Wie geht es der Baubranche, Kurt Zech? (#868)

Shownotes

An der Spitze des fünftgrößten Bauunternehmens Deutschlands steht der Bremer Kurt Zech. Seine Zech Group macht rund 4,5 Milliarden Euro Umsatz im Jahr. Kurt Zech hat das Unternehmen 1978 als kleinen Handwerksbetrieb von seinem Vater übernommen und daraus ein Imperium geschaffen. Heute baut er Bürogebäude, Fußballstadien, Eventhallen, Gefängnisse, betreibt Hotels und zwischenzeitlich auch mal eine Reederei. Wo er eine neue Chance sieht, ergreift er sie: Rund 80 Firmen hat die Gruppe inzwischen aus der Insolvenz übernommen. Im OMR Podcast spricht Kurt Zech über seine Prognose für den Immobilienmarkt, die größten Meilensteine seiner Karriere – vom Bau des Düsseldorfer Kö-Bogens über seinen Start in die Hotelbranche mit Luxushotels von Sylt bis zum Tegernsee – und darüber, warum viele andere Bauunternehmen aktuell ums Überleben kämpfen.

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Transkript anzeigen

00:00:00: wen die jetzt folgende Podcast Episode nicht mit dem Unternehmertum gehen infiziert.

00:00:06: Der muss ziemlich immun sein, denn ich finde es extrem inspirierend zu hören, wie es der Kurzzech geschafft hat vom kleinen Sparkasten Azubi in Bremen zu einem der größten Bauunternehmer Europas zu werden.

00:00:18: Vierundhalb Milliarden Jahresumsatz, vierzehntausend Mitarbeitende, unfassbare Anekdoten und Geschichten aus zahlreichen Jahrzehnten.

00:00:24: Mittlerweile baut er Gefängnisse, Fußballstadien, Staudämme, quer durch Europa und auch in Südamerika.

00:00:30: Hat mit René Benko intensiv zu tun gehabt, aber nie Geld investiert.

00:00:34: Hat also auch hier über seine Benko-Perspektive relativ offen gesprochen.

00:00:37: Über Highlights in seinem persönlichen mobilen Portfolio, Hotels auf Sylt, aber auch den Kühlbogen in Düsseldorf.

00:00:44: Dann auch darüber, wie er einmal der größte Bauer, also im Sinne von Farmer, in Deutschland war.

00:00:49: Und es war sein erstes Mal überhaupt in einem Podcast.

00:00:52: Also Premiere hier bei uns.

00:00:54: Die ganz große, überhaupt nicht Risikoarme, aber wahnsinnig inspirierende, kurze Zechgeschichte.

00:00:59: Hier ist sie.

00:01:00: Auf geht's!

00:01:12: Hallo, Kurt.

00:01:13: Hi, Philipp, grüße dich.

00:01:14: Ähm,

00:01:15: du bist ein schrängenommen Nicht-Gründer, deiner Zechgruppe, also den verschiedensten Bauunternehmungen.

00:01:22: Aber du bist ja jetzt groß gemacht, aber angefasst, dein Großvater, ne?

00:01:26: Mein Großvater, ja.

00:01:28: Eine kleine Geschichte haben.

00:01:29: ja das Unternehmen ist gegründet worden in neunzehn neun in Bresla von meinem Großvater.

00:01:35: Dann kam der Krieg, das vertrieben worden.

00:01:37: Mein Vater hat in Holm-Bresla angefangen seinem Bau-Gener-Studium zu machen, ist dann eingezogen worden, kam in den Kriegsgefangenschafts, ist dann zurückgekommen, wusste aber nicht, wo der Rest der Familie geblieben ist und wieder essen gekommen.

00:01:50: hat da in seinem Boundinger-Studium beendet und ist dann, hat dann übers Rote Kreuz seine Eltern wiedergefunden im Bremen.

00:02:00: Ja, und ist dann nach Bremen gegangen und dann hat mein Vater mit meinem Großvater wieder angefangen, praktisch aus dem Nichts mit einer gebrochen Mischmaschine, wie ein Freund von mir immer sagen und nach Schubkar, das uns dann eben wieder aufzubauen.

00:02:13: Also wie gesagt, Großvater gegründet.

00:02:15: Dann, nach dem Krieg, mein Vater praktisch wieder mit Schubkar angefangen.

00:02:20: Und hat das so zu einem Baugeschäft alles noch, also keine Gesellschaftsform, alles noch persönlich Hafen gemacht, hat das so ein ganz erfolgreich gemacht, hat auch Immobilienbestände aufgebaut für sich.

00:02:34: Und war leider sehr krank, hat mehrere Herzinfarkte bekommen.

00:02:38: und War es denn so?

00:02:42: Ich glaube, es war der dritte im Fakt, dass sie mir jetzt gesagt hat, du hast jetzt zwei Möglichkeiten.

00:02:47: Entweder machst du weiter wie bisher, dann wirst du Weihnachten nicht erleben oder du fängst sofort eine Leben umzustellen.

00:02:53: Und ruß dich aus und tust aus für deine Gesundheit.

00:03:00: So, dann hat meine Mutter auf ihn eingredet und ich auch.

00:03:04: Und dann haben er und sie, meine Mutter, sich dazu entschieden, aufzuhören.

00:03:08: Und zu dem Zeitpunkt hatte die Firma aber tatsächlich nur noch zwei Leute, weil sie eigentlich nur noch unsere Bestände gemacht haben und immer hier noch mal ein paar zugeschadet.

00:03:15: Aber am Grunde sehr klein, dann haben sie aus vorbei gar nichts mehr.

00:03:19: So, und ich habe zu dem Zeitpunkt eine Ausbildung bei der Sparkasse Bremen gemacht.

00:03:25: Mein Vater hat gesagt, es soll es mal besser haben als ich, wie es früher in der Generation so war.

00:03:31: Er hatte sich Magen gespürt.

00:03:32: Er hat alles übers Unternehmen.

00:03:34: Er hat sich da aufgeabt und wenig Urlaub gemacht.

00:03:37: Er hat aber auch ein vernünftiges Vermögen aufgebaut.

00:03:40: Er sagt, das kannst du später verwalten.

00:03:43: Du bist schon mal in der Sparkasse, machst einen Kassierer oder Anlageberater, machst einen halben Feierabend.

00:03:48: Dann kümmerst du dich ein bisschen und hachst die Mieten ab.

00:03:51: Dann hast du ein ruhiges Leben.

00:03:52: Dann habe ich in der Sparkasse das so gesehen und festgestellt, wieder der eine am Stuhl des nächsten Siegte.

00:03:58: Und dann habe ich gesagt, ob das so mein Leben ist, weiß ich nicht.

00:04:02: Und als dann die Entscheidung am Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im Mai, im.

00:04:18: Das ist jetzt enggültig, das geht nicht und eigentlich ist das gar nicht so schlecht.

00:04:21: Ich habe immer während der Krankheit meines Vaters schon als junger immer in der Firma mitgeholfen.

00:04:27: Wir hatten das Büro am Anschluss einer Wohnung.

00:04:30: Also ich war von vorn früh schon drin.

00:04:33: Lohnstreifen, damals noch die Tüte stecken und damals wird einer Bar ausgezahlt, aus der Kasse das Geld zusammen machen.

00:04:41: Also mein Vater hat mich immer relativ früh schon mit involviert, von der hatte ich eine gewisse Nähe zu diesem Geschäft.

00:04:48: Und dann habe ich eine Anzeige, damals WESA-Crew, das ist die Bremer Tageszeitung gesetzt, Suche Partner für Baugeschäft.

00:04:59: Habe ich gemacht, ohne mit meinen Eltern zu sprechen?

00:05:01: Habe ich denn daraufhin auch mehrere Bewerbungen bekommen und habe dann mit einem... Tren Tennis Kollegen, der aus der Branche kam, gesprochen, ob er jemanden kennt, zu ihm vertrauen hat.

00:05:13: Er hat gesagt, den nicht, den nicht.

00:05:14: Aber mit dem, der kommt von der und der Firma, mit ihm kann zu reden.

00:05:19: Dann habe ich mit ihm Gespräche aufgenommen und dann habe ich geeinigt, dass wir diese Firma übernehmen.

00:05:25: Klammer auf, ein Mauer, ein Arbeitsmann und...

00:05:29: Aber allein hast du es nicht getraut, das zu übernehmen.

00:05:32: Sorry, ich war damals ... ... einundzwanzig.

00:05:36: Ich machte gerade eine Ausbildung bei der Sparkasse und habe von null Ahnung gehabt.

00:05:40: Wirklich und naiv, bis zum Geht nicht mehr.

00:05:44: Und habe dann mit dem, dass weitestgehend verhandelt, dann mein Vater informiert, der war völlig anderer Meinung und sagt, Kompagnon ist Lompagnon, kannst du nicht machen?

00:05:55: Lohnt sich also so tradierte Werte noch.

00:05:58: Naja, und dann gab es viel Diskussion in der Familie und dann hat er gesagt, okay, ich werde nämlich im Weg stehen.

00:06:04: Und dann haben wir uns geeinigt und beschlossen, dass wir den, ich habe ja auch wirklich von, ja wirklich von nichts in Ahnung gehabt.

00:06:13: Also wir sind ja zum Anwalt, zum Notarzt gegangen, sie wollen ein Geschäft machen, welche Rechtsform kann es auch nicht unterschiedlich zwischen der Kapitalgesellschaft und der Personengesellschaft.

00:06:22: Also wir hatten uns für die GmbH entschlossen.

00:06:24: Dann kam es also auch zur Burkundung.

00:06:27: Wie gesagt, ich war im zweiten Ausbildungsjahr bei der Sparke Sobrem.

00:06:34: Und dann lag es dann nur Tag vor, bei der Geschäftsführer nannten die Firma Kurtzech GmbH.

00:06:41: Mein Vater hieß auch Kurt, muss ich dazu sagen, ich hieß vorher auch so, aber war eine Einzelfirma.

00:06:46: Jetzt machen wir die GmbH raus.

00:06:48: Und ja, dann wurde ich gefragt, als Geschäftsführer war ich und der andere als Geschäftsführer.

00:06:55: Und da fragt er, was sind sie von Haus aus?

00:06:59: Oder was hast du gelernt?

00:07:00: Ich sag ja, ich bin auszubehren.

00:07:01: Wie auszubehren?

00:07:02: Bankkaufmann.

00:07:03: Wie jetzt noch?

00:07:05: Ja, ja, Entschuldigung.

00:07:07: Sie können sich doch hier nicht als Geschäftsführer angetragen.

00:07:09: Wenn sie noch bei der Sparkasse angestellt sind, haben sie das mal abgeklärt.

00:07:13: Ich sag, nee.

00:07:14: Also wir haben die Burkundung abgebrochen, meine Mutterkante damals.

00:07:17: Vorstandsvorsitz, meine Eltern kannten dem Vorstandsvorsitz der Sparkasse sehr gut, weil meine Mutter hat dort auch gelernt.

00:07:23: Und ich habe dann wirklich die Ausnahme genehmigt bekommen und durfte neben meiner Ausbildung noch Geschäftsführer der Kurzzecht GmbH haben.

00:07:30: Zwei

00:07:30: Leuten, zwei Mitarbeiter.

00:07:31: Wir haben gegründet mit einem Maurer, einen Arbeitsmann, Karl-Einz Meil und Manny Rademacher.

00:07:36: Wir haben von meinem Vater einen Ecknaden gemietet in Bremen in der Ferndorchstraße.

00:07:41: Wir haben damals von der Bremer Bank, also Dresdner Bank, gebrauchte Schreibtische über zwanzig D-Mark gekauft.

00:07:48: Wir haben da zwei Schreibtische, haben Öl-Öl-Ufen gehabt und sind dann am ersten Zehn nach dem Siebzig angefangen, ja.

00:07:54: Und jetzt war ganz kurz fast forward.

00:07:56: Du hast heute über vierzehntausend Leute und machst irgendwie so knapp... fünf Milliarden Umsatz.

00:08:01: Das ist schon eine ganz gute Reise geworden.

00:08:03: dann.

00:08:04: Ja, gut, guckt der Bill Gates oder andere eine, gibt es noch viel andere, viel bessere.

00:08:08: Aber es ist so geprägt von einer Riesenerivität, aber auch im Riesendlück, was ich hatte.

00:08:16: Und ich kann diese Geschichte noch ein Tick weitererziehen.

00:08:19: Ja,

00:08:19: genau.

00:08:19: Was war denn das erste, wie ging es denn dann los?

00:08:21: Also wir sind angefangen und es ging los, dass wir diesen Laden hatten, der musste gestrichen werden.

00:08:29: So, der Kollege, mit dem ich das machte, der war Bonjour aber auch in Maurermeister, der hat eine gewisse handwerkliche Begabung, das ging los beim Streichen und das war auf dem Sonner.

00:08:37: Da haben wir relativ schnell festgestellt, dass handwerklich nicht meine Fähigkeiten sind.

00:08:42: Und er sagt, du gehst mal lieber nach Hause, ich streiche das dir selbst, ich muss sowieso alles neu machen, was du machst.

00:08:47: Da hab ich schon gemerkt, ich hab keine handwerklichen Talente, hab ihnen das Ding machen lassen, dann sind wir angefangen und dann ... Das ist, glaube ich, das Unkonventionelle.

00:08:57: Dann lasse ich irgendwann drei Wochen später eine Anzeige.

00:09:01: Wesokria, Böker, ich glaube, Böker kommen abreben.

00:09:05: Böker war damals so eine Kaufhauskette.

00:09:08: So Pails, Häuser, was die gemacht haben.

00:09:10: Wir kommen nach Bremen, wir suchen Substituten.

00:09:12: Das habe ich alles in der Sparkasse gelesen, meine Zeitung.

00:09:15: Dann habe ich den angerufen und mich als Substituten beworben.

00:09:18: Und wollte eigentlich wissen, wo bauen sie denn?

00:09:20: Ja, dann haben sie mich rausgeteilt.

00:09:22: Und dann habe ich den Essen angerufen, da war die Zentrale.

00:09:24: Und dann habe ich irgendwie rausgerichtet, dass sie eine Oberschasse bauen.

00:09:27: Dann habe ich gefragt, ja, dann habe ich den wieder angerufen.

00:09:31: Und dann haben Zeich, also Baufirma.

00:09:34: Müsst ihr sicherlich umbauen, wenn wir gerne machen, sagt er, nee, haben wir schon vergeben.

00:09:37: Das macht die Firma XY.

00:09:39: Firma Hamelmann wenden sich mal an die.

00:09:40: Dann hab ich da angerufen.

00:09:43: Ja, machen wir, aber gut, wir brauchen noch da und da.

00:09:47: Also, wir brauchen Leute.

00:09:48: Also, wenn sie uns Leute, ja, können wir.

00:09:50: Ja, dann lass uns mal treffen.

00:09:51: Ich bin übermorgen im Bremen.

00:09:53: Elf Uhr ist schlecht, hab ich schon einen Termin.

00:09:56: Ich hör mal zwölf, dreißig mal.

00:09:57: Ich muss ja mal eine Mittagspause erwischen.

00:09:59: Und hab's dann hingekriegt, dass ich um zwölf und dreißig uns treffen konnte.

00:10:02: Dann bin ich da im Stall hingegangen.

00:10:04: Dann sage ich, okay, zweiten Ersten dürfen wir reinigen, zweiten Ersten, neun und siebzig.

00:10:09: Ich brauche zwanzig Leute, Stundenlohn, dass er sich acht und zwanzig D mag oder was weiß ich, wir haben uns auf irgendeine Stundenlohn geeinigt.

00:10:15: Und zwanzig Leute, ich hör kein Problem, stellen wir.

00:10:18: Und dann hat er gesagt, okay, könnt ihr machen, zweite erst.

00:10:22: Aber ihr müsst ihr noch zwanzig, ich sag her, kein Thema.

00:10:25: Und dann kam ich abends nach meinem Feierabend, bin ich natürlich immer noch als Sparkassenfeierabend, immer noch in die Firma gefahren, wo ihm zwei schreibtische standen.

00:10:36: Und mein Kollege, da saß ich mit Chef-Zürer und Gesellschafter, hab ganz stolz berichtet, dass ich einen Auftrag geholt habe und auch zu einem relativ guten ... Stundenlohn und zwanzig Leute, da guckst du mich an.

00:10:47: Wo sollen wir zwanzig Leute herkriegen?

00:10:51: Und war völlig verzweifelt, überlegt, wie kommen wir wieder raus.

00:10:53: Ich sag, wir haben doch noch jetzt, wir sind jetzt, was ich zwanzigste Oktober.

00:10:57: bis zum zweiten Januar haben wir Zeit machen und dann haben wir tatsächlich Anzeigen gescheitet, wir haben keine zwanzig zusammengekriegt, aber wir haben glaube ich zwölf oder vierzehn zusammenbekommen und Den kam der zweite Jahr nur in den Neunundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund.

00:11:29: Wir haben es geschafft und da hat mir so ein Stein im Brett bei dem armen Mann.

00:11:34: Wir haben dann im Laufe der Zeit auch aufgestockt und das hingekriegt, haben danach noch wieder weitere Auftrag bekommen.

00:11:41: Wie gesagt, ich war immer, ich habe immer nicht nur das halbvolle, sondern das dreiviertelvolle Glas gesehen.

00:11:46: Das kriegen wir irgendwie hin.

00:11:48: Wir haben es hingekriegt, haben es gemacht.

00:11:49: Hätte mein Kollege entschieden, der sehr viel mehr Erfahrung hat und sehr viel mehr Verstand und Vernunft.

00:11:54: Hätte

00:11:54: es nie gemacht, ja.

00:11:55: Hätte

00:11:55: es nie gemacht.

00:11:56: Das war der erste große Auftrag von der Böker.

00:11:58: Ja, ja, ja.

00:12:01: Und wie ging es denn

00:12:03: weiter?

00:12:03: Dann haben wir das erste Grundstück gekauft.

00:12:05: Achtundsiebzig, neunundsiebzig im Rheinhaus für ein Doppelhaus.

00:12:09: In Aachen haben das ... dann gebaut und wie gesagt zu den Kunden, indem wir das Haus verkauieren.

00:12:19: Wir haben heute noch gute Kontakte.

00:12:22: Wir haben auch den Weg von mir so mit verfeucht und fand es ganz toll.

00:12:27: Wir waren der erste Kunde, der hier als Bauträgern ein Haus gekauft hat.

00:12:31: Dann haben wir noch so eine Geschichte geprägt von Finaivität.

00:12:37: Ein Grundschick gekauft, eine ehemalige Kornbrennerei.

00:12:40: Heute war er im Bremen in der Blünkenstraße.

00:12:43: Da stand ich noch drauf und da wollten wir drei Mehrfamilienhäusern drauf bauen.

00:12:46: Und da war ein großer Schornstein drauf, das war mitten, so fünfhundert Meter vom Marktplatz Bremen entfernt.

00:12:56: und der sollte gesprengt werden.

00:12:57: Und ich habe anstatt Bundeswehr, war ich beim Technischen Hilfswerk, und dann über meine Kontakte des THW gewinnen können, dass ich da auch die Übungen machen, umführen, was ich, tausend Euro, und die Gemeinschaftskasse oder D-Mark, da haben wir das natürlich noch, das Ding, sprengen würden.

00:13:14: Und naja, gut, das ist vor allem, wie das bei sprengen wohl ist, überall angekündigt, Medien und so weiter.

00:13:19: Morgen passiert so was, und dann war das so, und dann kam irgendwie jemand an und sagt, ja, ist das denn versichert?

00:13:26: Ich sag, wie versicher.

00:13:28: Ja, wir springen, aber wir übernehmen keine Haftung.

00:13:33: Ich sag, ja, ich ... Nee, ist nicht.

00:13:37: Weiß ich nicht.

