es ging um jedes Beid.

00:40:52: Nicht nur das Programmieren ist selbst komplex sondern den Speicher zu managen.

00:40:56: Und dann habe ich noch ein bisschen Assembler machen müssen.

00:40:59: Das ist ein bisschen komplexer, das sind sie dann auf der Betebene.

00:41:04: Auch alles, die wir beigebracht

00:41:06: haben?

00:41:06: Ja.

00:41:06: Wie viele Mitarbeiter hatten denn damals schon zurzeit sein?

00:41:08: Die IT war sehr klein.

00:41:11: Wir hatten in der IT vielleicht fünf Leute, also unglaublich wenig und... Also Rechenzentrum war hier unten in diesem alten Gebäude, war da unten im Keller als Rechen-Zentrum.

00:41:26: Kein Backup.

00:41:27: Rechencentrum!

00:41:28: Da war ja alles ziemlich abenteuerlich.

00:41:32: Also Geschichte, die ich mit den Gott sei Dank habe.

00:41:35: Ich hab dann Programmiere gefunden und musste nicht lange programmieren.

00:41:38: Das war vielleicht ein Jahr.

00:41:45: Aber dann hat das Programm von mir über einen Jahrzehnt überlebt.

00:41:51: Da ist halt immer noch das getan.

00:41:55: Was erforderlich war!

00:41:57: Aber ich glaube, es ist immer abgeschwärft.

00:41:58: Das Operations haben sie schon recht und das muss natürlich funktionieren.

00:42:03: Sonst prüften wir zusammen.

00:42:05: Das Wachstum war deswegen so stark weil Sie halt die neuen Kommunikationsideen hatten?

00:42:09: Weil auch der Markt frei war dadurch dass die großen Weltmarktführer ein bisschen Lücken gelassen hatten?

00:42:15: Ja, also wir haben einfach nicht aufgepasst.

00:42:18: was hat der Herz-Manager mehr gesagt wie den See You Coming?

00:42:21: Sie wollen zu langsam... haben uns komplett unterschätzt.

00:42:28: Und waren Sie

00:42:29: dann netter, präzise zu spät?

00:42:30: Wir waren in den neunzigern Jahren ja schon Marktführer hier in Deutschland.

00:42:34: Das Geschäft ist aber nach meinem Verständnis auch sehr stark.

00:42:37: also im Bito-Zielbereich die Flughäfen.

00:42:39: Also muss die Flughäfen haben um überhaupt eine Rolle spielen zu können und wenn

00:42:42: man... Absolut absolut!

00:42:45: Sechzig Prozent des Umsatzes klingen an dem Flughafen.

00:42:48: Und die hätten sie dann sozusagen da sich gesichert und dann die Amerikaner rausgehalten.

00:42:53: Ja, die waren schon auch an den Flughafen.

00:42:55: Da gibt es keine Exklusivitäten oder so was?

00:42:57: Nein,

00:42:57: da kriegen sie einen Flughaven nicht.

00:42:58: Das war natürlich sehr kurz.

00:43:00: Das gab's in der DDR!

00:43:04: Aber eine große Kunst bei dem Geschäft neben der Kommunikation, neben den Operations ist ja auch – haben wir gerade schon ein bisschen beim Leasing gelernt – die Finanzierung.

00:43:10: Also das Geschäft, was wir da machen muss man ja auch sehr viel Mut haben immer wieder ... in großem Geld aufzunehmen, um die Autos kaufen zu können.

00:43:19: Richtig ja!

00:43:20: War das auch der Grund für den Börsengeld?

00:43:21: Hat er, glaube ich, sechsten, achtzehn in die Börse gegangen?

00:43:23: Ja,

00:43:23: ja... Einfach

00:43:23: wirklich um Cash zum Sohn?

00:43:25: Richtig, ja, ja.

00:43:26: Das entscheidende Grund war, ähm... Ich hätte in Pension gehen können und ich hatte gut verdient.

00:43:33: Die Entscheidung war, mittelgroßen Betrieb erhalten, schönes Leben zu führen oder eben anzugreifen.

00:43:41: und ich hab mich entschieden, äh.. ich möchte groß werden.

00:43:46: Wie kann das?

00:43:47: War es eine Abwägungsentscheidung oder war das von einem klar?

00:43:50: Das war schon eine sehr schwere Entscheidung, weil sie nicht so schwer zu entscheiden waren.

00:43:56: Ich möchte angreifen und es macht Spaß!