00:13:37: Und dann stand mir vor dieser schweren Entscheidung, sprengen wir nur, sprengen wir nicht.

00:13:41: Wir haben auch wieder drei Viertel lass, ich sag, komm, kriegst du das?

00:13:44: Ja, und

00:13:45: dann haben

00:13:46: wir gesprengt und es war der Irrwund Schaden von tausend Dämer, wir haben Nachbar gebaut.

00:13:50: Es war eine Kleinigkeit.

00:13:51: Wir haben das Ding umgelegt, aber jeder andere, wenn das bei uns heute immer machen würde im Unternehmen, dass wir einen Grund zur Abmahnung oder Frist aus dem Kündigung, das waren eben so Dinge, die ... Wir oder ich alles gemacht habe manchmal eben volles Risiko.

00:14:08: Aber hast du einen Plan gehabt, wo du hin willst?

00:14:10: Also als du damals jetzt mit ein, zwanzig, zwanzig, drein, zwanzig, dass das losging, war dann, ich meine, jetzt hättest du auch von Projekten, wo ihr sozusagen als Dienstleister für andere gebaut habt und dann, wo ihr selber eigene Projekte entwickelt habt oder, sagen wir, eigene Sachen gekauft habt, um sie dann selber aufzubauen oder neu zu bauen.

00:14:25: War da irgendwie eine Stratiedate?

00:14:27: Also es gab sicherlich zeitabhängig immer ziele, als ich vierzehnt oder fünfzehn war oder sechzehn, da war das ziel irgendwie zu viel zu, wenn ich das in Porsche fahren kann und auf Ibiza Urlaub machen kann und zu arbeiten.

00:14:43: Ich sage, wenn ich fünf Millionen habe, dann ... werde ich in meinem Leben nicht mehr arbeiten, das habe ich dann aber immer doch verworfen.

00:14:50: Und dann ging es weiter.

00:14:52: Ich bin ehrlicherweise immer opportunitätsgetrieben.

00:14:56: Also ich habe jetzt nicht die Strategie über alles gehabt, sondern habe eigentlich immer eher Ausschau nach Opportunitäten gehalten und war dann allerdings auch relativ schnell in Entscheidung, weil wir immer bereit waren, auch Risiko zu gehen.

00:15:09: Da gibt es ein paar Steps, die uns daneben auch wie sie in der vorne gebracht haben, aber dann werden wir gleich sicherlich drauf kommen.

00:15:16: Ich meine, du weißt ja, sagen wir mal, irgendwann angefangen zuzukaufen, also wirklich ganze Baubeschriebe zuzukaufen, dann noch in andere Branchen reinzugehen, aber erzähl mal so ein bisschen die Reise, also wieder zu den ersten vielleicht mal hundert Millionen Euro Umsatz, waren das dann alles so?

00:15:31: Bremen-regionale Projekte oder wie?

00:15:33: Als wir sind, äh, äh, Schritte acht und siebzig haben wir gegründet.

00:15:43: haben dann auch gute Geschäfte gemacht.

00:15:44: Und dann haben wir in der Eighty-Jahre angefangen, unser erstes Bürogebäude zu bauen, in der Eighty-Jahre.

00:15:51: Wir haben uns dann getrennt.

00:15:53: Er ist rausgegangen und ich habe dann die Anteile übernommen.

00:15:56: Also

00:15:56: er ist dann in den Cash ausbezahlt quasi?

00:15:58: Ja.

00:15:59: Also wir haben dann ... Da haben wir Ziele gehabt und ...

00:16:04: Was ist das schon so gut lief?

00:16:05: Und er dachte, das reicht jetzt nicht, oder?

00:16:07: Nein, das war es nicht.

00:16:09: Das war auch ein persönlicher ... Was wir nicht doch so zusammen und dann habe ich es weiter gemacht, dann auch wieder einen neuen, guten Mann gefunden, der es weiter mit mir war, also als Angestellter Geschäftsführer mitgemacht hat, weil ich hatte ja vom Baum wenig, also keine bis wenig Ahnung.

00:16:26: Und dann haben wir aber dreiundachtzig auch aus einer Inservenz unser erstes Unternehmen gekauft, die Firma Cordes in Rotenburg.

00:16:33: Das hat uns, ich sag mal so, Umsatz ein bisschen verdoppelt.

00:16:36: Wo, wo,

00:16:37: wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo, wo,

00:16:40: wo, wo, wo, wo, ... zehn ... ... zehn wie rund ... ... ja, fünfzehn, so in der Größe, wenn überhaupt.

00:16:47: Waren wir dann, dann haben wir uns verdoppelt.

00:16:49: Fünfer und Achtzig habe ich in Hamburg-Wenthoff, die Firma Hopp und Reuter übernommen.

00:16:55: Auch aus der Inservenz?

00:16:56: Ja, auch

00:16:56: aus der Inservenz.

00:16:57: Das hast

00:16:57: du ja schon ein bisschen dann Auge drauf gehabt, wo ist was?

00:17:00: Ja, also wir haben, ich glaube, ich habe in meinem Leben ... ... siebzig, Achtzig-Firmen aus Inservenzen gekommen.

00:17:04: Gerade letzter war auch wieder ... ... ein Bauunternehmen in Mainz, Karrierebau ... ... mit

00:17:11: drei Hundert.

00:17:16: Ich glaube, wir haben einfach eine ganz große Erfahrung mittlerweile in der Übernahme von Inserventenfirmen.

00:17:23: Ich glaube, wir haben uns einen guten Ruf erarbeitet, dass wir das bei den Inservents verweitern, dass wir schnell sind, dass wir relativ gut das Überblicken können und dass wir so wenns sind, weil bei Übernahmen musst du relativ schnell oft auch viel Cash, also viel Liquidität haben.

00:17:42: Du musst schnell das einschätzen können.

00:17:44: Das sind riesige, übernimmst du Firmen oder viele Leute ohne Aufträge oder mit wenig Aufträgen.

00:17:50: Du musst es kaufmanisch machen und in der Regel hat ja eine Insolvenz auch immer irgendeinen Grund, den musst du identifizieren, wo du ans Lach und wie können wir das erbesser machen, anders machen.

00:18:00: Und es sind natürlich auch mal mit Insolvenz auch mal gewisse Risiken verbunden.

00:18:04: und da haben wir mittlerweile A, selbst ein Riesenerfahrungsschatz, B, ein Netzwerk rund um uns herum, sodass wir dort schnell sind und ehrlicherweise das auch der Grund ist.

00:18:20: Wieso wir heute da sind, wo wir heute sind?

00:18:22: Also, da gibt es ein paar Themen, ich sag mal, die Übernahme von der Firma Imtech, das war der oder einer der größten Gebäude-Dienstleister in Deutschland.

00:18:35: Der hat vierundabtausend Menschen gehabt.

00:18:40: Wir haben dann da von knapp zweitausend übernommen nach der Inservenz.

00:18:43: Aber da musste uns dann von fünf Tagen entscheiden.

00:18:45: Und das war für uns damals die Wiese darauf, dass das Unternehmen hatte so ein Korruptionsthemen gehabt, hatte viele andere Schwierigkeiten gehabt.

00:18:52: Und das war auch so ein Thema, als das... Als dort die Insolvenz bekannt gegeben, ging das die gesamte Branche natürlich durch, war ein riesen Marktteilnehmer.

00:19:02: und da haben wir gesagt, nee, da haben wir im Vorstand nur gesprochen, da haben wir keinen Interesse, das wurde so berichtet, aber bloß viel Finger verlassen, haben es gar nicht drum gekümmert.

00:19:09: Dann erzählte mir aber ein anderer Kollege aus unserem Hause, dass er mit dem Chief Suction Officer des Unternehmens zusammen ein Kollege bei BCG war und das er den kennen würde und sich angewohnt hat, einfach mit Termin zu machen.

00:19:21: Und die Zeit investiere ich, dann treffen wir uns gerne in Hamburg.

00:19:27: Dann habe ich mich mit dem Kerl getroffen oder mit dem Mann.

00:19:30: Wir haben sehr nett gesprochen und der hat mich dann auch heiß geredet.

00:19:33: Dann kam ich zurück und sah, es lohnt sich doch, mein Gespräch zu führen und dann habe ich einen Kollegen bei uns gewinnen können.

00:19:38: Dann haben wir es geführt, dann wurde der auch infiziert.

00:19:42: Naja, und dann ging es los, dass wir das untersucht haben und noch eine Gemeinschaft zusammengestellt haben.

00:19:51: Das ging alles in er von wenigen Tagen, das muss man dazu sagen.

00:19:54: Und der Inservenz-Arbeiter war unter Druck, zeitlich unter Druck, der musste dann relativ schnell eine Entscheidung treffen, weil die Aufträge ging verloren, die Mitarbeiter liefen weg und er musste irgendwie eine Lösung finden.

00:20:12: Und wir haben dann uns das angeguckt und viele Riesingen erkannt.

00:20:16: Unser damaliges CFO hat Kanzler gesagt.

00:20:20: Geht gar nicht.

00:20:21: Kriegen wir gar nicht hin.

00:20:22: Wir kriegen jetzt nicht ein Unternehmen mit zwei tausend Leute innerhalb von zwei Wochen in unsere Gruppe integriert mit so viel Standorten.

00:20:29: Dreihundertsexten, siebte die Haustory verträgen und hast nicht gesehen, um vierundsechzig Betriebsratsmitgliedern und davon zwölf freigestellt und und und.

00:20:36: Also es gab ganz viele Themen, die dagegen sprachen.

00:20:39: Und es gab aber auch Gründe, die dafür sprachen.

00:20:42: Und letztendlich musste ich dann wieder entscheiden und dann habe ich wieder das Glas angeguckt.

00:20:45: Es ist ne halbvoll, halb leer.

00:20:47: Dann habe ich mich wie oft im Leben für halb voll entschieden.

00:20:50: Also machen wir und dann haben wir uns tatsächlich wirklich fast die Karten gelichen mit der Übernahmewahl.

00:20:57: Wie gesagt, wir mussten ganz viele Standorte innerhalb kürzester Zeit von null auf null übernehmen.

00:21:02: Das war schon eine sehr, sehr ambitionierte Aufgabe, aber wir haben es hingekriegt.

00:21:05: Heute ist DRM wirklich mit wieder vierundabtausend Menschen da und macht immer eine Milliarde Umsatz.

00:21:11: Als wir sie übernommen waren, waren wir bei dreihundert Millionen und das sind wir, glaube ich, jetzt alle.

00:21:15: Das kauft man dann auch für ein Euro,

00:21:17: oder?

00:21:18: Nein, das hat uns mit Sicherheit einen Kaufpreis über den ersten Jahr auch Verluste gemacht.

00:21:23: Ja, deswegen mein ich ein Euro, weil

00:21:25: das... Nein, wir haben schon fünfzehn, zwanzig Millionen bezahlt.

00:21:28: Aber trotzdem für eine Firma, die heute eine Milliarde macht, wäre es natürlich...

00:21:31: Heute.

00:21:32: Damals war es ein Haufen... Ja, war es schwierig.

00:21:38: Aber wir haben es gemacht.

00:21:39: und wie gesagt, wir haben eben tatsächlich geschafft, das halbvolle Glas wieder vollzukippen und da was hinzukriegen.

00:21:45: Aber es war eben sehr, sehr ambitioniert.

00:21:47: Und das ist so unsere Lücke.

00:21:49: Wir sind eben ein eigentümergeführtes Unternehmen, ich sage mal Wettbewerber, vielleicht Strabag, die werden auch interessiert.

00:21:56: So, die müssen dann über Deutschland, dann nach Wien.

00:21:59: Da sind dann ein, zwei Vorstandsgremienbeschlüsse.

00:22:02: Da muss der Aufsichtsrat.

00:22:04: Hier muss man jemand... gefunden werden, der das innen von fünf Tagen gekriegt und wir hatten noch ein Kartellrechtiges Thema.

00:22:10: Deswegen konnten wir nicht selbst kaufen, wir haben nicht über die Stiftung gekauft und das war so klein, weil wenn wir noch hätten Kartell am Fragen müssen, wäre das ein Riesenthema gewesen.

00:22:18: Wir haben es so irgendwie hingekriegt, haben eine Konstruktion gebaut, die dann funktionierte und sind jetzt gerade dabei, haben wir die ROM auch in die Zeichgruppe mit zu.

00:22:30: zu integrieren, weil sie auch, wie gesagt, läuft sich noch separat in der Stiftung.

00:22:33: Aber also jetzt wieder zurück zum Lebenslauf, weil ich meine, dass du in diese Situation gekommen bist, solche Sachen machen zu können, dann einige Jahre später, da gab es ja noch einen Weg dahin.

00:22:43: War da, was waren da die Wändepunkte, wo du ... Also den großen Sprung gemacht.

00:22:47: Ich sagte

00:22:47: immer, die Triggerpunkte waren, äh, äh, die Triggerpunkte waren, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, Und dann haben wir mit, also in den Kurs, einen großen Dier gemacht.

00:23:16: Da haben wir von ihm Grundschirmen, von einem, der wurde auch Bettenkönig von Sylt genannt, hatte viele Projekte, ist dann aber immer in Pleite gegangen, Grundschirme gekauft und haben dafür Bauaufträge bekommen.

00:23:30: Wir haben in Hamburg-Alarmöhe, das ging damals gerade los, ist ein Rheinhaus-Gebiet in der Nähe von Bergedorf.

00:23:38: Reinhaus-Aufträge bekommen, von dem Zweiundfünfzig Reinhausern zu bauen, mit einer Firma Favorit Hausboar, die zu ihm gehörte, der hat einen Heiß-Fliesenmarkt in der Schützenstraße im Auftrag bekommen.

00:23:49: Und dann mussten die teure Grundschirmbuchholze abkaufen und andere Dinge.

00:23:53: Das ist ein bisschen schon am Ende ein Dealmaker vor allen Dingen.

00:23:55: Ja.

00:23:56: So, und dann ist ja irgendwie Bleigang, und so sind wir in Hamburg gekommen, weil wir dann noch die Firma Haupt und Reuter hatten und haben dann im Grunde genommen diese Reinhäuser gebaut.

00:24:06: Die Favorit ist am Pleite gegangen, jetzt sind wir dort als Bauträger mit eingestiegen, haben hier früher, ich weiß nicht, ob die heute noch so heißen, ASE für Stadtentwicklung in Hamburg, die damals die Grundschrift gegeben haben, haben wir dann viele dieser Projekte übernommen.

00:24:21: Da haben, glaube ich, Hunderte von Rheinhörser gebaut, in mehreren Gebieten.

00:24:25: Ich weiß keine Langenberg-Café, wie sie alle hießen.

00:24:29: Aber deine Stärke war ja offensichtlich die Akquise und das Dealmaking.

00:24:34: Ja.

00:24:35: Du warst ja selber nie verbaust.

00:24:36: War das denn für dich?

00:24:37: Das

00:24:37: stimmt nicht.

00:24:38: Wie kommst du da drauf?

00:24:38: Nein, weil du gesagt hast, es ist kein Handwerk.

00:24:40: Ich

00:24:41: war schon auf der Baustelle.

00:24:43: Das Einzige, was ich habe, ich habe einen gesunden Mensch verstanden.

00:24:45: Ich habe auch mal im Morgen zum Fünf mit auf der Baustelle gestanden, weil wir brauchen unbedingt Geld und habe dafür gesorgt.

00:24:51: Das war dann, ich weiß nicht, neun, siebzig, achtzig, haben wir im anderen Bauunternehmen eine Heilgründung gemacht, eine Sohle.

00:24:56: Und unsere Leute waren der Meinung, dass wir das Motor der Dienste machen und nicht sagen, das machen wir noch Freitag.

00:25:02: Und die Leute auch zu motivieren, war ich selbst mit da und haben dann Gummistiefeln dafür gesorgt.

00:25:07: dass der Beton reinkam und ich dann auf Freitag die Rechnung schreiben konnte.

00:25:10: Also ich habe es wirklich von Anfang an gelernt.

00:25:13: Ich habe, wie gesagt, wir haben damals selbst die Briefmarken geklebt.

00:25:16: Ich war auch hier und da mal mit auf der Baustelle.

00:25:19: Das ist aber relativ schnell.

00:25:21: Das war jetzt nicht meine Handwerke leisteüberzeugte, sondern nur Diente der Motivation der Leute.

00:25:26: Aber

00:25:27: ich meine, ist denn Bauen jetzt in sich so eine profitable Sache?

00:25:30: Also wenn man jetzt so ein Reihenhaus baut oder dann irgendwie hundert, weißt du dann sofort in dem Moment, wo das Dinge übernimmst in Auftrag.

00:25:38: Okay, damit mache ich jetzt folgende Marge.

00:25:40: Also ich glaube unser Geschäft ist ein Projektgeschäft.

00:25:43: Alles bauen ist ein Projektgeschäft.

00:25:45: Du kannst da einen Ding haben am Anfang und denkst verdienst gutes Geld und dann hast du ihre viel Geld mitgebracht.

00:25:49: Das kann aber auch genommen umgekehrt sein.

00:25:53: Es kommt immer an wie eine Baustelle auf.

00:25:54: Da gibt es exogene Erechnisse, du kannst immer schlechtes Wetter haben, du kannst Frost haben, du kannst schlechte Planung haben, du kannst wie falsche Leute dort haben, du kannst Bauffehler wurschen.

00:26:03: Also es gibt so viele Dinge, die...

00:26:05: Sag mal, ein Projekt, wo du extrem viel verloren hast.

00:26:07: Wo du sagst, okay, fuck, das hätte ich mir nachher nie machen sollen.

00:26:09: Wollen wir

00:26:09: jetzt drei Stunden machen?

00:26:10: Soll ich die alle aufzählen?

00:26:11: Nein, dann

00:26:11: sagen wir eins.

00:26:11: Wo du sagst, boah, das war irgendwie, da habe ich so viel Geld liegen lassen, Pech gehabt oder schrecklich schreckliger.

00:26:17: Also, äh... Wenn ich mal die jüngste Vergangenes mache, ist es unglaublich.

00:26:19: Ich sag mal, ein eigenes Projekt.

00:26:21: Wir haben in Heidelberg ein großes Projekt gehabt.

00:26:26: Da

00:26:26: haben wir ein Grundschirr gekauft und haben mehrere Bürogebäude gebaut, eins an die Sparkas Heidelberg verkauft, eins an die Volksbank Heidelberg.

00:26:36: Wir haben ein Hotel für uns gebaut, noch ein Bürogebäude.

00:26:39: Und da ist viel, viel schief gegangen.

00:26:45: Das hätte man, der Bau war viel zu teuer und die Verkaufspreise waren viel zu klein.

00:26:51: Das ist jetzt sehr verkürzt, aber in der Regel, wenn du Verlust machst, ist es immer so, dass der Bau zu teuer ist.

00:26:56: Nein, aber wir haben, ich brauche, wir gibt es jetzt in der Diskussion, weil die Stifte, wo uns da gebaut war, der Auftraggeber, wir haben gebaut und ich saß mal, wo sie das auf allen Seiten schief gegangen haben.

00:27:08: Jemals war das der größte Verlust, den wir ... In unserer Unternehmensgeschichte gemacht.

00:27:14: Jetzt fragt man bitte nicht nach den Summen.

00:27:16: Nein, aber schiefgegangen heißt dann irgendwie auch Wetterthemen oder einfach Planungsthemen oder Startikthemen.

00:27:20: Alles.

00:27:21: Also ich sag mal, wir haben da, also war nicht nur interne, das Murphy's war.

00:27:28: Also wenn man schief geht, extern, intern, es ist alles irgendwie... Schiefgegangen ja.

00:27:36: Es ging ein Bauprojekt, das hat mich richtig nach vorne gebracht, das war wichtig für uns, um überhaupt einen Cash zu kommen, das würde ich gerne mehr machen.

00:27:46: Nein, also ich würde jetzt das nicht auf den Gewinn beziehen, sondern ich würde es mal so sagen, wenn man wieder so Trägerpunkte hat, war zum Beispiel, ... ... die Idee angefangen, ein Düssel auf den Köbungen zu bauen.

00:28:04: Das muss man wissen.

00:28:09: Wir haben ein Partnerschaft gemacht in Düsseldorf, die Developer, mit dem er mühling.

00:28:14: Der fing gerade an und sah die Ausschreibung im ersten vierten, zwei tausend Nacht für den Köbung von der Stadt ausgeschrieben.

00:28:22: Es war nicht klar, dass dieses Grundstück...

00:28:24: Also Königsallee-Düsseldorf?

00:28:25: Ja, Königsallee-Düsseldorf.

00:28:27: Absolut das philästische beste Lage.

00:28:30: Und da sollte eigentlich die... Trinkos Burka hat seine neue Aufarbeit über die Bank und dabei ist festgestellt worden, dass es vergaberechtlich gar nicht geht, dass man das so gibt, sondern das muss man auch ein paar Weile ausschreiben.

00:28:43: Da hat man einen guten Vergaberechtler gefunden und der hat eine Ausschreibung gebaut, die eigentlich nur Trinkos Burka erfüllen konnte.

00:28:50: Da musste man, glaube ich, eine Hundertzwanzig-Pio-Bank-Bullschaft hinterlegen, damit man das Ding auch fertig stellt.

00:28:57: Ich weiß nicht, was noch alles machen, einen Kaufpreis belegen und es war also gut.

00:29:03: Das hat sich aber die ganze Welt beworben.

00:29:05: Tischmann, Rotiv, Zivilin, alle, wie sie hieß, waren irgendwie dabei mit Architekten.

00:29:09: Der Mühling hatte sich dann auch einen guten Architekten geholt.

00:29:16: Und dann war Abgabe, ich glaube, von ca.

00:29:20: der fünftzehnte Oktober, zwei Tausend Acht.

00:29:23: Und wir hatten ja am fünften, neunten ging Lehmen pleite.

00:29:30: Fünften, neunten, zwei tausend acht war die Insolvenz Lehmen oder die Abwicklung.

00:29:34: Und dann kam die die Explorial.

00:29:38: und auf dieser Explorial am Sonntag.

00:29:41: Vor Beginn kam in den Tagesschau durch, dass die Hypo Real Estate geschlossen wird und abgewickelt wird.

00:29:46: Wir haben Message dann auch.

00:29:47: Also es war gerade die ganz große Bankenkrise ausgebaut.

00:29:50: Nicht nur in den USA, sondern es schwappte rüber nach Deutschland, Hypo Reserver pleite.

00:29:54: Und am Freitag musste wir abgeben.

00:29:56: So, ich glaube am Ende, ich glaube selbst die ACOB, also Trinkos Burkart, hat nicht die Genehmigung aus London gekommen, die haben gar kein Angebot abgegeben, obwohl es alles für sie zugeschneidert war.

00:30:10: andere Firmen haben auch nicht mehr die Genehmung bekommen.

00:30:13: Tischmen sollte die Bilanz veröffentlichen.

00:30:16: Tischmen ist ein großer Entwickler.

00:30:18: Einer der Welt größt und kommt aus New York, USA.

00:30:21: Dann waren da zwei Angebote.

00:30:23: Wir haben dann den Auftrag gegeben, mussten dann, wie gesagt, damals hundert Millionen Bankwirtschafts hinterlegen, plus noch mal, ich glaube, sechzig Millionen Kaufpreis Grundstück und viele andere Dinge.

00:30:34: Und da gab es wahnsinnig viele Verhandlungen und wir haben uns gefragt in einer Zeit, wo wo viele Wanken nicht wussten, ob sie in sechs Monaten überhaupt am Markt sind.

00:30:44: Und wir mussten was finden und haben dann, ich weiß noch, in vielen, vielen, vielen Verhandlungstagen und Nächten dennoch Lösungen besucht mit dem damals Bürgermeister und dem Stadtdezernenten.

00:30:55: ... gab dann, nachdem es klar war, dass wir es sind, weil der Zweite da war, ... ... hat er den B-Plan nicht eingehalten.

00:31:02: Der

00:31:03: Bebauungsplan.

00:31:03: Der Bebauungsplan,

00:31:04: Entschuldigung, ... ... haben wir dann ... ... ich weiß auch, es war Himmelfahrt ... ... und ich wollte absagen, ... ... und dann haben wir wirklich sechs Stunden telefoniert ... ... und ich immer mit meiner Frau und den Kindern geschworen, ... ... haben wir den Weg gefunden, dass wir denn ... ... doch dieses Risiko gegangen sind.

00:31:22: Hast du dabei solchen Projekten?

00:31:24: auch Risiko genommen, wenn das schiefgegangen wäre, also im Tekastischem erzählt oder auch bei so was, wärst du dann auch Privatplatt gewesen?

00:31:33: Ich hoffe nicht.

00:31:34: Aber

00:31:34: es wäre schon

00:31:38: derzeit.

00:31:39: Man muss wissen, im Zweiten Jahr wusste keiner, was passiert, keiner hat mehr gebaut, die Banken waren alle pleite oder so gut wie, schuldigung, sind wir dieses Risiko gegangen, haben dann... auch auf Wege, wo es geht und haben also auch geschafft, dieses Projekt zu zu finanzieren.

00:31:59: Er war ja nicht so ganz einfach.

00:32:02: Bei so einer Finanzion, dann macht man dann...

00:32:06: Ja, ich sag mal, unter uns, das waren im Wurf von Daniel Liebeskind.

00:32:10: Ein absoluter Star-Architekt.

00:32:11: Vier dieser Leute, sag mal, auch Star-Allierner.

00:32:14: Und keiner weiß genau, die bauen in der Regel nicht besonders günstig, sondern teuer.

00:32:18: So, da musst du die Banken erstmal überzeugen, dass wir das schon hinkriegen und machen.

00:32:21: Und sofort aber eben, dass wir die jetzt eigene Bauunternehmen dabei hatten.

00:32:24: Aber auch da gab es natürlich zwischen... Bauherren, also waren wir auch die Diveller beim Partner und unser Bauunternehmen.

00:32:32: Mein Kollege, der fürs Bauen zuständig war, und ich war mehr für die Projekte, wir waren jeden Montag um sechs im Bremen los, weil wir um zehn Sitzungen hatten.

00:32:41: In Düsseldorf.

00:32:42: In Düsseldorf und so waren denn da, wie so Zirkusdirektoren, mussten da die Löwen bändigen, sonst wären die aufeinander losgegangen, sind sie auch manchmal, aber wir haben es immer wieder versucht, im Zaum mitzukriegen und am Ende ist es uns gelungen, wir haben das Ding.

00:32:56: Träumfertig gestellt, obwohl zehn Tage vor der Öffnung es ja nochmal gebrannt.

00:33:01: Und dann haben wir das auch noch die ganze Ware bei Bräuniger Rauchschaden.

00:33:06: Vorne,

00:33:06: die da gemietet

00:33:07: haben.

00:33:08: Ja, da gibt es viele, viele Geschichten, aber am Ende ist es gut gelaufen.

00:33:12: Und das Ding hat uns eben vom Renommee ein ikonisches Gebäude, was da steht und toller Entwurf, toller in der Stadt integriert.

00:33:23: Das war für uns, und ich sage mal, das hat uns deutlich an der Bekannte genommen.

00:33:26: Wir haben sogar MeePim Award damit gewonnen.

00:33:29: Das war schon ein spektrumkeller Projekt.

00:33:32: Und da habe ich davon mit gleichzeitig noch für drei, vierhundert Millionen, zwei tausendneun, einen Zuschlag bekommen von Vodafone, deren neue Hauptverwaltung zu bauen, also als Investor zu bauen, den zu vermieten und dann über einen unserer Funds auch zu vertreiben.

00:33:50: Das heißt, wir haben einen klumpenrisischen Düsseldorf, zwei Großprojekte, zweimal jeweils mit drei Stimulionsummen, auch persönliche Nachhaftung.

00:34:00: Wir haben beides hingekriegt, beides fertiggestellt, ist gut gelaufen.

00:34:03: Hat uns, glaube ich, in einem Ergebnis auch, weil da war auch Herr Trach mit drin, in eine neue Dimension gebracht und auch sie haben halt deutsch am weit sicherlich anerkennung gebracht.

00:34:15: Kleiner mal für jemand, der jetzt nicht so tief im Bauen drin ist, wenn ihr so was macht, jetzt sind die drei, vierhundert Millionen Projekt, also das ist in der Bauwert, ist dann drei, vierhundert Millionen.

00:34:22: Und dann, wie viel davon muss man dann als Unternehmer jetzt in deinem Falle selber mitbringen und wie viel kann man sich leihen?

00:34:27: ...

00:34:28: in der Regel schon zwanzig, fünfzwanzig Prozent.

00:34:31: Musst du selber haben?

00:34:32: Ja, muss

00:34:32: man selbst haben.

00:34:33: Eigenkapital, ja.

00:34:34: Das heißt,

00:34:34: wenn die Wodafone da kommen, dann willst du mal ein Hauptpartier bauen, ... ... dann kaufst du das erst mal?

00:34:40: Die fragen erst mal viele.

00:34:41: So, da musst du dich erst mal durchsetzen, ... ... um von so einem Distanz der Ende zu kommen.

00:34:46: In dem Fall hatten die das Grundschirr, wir mussten dann das Grundschirr kaufen und dann diese Finanzierung auf die Beine stellen.

00:34:51: und das Ganze ist ein Prozess von vielen, vielen Monaten und vielen Gesprächen und mit Banken, mit dem jetzt noch eigentlich über zukünftigen Mieter, über die Laufzeit der Verträge, die Indexierung, das spielen so viele Dinge in eine Rolle.

00:35:08: Und am Ende geht es eben darum, wie viel Eigenkapital wollen die Banken haben, für wie lange auch.

00:35:14: Und wenn man verkauft hat, kommt man dann schon raus, wenn man Vorwettdielen kriegt.

00:35:20: Also, das ist, da können wir einen eigenen Podcast drüber machen.

00:35:24: Aber

00:35:25: man nimmt ja schon extrem viel Risiko.

00:35:26: Ja, klar.

00:35:27: Unser Geschäft

00:35:27: ist

00:35:29: hochrisikobhafter.

00:35:30: Ja, also wenn ich, wir haben, da habe ich ja zu vierzehn oder sechzehn Beteiligungen an Projektentwicklungsunternehmen.

00:35:37: Also, vielleicht muss ich die Geschichte nochmal kurz erzählen, damit man das versteht.

00:35:45: Das erste Hotel gebaut.

00:35:47: Und ein neunzehntes zweite eröffnet auch mit der Bahn und zusammen mit dem Bund immer mehr.

00:35:51: Und ich hatte immer die Idee, auch in Berlin ein Hotel zu bauen.

00:35:54: Ich hatte einen Leipziger Platz.

00:35:56: Das ist ein Oktogon, so ähnlich wie in Paris.

00:36:01: Wo das Ritz ist, hatte ich die irrsinnige Idee, so bin ich halt.

00:36:05: Und heute an der Stelle, wo an dem Oktogon in Paris, in Plasfondrome ist, dass das Ritz steht, da wollte ich ... auch ein Hotel machen, das Ritz heißt.

00:36:18: Also geht ja gar nichts geschützt, aber das ist beeignet.

00:36:21: Ich habe es mal erlebt oder gemacht, das kann man heute noch sehen.

00:36:25: Es gab mal ein großes, sehr gutes Baum, dem Munte, das gingen die Inservenz.

00:36:28: Und die Leute wollten zu uns kommen und den Munte hatte eigentlich einen ganz guten Ruf.

00:36:33: Mit dem Inservenz war das, bin ich damals nicht klar gekommen, das zu kaufen, war noch andere dran.

00:36:39: Ich hatte aber in der Niederlassung Hannover gute Beziehungen zu den Leuten, weil wir vorher schon Arbeitsgemeinschaften hatten, konnte ich dann gewinnen und hatte dann diese naive Idee, wie geht das?

00:36:51: Habt ihr das Telefonbuch?

00:36:52: Gab's damals noch aufgeschlagen?

00:36:54: Guck, gibt's hier ein Munte?

00:36:55: Habt ihr dann angefangen durchzuschauen?

00:36:59: Baufirma Herr Munte, ich möchte mit ihm gesagt, er wollen sich zehn Tausend Euro ganz schnell verdienen.

00:37:05: Wir grüten eine Firma, sie sind dabei und ein Tag später scheiden sie wieder aus.

00:37:09: Aber so habe ich den eigenen Munte.

00:37:11: Im Bremen wird das auch so eingetragen.

00:37:14: Diese Firma Munte hat eine Zweikniederlassung.

00:37:17: Hannover begründet und konnten dann die Leute bei uns wieder bei der Firma Munte anfangen.

00:37:23: Und da gab es ein paar Diskussionen mit dem Inserverweiter und so.

00:37:27: Du hast ja irgendeine Munte angeoben, das ist quasi dessen Namen.

00:37:30: Ich kenne

00:37:30: mich ja Munte und habe mich letztes auch getroffen.

00:37:33: Also der ist froh, weil da ist irgendwas aus geworden, diese Firma.

00:37:36: Wir hatten zu dem Zeitpunkt schon einen Zech an den Niederlassen in Hannover und haben dann zu sich Munte übernommen, haben die den Parallel laufen lassen, haben dann aber festgestellt, dass die Munche-Leute erfolgreicher sind, weil sie schon viel länger da sind, eingeführter Namen und so weiter, haben dann unsere Zech-Niederlastung auf Munche verschwollt.

00:37:55: Wir haben unseren Namen eingeschwollt und haben es alles auf Munche und die Firma heißt heute noch Munche.

00:38:02: Aber er

00:38:02: hat mit der alten Munche nichts zu tun?

00:38:04: Hat mit der alten Munche überhaupt nichts zu tun?

00:38:06: Den Namen schon gemeinsam, aber es wohnt ja nicht die Firma Munche, sondern es ist der eigene Name, das ist der Munche, mit dem wir damals im Bremen dieses Firma gemeldet haben.

00:38:14: Aber dann

00:38:14: zurück zur Berlin zu dem Ritz-Projekt.

00:38:17: Ja, also wie gesagt, das war ein Grundschick.

00:38:20: Damals, die ist noch von Nordtreuern anscheinend, wurde das verkauft.

00:38:23: Das ist ein Leipziger Platz in Berlin?

00:38:24: Ja,

00:38:24: ein Leipziger Platz.

00:38:25: Und ich hab dann dort auch mitgeboten, weil völlig heiß und was das noch mit denen haben.

00:38:31: Und hab dann diesen Menschen da den Sachbarber Nordtreuern x-mal angerufen.

00:38:38: Ich hab das mit meinen Bremerwerten kalkuliert.

00:38:41: Den Grundschickswert.

00:38:42: Und den rief der mich, aber war der auch genervt.

00:38:47: Und hat mir dann irgendwann die Antwort gegeben.

00:38:49: Also ihr, das war sie gewohnt, haben wir jetzt echt, das ist ungefähr die Grunderwerbsteuer des Bestbietenden.

00:38:55: Damals war, muss ich sagen, noch siehmal Prozent Grunderwerbsteuer.

00:38:59: Also ich habe einen Preis gewohnt, der weit, weit, welch war von den anderen, weil ich aber über Bremerwerden kalkuliert habe.

00:39:05: Und das, dann habe ich hier einfach gemerkt, also wenn wir weiter rausgehen wollen als Projektemigler, dann kannst du.

00:39:12: ich nicht machen, sondern musste jemand suchen, der eben was ist hier in Berlin, Frankfurt, wie auch immer.

00:39:16: Bin dann ... ... im Jahr ... ... an ... ... Leute gekommen, kann ich heute jetzt sehen, die waren damals bei ... ... Huchtief ... ... die wollten sich selbstständig machen, die hatten alle Fähigkeiten, die hatten eins nicht Geld.

00:39:32: So, irgendwann hat er uns zusammengebracht und ... ... dann haben wir gemeinsam eine Gesellschaft gegründet und sind angefangen mit einem Stuttgarter.

00:39:41: Projekt, das wir gekauft haben, auch da könnte ich jetzt eine eigene Post ganz gemacht.

00:39:49: Ich lasse es mal.

00:39:51: Wir haben dann die von der Lande Girokasse in der Königstraße in Düsseldorf ein Grundstück erworben, wo vorher ein Bankgebaute drauf stand, ist abgelöst worden, was Neues gebaut worden und im Zuge dessen haben wir eine Kalkulation gemacht.

00:40:08: Und haben die Kollegen, das waren drei Partner, die wir damit eingekauft haben, die haben eine Kalkulation gemacht und wollten mir erzählen, dass man in diesem Gebäude drei Millionen verdient, wenn wir es verkaufen.

00:40:19: Das geht gar nicht bei der Größenordnung.

00:40:22: Ich war der Meinung mindestens zehn, also mehr.

00:40:26: Und der Typ Schwabe ist sehr hartnäckig.

00:40:32: Wir mussten dann abbrechen, weil wir gemeinsam zu einem anderen Termin gehen mussten.

00:40:36: Das waren, glaube ich, zwei fünf, zwei sechs.

00:40:41: Wir sind dann dahin und stehen an der Ampel und da fährt gerade so ein Maserati Quattroporte vorbei.

00:40:48: Das sagt der eine geiles Auto.

00:40:51: Man hörte so einen Auspuff und so.

00:40:53: Und ich fahre noch so geladen, ich sag was noch, Freunde.

00:40:55: Bei uns fuhren die damals alle Mercedes, was weiß ich, E-Klasse-Kombi, irgendeine Motorisierungen und ich sag, ich mach eins.

00:41:06: Wenn ihr mehr als zehn Millionen macht, kriegt ihr alle Maserati Quadroport.

00:41:12: Und dann gucken die mich an und sagen ... Meins ist jetzt erst, meine ich ernst.

00:41:20: Ja, dann müsste ich schon, ich soll nicht schüchtern.

00:41:22: Meine Hand drauf, wenn ihr mehr als zehn macht, kriegt ihr ein Quartroporte.

00:41:26: Also lange Redezeit, kurze Sinn.

00:41:28: Die haben viel, viel mehr als zehn.

00:41:30: Aus den Genüssen aber.

00:41:31: Nein, nein, den Stuttgarter.

00:41:33: Also die Stuttgarter Kollegen haben mehr als zehn Millionen an diesem Projekt eine Ergebnis gebracht.

00:41:40: Die haben alle ein Quartroporte bekommen.

00:41:45: Und jetzt geht die Geschichte, weil das alles eben verbrieft.

00:41:47: Und ich fährt meinen Kollege, der damals eben bei Hochtief, wenn er für eine Position war, damit zu irgendeiner Tagung.

00:41:55: Und hinter ihm fährt der Deutschlandschef von Strabagd Real Estate, also auch ein großer Baukanzert, von der Real Estate Sparte rein.

00:42:02: Was ist das denn?

00:42:06: Mosse die Kanne her.

00:42:07: Ja, wie geht das denn?

00:42:09: Früher bist du auch Audi A-Sex gefahren, so wie ich auch, wie das bei uns an der Konzert-Vorpark-Region drin ist, Dubai-Rucht-Tief, ich bei Strahmer.

00:42:17: Und jetzt ein bisschen Jahr oder zwei selbst, den fährst du mal zurückwarten.

00:42:20: Wie geht das denn?

00:42:21: Ich hab so blöde Bremen getroffen, der uns Gag gegeben hat, die auch mal treffen.

00:42:25: Ich kann den Kontakt machen.

00:42:27: Einfach jetzt verkürzt.

00:42:28: In Lange hat der liebster auf mich angusandt, mich da gibt's jemanden.

00:42:31: Dann habe ich mit dem in Köln getroffen.