00:43:58: Man sieht ja, man ist erfolgreich – das motiviert.

00:44:02: Aber entscheidend war natürlich dann schon die Frage der Börsengang.

00:44:06: Ist sehr weitreich, guter wie im Rentekargeschäft.

00:44:08: konnte ich wirtschaften, wie ich will Ja, viele, viele Regeln die an der Börse hervoll sind, die erschienen mir Horror.

00:44:21: Vorstellen ja?

00:44:22: Also allein dass sie sagt man sehr derbt die Hosen unterlassen müssen das ist für jemanden der vollkommen alleine handelt natürlich sehr, sehr schwere.

00:44:34: aber ohne den Börsergang wäre es nicht gegangen.

00:44:37: wir hätten nichts als Eigenkapital gehabt, um die Expansion, die ich im Sinn hatte zu schaffen.

00:44:45: Das war unbedingt ervollerlich.

00:44:47: Du haben ihn damit dem Geld auch wieder Autos kaufen zu können?

00:44:49: Ist das so einfach?

00:44:50: Ja natürlich ja, sie müssen ja in Milliardenhöhe Autos kaufen und brauchen immer bestimmte Eigenkapitelquote.

00:44:59: Und das Eigenkapitall, es können Sie nicht nur durch Gewinne schaffen, die Sie wieder ins Unternehmen stecken.

00:45:05: Es geht bedingt aber nicht.

00:45:07: wenn Sie wirklich etwas sehr großes anstreben, dann brauchen sie die Börse.

00:45:14: Und da haben Sie auch den ganzen Moment, wo Sie gesagt haben ich bin jetzt wohlhabend wie geht's gut?

00:45:20: Ich könnte jetzt hier entspannt das alles so ein bisschen weiterführen und dann verkaube ich in der Firma irgendwann oder gibt es meinen Kindern auf einem normalen Niveau aber Sie haben dann mehrere Nächte drüber geschlafen entschieden oder mehrere Monate.

00:45:32: Nee!

00:45:34: Einig was Großes bauen und ich will da jetzt noch mehr Risiko für

00:45:36: einigen.

00:45:37: Ja, stimmt das war eigentlich die schwierigste Entscheidung, das gehe ich schon zu, das war irgendwie die schwierigsten Entscheidung in meiner gesamten Aufbahn.

00:45:44: Das bedeutete eine wirklich sehr große Umstellung sich zu öffnen der Eröffnungen alle Zahlen aufzudecken ständig zu berichten unter dem Druck ... der Anleger zu stehen.

00:46:06: Also Unternehmen, unsere Größen an den Klingen damals noch... ... kamen nicht an die Börse.

00:46:09: Wie viele Uhrs war es damals?

00:46:11: Ich schätze um die hundert Millionen D-Mark von dem Dreh.

00:46:14: Also gar nicht so groß da für einen Dreh?

00:46:16: Nein, überhaupt nicht!

00:46:16: Nein, nein, nein!

00:46:17: Wir haben nur zwei, die ist neunundachtzig.

00:46:19: an die börsen Klingen als... Die Börser gab's nur große Unternehmen.

00:46:26: Das kommen Sie heute in die Vorstellung, ich habe nur Großunternehmen.

00:46:29: Die im amtlichen Handel waren.

00:46:30: Es gab auch nicht verschiedene S-Tags oder M-Tag, das kam alles erst später.

00:46:34: Es gabs nur den ankligen Handel also die strengsten Auflagen und die haben natürlich keine Unternehmer abgehalten und zwei haben beschlossen sie packen.

00:46:44: Das war ich und es kam da... Was

00:46:46: ist Ihr Geld?

00:46:46: Kamerrein?

00:46:48: Damals kamen rein Fünfzig oder sechzehn Millionen, so was in dem Dreh.

00:46:53: Ist

00:46:54: ja interessant eigentlich.

00:46:54: Wenn wir mit Hundert Millionen Umsatz kann dann fünfzig Millionen ... Ähm, zwei Kriterium machen?

00:47:01: Ist ja gar nicht schlecht eigentlich, ne?

00:47:03: Na ist nicht schlecht!

00:47:04: Hab aber entsprechende Kritik bekommen... Aber die Pressekonferenz war der Blanke-Hörer.

00:47:09: Die Schulisten beschimpften tatsächlich die Vereinsbank.

00:47:12: Wie können sie denn ein Unternehmen an die Börse bringen Dass es so klein ist und mit so einem Preis.