00:42:37: Raum, Maritim, total Geid.

00:42:39: Dann haben wir gesprochen und sind zusammengekommen und es angefangen.

00:42:43: Wussel, lauter, langweilig zu machen, hat gerade gesehen, dass ... Äh, die Stadt, die diesen Köhebogen ausschreibt und sage, mach ich einfach mal mit.

00:42:52: Hatte das Glück, dass sie, waren ja viele Referenzen gefragt.

00:42:55: Da konnte er eben auf unsere Referenzen als Zech zurückgreifen.

00:42:58: Alleiner ist ja nicht hingekriegt und mit der Finanzkraft von uns, haben wir das dann gemeinsam hingekriegt.

00:43:03: Und so ist es losgegangen

00:43:05: und äh... Aber sagen wir die Berliner Geschichte, wie ist denn die Berliner Geschichte aus dir?

00:43:07: Also das... Die

00:43:08: Berliner Geschichte ist ausgegangen, dass ich eben natürlich das Grundschicht nicht bekommen habe, sonst würde ich ja heute nicht stehen.

00:43:13: Auch wenn mir, hatte ich überlegt, wie ich den Namen Ritz kriege, da hatte ich ein Telefon wieder durchgeguckt.

00:43:19: Ich habe es nicht bekommen, aber als Erkenntnis rausgezogen, dass wenn ich mehr als im reben Projekt mitmachen will, dann kann ich das nicht selbst machen, sondern muss ich Leute haben, die in den jeweiligen Regionen zu Hause sind.

00:43:30: Und so

00:43:31: haben wir dann die Phoenix in Frankfurt und Stuttgart gegründet.

00:43:37: Durch die Maserati-Quartroporte bin ich an dem Mann von Schraback gekommen.

00:43:42: Der hat dann Düsseldorf gemacht.

00:43:44: Dann hab ich noch jemanden kennengelernt, der damalige Chef von Tischmen in Deutschland.

00:43:51: Und auch Partner, den Dr.

00:43:52: Wienmann, Markus Wienmann.

00:43:55: Den konnte ich auch in meinem Partner überzeugen, sich auch in die Selbstständigkeit zu gehen.

00:43:59: Ich hab gesagt, wir begleiten das.

00:44:01: Die sind dann in Frankfurt, Köln, mittlerweile in Hamburg, in der ganzen Republik.

00:44:06: Dann kamen die Wohn-Companies.

00:44:08: Sind

00:44:08: die alle beteiligt?

00:44:09: Die haben

00:44:09: die alle beteiligt.

00:44:10: Und sind, ich glaub, hier ums Fettzehne und Sechzehn solcher.

00:44:13: Gesellschaften im Real Estate Bereich.

00:44:15: Also dein Playbook war dann quasi gute Leute zu finden, die

00:44:21: besten zu finden, denen eine Beteiligung zu geben und die Eigenkapital-Ausstattung dieser Firmen zu machen.

00:44:29: Wenn man jetzt nochmal über das Eigenkapital zu spricht, ich habe mal geguckt in der deutschen Baubranche, da gibt es dann den Wert der Bauleistung im Jahr.

00:44:37: Und da ist der ganz große, ist irgendwie hoch tief, weil fast dreißig Milliarden bauen die im Jahr und dann kommen zwei oder andere noch und ihr kommt somit irgendwie knapp fünf.

00:44:46: Das heißt, das ist dann der Wert der Projekte an dem Ball gebaut.

00:44:50: Nee, das ist

00:44:50: im Grunde genommen, ich sag mal vereinfacht der Umsatz, aber da wir... Umsatz machst du nur, wenn du auch eine Rechnung schreibst.

00:44:58: Aber da wir viele Projekte haben, die sich über vier, fünf oder länger Jahre hinziehen, rechnen wir nicht in Umsatz, sondern in Bauleistung.

00:45:06: Weil ich nehme mal, ich könnte jetzt viel mal Beta bauen, wenn wir mitnehmen.

00:45:11: Dann nehmen wir mal hier die Schleuse in den Brunsbüttel.

00:45:15: Die bauen eine Tochter von uns.

00:45:18: Am Ende wird das so, sie machen so noch Millionenkosten.

00:45:21: Ja, bauen wir aber acht oder neun Jahre dran.

00:45:23: So, der Umsatz ... die acht hundert millionen oder was sich fällt vielleicht zwei tausend sieben und zwanzig an wenn wir die schlussrechnung schreiben.

00:45:31: normalerweise machen wir bis dahin null umsatz da aber und dann irgendwann geht er bei uns wenn wir den projekt schlussrechnen wird der ganze oben geht.

00:45:40: deswegen ist für uns nicht die der Umsatz der Maßstab der Dinge, sondern die Leistung.

00:45:45: Der Umsatz des Projekts geteilt durch die Jahre, die es läuft?

00:45:48: Ja, also im Grunde nehmen wir tatsächlich auf, wie viel haben wir in diesem Jahr auf dieser Baustelle ein Leistung gemacht.

00:45:54: Wir brechen das mal runter, wir haben ja ein sehr genaues Controlling und das ist irgendwie alle anderen auch.

00:46:00: So nehmen wir im Grunde genommen die Leistung, die wir im Jahr jetzt, vorbracht haben.

00:46:05: Und was sind aktuell so die Projekte, wo am meisten Bauleistung anfällt im Jahr?

00:46:09: Wo bist du gerade am Schläusebrunst-Württel hast du gerade erzählt?

00:46:13: Ja, wir sind am Fehmarn-Bade dabei.

00:46:15: Wir haben also eine irrsinnige Auftrags-Eingang.

00:46:19: Wir bauen hier mit Zyblin zusammen.

00:46:22: Also unsere Tochter weiß, am Freitag, die U-Fünf in Hamburg, das ist ein Auftrag von eins Komma, weiß ich.

00:46:28: Das sind zwei Lose von eins Komma fünf Milliarden.

00:46:30: Also die neuen U-Bahn.

00:46:31: Die neue U-Bahn, die U-Fünftigstrecke.

00:46:34: Wir bauen jetzt hier in Hamburg gerade eine Schule, in Hafen City, ich glaube es ist auch hundert Millionen.

00:46:42: Bauen für ... ... da einer Fünfzebiohne Klinik in ... ... es sind alles auftausend in den letzten Wochen in ... ... in Köln, ... ... in fünfhundert Millionen, ... ... bauen wir für die NRW Bank, ... ... eine neue Hauptverwaltung in Düsseldorf, ... ... auch mit Zyplinen zusammen.

00:47:00: Also, ich kann ... ... also, das größte Projekt ist auch ein ... ... mit zwei Partnern zusammen.

00:47:06: Wir bauen gerade ... ... für die Bundeswehr etwas, ... ... das ist im Zehensstelligen Bereich, dann ... dürfen wir nicht übersprechen.

00:47:13: Also

00:47:13: wir reden uns an den Zehenscheinbeugel, heißt er, mit einem Zehmenscheinbeugel?

00:47:15: Ja, mit einem

00:47:15: Zehmenscheinbeugel, heißt er, mit einem Zehmenscheinbeugel,

00:47:17: heißt er, mit einem Zehmenscheinbeugel, heißt er, mit einem Zehmenscheinbeugel, heißt er, mit einem Zehmenscheinbeugel, heißt er,

00:47:22: mit einem Zehmenscheinbeugel, heißt er, mit einem Zehmenscheinbeugel, heißt er, mit einem Zehmenscheinbeugel, heißt er, mit einem Zehmenscheinbeugel, heißt er, mit einem Zehmenscheinbeugel, heißt er, mit einem Zehmenscheinbeugel, heißt er, mit einem Zehmenscheinbeugel, heißt er, mit einem Zehmenscheinbeugel, heißt er, mit einem Zehmens von Imtech.

00:47:43: Zwei Tausend Fünfzehn.

00:47:46: Und was noch war, war sicherlich, haben wir, jetzt muss ich überlegen, das muss zwei Tausend Einundzwanzig gewesen sein, noch zweiundzwanzig.

00:47:54: In der Corona-Zeit, das war noch ganz witzig, haben wir Verhandlungen an der deutsch- chrondensischen Grenze auf einem Flughafen, wohingeflohen sie in so einer Hütte.

00:48:02: Wir haben die Firma die Deutsche BAM übernommen.

00:48:05: In Stuttgart, früher Müller-Eiltfahrt, ein Bauunternehmen mit... Weiß nicht.

00:48:09: Vier, fünf, neun Millionen Umsatz, tausend paar noch Leuten.

00:48:14: Zu dem Zeitpunkt nicht erfolgreich.

00:48:16: Und die Holländer wollten loswerden.

00:48:18: Und Zuge dieses, dieses habe ich dann mit dem CEO, dem hollischem CEO Landschaft gemacht, das für deren weitere Tochterfirma, die Ingenieurbauffirma weiß, im Freitag.

00:48:30: Tolles Unternehmen, beide toll.

00:48:34: Wenn die das verkaufen, dass wir da ein First Call haben.

00:48:37: Das hat ein Jahr später ging das auch los und die wollen erst einen großen Prozess draufsetzen.

00:48:43: Aber wir haben es dann geschafft, haben das Unternehmen erworben und ehrlicherweise mit viel Glück genau in die richtige Zeit hinein.

00:48:53: Beide Unternehmen haben sich fantastisch entwickelt und das war für uns nochmal für so ein Game Changer.

00:48:59: Ich glaube, jetzt sind wir in dieser Klasse der One-Offs in dieser Projekte ab hundert Millionen aufwärts.

00:49:06: Von der Anzahl der Projekte sind wir, glaube ich, nach Züblin, die Nummer zwei

00:49:09: in Deutschland.

00:49:12: Züblin ist die Tochter von Strabag, die in Stuttgart ihren Hauptsitz hat, ein großes Bauunternehmen ist, aber eben für Strabag in Deutschland den Hochbau, Ingenieurbau, Spezial- und Tiefbau abwickeln.

00:49:25: Und die Strabag selbst macht aus Köln heraus den Verkehrswegebau.

00:49:31: Sieht man ja auch über Strabaggen von Baustellen.

00:49:33: Aber am Ende gibt es gar nicht mehr so viel in der Liga.

00:49:35: Also das gibt es vorne hoch tief.

00:49:37: Bei den großen Färben, die Aufträge, die wir aufhören zu nehmen, ist der Markt.

00:49:40: Es gibt natürlich nur einen Bögel, einen Leonhard Weiß, einen Kösterein.

00:49:45: Wie auch immer.

00:49:46: Aber wir merken bei vielen, gerade wenn es hochkomplex ist, und da ist unser Vorteil, unser USP, jedes Unternehmen hat ganz viel USPs.

00:49:54: Unser USP ist das, Einmal das klassische Bau unternehmen sind die die Beton in die Schadung kippen, aber dass wir auch die gesamte haustechnik und das ist heute ja der größte Anteil an einem gebäude Klima, Lüftung, Brandschutz alles also alles haben wir im eigenem hause können das praktisch selbst leisten eben mit diesen vierhundert tausend menschen die wir jetzt in der rwm haben und vielen vielen tochtergesellschaften unter der rwm hängen.

00:50:21: Aber sagen wir mal so ein paar Projekte, die man vielleicht kennt.

00:50:22: Also Weserstadien war dann schon wahrscheinlich auch eine...

00:50:25: Also die BAM, diese Firma, die wir übernommen, die jetzt ZechSports heißt, die hat zum Beispiel Schalke Arena gebaut.

00:50:30: Wir haben Dresdner Stadien gebaut.

00:50:33: Wir haben in Karl-Zuhezer Stadien gebaut.

00:50:35: Wir hoffen jetzt irgendwann den Zuschlag in Kiel zu kriegen.

00:50:38: Wir haben, ich weiß nicht, sind der größte Stadionbau in Deutschland mit Sicherheit.

00:50:42: Nicht nur Deutschland, aber auch die damaligen Eigenschirmungen, die haben auch in Südafrika zu WM Stadien gebaut.

00:50:47: Und wenn man unseren Katalog sieht von ZechSports.

00:50:50: Sport, ist das schon sehr, sehr beeindruckend.

00:50:52: Ich habe das selbst erst durch den Prospekt gesehen, was wir alles bauen.

00:50:55: Wir sind natürlich stolz, wir bauen gerade jetzt den Krefeld, die Eislaufhalle für den Eislaufhallen, wir bauen also ganz viel so Event-Arenen und Stadien.

00:51:06: Es ist für uns so eine Spezialeinheit, eine andere Spezialeinheit, die wir haben, die brauchen Justizvollzugsanscheiden, wie sagen wir morgen, glaube ich, für Justizvollzugsanscheiden.

00:51:15: Also

00:51:15: Gefängnisse?

00:51:16: Gefängnisse

00:51:16: auf Deutsch, ja.

00:51:17: Die, die ihr gerade baut?

00:51:18: Ja.

00:51:20: Wie viel, sagen wir mal, nur mal für die Laien, wenn man jetzt das sieht, was ihr da jetzt ein Bauleist oder Umsatz sozusagen im Jahr habt, diese fünf Milliarden, dann stehen die mir wahrscheinlich dann auch Milliarden von Schulden oder von Finanzierungen, die aufgenommen habt, die über.

00:51:36: Ich hoffe nicht Milliarden, also bei dem Projekt, also die Bau... Ja, da haben wir viele Bürgschaften, die wir draußen haben, tatsächlich im Milliardenbereich, weil wir natürlich den Auftrag geben wollen.

00:51:48: In der Regel, wenn wir einen Auftrag haben wollen, die fünf oder zehn Prozent Fertigstellungsbürgschaften haben.

00:51:52: Wenn wir fertig sind, wollen sie noch mal ein paar Prozent Gewährleistungsbürgschaften, die wir fünf Jahre haben.

00:51:57: Da kommt ein riesiges Bürgschaftsvolumen auf uns zu.

00:51:59: Da gibt es aber spezialisierte Institute, die so Bürgschaftsversicherungen, nennt man das, gegen die Zahlung von Geld solche Bürgschaften geben.

00:52:07: Gucken sie natürlich sehr genaues Unternehmen an und Risiken und so weiter.

00:52:11: Aber

00:52:12: ja, klar, wir sind dort sehr kapitalintensiv.

00:52:18: Und wie blickst du jetzt auf die Bauindustrie aktuell in Deutschland?

00:52:21: Hat sich das verbessert, verschlechtert?

00:52:26: Man hört ja sehr viel, dass Bauern sich eigentlich einmal lohnt und das ist mit den ganzen nachhaltigen Forderungen, die da jetzt gekommen sind.

00:52:33: Du steckst ja mit drin.

00:52:34: Wie hat sich Bauern verändert?

00:52:37: Die Frage, wie hat sich Baum verändert?

00:52:40: Und kann ich nur spezifizieren, wie hat sich das für uns verändert?

00:52:43: Ich vermute mal, dass ich das will.

00:52:44: Ich mach mal erst mal die allgemeinen Aussage.

00:52:46: Der Markt ist der Endeferent.

00:52:48: Also ich sage, fangen wir mal bei einem, wo wir gar nicht so verkehrsfähige Bau.

00:52:51: Ich glaub, die haben in den letzten ein, zwei Jahren ziemlich gelitten, weil die Autobahn GmbH hat überhaupt keinen Geld mehr, die hat keine Aufträge vergeben.

00:52:59: Die ganze Zeit, also die ganzen Tiefbauffirmen haben sehr gedarbt.

00:53:03: Die Kommunen sind die Kassen überall leer.

00:53:06: Man braucht ja nur über die Straßen zu fahren.

00:53:08: Es gibt viele Dinge, die nicht gemacht wurden, die haben wenig zu tun gehabt.

00:53:12: Ich hoffe jetzt durch das fünfhundert Milliarden Sondervermögen oder Sonderschulden wird sich das ein bisschen ändern.

00:53:21: Der Wohnungsbau hat auch sehr gelitten.

00:53:23: Wir wissen, durch Zinsanstich, durch viele andere Faktoren ist kaum noch oder wenig neu gebaut worden.

00:53:30: Diese Firmen, die kleinere Baufirmen haben auch alles zu kämpfen gehabt.

00:53:36: Wir hatten das Glück durch große Infrastrukturprojekte, die wir hatten und große Aufträge sind wir eigentlich voll beschäftigt.

00:53:44: mit Abstand höchsten Auftragsbestand der Unternehmensgeschichte.

00:53:48: Wir wollen auch wachsen.

00:53:48: Wir wollen auch in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich

00:54:00: glaube, in den nächsten Jahren,

00:54:01: ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren, ich glaube, in den nächsten Jahren.

00:54:08: Aber wir wollen dann schon pro Jahr, es meinkriege du immer mindestens zehn Prozent.

00:54:11: Da gibt es auch bei uns kontroverse Diskussionen.

00:54:14: Aber das ist schon mein Anspruch, dass wir organisch zehn, fünfzehn Prozent wachsen, plus noch ein anderganisches Wachstum.

00:54:22: Wie gesagt, wir haben jetzt gerade einen Unternehmen in Mainz aus einer Inservenz übernommen.

00:54:26: Wir kaufen gerade wo ein anderes Unternehmen am Jahresanfang, was nicht in der Inservenz war, sondern was ein gut laufendes Unternehmen

00:54:35: ist.

00:54:35: Ja,

00:54:36: ja, wir kriegen jede Woche fünf.

00:54:40: Aber das geht also

00:54:42: schlecht.

00:54:43: Es gibt viele Nachfolgerregelungen.

00:54:45: Auch so etwas gibt es natürlich sehr viel, weil es ist ja schwer.

00:54:48: Wer will heute noch in diesem sehr, sehr volatil Markt der Bauindustrie?

00:54:52: Aber

00:54:52: es ist ja auch sehr lukrativ.

00:54:53: Wenn man mal auf dein Leben guckt, du bist ja auch damit sehr wohlhabend geworden.

00:54:56: Das wollen ja viele.

00:54:57: Also, drängen da nicht noch mehr Leute rein und sagen, Mensch, hier ist so ein Weg wie den Zechen, habe ich auch Bock drauf?

00:55:03: Ja.

00:55:05: Also, ich glaube mal, so ist es heute nicht unbedingt einfacher geworden.

00:55:09: Würde ich jetzt so sagen, man kann es so ansprechen, ich hatte mal auf Facebook auf einer großen Veranstaltung, würde ich auch mal mit so was, dein Leben, so was wird ja heute nie wieder geben und kann man ja gar nicht mehr machen, so.

00:55:23: Und dann habe ich kurz überlegt, das ist schon einige Jahre her.

00:55:28: Jetzt betrete ich gerade ein ganz scharfes, heißes Eisen.

00:55:31: Ich habe gesagt, ja, weiß ich nicht.

00:55:33: Ich guckte euch doch René Benko an, der ist mein Achtzehn angefangen.

00:55:36: Er hat Dachbühnen ausgebaut und ich habe lange sein Weg verfeucht.

00:55:41: Er ist ja auch an uns längt vorbeigezogen.

00:55:43: Ich kannte ihn auch und ich glaube auch, dass er medial am Amis zu schlecht wegkommt.

00:55:49: Er hat sicher viele Fehler gemacht.

00:55:51: Aber er hat auch, ich glaube, die Projekte, die er gemacht hat, in einer hohen Qualität gemacht und sind ja alle auch... gefragt jetzt auf den inserwärtsvermarktung heraus.

00:56:03: und es geht.

00:56:05: also es geht.

00:56:06: es gibt ja auch andere.

00:56:08: ich glaube jetzt man nimmt das nicht so war aber es gibt viele unternehmen.

00:56:13: gerade erzähle ich bin gleich auf einer weihnachtsfeier von einem unternehmen apu projekt hier in hamburg.

00:56:21: die sind vor achtzehn jahren angefangen die machen jetzt eine halbe milliarde Umsatz, sprich Leistung.

00:56:27: Das haben zwei Typen angefangen.