00:47:20: Was war der Plätsch?

00:47:21: Der hat

00:47:24: wirklich vergessen, viele Aktien.

00:47:28: Ja, wir waren natürlich weit über ein Hundert Millionen, weil ich behüte ja seventy-fünf Prozent, also vielleicht zwei eine Million oder so und die sagten mir, sie verkaufen mir Aktien wie Warme Semmeln.

00:47:42: Das war jetzt die redleidende Zeit, glaube ich.

00:47:47: Operativ war dann klar!

00:47:48: Das ist in der Börse.

00:47:50: Geld ist jetzt da, wir können weiter wachsen und dann wurde internationalisiert.

00:47:54: War das die Zeit Ende der AC?

00:47:57: Ja,

00:47:57: ihr hattet noch mal aufgemacht.

00:47:58: in der Schweiz, Österreich usw.

00:48:03: Ist so eine Sticks-Story auch nur in Deutschland eigentlich möglich gewesen weil man die Industrie vor der Tür hatte und da irgendwie auch mit CO-Aufwort kommt dann so?

00:48:09: Oh

00:48:10: nein!

00:48:11: Hätten wir in Amerika bekommen den größten Autovermietmarkt der Welt.

00:48:17: Dann werden wir viel früher, viel größer geworden.

00:48:21: Amerika ist der Markt heute über dreißig Milliarden Dollar hoch.

00:48:27: Der gesamte europäische Vermietmarkt ist ein Drittel des amerikanischen Markts – also ganz Europa zusammen!

00:48:36: Und dann bin ich selbst in die USA.

00:48:41: Irgendwann, wenn es bald zehn Jahre ist, habe ich einfach mit Null bekommen.

00:48:46: Ich habe gesagt jetzt suche kann immer jemand zu kaufen und wir starten einfach so wie in Deutschland auch mit Nulle.

00:48:53: Und welche

00:48:53: Prozent macht der USA aus?

00:48:55: Jetzt ist die USA unsere stärkste Land.

00:48:57: Also größer

00:48:57: als Deutschland auch sogar?

00:48:58: Ja.

00:48:59: Ja ja.

00:49:00: Und welcher?

00:49:00: Faszinierend!

00:49:01: Da ist fasziniert.

00:49:02: Ich finde mich auch unwahrscheinlich faszinernd.

00:49:04: Welche leider spielen noch eine Rolle also... Sie sind hier sogar in Indien und so oder?

00:49:07: Das erhaltet mittlerweile

00:49:09: Ja, sonst ist natürlich Frankreich sehr wichtig.

00:49:14: Also alles in so größtes Land gefolgt von Deutschland.

00:49:17: Dann kommt schon Frankreich und Italien sind die großen europäischen Filmen.

00:49:24: Und dann haben wir natürlich im Franchise-Netz inzwischen gesponnen weltweit mit hundertzehn Ländern sowas in dem Dreh und bekommen dort Franchisesernamen.

00:49:33: Das haben wir aufgebaut über jetzt die letzten zwanzig Jahre hinweg.

00:49:37: Müssten Sie den auch ausschalten?

00:49:38: Also der Frischhalsnehmern ist...

00:49:39: Nein, nein!

00:49:39: Der Frischschalsnehmer kauft das Auto selbst.

00:49:41: Wir geben es komplett noch so wie McDonald's.

00:49:43: Wie sehen Sie denn die Zukunft der Mobilität insgesamt?

00:49:45: Kann man sich auch in der Zukunft oder Auto vorstellen?

00:49:49: In der Zukunft habe ich die Autoräder immer noch ins Autorpsen hier vorgestellt.

00:49:52: Ich überlegte, ob ein Fahrdeutel für mich jetzt leere Autobahnen ... Da dachte ich was machst du jetzt?

00:49:59: Wenn du einen Kinder gehabt hast, dann bist du nur Fahrdeuter.

00:50:04: War in Peking.

00:50:06: Und da gucken sie dabei, nur Fahrradersinn.

00:50:10: Sie ist jetzt auch überm Meer.

00:50:12: Manchmal erinnert es mich an Peking wenn ich da einen Menscheninstadt fahre.

00:50:17: Aber das hat mich nie sonderlich beschäftigt also...

00:50:22: Fahrradlesing?

00:50:23: Ist mittlerweile eine Milliardengeschäft!