00:56:30: Riesen, riesen Respekt vor deren Leistung.

00:56:32: Und das fantastisch entwickelt.

00:56:35: Es gibt so

00:56:35: viele Hinten-Champions, die im Grunde genommen was erreicht haben, was vielleicht gar nicht so bekannt ist.

00:56:42: Also das heißt am Ende ist es fast erstaunlich, dass alle irgendwie was Digitales gründen wollen.

00:56:46: Webseite, E-Commerce, sowas.

00:56:49: Man könnte auch noch, wenn man es macht, wir reden die Banke nur ein bisschen, vielleicht nicht ganz so durchdreht, auch noch im Baubereich groß nach bewegen.

00:56:58: Ja, also per se würde man sagen, das ist jetzt ein sehr schlechter Zeitpunkt.

00:57:03: Wir sind immer antizyklisch.

00:57:05: Ich bin immer in schlechten Zeiten gewachsen, weil wir dann vielfach Firmen aus ... Also, der Ursprung, den wir haben, ich weiß nicht, wir haben die Firma Kami, die bei uns ist, die Firma Munte, die Firma Renke, die Umweltschutz Nord.

00:57:19: Ich kann eine Jetztzeichen ... Das ist alles mal aus Zusammenkäufen von Insolvenzen aufgebaut worden.

00:57:26: Ich würde mal so sagen ...

00:57:27: Wenn man sich da umguckt, dann finden wir was Cooles vielleicht.

00:57:31: Ja, aber ich sag mal ... Ja, ich würde jetzt sagen, da musst du auch Erfahrung haben, da musst du dies von jedem schon gemacht haben.

00:57:39: Also ich sage mal, wenn heute jemand... so anfangen würde, wie ich das vor, was ich siebenvierzig Jahre gemacht habe.

00:57:46: Und da würde mir einer erzählen, dem würde ich für verrückt erklären, habe mich damals auch mit Sicherheit Leute viele und ich wurde mal, und das gab meine Vorscheid zu vom Bau, Gewerbeverband im Rehmen, die wollte mich aus dem Verband schmeißen, weil ich irgendwann mal gesagt habe, in einem Fernsehinterview als drei Baufirmen, gerade Pleite ging, das war fünf, acht, eine ganz schlechte Zeit, ganz schwierig, und ich hatte gerade ein paar Aufträge bekommen und baute auch als Selbstungsprojekt irgendwie noch.

00:58:11: Da habe ich ein Fernsehmoderator da interviewt.

00:58:14: Ich habe gesagt, was sagen Sie denn so zu den Zeiten?

00:58:16: Und ich habe mich denn hinreißen, sage ich, manchmal ist das wie in der Natur.

00:58:20: Die Kranken müssen sterben, damit die gesunden überleben.

00:58:23: Und danach lief denn eine alte Dame, die ein Bauunternehmen hatte, die saß in ihrem Büro und da hat man gerade erzählt, sie kann keinen Kaffee mehr kochen, weil man in der Strom abgestellt hat.

00:58:33: Und ich mache denn solche Entsprüche.

00:58:35: Das hat natürlich

00:58:35: ...

00:58:36: Mein Interview ist aus dem Zusammenhang gerissen worden.

00:58:39: Ich hatte dann vier Shitstormen gehabt.

00:58:40: Aber in der Sache war es ja richtig.

00:58:43: Sagen wir mal ein paar Worte zum Banken, weil da ist gerade der Ausaufgang.

00:58:45: Du kennst den, hast das alles verfolgt.

00:58:48: Hast du am Anfang oder wie hast du es beobachtet?

00:58:51: Sagst du ja am Anfang, sagen ja viele.

00:58:53: Die ersten Jahre, da war das eigentlich eine ganz coole Sache.

00:58:56: Der hat das gut gemacht und irgendwann ist der Vatabgebohr.

00:59:00: Ja, also ich sage das mal so und das ist nicht... Nur meine Meinung, das ist meine Meinung von Schien, die er mag zu Hause waren.

00:59:10: Also er war ein Weltmeister im Aquarium von Gate.

00:59:13: Ich sag mal, ein Haselsteiner, also im Gründer der Strabaggruppe.

00:59:18: Fünfhundert Millionen.

00:59:19: Unser Tasche zu lernen, Kühne.

00:59:22: X-Hundert Millionen.

00:59:24: Das ist schon eine Leistung.

00:59:25: Das muss man schon sagen.

00:59:27: Das krieg ich mir nicht hin.

00:59:27: Das hat er gut gemacht.

00:59:29: Und er hat ja auch lange Zeit, war das euer Erfolg.

00:59:32: Ich glaube, er hat ... Die Projekte, die er noch selbst gemacht hatte und als er einen Überblick hatte, die waren in Ordnung, die waren gut.

00:59:40: Aber er hat irgendwann den Überblick verloren und hat dann angefangen zu jonglieren und hat dann auch nicht nur jongliert, hat für andere Dinge getan, die das vermuten oder vielleicht auch rechtlich nicht in Ordnung waren, vielleicht sogar strahlich, kann ich nicht sagen, will auch überhaupt nicht vorgreifen.

00:59:58: Aber eins muss man sagen, ich glaube, er hat ... von der Immobilenseite, die Projekte, die er da angefangen hat, die waren alle nicht verkehrt.

01:00:07: Ich glaube, das Thema war der K-Stadt-Deal, war ein Todesstoß für ihn.

01:00:11: Und ich glaube auch der Elbtower, also der im Elbtower, ich glaube, gerade auf fünfzig vierne Millionen Eingeld drin gehabt, weil er noch keine Finanzierung auf der Reihe hatte oder noch keine richtige.

01:00:22: Wenn er das nicht gemacht hätte, wäre er vielleicht um die Erkriege gekommen.

01:00:25: Also ohne K-Stadt, ohne Elbtower meins?

01:00:27: Ja, dann wäre er, glaube ich.

01:00:28: Aber

01:00:29: ich meine, trotzdem... Ich mein ihr habt euch gekannt und man war ja dann in der Branche irgendwie sich nahe gerade in dieser Liga, dann wird er dich auch mal gefragt haben, ob du da irgendwie mitmachen willst.

01:00:38: Ja klar.

01:00:38: Aber du hast das nicht gemacht.

01:00:40: Nee, weil ich habe ihm auch klar gesagt, also richtig kann ich jetzt bei dir investieren.

01:00:46: Ich habe meine eigenen Projekte geklärt und das gelb, was wir so für einen Stell über denen.

01:00:51: Die würden es mir übernehmen, wenn ich jetzt zu einem Konkurrenten mit finanziere.

01:00:56: Das hat er auch verstanden.

01:00:58: Er hätte es gerne gehabt, weil er dann mit dem Namen dann auch werben können.

01:01:04: Das war, glaube ich, sein Hintergedanke.

01:01:07: Ich habe ihn auch oft gewarnt.

01:01:08: Ja, ich glaube, Zweiundzwanzig auf der Miepe mit ihm lang das Vier-Augen-Gespräch geführt und er hat, ich hab immer gesagt, wenn du auf der Leiter zu hoch kommst, viel tiefer kannst zu fallen.

01:01:24: und ich sag, du hast nicht nur Freunde.

01:01:27: und es hat sich an er auch bestätigt.

01:01:30: und er hat mir ja noch erzählt, er hat auf einen Zusage aus Korea gewartet.

01:01:37: Jetzt heißt es, es ist drehundfünfzig.

01:01:39: Er hat mir gesagt, wir sieben oder mehr, um ihn investieren.

01:01:41: Dann kam aber dieses Thema mit dem Square, das ist in Frankfurt Schiefing.

01:01:46: Und da waren auch Koreaner drin.

01:01:48: Und dann haben die kurz vor sich die Zusage wieder zurückgezogen.

01:01:52: Ich glaube, das Ding war nachher eh nicht mehr zu erhalten.

01:01:55: Das ist meine persönliche Einschätzung.

01:01:59: Dann ist halt eben das Karten noch zusammengebrochen.

01:02:01: Ja.

01:02:01: Aber hast du den nicht gewundert, dass ich mein so Chrysler-Building New York und so, das ist ja schon so Projekte, ich aus der Ferne dachte krass, dass so ein Typ aus Österreich jetzt da ein, in der New Yorker Baubranche, was ja so die krasseste Baubranche oder Immobilienbranche in der Welt ist, wenn man da gibt es so ganze Bücher drüber, den New Yorker Immobilienmarkt, ich verfolge das so ein bisschen, wenn er die ganzen, diese ganzen super High-Rise-Dinger da baut und so.

01:02:20: Auf einmal kommt der Typ aus Österreich und nimmt da so ein Filetstück raus, da dachte ich schon, wow.

01:02:25: Ja, das denkt man auch.

01:02:26: Aber wenn man den Hintergründe weiß, das hat er mit deinem Unternehmen AFA gemacht.

01:02:33: Das sind zwei Schulfreunde, der eine sitzt in Michael Fuchs und Frankfurt und einer in New York und ist einer der größten Entwickler in New York mit einer riesigen Kunst-Sammlung.

01:02:45: Und die beiden zusammen, die Firma AFA und Banco, hat das Ding, hat ganz viele Geschäfte mit AFA gemacht.

01:02:54: Eines dieser vielen Geschäfte, also er hat von zum Beispiel einen AFA, das Abbau West in Berlin gekauft, die haben Diets mit K-Stadthäusern gemacht, die haben andere Diets.

01:03:04: Und part of the deal, ob irgendeines Diets war eben auch, dass er sich mit am Chrysler Building beteiligt und macht und tut.

01:03:12: und ja, Entschuldigung auf Deutsch gesagt, das ist natürlich auch ein geiles Gebäude, aber es hat sich, weil er sich nie gerechnet.

01:03:22: Ich sage mal, das ist so, ja.

01:03:23: ... Flagship, was man sich gekauft hat, aber was sicherlich nicht dazu beigetragen hat, Geld zu verdienen, sondern der Geld zu verlieren.

01:03:32: Und dann diese ganze Finanzierungsthemen, wenn das so nachverfolgt, dann kommt da Geld von den Kühen oder Geld aus Korea oder aus Arabien ja auch viel Geld.

01:03:40: Ich meine, war das für dich jeweils ein Thema?

01:03:43: Also hast du auch solche, sagen wir mal, Baufernen-Investoren mit bei dir irgendwie ...

01:03:48: Also wir haben bisher ... Wir haben nie mit Metsanin gemacht, nie mit Dritten, sondern immer alles.

01:03:55: Wir haben unsere Gesellschaften aus eigenem Mitteln finanziert.

01:04:03: Heute, wo der Markt war, hätte ich auch gesagt, wäre vielleicht richtig gewesen, einfach auch Drittgärme reinzunehmen oder so.

01:04:11: früher eben auch viel verdient, aber heute auch eben hier und da auch auch zugeschossen und oder zuschießen müssen,

01:04:16: weil

01:04:17: jetzt die Projekte natürlich nicht mehr oder viele Projekte nicht mehr gewinnbringend sind, sondern eher verlustrechtlich.

01:04:23: Aber das heißt, du hast jetzt immer finanziert als eigener Mittel oder über Banken?

01:04:27: Ja, klassisch.

01:04:28: Also klassische Bankfinanziault, das Eigenkapital haben wir immer.

01:04:31: wir gestellt.

01:04:32: Genau,

01:04:32: das heißt diese fremde Eigenkapitaläute oder Metzenin, so eine Mischung aus Eigenkapital?

01:04:36: Nein, haben wir bisher nie gemacht.

01:04:38: Obwohl das, ich meine, er hat das ja vorgemacht, wie das geht, dass man auch im Baustell

01:04:43: war.

01:04:43: Das war in der Unsicht zwischen seinem Geschäft und sie oder was viele andere auch gemacht haben und unsern.

01:04:49: Aber

01:04:50: vielleicht ist das der Grund, wieso wir noch relativ gut dastehen und ich glaube, unser Vorteil ist auch, dass wir auch ganz viel im Beinen stehen.

01:04:58: Und unser Baubreich immer sehr, sehr gut läuft.

01:05:02: Und so, wie auch jetzt wieder Spielraum haben, um neue Projekte zu kaufen.

01:05:09: Ich glaube, wir sind sicher eine größere Marktteilnehmer in Deutschland.

01:05:13: Wir kriegen wahnsinnig viel angeboten und hören natürlich viel.

01:05:16: Und wie gesagt, wir haben vor einigen Wochen wieder ein größeres Bürogebäude in Düsseldorf gekauft.

01:05:22: Wir haben ein großes Bürogebäude, was für eine Polizeipräsidium.

01:05:27: Umgebaut werden sollen, Essen gekauft werden, wie die Schmioen.

01:05:29: Ich hab mein Hotel gekauft, ja, sind gerade dabei ein anderes großes Hotel zu kaufen.

01:05:33: Wie, wie kannst du die Dinge einschätzen?

01:05:34: Also, du hast ja am Ende ein ähnliches Thema wie er auch, eine riesige Unternehmung mit verschiedensten Projekten und, sagen wir mal, sehr regionalen Fragestellungen wahrscheinlich auch.

01:05:43: Und wenn jetzt, sagen wir mal, in Essen, da bin ich geboren, im Polizeipräsidium.

01:05:47: Stell ich mir sehr speziell vor während Berlin Leipziger Platz Luxus Hotel, das sind ja ganz andere Fragestellungen.

01:05:54: Gehst du ja trotzdem rein und sagst du ich habe so viel Bauchgefühl mittlerweile?

01:05:57: Oder hast du vertraust den Leuten?

01:06:00: Das bin ich nicht alleine.

01:06:01: Wir haben alleine im realistischen Bereich.

01:06:11: Ich wäre jetzt vermessen, wenn ich sagen, wir haben die besten am Rangier, aber ich hoffe, dass das so ist in vielen Fällen.

01:06:19: Wie gesagt, wir haben noch die Baukompetenz im Haus.

01:06:23: Also, ich sag mal, ein anderer Projekt, der alleine dasteht, der muss erst mal jemandem finden, eine Einschätzung hat.

01:06:28: Was kostet das denn, einen Polizeipräsidium zu machen?

01:06:31: Wir haben schon viele, wie gesagt, Justiz von Zustandscheiden gebaut.

01:06:33: Wir haben das Bremer Polizeipräsidium gebaut.

01:06:36: Wir haben natürlich Erfahrung.

01:06:37: Was kostet eine Verwarze, was kostet so ein Gefängnis-Track, weil es da drin ist?

01:06:41: Was kostet ein Schicht an uns?

01:06:43: Also, da haben wir schon ein größter Erfahrung.

01:06:46: Wir haben die gesamte Auszeitung in einer Gruppe.

01:06:49: Das heißt, unsere Projekte können da schon sehr viel schneller und sicherer an solche Dinge rangehen.

01:06:54: Und die Frage ist eben, in der Regel,

01:06:57: warum ist der nicht

01:06:57: halb wieder verkaufen?

01:06:58: Was für ein Exit er könne?

01:07:00: Zu welchen Preisen kann man solche ein Projekt wieder am Markt platzieren?

01:07:03: Wie ist der Preis heute?

01:07:05: Das Ding wird in drei Jahren fertig.

01:07:06: Wie wird der Preis dann sein?

01:07:08: Oder kann es auch ein Projekt sein, was wir vielleicht selbst in dem Bestand nehmen und vielleicht im nächsten Immobilienzyklus zu besseren Konditionen verkaufen können?

01:07:17: So und solche Überlegungen stellen wir an, aber da gibt es jemanden, der viel kompetenter ist und viel besser ist, nämlich mein Kollege, der den gesamten Real Estate bei uns leitet.

01:07:29: Der hat da viel größeres Wissen als ich und wir.

01:07:33: natürlich reden wir über mit allen und dann anderen finden dann eine Entscheidung und machen das.

01:07:39: Und wir sind mir sehr froh, weil wir glaube ich jetzt am untersten Ende des mobilen Zyklus ist.

01:07:47: jetzt gekauft haben.

01:07:50: Ich persönlich war mindestens die letzten zwei Jahre der Superpessimist.

01:07:57: Ich habe relativ früh gewarnt.

01:08:01: Jetzt könnt ihr noch ein paar Geheimnisse verraten.

01:08:03: Ja, klar.

01:08:06: Ich will eine Geschichte erzählen.

01:08:08: Ich habe in meinem Berufsleben schon viele Krise miterlebt, da ich immer auch ... volles Risiko gegangen bin, hat mich jede Krise auch immer viel Nerven, viel Kraft gekostet.

01:08:17: Aber ich bin immer, wenn eine Krise kommt, das ist mein Satz, wir gehen stark aus dieser Krise raus, als wir reingegangen sind, das haben wir bisher auch geschafft.

01:08:24: Ich zähle das mal auf.

01:08:26: Fünfundachtzig, Ende vier und achtzig war Ende der Bauherrmodellzeit.

01:08:29: Wirst du gar nicht kennen, was da nicht auf der Welt.

01:08:31: Da gab es Stolpe, Gütze im Wohnungsbau.

01:08:34: Da haben viele Zahnärzte aus Steuern.

01:08:35: die Beworter und Freiberufler haben solche Dinger gekauft.

01:08:39: Das war ein riesen Markt.

01:08:41: Diese Steuervorteile waren Ende vierundachtzig zu Ende.

01:08:43: Dann brachte der Wohnungsmarkt zusammen.

01:08:45: Da hatten wir erst mal zu knapsen.

01:08:47: Da wurden aber schon damals ... Wir haben die Wohnung gebaut, um die Rose, haben uns da die Kurve gekriegt.

01:08:53: In den Neuen Bundesländern sind wir aus Bremen raus.

01:08:58: Wir haben einen Pritzwagen, einen Rostock, einen Strahlsohn.

01:09:00: Wir haben überall den gebaut, viel Geld verdient und verloren.

01:09:04: Am Ende haben wir immer noch ganz gut verdient und ein paar Immobilien dort gehabt.

01:09:10: Dann fielen wir nach diesem Boom in ein Loch, weil die Wiedervereinigung war nicht zu Ende, aber der Bauboom war vorbei.

01:09:17: Dann haben wir uns gerade erholt.

01:09:18: Das ging wieder so ein bisschen hoch.

01:09:20: Der war nein-eleven.

01:09:21: Elfte, neunte, zweitausend-eins.

01:09:25: New York und USA, die Anschläge.

01:09:29: Die Welt blieb stehen, keine Bank war mehr sicher, was passiert, kommt der dritte Weltkrieg hierher.

01:09:34: Ich weiß mal, wie heute, wie ich in einer Sitzung mit Strafakollegen auf einem Bildschirm guckte und live das den zweiten Einschutz damit erleben musste.

01:09:44: Wir wussten alle gar nicht mehr, was ist morgen.

01:09:47: Diese Krise ging los.

01:09:48: Dann haben wir das überstanden, dann kamen zwei, fünf, sechs, gab es eine Materialverteuerung, was uns viel Geld gekostet hat.

01:09:56: Stahl, Beton wurde alles so.

01:09:58: Auf einmal irrsinnlich viel teurer, das haben wir hingekriegt.

01:10:01: Dann kam die IKB in die Inservenz.

01:10:05: Ich glaube, ein Reis ist der siebte, die erste deutsche Bank.

01:10:09: Das war für uns unvorstellbar, dass so eine Bank in einer Schiefleih, die es dann aufgefangen worden ist, später verkauft worden, aber war natürlich ein Riesenschock, weil für uns damals für diese Generation unvorstellbar

01:10:22: war.

01:10:23: Da haben wir gerade wieder so ein bisschen durchgeabnet und wieder ein neues Geschäft gemacht und wir hatten gerade einen riesen Fond aufgelegt über eine unserer Tochgesellschaft.

01:10:31: Ich weiß nicht, was wir heute, ein Projektentwicklerfond in Indien, Indie war damals so der Star und haben ja selbst mit einer Partnergesellschaft für hundert Millionen Projektentwicklungen in Indien zusammengekauft und wollten ja in einen Fond einbringen und Kommerzverband das Ding vertreiben.