00:50:25: Ja aber ohne großen Gewinner, sonst würden wir schon machen

00:50:29: Haben Sie sich fahrtlich zum Einerschaulitz?

00:50:30: Ja,

00:50:30: ist ja sicher.

00:50:33: Wir gucken uns alles an!

00:50:34: Ich bin halt ein bisschen altmodisch.

00:50:36: Wenn sie mich einstufen wollen, dann gehör ich zu den Chicago Boys liberal, Milton Friedman Hayek und das was so... Ja klar,

00:50:50: die Volkshilfe, die Kronomen.

00:50:52: Liberal.

00:50:54: Die sagen Profit kommt zuerst.

00:50:56: Ist in der Profit wichtig auch für sich selber?

00:50:58: also Ich meine, man hätt jetzt so raus, dass natürlich das Geld wichtig ist um die Firma zu entwickeln.

00:51:06: Aber war es auch für sie privat wichtig?

00:51:07: Dass man da Wohlstand aufgebaut hat und dass man einfach reich wurde?

00:51:12: oder war das ein Nebeneffekt den wir gerne mitnehmen?

00:51:15: Wenn Sie Geld wirklich richtig nehmen und das tun, weil Sie viel Geld verdienen wollen, dann werden Sie erfolgreich bleiben.

00:51:22: also... Ich war ja sehr, sehr lange Zeit.

00:51:32: Statt mich immer vor der Situation, dass ich alles verlieren kann und einfach tauschte mit einem absoluten Minimum.

00:51:42: Da folge meinem Vater so viel Geld, das er mir sehr ein Leben kauft und dann im Biergarten geht und zu ihr Bier können es so viel mehr haben.

00:51:50: Und zum Glücklichsein!

00:51:52: Wenn man schon pathetisch sagt, er trägt Geld herzlich wenig bei.

00:52:00: Es gibt ja noch andere wichtige Eigenschaften und die können sie mit dem Geld nicht kaufen.

00:52:05: Da kommen wir ganz kurz zu der Anfrage.

00:52:07: Sie können nicht Empathie, ihr könnt ihr Liebe kaufen ist alles nicht käuflich!

00:52:13: Was war denn die größte Einzelinvestition?

00:52:16: Die größte Investitionsentscheidung, wo sie am meisten Geld jemals Außengeben?

00:52:20: haben wir etwas.

00:52:20: Ich habe beim Niereninvestitionen gemacht, die wenn Schief geht das Unternehmen gefährden können.

00:52:26: dann muss man eben überlegen im Sinne von Murphy ist auch ein Gesetz übrigens was in der Besitzwirtschaftslehre nicht gelehrt wird aber funktioniert.

00:52:34: alles was sie vorstellen kann dass schief geht geht schief.

00:52:38: erklären Sie mir mal Welche Rolle für die Firma Eva Frau spielt?

00:52:42: Weil nächstes Jahr auch wie ...

00:52:45: Ganz wesentliche Rolle, ganz wesentlicher Rolle.

00:52:48: Ohne meine Frau wäre ich nicht da wo ich jetzt bin.

00:52:52: Sie hat schon in den siebziger Jahren mitgearbeitet und war verantwortlich und es war sehr wichtig.

00:53:04: Wir hatten das Geschäft was von USA nach Deutschland kamen fürs internationale Tourismus-Geschäft, für das Rentögergeschäft sehr wichtig.

00:53:16: Und natürlich der Vorteil ist, weil wenn sie Unternehmer sind gibt es ja keine geregigen Arbeitszeiten und lange Zeit.

00:53:26: hier war es halt sieben, vierundzwanzig.

00:53:28: also ich habe keinen Unterschied gemacht zwischen Arbeit und Freizeit und natürlich kann da das Privatleben furchtbar Leiden unter dem Unternehmertum.

00:53:43: Und wenn dann die Frau da mitarbeitet, ist das Problem schon mal nicht mehr so.

00:53:50: Sie haben sich ja auch relativ jung kennengelernt?

00:53:52: Wir haben relativ jung geringt.

00:53:53: Genau als Alter hat mir meine Frau Strickte verboten

00:53:57: und so sind sie sich begegnet.

00:53:58: Ja, manchen auf einer Veranstaltung.

00:54:01: Also ganz konventionell!

00:54:03: Und dann hat das alljahre gehalten, weil man gemeinsam in der Firma gearbeitet.

00:54:06: Ja natürlich, ich glaube, dass es sehr wichtig ist, denn es macht ja auch Spaß wenn man sieht, dass das was man tut auch erfolglängend und das hat natürlich auch mit den Frauen befügelt.

00:54:19: Sie haben jetzt Unternehmen erschaffen, wo man so grüßenordnet um vier Milliarden Market Cap wert ist also eines der erfolgreichsten Unternehmen in Deutschland und eines der hervorreichenden überhaupt in der Branche.

00:54:33: Jetzt, Ihre Söhne machen das jetzt.

00:54:35: Warum kommen Sie eigentlich auch jeden Tag hierher und arbeiten?

00:54:38: Ja ja, vorsichtig!

00:54:39: Ich bin ja immerhin Aufsitzwärtsvorsitzende des Süßes Ehe.

00:54:47: Und sie lesen sicherlich Ansparte et cetera... ...und dann sehen sie, dass die Aufsichtsräte mehr tun sollen.

00:54:59: Wir hatten ja gefordert, geforderd, gefordert Und tatsächlich ist die Aufgabe des Aufsehzeits ja auch jetzt gebachsen.

00:55:11: Die Aufgabe der Aufsehezeit hat also nicht nur bei uns, sondern generell und stehen auch viel mehr in Verantwortung als sie noch vor ein paar Jahren waren.

00:55:21: Das hat sich drastisch geändert.

00:55:24: nach verschiedenen sehr unangenehmen Vorfällen in der Wirtschaft wurden die Regularien ja verschärft.

00:55:33: Also sehr viele Kontrollpflichten hat der Aufsichtsrat noch und natürlich bin ich an strategisch Entscheidungen des operative Geschäfts für meine Söhne vollkommen... Das ist gar nicht mehr in den Tag rein?

00:55:45: Nein, das sind ja gar nicht.

00:55:47: Ich komme schon nicht jeden Tag aber es ist häufig allein.

00:55:51: aber meine Söhne führen dass vollkommen Selbstständigungswehr, vollkommen verkehrt würde ich mich auch tun nur im Ansatz einmischen, das wäre nicht gut.

00:56:00: Wie haben Sie denn Ihre Söhne darauf vorbereitet?

00:56:03: War Ihnen das klar, dass ... war es Ihr Wunsch, dass Sie das machen?

00:56:05: Also ihr wünscht jetzt, dass Ihre Söhne das machen würden eines Tages.

00:56:08: Nein, nein!

00:56:10: So wirklich nicht.

00:56:12: Wenn das Ihr Wünsche ist dann geht's auch schief.

00:56:18: Es können Kinder nicht erziehen, dass sie einen bestimmten Berufsweg gehen.

00:56:23: Das wäre auch furchtbar.

00:56:26: Ich glaube ja an die Freiheit... Jürgen sagt, ich bin Liberaler.

00:56:32: Ich stehe zur absurden Selbstbestimmung, die der Mensch muss für sich selbst bestimmen was er aus sich macht und den sollen sie nicht lenken.

00:56:45: also ich hasse so als ich lasse auch Mitarbeiter frei.

00:56:53: Ich habe das mein Leben lang in ein extrem viel Freiheit gegeben, mit Absicht.

00:56:59: Und mich versucht sie irgendwo parteiarchalisch zu führen, obwohl mir das oft unterstellt wurde.

00:57:06: Ein Vertässing weil es natürlich immer einen RS-Sex gab und einer Name und so würde ich mir das immer unterstellen, dass er auch falsch ... Ich hatte die Freiheit gelassen sich zu entwickeln Und das war bei meinen Söhnen natürlich auch so.

00:57:23: Die hat morgen können, was sie wollen.

00:57:26: Hauptsache sie machen aus sich etwas... Das ist wahrscheinlich eine wichtige Schade in der kurzen Zeit dieser Leben.

00:57:32: Sollten wir durch versuchen unsere Leben auszufüllen.

00:57:38: Wann waren Ihnen klar, dass Ihre Söhne das A machen wollen und noch B-Destellent dafür haben?

00:57:44: Ja die sind ja reingepackt schon!

00:57:45: Also mein Sohn, neue Deutsche Bank London.

00:57:51: Dann Roland Berger und dann habe ich ihm einen Roland Bergen Auftrag gegeben bei der Sixth Leasing.

00:57:58: Ich glaube es war die Sixth leasing oder das Rostock zu analysieren und zu sehen was man alles verkehrt.

00:58:05: Was kann man verbessern?