01:10:52: Ja, und dann haben wir es mal verschoben, weil sie vorher noch ein paar Riesenräder hatten.

01:10:56: Und jetzt sind sie gerade angefangen, Anfang September, ... ... und am fünften neunten war die Lehme in Pleite.

01:11:04: Da haben wir keinen September gekauft, wir haben dann ... ... die vierzig Millionen selbst behalten müssen.

01:11:09: Kurz danach haben wir dann den Köbeum wieder gemacht.

01:11:12: Also die Krise, ich will jetzt die Krisen aufzählen, ... ... die Bankkrise, ... ... dann haben wir ... mit den Nachwirkungen, das gibt es im Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr

01:11:35: Jahr Jahr Jahr.

01:11:37: Wann war Corona?

01:11:37: Und zwanzig?

01:11:38: Zwei-tausendzwanzig.

01:11:40: Ich glaube, am zwanzig, fünfundzwanzigsten Januar hat die Arteweste eine so größte Immobilie-Mitteiligung.

01:11:46: Die machen die einmal im Jahr besonderes Jahr als Auftaktveranstaltung.

01:11:50: Das alte Tradition darf ich dann am Anfang auch mal was sagen.

01:11:53: Und entsteht in der von dreieinhalbfünfzig jungen, höchst erfolgreichen Projektentwickler.

01:12:01: Und ich war eher irgendwie in so einer Stimmung.

01:12:05: Geht nicht davon aus, dass es immer so weitergeht.

01:12:08: Es wird eine Krise kommen.

01:12:09: Ich habe vier Krisen erlebt und jede Krise, die da kam, hat sich nicht vorher angemeldet und gesagt, ich komme übermorgen, sondern das war Nein, Eleven.

01:12:17: Da sitzt du vom Fernseher bis zuversichert, gerade so wieder Wasser unter dem Kiel, der Markt geht nach oben und dann passiert sowas und am nächsten Tag war Schluss.

01:12:28: So, ich habe den also erzählt, irgendwann wird es ein exorgestes Ereignis geben.

01:12:34: Dann stehen wir da und hab da so ein bisschen negativ ausgemalt.

01:12:38: Die haben mich mal angeguckt und sagten, was ihr seht, der alte weiße Mann da vorne.

01:12:42: Ich war mit Abstand der Älter in der Runde und sag, was will der eigentlich?

01:12:45: Wo ist die Käuferste in Schlange?

01:12:48: Die Mieter, ja, die Projekte, die wir bauen, die haben alle vermietet und läuft alles.

01:12:54: Wovon redet der eigentlich?

01:12:59: Ich hab davon geredet, dass ich den Scheiß alle schon mal mitgemacht habe.

01:13:03: Und wie gesagt, das verendet Januar, zwanzig.

01:13:07: Ich habe dann zweimal abgelehnt, den er auf einer Hotelkette hatte, die wir machen wollen.

01:13:12: Die hatte ich dann irgendwann doch mit abgewunken, genehmigt.

01:13:16: Die haben wir am achtenzwanzigsten, zweitens, zwanzig übernommen.

01:13:20: Weiß nicht, zwanzig Hotels oder so.

01:13:22: Die wir am zehnten, dritten, zehn Tage später schließen durften, mussten, weil Corona da war.

01:13:29: Und ... Dann kam ja, war Corona gerade vorbei, dann hat der Putin sich überlegt, die Karine einzumarschieren, dann hat mir die Gaskrise.

01:13:37: Also, seitdem ist die Immobilienbranche ja immer nur über mich abgegangen.

01:13:42: Ich habe das relativ früh gesagt.

01:13:43: Andere waren der Hoffnung, dass wir viel schneller wieder, der Markt sich dreht, nach oben geht.

01:13:49: Ist es nicht, weder im letzten Jahr, weder im vorletzten Jahr noch im letzten, in diesem, ich behaupte.

01:13:56: Der Markt dreht sich jetzt.

01:13:58: Ich bin auch sicher gehören wir zu einer ersten, die jetzt wieder kaufen.

01:14:01: Ich bin optimistisch, das kommt wieder.

01:14:03: Also der

01:14:04: Immobilmarkt in Deutschland kommt ab dem Applet, sechs, zwei, sieben, zwanzig wieder laufen.

01:14:08: Wenn ich das zu laut sagen würde, kommen jetzt alle, das würde ich nicht.

01:14:11: Aber dadurch, du siehst ja, dass wir, was ich auch veröffentlicht habe, jetzt tatsächlich immer wieder kaufen und immer wieder gucken, wo weiter kaufen, der Markt wird drehen, bin ich absolut überzeugt.

01:14:20: Aber was macht dich davon?

01:14:21: Was macht dich so sicher?

01:14:22: Also, was ist, was wäre sozusagen die Tese?

01:14:24: Was mich so sicher macht, ist hier.

01:14:26: Bauchgefühl.

01:14:26: Bauchgefühl?

01:14:27: Aber sind wir rein retrationall drauf geschaut, sagt man, okay.

01:14:30: Diese ganzen Auflagen bei der Sanierung, die sind alle immer mehr und immer schwieriger, dann die Zinsen sind weiterhin hoch.

01:14:39: Es gibt jetzt ja viele, so allein, auch bei mir im Freundeskreis, die sagen, na ja, dann generelle konjunkturelle Probleme, die in Deutschland ohnehin schon drücken.

01:14:47: Das macht das auch nicht gerade irgendwie.

01:14:48: Immobilien, Lust oder Möglichkeiten bei vielen.

01:14:51: Also es spricht nicht viel dafür, sagen wir mal, außer den Bauchgefühl.

01:14:55: Ja, überhaupt nicht, das ist so echt.

01:15:00: Ich glaube, aber so ... Alles jetzt, ich bin kein Volkswirtschaftler und alles, aber ich sag mal so.

01:15:07: Der Trend wieder zurück ins Büro ist eindeutig da.

01:15:12: Wenn man das in dem Medium verfeucht, das Thema mobiles Arbeiten, Homeoffice ist rückläufig, guckt ihr Deutsche Bank an, guckt ihr Telekom an, guckt ihr viele andere, also die Büro sind sich wieder... Föhn, ich persönlich glaube auch, dass viele so Themen, die, als es uns zu gut ging, haben wir uns unsere eigenen Probleme gemacht.

01:15:39: Also lange Zeit ging es, ja ich will da jetzt nicht, dann würde ich mich jetzt auch zu sehr outen.

01:15:46: Also ich bin schon der Meinung, also kannst nicht, wir machen, wir haben ja eine... Wir bieten Teambildung Seminare an und dann schicken wir die Leute oder die Leute ins Homeoffice.

01:16:01: Dann brauche ich keine Teambildung zu machen, kriege ich keine Teambildung am Bildschirm.

01:16:05: Sondern da muss ich auch zusammen sein und machen.

01:16:06: Ich bin absoluter Verfechter von Präsenz im Büro.

01:16:10: Also auch Homeoffice für die größte soziale Ungerechtigkeit, die es gibt.

01:16:15: Weil die ganzen Bauarbeiter nicht ins

01:16:16: Homeoffice sind?

01:16:17: Ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, Arbeitsbeschaffenden können keinen Homeoffice machen, weil sie entweder LKW-Fahrer sind oder an einem Krankenhaus arbeiten oder einzelne Verkäuferin sind oder ein Hotel an der Rezeption sind oder Mauere, Handwerker oder in irgendwelchen Fabriken.

01:16:35: Die können das alle, nicht siebzig Prozent können.

01:16:37: Das ist diese elitäre Gruppe, die ich einen Betriebsaufschwaffung, die Sessevorzahlen, die um neun kommen, um siebzehn Uhr gehen und sich danach beschweren, wenn die Temperaturen halb bis gar zu vier ist.

01:16:49: Das sind die, die dieses Thema Homeoffice machen.

01:16:51: Aber die, die siebzig Prozent der Arbeitsbevölkerung, und deswegen habe ich den in den Heil überhaupt nicht verstanden, dass damals den Arbeitsminister der Homeoffice als Pflicht einführen wollte.

01:17:02: Ich meine, die seine Wähler, die SPD-Wähler, das sind die, die in irgendwelchen Fabriken arbeiten, in irgendwelchen Jahrenwerker.

01:17:10: Das sind keine Freunde von Homeoffice.

01:17:12: Ich habe dich mal erlebt bei einem Abendessen, da ging es doch nur die Frage, warum wir in den Zeiten, wo die Zinsen so niedrig waren.

01:17:20: in der Welt.

01:17:22: Da hat ja Deutschland sehr stark gespart und gesagt, wenn unser Kurs ist, wir sparen und verschüllen uns nicht weiter.

01:17:27: Und jetzt, wo die Zinsen höher sind, da machen wir jetzt hier das Sondervermögen und all diese riesigen Ausgaben.

01:17:32: Da hast du und habe ich dir den Bauunternehmer in dir gesehen.

01:17:36: Das kann doch nicht wahr sein.

01:17:37: Wie kann man nur so blöd sein?

01:17:38: Also wenn die Zinsen gut sind, erzähl mal selber deine Sicht darauf.

01:17:43: Naja, ich persönlich bin der Meinung, was ist einer der größten Konfliktpunkte in Deutschland.

01:17:51: Wir reden viel über Migration.

01:17:53: Das ist sicher ein Thema.

01:17:56: Wenn man es macht, als anders anpacken müsste.

01:17:58: Ich glaube, das sind wir alle einig.

01:18:01: Ich will jetzt nicht in eine politische Diskussion kommen.

01:18:03: Aber ich sage mal so, Wohnungsbau ist für mich ein fast ebenso großes Problem.

01:18:08: Was wir in Deutschland in Griff geben, ist das wesentlich ein Thema in den Metropolen.

01:18:12: Das muss man auch dazu sagen.

01:18:16: Ich glaube, im Bremen kann man über Wohnungsrat sprechen und es gibt viele Städte in den neuen Bundesländern, wo er leerstand ist als in Wohnungsnot.

01:18:23: Aber dass man in den Metropolen das in Ordnung bekommt und das geht aus meiner Sicht, ich habe einfach mal auf einer Podiumsdiskussion, ich glaube, auf der Expo war das gesagt, als ich gefragt wurde.

01:18:39: Wie kriegen wir die Wohnungsnot in den Griff?

01:18:42: Machen Sie mich zum Bauminister, dann haben wir das Problem schnell gelöst.

01:18:47: Das wird so nicht gehen.

01:18:50: Aber ich sage das mal so.

01:18:56: Wir haben Zinsen, die sind gestiegen, ja.

01:18:58: Aber ich rechne mir jetzt einfach mal die KW.

01:19:01: Wenn wir Bundesanleihen aufnehmen, zahlen wir über zehn Jahre, dann machen wir, ich glaube, zwei, zwei, sechs, zwei, sieben Prozent.

01:19:07: Piemadarm.

01:19:08: So, wenn ich das mit einem Prozent runtertege oder subventioniere auf, sagen wir mal, ein Prozent, sieben Prozent und sage, jede Familie unter vierzig oder wie auch immer, also einfach in Grenzen, kriegt jetzt hunderttausend Eigenkapitalzuschuss, was im Grunde, wo?

01:19:25: im Zweiterang eigentlich, also gibt es so viele Maßnahmen, das ist jetzt alles so.

01:19:28: Aus meiner Sicht gibt es viele Dinge, die relativ schnell umsetzbar sind und machbar sind.

01:19:34: Sprichst

01:19:34: du mit unserer Bauministerin?

01:19:35: Ich kenne die Dame noch nicht.

01:19:37: Wirklich

01:19:37: nicht.

01:19:38: War schon hier im Podcast verschiedenlich zu Gast, weil sie früher Digitalunternehmerin war.

01:19:42: Ja.

01:19:42: Also die Verena Hubals heißt die, ja?

01:19:44: Ich hab noch nie einen Podcast gemacht, wie du weißt.

01:19:46: Hab auch noch nie einen gehört.

01:19:48: Soll ich das euch mal zusammenbringen?

01:19:49: Ja gerne, gerne.

01:19:50: Ja, kannst du gerne machen.

01:19:51: Also Verena, schönen Grüß dich schon mal.

01:19:52: Vielleicht, wenn du hier zuhörst, ich mach jetzt hier die Intro zum Herrn Zech.

01:19:56: Vielleicht dein Nachfolger.

01:19:59: Als wir es lieber mit jemandem arbeiten.

01:20:00: Ja, okay.

01:20:01: Also, wir wollen gerne reden.

01:20:03: Also, ich sage das jetzt auch noch mal.

01:20:04: Ich meine, da, wo es am lautesten geschrien ist, Wohnungstuhl ist Berlin.

01:20:10: So.

01:20:11: Da frage ich mich jetzt, wenn Berlin diese Wohnungstuhl zu groß ist.

01:20:14: Die haben mal drei Flughäfen gehabt, die haben Tempelhof geschlossen, haben dann eine Bürgernfrage gemacht und haben dann beschlossen, mit einer geringen Mehrheit, dass das nicht bebaut wird.

01:20:27: Das muss aber auch die Stadt und die Bürger akzeptieren.

01:20:31: Wenn sie so etwas nicht wollen, so ein Riesenfeld nicht zu bebauern, so müsste sie Randbebauung zu machen, dann können sie sich nicht über Wohnungen beschweren.

01:20:39: Das ist sowieso vom Preis her, ist der Durchschnittspreis weniger als die Hälfte, was man in Berlin ermündigen oder in Hamburg oder in anderen Städten zahlen muss.

01:20:50: Dann hat man in Berlin einfach den Flughafen Tegel zugemacht.

01:20:53: Ich weiß gar nicht, wie viele Jahre das her ist.

01:20:55: Sechs oder sieben Jahre, also wenn ich jetzt da vorbei war, würde ich mir sagen, wie viele Tausend Wohnungen stehen da schon?

01:21:00: Klamot auf, du kannst hinfahren, da steht noch gar nichts.

01:21:03: Ich sag mal, da kann doch nicht sein.

01:21:04: Das kann doch nicht sein, dass da nur diskutiert wird, lamentiert wird.

01:21:07: Ich meine, dass der Flughafen geschlossen wird, das wussten die schon zehn Jahre vorher oder fünf Jahre vorher.

01:21:12: Die hätten die B-Plan ... fertig haben können, müssen und sollen und am Tag, wo der geschlossen wird, wo er hingeht und am nächsten Tag hinten die da Hundert LKWs Radlader hinschägen können und angefangen zu bauen, dann könnten die jetzt auf dem Ding schon dreißig Stunden Wohnung bauen.

01:21:25: Wie

01:21:25: lange wird es dauern?

01:21:26: Also jetzt mal nur hypothetisch, wenn jetzt jemand sagt, okay, fuck, wir müssen wirklich handeln.

01:21:30: Herr Zech, bitte den Flughafen jetzt übernehmen, wenn du da loslegst.

01:21:34: Wann kann man da einziehen?

01:21:35: Wie lange kann man?

01:21:36: Ich

01:21:36: würde jetzt nicht auf Herrn Zech kapazieren, sondern auf die Branche.

01:21:40: Und ich glaube, wenn man uns die Möglichkeit gibt, wird das relativ schnell funktionieren.

01:21:50: Wenn man die Gesamtfreiheit gibt, ja, also ich sage mal, meine Kollegen Goldback oder Max Böge mit Bögemodul oder Kommissionär wie auch immer und viele, viele andere Firmen werden relativ schnell, wenn wir die Bauverder da aufteilen, dann kannst du da in relativ schneller Zeit ganz viel erreichen.

01:22:09: Was ist denn generell meine Frage?

01:22:11: Ich weiß, das ist jetzt nicht immer so die Frage, die man gerne beantworten möchte, aber wenn man jetzt sagt, okay, ich mache so fünf Milliarden Bauleistung oder Umsatz wie auch immer.

01:22:19: Als jetzt gute Baufirma, gar nichts sicher.

01:22:22: Was hält man dann übrig am Ende des Jahres von so einem Umsatz?

01:22:27: Es ist unterschiedlich.

01:22:28: Manchmal ist es nicht so wie es ist, man schießt mal mit.

01:22:30: Aber in der Regel sind das zwei, drei Prozent.

01:22:33: Also fast wie wir im Lebensmittel einsahmen, also relativ kleine Margen.

01:22:35: Ja,

01:22:36: sehr kleine Margen und wir versuchen das nach oben aufzustocken.

01:22:39: Aber es gibt gute Firmen, also ich kann es, ich glaube... Goldbeck ist derjenige, der von der Umsetzung, die sicherlich am besten ist.

01:22:49: Ich habe da auch viele Diskussionen mit meinen Vorstandskollegen darüber, dass wir da noch Luft nach oben haben und Arbeit müssen.

01:22:55: Aber es ist im Grunde genommen für das Risiko, sage ich, immer zu wenig, weil wir eine sehr hohe Kapitalbindung haben.

01:23:06: Und wenn ich sehe, was wir in Kapital immer unternehmen haben, Und was dann überbleibt, ist das einfach keine adäquate Kapitalverziffern.

01:23:14: Es sind absoluten Zahlen natürlich für normale Menschen, dann fünf Milliarden.

01:23:17: Das ist viel Geld.

01:23:18: Aber trotzdem, man muss da wirklich sagen, du hast da Milliarden draußen, und das ist irgendwie, es kann aber eine Hundertfünfzehn-Juhr-Kunde

01:23:24: auf der Welt sein.

01:23:26: Ja, und A habe ich es alles selbst verdient.

01:23:29: Von daher habe ich da auch einen gewissen Anspruch, sage ich immer so, mein Verständnis, es gibt ja viele Reiter.

01:23:37: Das sage ich immer, selbst wenn ich mir ein Pauschel kaufen würde oder irgendwas anderes.

01:23:42: Ich habe so selbst verdient.

01:23:43: Und ich bin da viele Risiken gegangen.

01:23:46: Ich habe jahrzehntelang keinen Urlaub gemacht.

01:23:48: Und da sage ich einfach mal den Anspruch nämlich auch, ich bin viele Risiken gegangen.

01:23:54: Es hätte auch, wir haben ja auch viel Geld verloren.

01:23:56: Wir haben ja nicht nur verdient.

01:23:57: Also man muss jetzt... Ich habe dir eben eins genannt, wie gesagt, ich habe dir angeboten, drei Stunden Podcast zu machen, um über alle unsere Füllsbaustellen zu reden.

01:24:06: Also wir haben viel Geld verloren, aber wir haben auch einen anderen schon viel gefahren.

01:24:09: Das ist immer so, bei uns geht es nicht so, wir haben keine gerade Kurve, sondern

01:24:13: das ist das Spielwork-Kurve, die wir haben.

01:24:14: Profitableres Jahr gehabt, in Summe aufs Jahr geguckt als Hundertfünfzig?

01:24:18: Nee, wahrscheinlich, oder?

01:24:19: Hundertfünfzig Millionen.

01:24:20: Ja?

01:24:21: Nee.

01:24:21: Also das wäre schon dann ein Top-Jahr.

01:24:23: Ja, ja, ja.

01:24:24: Also ich glaube,

01:24:24: wir haben noch nie hundertfünfzehn Millionen am Jahresende ausgewiesen, angewinnt, gemacht.

01:24:29: Noch

01:24:29: nie.

01:24:29: Nein.

01:24:30: Aber schon mal auch richtig Verluste ausgewiesen?

01:24:33: Das haben wir auch nicht.

01:24:35: Wir können immer relativ gut nivellieren.

01:24:38: Also mein Ziel ist immer, wir wollen relativ... Nicht nur wir, auch die Bagen freuen sich, wenn wir relativ stabile Zahlen haben, die nicht in den Himmel schießen, aber auch bitte nicht unter was angehen.

01:24:50: Und ist denn der Wert?