00:58:07: Und da haben die logischerweise... also für meinen Sommer Roland Berg ist sehr gut weit damit natürlich die Unternehmenslandschaft Canyon und natürlich auch sehr viele Taktenschüttingen.

00:58:22: Ich konnte schon profitieren vom Berger, der hat vorrangend analysiert auf sofort Verbesserung gebracht.

00:58:31: Und ich glaube das hat eben auch Spaß gemacht.

00:58:35: und ihr Berg sind macht es absolut prüfenhel strukturiert Hat ihm Spaß gemacht und dann hat er bei uns begonnen.

00:58:47: Und rückte dann relativ rasch in den Vorstand vor... ...und übernahm immer mehr Tätigkeiten, es ging also ebbel zu näher.

00:58:59: Wäre das nicht, dass sie mir anders aufwachen können?

00:59:01: Also wenn es jetzt ein extender gewesen wäre.

00:59:02: oder war das besonders, weil Sie ihn auch gelassen haben?

00:59:04: Oder weil Sie ihm da so etwas fördern wollten?

00:59:06: Nein, wir brauchten halt kein Nächster.

00:59:11: Er ist halt von Job zu Job gewachsen, so wie Anmeld bei uns auch erwachsen.

00:59:18: Man konzentriert immer sein, den habe ich den Auftrag gegeben, die Sexbüßigen zu reorganisieren, bis sie noch bei uns war, zu hundert Prozent und der hat auch einen verdammt guten Job gemacht weil er gleich da hat.

00:59:34: Wir haben ja so viele Fehler gemacht, die SR Scharf ressort hat mit sofortigen Erfolg untersehnlich.

00:59:42: Sie macht es auch Spaß gemacht, ist gewachsen und ich hatte immer weniger zu tun operativ.

00:59:50: Was sind Ihre Erwartungen oder Ihre Vision für die Firma?

00:59:54: Also wenn sie dich heute sehen als Austrittschef was glauben Sie in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren drin?

01:00:02: Das Unternehmen wird sich gewaltig wandeln.

01:00:06: das Unternehmen wird wahrscheinlich in zehn jahren amerikanisches Unternehmen sein mit europäischen Ableger.

01:00:14: Der Markt in den USA ist ein Dreißig Milliardenmarkt, jetzt steigt das über dreißig Millionen bereits.

01:00:22: Europa wird zuvor sich hintümpeln.

01:00:25: wir verkrusten im Bürokratie.

01:00:28: Brüssel sorgt dafür.

01:00:30: Über uns ergießen sich so jeden Tag neue Verordnungen.

01:00:34: Zehntausend oder fünf Grammte marschieren da jeden Gang in Brüssel ins Büro und denken sich neue Verordnung.

01:00:41: Was anderes haben die ja gar nicht in ihrem Kopf, es werden aber keine Forderung abgeschafft sondern nur es kommen dann eine Neue.

01:00:48: Ich sage mal, ich brauche nochmal Regierung, wenn wir vier Jahre Kennegesetze das wäre sehr gut auf vier Jahre mal nur abschaffen Nicht nur neu erschaffen, das ist Europa Schicksal.

01:00:59: Also einmal wird Europa kein starkes Wachstum haben.

01:01:03: Wir töten Kreativität und Innovativität.

01:01:06: Wir haben einen großen Binnenmarkt, wir dürfen dafür sorgen dass Europa die nächsten zehn Jahre kleine Wachstonesraten hat aber keine Dynamik, die werde getötet.

01:01:18: Es ist unmöglich hier in Europa sich zu entwickeln Weil sie sind ja wie eine Quark.

01:01:28: Jetzt ist der USA, obwohl wir hier sitzen im Polach.

01:01:34: Der USA ist innerhalb dieser recht kurzen Zeit von null kommend zum größten Land aufgestiegen.

01:01:44: und jetzt stelle ich mir vorhin das wird auch so sein oder wird hier das Management verstärkt werden?

01:01:53: Wir haben nur ein Bruchteil, wir haben nur hundert Stationen und könnten da ja jetzt schon tausend Stationen aufmachen.

01:02:03: Das ist noch gar nichts für das Land.

01:02:05: Nur wir haben die Menpower noch nicht aber das wird kommen.

01:02:10: Ich finde meine Söhne eine tolle Aufgabe, fantastische Aufgabe.

01:02:13: Aber

01:02:14: ihr könnt es auch wirklich machen.

01:02:15: Ja, eine fantastische.

01:02:18: Die liegen in zehn Jahren, das Ding wird explodieren.

01:02:22: Also wir machen jetzt so knapp drei Milliarden Umsatz und in zehn Jahre wird wahrscheinlich ganz andere Dimensionen.

01:02:36: Das wird das Unternehmen gewaltig verändern.

01:02:38: Wovor bringen Sie die nächsten Jahre?

01:02:40: Was macht Eric Six, wenn er nicht arbeitet?

01:02:42: Nicht nicht arbeiten?

01:02:43: Ja, Arbeiten ist sowieso ein blödes Wort.

01:02:46: Hier finde ich in Deutschland Arbeit und Freizeit, das zu trainen... Das habe ich verlernt!

01:02:54: Also für mich ist Arbeit ein Vergnügen.

01:02:59: Ein Vergnügendem macht es Spaß, wenn ich sehe, dass Unternehmen wächst oder auch wenn ich nur noch kenne einen Beitrag bin, ist das schon so.

01:03:08: Also das trainiere ich nicht Freizeits.

01:03:12: Wir wohnen nicht weit von hier und dann ... Ich war immer Samstag oder auch Sonntag hier, das ist kein ... Wenn sie schon bei uns ist, ist Unternehmen mein Leben.

01:03:26: Und gehört dazu... Vorhäusung

01:03:28: ist für Sie weiter ausgeschlossen?

01:03:31: Total!

01:03:33: Ja, für mich.

01:03:34: Das wäre verrückt.

01:03:37: Das wär verrückt, ich sag dir gerade, dass dem wir in zehn Jahren Das wird, was wir heute sind, dann klein erscheinen.

01:03:45: Begabst

01:03:45: du viele Angebote?

01:03:46: Also kommen viele Leute und sagten Mensch jetzt hier das musst du, das kannst du nicht ablehren.

01:03:49: Ach so ja, hat das erste Angebot, kam mir schon mal ganz lange verirrt.

01:04:00: Von Mercedes jedenfalls war es ein Gerücht.

01:04:03: Und dann habe ich ... In der Süddeutschen Zeitung zwei Seiten geschaltet, volle Seiten.

01:04:11: Und auf der ersten Seite stand das Gerücht ist Mercedes Kauft-Sixth und auf der zweiten Seite hat er gesagt Schirm.

01:04:21: die Wahrheit ist, Sixth kauft Mercedes.

01:04:29: Ah, selber ausgedacht!

01:04:30: Das mag ich jetzt so.

01:04:34: Da dem das Gerücht so rumläuft Der Mercedes-Kaufzück, so Schimme.

01:04:37: Das hatte gestimmte Kaffen ja wirklich viel mehr.

01:04:43: Wir waren der größte Mercedes-Coffee-Ferbilldraht und das haben wir natürlich auch dann als Botschaft verkündet.

01:04:53: Also es gab noch wieder Übernahmen an, aber Sie haben immer ab und zu fort abgewogen?

01:04:58: Ja, natürlich.

01:04:59: Keine Sekunde beschäftigt mit Humpfverkaufs.

01:05:03: Wir sind dann die Passen gegangen, nicht damit mehr Akzene haben wir auch keine Aktien verkauft zu lernen.

01:05:08: Ich glaube ich war da ein Züge der Kenne verkauft hat von all diesen Passengängen, der mal eine Kasse gemacht.

01:05:13: Wir gingen es aber nicht um Kasse machen sondern um Kapital.

01:05:16: Der klassische Grund für das Mal.

01:05:20: Andere haben es nicht unbedingt notwendig, weil wir sind so Eigenkapital hungrig dass wir das brauchen.

01:05:25: nehmen.

01:05:25: außer einem Verkauf habe ich mir nie gesagt nein.

01:05:28: Gibt's irgendeine Personen, Unternehmer vielleicht oder jemanden aus dem öffentlichen Leben?

01:05:32: ... der Sie über alle Jahre so ein bisschen inspiriert hat, wo Sie sagten, ... ..."der macht es richtig

01:05:36: gut.".

01:05:37: Das ist für Sie eine Instanz, ... ... wo Sie ab und zu mal hingeguckt haben.

01:05:41: Sie auch Motivation abgeholt haben?

01:05:43: Ich

01:05:44: war bei einer einzigen Hauptversammlung ... ... außer meinen eigenen.

01:05:47: Da waren sie inzwischen ... ... Tutzende von der Hauptversamlung.