01:24:51: natürlich die Firma selber, die du gebaut hast, dann die Ergebnisse, die du damit erzieltest, klar, dividenden, wenn du die ziehen möchtest, oder remnestieren und hast deinen eigenen mobilen Bestand auch aufgehört.

01:24:59: Ich meine, dir gehören ja eine ganze Reihe von Hotels.

01:25:01: Gerade hast du mal so nebenher gedacht, du hast nur zwanzig Hotels gekauft, also du... Die Gönne Luxus Hotels auf Sylt quer durch die ganze Republik.

01:25:07: Wie ist das mit den Hotels entstanden?

01:25:09: also war das dann irgendwie so nach dem Worte ich kann die bauen also betreib ich sie auch und wir haben Spaß dran.

01:25:14: ist es mehr so lust.

01:25:15: ich meine gerade so Luxus Hotels die du ja auch hast.

01:25:18: irgendwie habe ich von kurz mit Althofs gesprochen da.

01:25:23: Das ist jetzt nicht so ganz einfach.

01:25:25: Ne, putz ist nie was gescheitisch geplant, wie gesagt opportunistisch.

01:25:30: Ich habe irgendwann mal in einem Bürohaus im Bremen gehabt, in der Bahnhofstraße.

01:25:34: Daneben war ein hotelscher Aposin, wo ich und der Inhaber.

01:25:38: wollte erweitern.

01:25:40: Und ich bin ihm ins Gespräch gekommen und er hat mir den Angebot gemacht, ich soll doch mal ein Büro aus was schlecht zu vermieten war, in ein Hotelzimmer umbauen.

01:25:50: Er würde Durchbruch machen und würde das dann langfristig mieten.

01:25:54: Und über diese Diskussion habe ich mich angefreut, habe ihm viel darüber diskutiert.

01:26:01: Und ich habe eben ein Hotel dann so kennengelernt und verstanden, dass Hotel ja, erst mal so ein Investment, es bauen und einrichten, so ein Bauen und so.

01:26:12: Gehe ich davon aus, überhaupt nicht.

01:26:13: heute können wir mit Sicherheit besser als ein Hotelier.

01:26:16: Also das Investment ist besser und dann kommt nur nach der Betrieb dazu.

01:26:21: Und der Betrieb kann denn so schwer auch nicht sein, habe ich mir denn gedacht.

01:26:25: Aber ich habe mir erst mal das Ding gebaut, vermietet und habe aber eben viel gelernt mit Förderung und mit diesem, was er mir da alles erzählt hat.

01:26:33: Und welches Programm?

01:26:34: und ich weiß nicht was.

01:26:35: Und dann wurde uns ein Grundstück angeboten.

01:26:38: Ehm, neunundachtzig war das, äh, im Bremen Fee gesagt.

01:26:44: Da war so ein Kaufhaus drauf.

01:26:45: Ich weiß nicht, da hatte ich jemand verkauft.

01:26:47: An jemanden, der wollte dort einen Einkaufspassage und ein Hotel drauf bauen, konnte dann aber nicht bezahlen.

01:26:52: Der Verkäufer musste auch, weil er, gib's dir den genau, noch in dem Jahr verkaufen und hatte steuerliche Dinge gehabt.

01:26:58: Und da hat er uns das so fünfzehn Dezember angeboten.

01:27:01: Oder mir.

01:27:01: Und ich hatte einen... lang hier ins Schulfreund, den ich leider, leider vor zwei, drei Jahren verstorben ist, mit dem ich viele Dinge oder eigentlich fast alle Dinge damals im Bremen zusammengemacht habe.

01:27:13: und den habe ich dann versucht zu überzeugen, hier ist ein Angebot, wir können so einen Grundschirr kaufen.

01:27:19: Kann man Hotel?

01:27:20: Boah, das ist ein Hotel.

01:27:21: Keine Ahnung, das geht doch.

01:27:22: Ich weiß, wie das geht, weil der hat mir das erzählt.

01:27:25: Lange Rede kurzer Sinn, wir haben dann, dann würde ich acht Tage später dieses Grundstück erworben, vor Weihnachten, noch im Zweiundzwanzig und zwölften.

01:27:34: Und dann haben wir angefangen, mein Hotel zu planen und zu bauen.

01:27:37: Und dann haben wir es dann... Die geschiedene Frau, damals die hohe Vorsitzenden, geholt, die war frei, als Hausdame und eine Assistentin aus einem benachbarten Hotel.

01:27:48: Und dann mit den beiden, ich weiß noch wie heute, dieses Hotel geplant, die kamen aus der Branche und dann leden wir nämlich keine Ahnung gehabt.

01:27:55: Und wie, ich weiß noch, wie ... Wie wir die Küche geplant haben, die aus Sicht der Operation viel zu klein war.

01:28:03: Und wir, der Meinung fand es schon unproduktiv, wenn wir lieber mit sind.

01:28:07: Wie auch immer.

01:28:07: Und das reicht auch so.

01:28:09: Und es endet irgendwie in einem Satz, das ich immer mal gesagt habe, das ist auch ganz praktisch.

01:28:13: Wenn das Ding so klein ist, wenn er die Messer schneidet, kann er gar nicht umkippen.

01:28:16: Die bleibt immer stehbar, so klein ist.

01:28:19: Also man kann im Grunde genommen sich drehen, weil es für die lange Rede kurzer sind, wir haben das Ding gebaut.

01:28:27: Die Dame ist die eine.

01:28:28: Bis jetzt ist es nach dreißig Jahren in Rente gegangen, hat es geführt, ist ein Hotel gar nie geworden, hat neun oder hat neun.

01:28:34: In dem Zimmer haben wir immer noch, ist vom ersten Tag ein sehr provitabel gewesen.

01:28:39: Dann haben wir zweitausend, das haben wir ein, neunzig, zwei, neunzig eröffnet.

01:28:43: Dann haben wir sechstenneunzig das nächste eröffnet.

01:28:45: Dann haben wir zweitausend eröffnet.

01:28:47: So, und das hat sich eigentlich immer so ergeben.

01:28:49: Wie viele Tests

01:28:49: hast du jetzt aktuell?

01:28:51: Zwanzig, weiß ich nicht, zwanzig.

01:28:53: Aber ich meine, was ist das?

01:28:54: Das größte von der Umsatze her, das größte, das ist das Severinz auf Sylt?

01:28:59: Also das bekannteste, das Severinz ist jetzt gerade wieder ein Wort gefunden.

01:29:03: Ob das Umsatz wie das größte, weiß ich gar nicht.

01:29:05: Damit glaube ich, größte Haus an Heidelberg.

01:29:07: Da haben wir dreihundertzehntzimmer jetzt.

01:29:09: Wovon

01:29:10: nachgehst du davor?

01:29:10: Also wenn du in so ein Hotel auch wieder günstige Legen zum Kauf?

01:29:13: oder über die Bauschritte?

01:29:14: Die haben wir in der Regel immer, dass wir Grundschöcke gesehen haben.

01:29:23: Und da gibt es wieder spannende Geschichten.

01:29:26: Wir haben irgendwann für einen Kunden, den habe ich gar nicht mitgekriegt, hier war es gebaut, der wollte die Klinik bauen.

01:29:32: Und dann hat er irgendwie nicht gezahlt und wir hingen da drin und mein Kollege immer was erzählt.

01:29:37: Und dann hatte ich dann die Pläne, da habe ich das unseren Hotel gegeben.

01:29:42: Mensch, kann man nicht, das ist glaube ich gegenüber vom Hauptbahnhof, kann man da nicht ... Hotel bauen.

01:29:47: Dann haben die sich die Pläne angeguckt und haben gesagt, nee, das geht nicht.

01:29:51: Funktioniert überhaupt nicht hin und her.

01:29:54: Dann hatte ich hier aber mal ... Parallel Söld, ein Termin, also Söld wie er.

01:30:01: Jetzt spring ich mal eben, ich komme gleich zurück zu Kiel.

01:30:04: Wie bin ich auf Söld gekommen?

01:30:05: Wir haben damals mit der Familie viel Urlaub am Degernseger gemacht.

01:30:09: Mit einer befreundeten Familie, auch mit Kindern im gleichen Alter.

01:30:12: Und hatten da mal so eine Hütte gemietet, weil ich war in einer Woche immer auf vielen Hotels unterwegs.

01:30:17: Meine Frau wollte aber im Urlaub nicht hier im Ferienhaus sein und den ganzen Scheiß auch wieder machen, wie zu Hause.

01:30:22: Sondern sie haben mir gern Hotel und ich mit meinen Kindern ein Ohrsaft um.

01:30:26: und andere Dinge hatte ich wenig Lust zu und ich wollte lieber irgendwo in einem Haus sein.

01:30:31: und da haben wir am Tegernsee irgendwo etwas gefunden.

01:30:34: So eine Hütte mit zwei Apartments drin.

01:30:37: Da konnten wir drin wohnen und die sind um halb zehn gekommen.

01:30:40: Wir haben dann das Frühstück aufgestellt.

01:30:42: Frischer Kaffee.

01:30:42: Also mit

01:30:43: Service.

01:30:44: War mit Service.

01:30:45: War prima.

01:30:45: Super.

01:30:46: Hund konnte unter dem Tisch liegen und meine Eltern waren damals auch mit.

01:30:50: Wir gingen dazu.

01:30:51: So was ist Urlaub.

01:30:52: So was war schön.

01:30:52: Da waren wir alle zufrieden und alles prima.

01:30:55: Und dann wurde mir ein Ding angeboten auf Sylt.

01:30:58: Der rief mich erst ... Ich glaube, erst war es der Banker.

01:31:04: Einer unserer Banker rief mich an, der mit Schurte auf Sylt.

01:31:07: Gibt es einen Grundstück, da muss jemand zahlen.

01:31:09: Zweiundzwanzigste, zwölf, zu zweitausendfünf.

01:31:13: Das ist ein super Grundstück, vierzigtausend Quadratmeter direkt am Watt.

01:31:17: Ich hab gesagt, Mensch, ich war jetzt ... Zehn Jahre nicht aufs Öl, was soll ich da mit?

01:31:23: Ja, eine super Baugenehmung.

01:31:27: Kannst du bauen?

01:31:28: Dann sag ich, sorry, es ist ein Zweiundzwanzig, ich hab noch kein Weihnachtsgeschenk, noch nix.

01:31:34: Ja, du musst, aber ich sag, okay, ich fahr hin.

01:31:37: Aber am achtundzwanzigsten kann ich noch ... Da bin ich aber vor, ein Tabium-Bürgermeister, am achtundzwölft, war natürlich sicher, dass es zwischen Weihnachten und Neuern kein Bürgermeister da auf so eine Meinde zur Verfügung steht.

01:31:50: Stunde später krechte ich, ja ist klar, Bürgermeister kann und ist da herrscht.

01:31:55: Also mein Kollege Gustav so, da haben wir Flieger geschadert und sind dann im Jahr achtundzwanzig zwölf und rüber gefahren, geflogen mit dem Verkäufer zusammen, den hat er uns aus Grund schon gezeigt.

01:32:04: und sie sagt, das wird nicht direkt am Watt, wird nicht eine tolle Lage.

01:32:11: Naja, dann haben wir das Gespräch geführt und dann haben wir am dreißigsten ganz da im Bremen zusammengesessen und verhandelt, wie der Deal im funktionieren kann.

01:32:19: Haben wir am einund dreißigsten zwölfen, beim Notar gesessen und haben, ich glaube, am zweinzwanziger unterschrieben.

01:32:26: Dann haben wir also sofort das Geld überwiesen.

01:32:28: Also, der Bürgermeister hat gesagt, im Herbst haben Sie die Genehmigung.

01:32:35: Dummerweise hat er die jahre sah nicht gesagt.

01:32:38: also es war zwei tausend fünf Also praktisch jahreswechsel.

01:32:43: sechs haben wir gekauft Haben es dann rumgestritten mit gemeinden in allen rumen haben dann zwei tausend neun Eine genehmigung bekommen im mai.

01:32:51: dann gab es den politischen wechsel.

01:32:53: dann hat die neue partei diese baugenehme wieder zurückgezogen.

01:32:57: Klammer auch wieder rechtlich.

01:33:01: Den mussten sie wieder raus geben.

01:33:03: Den haben wir angefangen zu bauen.

01:33:04: Und im Jahr zweitausend elf haben wir vorne ein Haus erst mal fertig gestellt gehabt.

01:33:08: Und im Jahr zweitausend vierzehn haben wir den, ich glaube, zu elf.

01:33:11: zwölf sind wir mit dem Hotelbau angefangen, zwölf.

01:33:14: Und haben vierzehn eröffnet.

01:33:15: Also das ist ein Prinzip, wie am Schelgernsee, also um das zu schließen.

01:33:19: Vorne Häuser gebaut und Appartments und ein Hotel mit was ich fünfundsechzig Zimmern und vorne hab ich Appartments und Häuser und in allem sitzen wir auch und gehen zum Frühstück gar nicht, lassen die nicht zu uns kommen, sondern gehen immer das tolle Frühstück befehlen, damit die Sultana die begnadete Idee gehabt, Frühstück bis ... Dreizehn Uhr zu machen, was nicht nur ich, sondern den gesamten auch unsere Gäste schätzen und lieben.

01:33:46: Ich würde es sogar noch auf dreizehn und dreißig erweitern, weil wir sind immer so die Letzten gekommen, kriegen gerade noch so die Kurve.

01:33:52: Aber das ist einfach eine...

01:33:54: Wenn es das Profitale ist Hotel, also mittlerweile ist es ein Business, das funktioniert?

01:33:58: Ja, ja.

01:33:59: Also

01:34:00: wir von dem Hotelbereich Geld.

01:34:03: Das war auch immer so meine Maßgabe.

01:34:05: Ich habe keine Neigung Geld zu verschenken.

01:34:07: Leider kommst du immer wieder vor.

01:34:08: Wir haben auch noch ein, zwei Häuser, die nicht so funktionieren.

01:34:13: Wir haben uns von einem jetzt gerade getrennt.

01:34:14: Wir haben das Atlantik Travemünde.

01:34:19: Das ist eben eine Kurhausentravemünde.

01:34:21: Haben wir gerade verkauft, wo es eigentlich gut ausgelastet war und auch ganz ordentlicher Raten hatte.

01:34:27: Aber wir haben es irgendwie nicht geschafft.

01:34:30: Passt nicht in unseren Gruppen.

01:34:31: Und was ist aus Kiel geworden, also aus dem Ding am Hauptbahnhof in Kiel?

01:34:33: Ja, also wie gesagt, ich war dann im Zuge dieser ganzen blöden Baugenehmunggeschichte.

01:34:38: Da hat man mich irgendwie mal... Jetzt lasse ich mal die Namen weg, sonst wurde ich nach Kiel nach Keitung bestellt, auf einem Sonntagmorgen im Dezember bei GladEis, um diese Rücknahme der Baugenehmigung zu besprechen und zu tun und zu machen.

01:35:00: Und da haben die mich einbestellt.

01:35:02: Ich bin morgens um sechs losgefahren im Bremen, war ziemlich genervt auch.

01:35:08: Und war alleine unterwegs, traf denn da auf drei Vertreter dieser Gemeinde.

01:35:13: Und die haben mir eine Frage gestellt, ob wir das verzichten.

01:35:17: Das ist auf Ehtler.

01:35:17: Das tut so, nein.

01:35:19: Ja, dann ist das Gespräch damit beendet.

01:35:21: Alter, wie bitte?

01:35:24: Schönen Tag, schönen Tag, ich sage schon, ich raste jetzt fünf Stunden hier bei Gladeis aus Bremen hierher und sie stellen mir eine Frage und sagen, das Gespräch ist zu Ende, geht da nicht.

01:35:33: Ich war also total sauer.

01:35:38: Das war auch unmöglich von diesen Gemeindevertretern.

01:35:45: Ich bin dann wieder zurückgefahren.

01:35:47: Jetzt guckst du noch mal, wo wir zwei Millionen gerade Forderungen hatten, die unheimbringbar waren.

01:35:53: Jetzt fährst du noch mal nach Kiel und guckst in Kiel das Ding an.

01:35:56: Und sah dann dieses Grundschritt, diese ausgehörige Baugrube, wo wir eben schon die Erdarbeiten gemacht haben, die Verbauarbeiten, direkt gegenüber vom Hauptbahnhof.

01:36:08: Also eine bessere Lage.

01:36:10: kann man sich für ein Hotel, eigentlich, du guckst nur aufs Wasser, auf die Förde da, man kann es nicht vorstellen.

01:36:16: Ich meine, oder den Hotelmensch, den verantwort ich in Angus und sage, wieso kann man da nicht, ja, das war ja ein Krankenhaus, und nebenan ein Krankenbett, und ich sage, sorry, lange redet, wir haben dann, ich hab zu den gleich Motoren einbestellt, den haben wir angefangen, das Ding umzuplanen, haben es dann auch irgendwie... Es steht jetzt an der Hotel ist eines der best laufend sind.

01:36:39: wir haben daneben noch.

01:36:41: Wir haben die Hauptbahnhof.

01:36:42: Wir

01:36:42: haben die Hauptbahnhof.

01:36:44: Es wird scannen.

01:36:45: Da oben ist eine tolle Badrin.

01:36:46: Daneben haben wir noch ein Unique, ein zweieinhalb Sterne Design Hotel gebaut.

01:36:52: Wie auch immer war alles nicht einfach.

01:36:54: Aber wir haben es hingekriegt und gemacht und getan.

01:36:56: Was sagt mir das auch jetzt so?

01:36:59: Im Grunde kannst du immobilien nur.

01:37:01: Also ich.

01:37:02: Ich sag's für mich, nur beurteilen, wenn du tatsächlich hinfährst und jetzt anguckst, du kannst noch so, kannst du über Google Earth versuchen, aber ich finde, du musst wirklich hinfahren, um auch zu riechen und zu machen.

01:37:15: Ich hab so viel Fehler gemacht, aber auch immer dann Fehler gemacht, wenn ich nicht selbst mal hingefahren bin.

01:37:20: Wie

01:37:20: viel arbeitest du?

01:37:21: Schon die sieben Tage, die Woche Vollgas, ne?

01:37:23: Ja, Wochenende versuche ich schon weniger zu machen, also zumindest visuell, aber hier oben bist du natürlich immer... Am Kopf immer am Denken und am Tuner machen, was man besser anders

01:37:33: macht.

01:37:33: Dann stiegst du morgens früh um um sieben auf oder so was und dann geht's los?

01:37:36: Ja, aber ich würde gerne länger schlafen.

01:37:38: Heute Morgen, ich war sehr froh, ich musste erst um neun Uhr hier sein.

01:37:41: Ich konnte ein bisschen länger schlafen, wenn ich nicht nur schlafen, aber morgen ein bisschen mehr Zeit lassen.

01:37:46: Aber eine Regel versuche ich, habe ich früher mal versucht um acht Uhr zu erzählen.

01:37:49: Klingt mir jetzt nicht immer.

01:37:50: Also ich bin eher so halb neun, neun im Büro, aber oft im Open End und abends von Essen oder je unterwegs.

01:37:57: Wie gesagt, Mutter hatte ich jetzt ein Thema gehabt.

01:37:59: Dienstag war ich in Hamburg, wo du auch schon mal warst, zu einem Küchentischgespräch.

01:38:06: Gestern war ich auch unterwegs.

01:38:09: Ja, und heute bin ich

01:38:11: vier Jahre alt.

01:38:12: Also, ich meine, du könntest dir auch sagen ... Jetzt fahre ich mal ein bisschen runter und jetzt werde ich sozusagen Chairman und das machen jetzt andere und ich gucke da ab und zu mal auf die Zahlen drauf und so und das ist aber nicht ein Thema.

01:38:22: Ich

01:38:22: habe mal in einem Interview gesagt, ich glaube es war ein Fokus, wo mich die Redaktion fragt, ich zeige ja, sie sind auch schon weiter, müssen wir eigentlich aufhören und wann hören sie denn eigentlich auf?