01:05:52: Da bin ich einmal zum ... ... weil ich den ... ... Gutkenne, einen der Urinvestor bei worden war.

01:06:00: Er saß mit dem Buffett zusammen, mit zehn Leuten in einem Konferenz.

01:06:03: So haben wir den Buffett-Klub bekommen und er brauchte Geld.

01:06:07: Der hatte gerade seine Firma verkauft und hat dem Buffet zehn Millionen Dollar Plank gegeben.

01:06:13: Er hat gesagt dass der Kerl weg, der auf mich sehr charismatisch war.

01:06:17: Und der Volker aus den zehn Millionen sind inzwischen weiter über Milliarde geworden.

01:06:22: Und da hab ich eingeladen zur Hauptversammlung.

01:06:24: Amerikaner toller Typ!

01:06:28: Und bei der Hauptversammlung sitzt ja der Buffett da mit Charlie Mangel.

01:06:34: Ich habe nur kurz gesagt, ihr habt zwar alle im Geschäftsbericht bestimmt gelesen, also Tagerecht den gar nicht bevor und die anderen an der Wand sind die Zahlen und jetzt stellt euch die Fragen.

01:06:49: Aber eine Frage war jetzt und deswegen komme ich darauf.

01:06:51: Die eine Frage der ... Charlie tell me who inspired you?

01:07:21: Ich glaube auch nicht, dass man das lernen kann außer diesen Grundsätzen, also sozusagen das Gerüst.

01:07:31: Das was ich sagte, das Gerüßt.

01:07:35: Das brauten sie... Wie sie es dann leben?

01:07:42: Das ist ja ihre Entscheidung und das müssen Sie mal an, aber man muss immer wieder sagen begreifen dass sie alleine sind um für sich selbst verabredet sind und lernen ja wenn sie in einer kritischen Diskurs Also das kritische Diskurs ist ... Sonst hab ich keine Menschen, wo ich ... Doch.

01:08:07: Der Popper, der ist da einzig, glaub ich, den ich wirklich mal persönlich gerne ... Ich wäre da auch zu sein, es war kurz zu seinem Tod, hat er in Nürnberg veranstalten können.

01:08:17: Da wollte ich unbedingt hinin mal kennenlernen.

01:08:21: Aber da war tatsächlich das Geschäft, da musste ich nach New York und... Das andere ist sehr bedauert.

01:08:28: Ich habe einen der wenigen Menschen gesagt, den hätte ich gerne mal gehört bei ihm bewundern.

01:08:35: Er hatte etwas, was auch ein sehr wichtiges Demut des Denkens.

01:08:41: Ein absoluter Demut immer zu überlegen

01:08:46: war.

01:08:47: Bei ihn ist es ja eine verrückte Mischung zwischen diesem Mut und diesen großen Zielen und gleichzeitig auch auf der Öffentlichkeit über den Namen und gleichzeitig als Person gar nicht so öffentlich sein wollen und sich zurückhalten.

01:08:59: Und andere machen lassen, das ist schon eine ungewöhnliche Mischung.

01:09:03: Ich gucke mir so vor.

01:09:06: Ja weiß ich nicht, aber ich glaube es ist ja wichtig weil es gibt moralische Grundsätze und Werte.

01:09:17: Die sollten wir nicht vergessen im Umgang miteinander.

01:09:23: und laufen Gefahr, dass man die vergessen.

01:09:26: Das kann ein Unternehmer ganz leicht passieren.

01:09:30: Er kann leicht überheblich werden in Gefahr weil die Leute bekommen ja sehr wenig viel zu wenig kritische Stimmen Die kommen alle und sagen, Mensch toll.

01:09:47: Und was haben sie für Erfolg oder was machen Sie für eine tolle Werbung?

01:09:52: Man muss aufpassen, dass man dann nicht sich selbst überhöht.

01:09:57: Ganz gefährlich.

01:09:58: Schönen Dank!

01:09:58: Ja, absolut.

01:10:01: Wem diese Folge gefallen hat und wer noch mehr hören möchte von namensgebenden Patriarchen, dann empfehle ich die Folge mit Dirk Rossmann wirklich auch extrem höhrenswert.

01:10:11: oder natürlich Reinhold Würth Beides ebenfalls Ausnahmepersönlichkeiten mit entsprechenden Ausnahme-Podcast folgen.

01:10:18: Ihr findet alles, indem ihr einfach bei Google eingibt – umrpodcastdirk rossmann oder umr podcast und reinold wirt!

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