01:38:33: und um die nachher bei uns die Diskussion.

01:38:39: zu dem damaligen Zeitpunkt nicht Nahrung zu geben.

01:38:44: Wer wird denn der Nachfolger?

01:38:45: Wie geht es weiter?

01:38:46: Habe ich dann einfach mal so spontan gesagt, zieht damit den auch Löcher zu.

01:38:52: Ich sage, ich mache bis neunzig.

01:38:54: Da guckt sie mich groß an und wie bis neunzig.

01:38:57: Und dann habe ich ein bisschen scherzhaft gesagt, ja und danach halbt das.

01:39:02: Dieser Satz, ich habe den Satz hier rausgestellt, den habe ich jetzt so ein tausendmal gehört und immer wieder werde ich darauf angesprochen, natürlich ist das nicht ernst gemeint, aber ich habe mal gesagt, ich mache bis einigstens, dreißigstens neun oder ersten Zehnten, zweitausend, achtundzwanzig, dann bin ich fünfzig Jahre Geschäftsführer, weil ich ja am ersten Zehn, achtundsiebzig angefangen bin, das wäre dann so ein guter Zeitlicher.

01:39:31: Ob ich das zu lange schaffe, klang mal auf, ja, klang mal zu.

01:39:35: Oder ob ich dann vielleicht noch länger mache, klang mal auf, könnte sein, Wahrscheinlichkeit.

01:39:41: Machst du

01:39:42: viel für dich?

01:39:42: Machst du viel, sagen wir Sport oder irgendwie so?

01:39:44: Zu wenig, zu wenig.

01:39:45: Aber ein bisschen

01:39:46: was.

01:39:47: Ja, ich wollte mir jetzt gerade wieder ein neues Fitness-Gate kaufen.

01:39:51: Und joggen gehen oder irgendwie weil der nicht so was.

01:39:53: Personal Trainer.

01:39:54: Ja, ja, ja, ja, ja.

01:39:55: Hatte ich mal alles gehabt.

01:39:56: Und das hab ich bis zum Jahr zwei Tausend Neun sehr genau gemacht.

01:40:00: Hatte immer feste Termine und hat mir Köhe bogen, immer die Besprechung.

01:40:03: Ich hatte das Motor, das immer gehabt.

01:40:06: Und hab dann jedes Mal einfach Stau war und ich dann noch länger saß und dann damit abgebrochen.

01:40:11: Da hab ich immer wieder Versuche unternommen, das zu machen.

01:40:14: Ich mein, wir haben tolle Hotels mit Täumen, das finde ich überall.

01:40:19: Aber ich bin jetzt nicht derjenige, der ... oder ich werde das.

01:40:23: Also ich als gute Vorsetze, dass es ja als Wechsel steht an und im nächsten Jahr wird es sowieso alles besser.

01:40:30: Was ist denn das noch mal bei alle?

01:40:31: Wir reden schon sehr lange, es ist unfassbar spannend für mich.

01:40:34: Eine Exkursion musst du noch machen, weil es auch verrückt ist.

01:40:37: Du bist ja auch noch Räder, du hast auch noch eine Räderai.

01:40:38: Also und zwar jetzt keine so kleine.

01:40:41: Ja.

01:40:42: Wie wird jemand, der jetzt irgendwie baut und total zählt?

01:40:46: Warum Schiffe?

01:40:49: Du weißt, ich mach immer verrückte Sachen.

01:40:52: Weil mich das auch reizt.

01:40:54: Das ist so gekommen, dass ein alter Freund, der ruhig restrukturierbar war, also der in irgendwelchen Beratungsunternehmen gearbeitet.

01:41:03: Ich glaub, in jedem Fall bei PPC oder bei Olam Berger oder woher immer.

01:41:07: Und war lange Zeit in der Restrukturierung von Schiffen dran.

01:41:11: Und ich komme aus Bremen.

01:41:12: Das ist natürlich auch schifffatznah.

01:41:15: Und der saß in den Räder rein, der sah mich gut.

01:41:18: Du musst jetzt eine Schiffe investieren und das tun und machen und das geht jetzt wieder aufwärts und das kann ich jetzt auf super günstige Schiffe kaufen und hier und hin und näher, sodass er mir zwei Jahre erzählt und das wurde immer besser, weil es aber doch noch günstiger wurde und ich glaube, zwei, drei, zwei, zwölf, ne, zwei, drei, zwei, vierzehn, hab ich immer gesagt, okay, und der mit einem Kollegen.

01:41:41: haben wir dann gemeinsam eine Gesellschaft gegründet, die für ein Geschäftsführer, ich wurde Gesellschaft, da habe ich noch Geld reingegeben und dann sind wir auf schnell gewachsen.

01:41:49: und dann habe ich noch mehr Geld reingegeben.

01:41:52: und dann bicke ich das ganz gut und habe ich noch mehr Geld reingegeben und dann ging das immer so weiter.

01:41:57: Also mehr Geld heißt das schon, wir reden dann von achtstelligen Summen.

01:42:01: Das muss ja eine Sieben sein, ja.

01:42:04: Also in Summe, ja.

01:42:07: Am Ende war es sogar noch eine Stelle mehr.

01:42:11: Okay.

01:42:11: Und dann habe ich immer die Reißleine gezogen.

01:42:14: Wir hatten dann sehr viele Schiffe und der Markt hat sich nicht so entwickelt, wie es sein sollte.

01:42:19: Und ich habe dann als Gesellschafter gesagt, jetzt gebe ich kein Geld mehr.

01:42:22: Dann ist ein Teil dieser Gesellschaft in die Irrschaft gegangen.

01:42:25: Ich habe wahnsinnig viel Geld verloren.

01:42:29: Wir reden ja schon verloren von zwanzig, dreißen Jahren oder sowas.

01:42:33: Viel, viel, viel mehr.

01:42:36: Wirklich?

01:42:36: Ja.

01:42:37: Wow, also das war richtig eine große Vermögensverlust für dich auch.

01:42:41: Ja, und dann sind aber paar Dinge übergeblieben.

01:42:43: Also wir haben dann irgendwie noch aus Schiffe, wir hatten nicht alles in einem Pott, wir hatten noch andere Dinge.

01:42:48: Die hatte ich dann weiter gemacht und aus haben wir dann was im Bickel mit anderen Leuten.

01:42:54: Und haben dann mit den Schiffen zusammen mit einem Dänen... Beschlossen, dass wir gemeinsam eine neue Redarrei aufbauen, wir die Schiffe einbringen, eher das Stange nur hauen, haben daraus dann die, die Redarrei oder die gab es schon in einem kleinen Teil, wir haben den Fünfzig-Fünfzig gemacht, UAL, haben die Redarrei aufgebaut, die heute dreiundzwanzig Schiffe, glaube ich, hat oder siebenundzwanzig sogar sicherlich die modernste Flotte in diesem Bereich auch hoch erfolgreich ist.

01:43:26: Es kam die die geäune Zeiten durch Corona, wo wir noch eine andere Schiffe, wo wir das Geld, was wir verloren haben, wieder verdient haben und auch noch deutlich mehr wieder verdient haben.

01:43:38: So, das am Ende die Geschichte doch noch gut ausgegangen ist.

01:43:42: Aber das, was das dem Herrn Rigmas zum Beispiel seiner Rederape, seine Schiffe abgekauft ...

01:43:48: Wir haben von Bertram oder mit Bertram was zusammengemacht.

01:43:52: übernommen, denn er kriegt was, auch noch die Shipmanagement Firma übernommen.

01:43:57: Die haben wir auch noch weitergeführt, die hatten wir auch immer noch.

01:43:59: Die haben wir dann allerdings vor drei Jahren verkauft.

01:44:03: Aber hast du keine Angst vor der Komplexität, wenn man bedacht ist?

01:44:07: Hotels haben ja ein eigenes Modell.

01:44:08: Jeder Berater oder jeder weiß ich nicht, der macht da diese Monster über Bienen quer durchs Land.

01:44:14: Und dann macht er jetzt auch noch Rederei, was ja eine ganz eigene Dynamik hat, wo mir dann Leute erzählen, also das ist komplex, da muss man auch Erfahrungswerte haben, da muss man auch verstehen, welchen Schiffen, welche Routen, was auch immer.

01:44:26: Deswegen bin ich froh, dass das jetzt so gut läuft und wir unterm Strich.

01:44:31: auch sehr viel Geld verdient haben in der Schiffe.

01:44:33: Zeitweise Riesenverluste hatten, das glücklicherweise durch diesen, ich sage mal, wir wissen alle was Haber geloht und was verdient haben.

01:44:40: Da haben wir natürlich auch entsprechend pallizipiert.

01:44:42: Wir sind die Übergewinne erzielt und ob ich das auch noch sehr gut und wir werden auch weiter wachsen.

01:44:49: und wenn man sieht, wie es da weitergeht, aber auch sehr, sehr positiv.

01:44:53: Ich fahre mal Deutschlands größter Bauer.

01:44:57: Ja, stimmt.

01:44:57: Ich habe

01:44:58: mal aus der Inservenz heraus, da war für mich eigentlich der Reiz diese Firma, also wir hatten Wettbewerber, wir haben das sehr gut hingekriegt, wir hatten gute Berater dabei und haben dann aus der Inservenz diese Kategorie Agrar heraus erworben.

01:45:15: Wie groß war die da?

01:45:16: Beschreib mal kurz die Firma.

01:45:19: Wir haben oder bewirtschaftet, zweiundzwanzigtausend Hektar Land.

01:45:23: Das wird zu dem Zweig gelaufen.

01:45:25: Keiner, der größer war.

01:45:31: Wir haben im Jahr ungefähr ein bis zwei Millionen Tonnen Mais.

01:45:39: Wenn du jetzt weißt, dass auf einen Lkw, von uns waren, die Tonnen raufpassen, dann weißt du, wie viel sich tausend Lkw von irgendwelchen Feldern zu irgendwelchen Biogassen.

01:45:47: Warum

01:45:48: verkauft die?

01:45:49: Wie kommst du an so was?

01:45:51: Die Firma ging pleite.

01:45:52: Wir haben so einen Ticker.

01:45:54: Also jede Firma, die irgendwie pleite geht, gucken wir uns an.

01:45:58: Und ich sage für mich, unser USP ist, dass wir als Eigentümer geführtes Unternehmen ... Mit einer ordentlichen Liquidität, relativ schnell große Fälle machen können, wo es bisher immer nur Konzerne oder andere Firmen gab.

01:46:15: Mittlerweile gibt es natürlich so viel Private Equity Houser, die alle auch dieses Geschäftsmodell kennen, die uns anbieten.

01:46:21: Aber wir sind in einer Regelstrategie.

01:46:25: Wir kaufen etwas, um langfristig das zu haben.

01:46:28: Ich habe mich auch in diesem Ergabereich gedacht, der Allerwinsch-Land kann zu günstig vererben.

01:46:34: Und es war ja so ein Trend, zeitweise eben.

01:46:37: Dann kriegte ich aber mit, dass die Kleinbauern alle ganz böse waren, auf die Branchen fremden, die jetzt mit anders verdientem Geld alle jetzt in die Landwirtschaft reingegingen.

01:46:46: Dann standen wir auch in vier Medien darin, als die bösen.

01:46:50: Wir machen doch gar nichts Böses.

01:46:51: Ja, wir haben was gekauft.

01:46:54: Wir haben was aus der Insolvenz gerettet.

01:46:55: Wir haben fünf, sechs Hundert Arbeitsplätze gerettet.

01:46:58: Die Berliner Bärenkärten gehören dazu.

01:47:00: Wir haben die Berliner mit etwas, was ich mit Erdbeeren, mit Kirschen, mit Himbeeren, was ich versäucht.

01:47:06: Also ein Zerkus.

01:47:09: Wie auch immer.

01:47:11: So, dann haben wir das gemacht.

01:47:12: Aber den habe ich irgendwann gemerkt.

01:47:14: Das Geschäft ist so abhängig von A von Subvention aus der EU, was ich per se schonmal nicht so gut finde, zum zweiten vom Wetter.

01:47:22: Also jedes Saison, du hast am Anfang eine Planung gemacht oder deine Leute haben dir eine Planung vorgestellt, das sah auch alles ganz gut aus.

01:47:30: Aber da gab es immer eine Ausrede, die Ausrede war, entweder war es zu heiß, es war zu trocken, es war zu nass, das war, der Winter war zu heiß.

01:47:38: Also immer war irgendetwas und nie haben wir unsere Zahlen erreicht.

01:47:42: Und auch da hatte ich eine... Ich hatte das schon als Totalabschreibung gesehen und dann hatte ich auch die Lust verloren.

01:47:55: Ich wollte ja nicht meinen Leben auf dem Feld verbringen, sondern ich wollte stabile Zahlen haben.

01:48:01: Aber das musste ich lernen.

01:48:02: Es lag nicht an den Leuten, es lag ein bisschen von außen.

01:48:07: dass das solch ein Geschäftsmodell nicht stabil ist, wie gesagt, Wetter und all diese Dinge, Subvention.

01:48:13: So, und dann waren wir in der Bank an und sagten, Mensch, wollen Sie das nicht verkaufen?

01:48:17: Ich sag, wie kommen Sie da drauf?

01:48:18: Ja, der Markt jetzt mit der Gastkrise und so, und Biogast, das war ein, gab einen absoluten Hype.

01:48:23: Und der ist, wir waren schätzlosweise drei bis sechs Monate zu spät, aber wir haben es dann noch gut verkaufen können und ich bin noch mit.

01:48:35: Unterstrichen Summe mit zwar keinem... ...Deutsch im EU-Summe, aber doch mit einem ganz ordentlichen Gewinn, da noch wieder rausgekommen wäre.

01:48:42: Aber wer hat das verkauft?

01:48:44: An einen... ...Australischen Infrastrukturfonds.

01:48:49: Der, der sich dann meldete, oder habt ihr dann richtig hart geschoppt und überall rumgefragt, wer möchte es kaufen?

01:48:53: Wir haben ein Verkaufsprozess, wir haben viele damals absolut gehypt und gesucht.

01:48:57: Wir haben wirklich einen Zeitfenster, alles im Leben ist ja immer das richtige Zeitfenster zu finden.

01:49:03: Bist

01:49:04: du... Also erstmal, dieser Ticker, wo die ganzen Inservenzen reinkommen, ist das für euch selbst gebaut?

01:49:08: oder kann man sagen?

01:49:09: Nein,

01:49:09: da kannst du überall beziehen.

01:49:10: Also den Link muss ich... Ja,

01:49:11: ja, ja.

01:49:11: Den

01:49:12: Link will ich ja immer haben, also ich will auch immer noch...

01:49:13: Was alse?

01:49:17: Aber wenn das kommt, dann

01:49:18: gehst du einmal rein und gibst Insolvenz-Anmeldungen an, dann findest du das überall.

01:49:23: Jetzt machen die dann, wenn das hier die Leute hören, dann gehen die alle daran.

01:49:26: Also ganz einfach mache ich ausnahmsweise auch kostenlos, geht einfach ins Internet, da findet ihr was, müsst ihr, wie, zwanzig Euro oder was, was ich, Puffzee oder hundert Euro im Monat zahlen, dann kriegst du alle Insolvenzen.

01:49:39: Und

01:49:39: dann guckst du nach, wo kannst du, was kannst du kaufen?

01:49:41: Guckst

01:49:41: du das an, das sind auch wahnsinnig viel und wir kriegen nur die Hälfte mit ab und zu.

01:49:49: Wir versuchen uns da, wo strategisch zu uns passt, also zu unserem Kerngeschäft, bauen und immobilieren.

01:49:54: Das gucken wir uns schon immer an.

01:49:56: Das habt doch immer mal bei uns was hoch.

01:49:59: Und wir gucken uns sonst vielleicht mal was Großes an, wo wir glauben, aber im Augenblick ist das echt schwierig, weil ich schon glaube, ich weiß gar nicht, wie es mit der deutschen Industrie weitergeht.

01:50:07: Das ist schon ein sehr, sehr, sehr schwieriges Umfeld.

01:50:10: Bist

01:50:10: du, sagen wir mal, jetzt der ganze Konjunktur Bauen oder Immobilien?

01:50:14: Da bist du, dein Bauchgefühl zieht wieder an.

01:50:17: Aber die gesamte Makrokonjunktur in Deutschland, glaubst du das auch, dass es da jetzt den nächsten Jahr wieder bergauf gibt?

01:50:22: Oder wie sich das?

01:50:24: Ich glaube, dass wir erst mal weiter runtergehen und irgendwann wieder so ein Schröder-Effekt Agenda-Konjunktion kommen muss und das liegt, glaube ich.

01:50:36: Also ich befürchte, dass es noch deutlich mehr Entlassung geben wird in der Industrie.

01:50:43: Da sind wir längst noch nicht durch.

01:50:44: Ich hab jetzt gerade im Moment irgendwie gelesen, Porsche überlegt, jeden vielen Arbeitsplatz abzubauen.

01:50:49: Das war ja das Paradeunternehmen Deutschland.

01:50:52: Und Trumpf baut ab.

01:50:53: Das ist Laser-Technologie, eins der Weltmarktführer.

01:50:56: Und das geht ja ZF.

01:50:58: Du kannst das ja so quer durch die Industrie durchziehen.

01:51:01: Das ist im Augenblick sehr ... Und wir sind einfach zu teuer.

01:51:04: Wir müssen einfach sehen, in Deutschland, aber wir haben wenigstens Europa.

01:51:08: Der Schnitt arbeitet zwanzig Prozent mehr.

01:51:10: Ich meine, die Griechen führen, die Griechen, die wir immer gelässert haben in der Finanzkrise, die führen die sechs Tage Woche wieder ein.

01:51:16: Und wir haben dreißig Tage Urlaub, wir arbeiten aber in fünfund dreißig Stunden teilweise bei Iggy Metall oder weniger teilweise noch.

01:51:24: Das ist nicht mehr bezahlbar.

01:51:26: Ich habe jetzt gerade gelesen, ein Automobil der Stelle verlagert jetzt Produktionsreihen von Deutschland nach Ungarn.

01:51:32: Ich glaube es mir zählt sogar, weil es dort siebzig Prozent günstiger ist.

01:51:36: Das müssen wir uns einfach vor Augen führen.

01:51:38: Und ich glaube, es muss noch weiter runtergehen, bis dann auch die SPD bereit ist, Reformen zu machen.

01:51:46: Die Rente ist ja auch so ein Thema, das, was da jetzt beschlossen wurde.

01:51:49: Wir wissen alle, dass es nie finanziert war, ihr, die Jungen.

01:51:52: Ihr seid die Gekniffnen.

01:51:56: Hast du eigentlich jemals darüber geträumt?

01:51:58: Es gibt ja so ein New Yorker-Mobilenmarkt.

01:52:00: Wir sprachen gerade bei Benkisch mal drüber.

01:52:02: Ich bin ein großer New York-Fan und verfolge den Immobilienmarkt.

01:52:04: Da ist ja so der Königsklaster der Immobilienwirtschaft.

01:52:07: Da sind die ganz großen Jungs.

01:52:08: Da werden die Monster High-Rise-Dichten gebaut und so.

01:52:12: Da mal tätig zu werden?

01:52:15: Ja, ich hab mir mal einen Hotel dort angeguckt.

01:52:18: Habt auch mal geboten, was einen deutschen Eigentümer hat.

01:52:21: Das sind wir nicht zusammengekommen.

01:52:24: Heute sag ich glücklicherweise.

01:52:27: Natürlich, meine Tochter hat in New York gelebt.

01:52:31: Wenn ich da war, da bin ich natürlich überall rumgefahren.

01:52:34: Klar, jetzt geht's genau.

01:52:35: Wenn die

01:52:36: Finger

01:52:37: machen, sie

01:52:37: tun.

01:52:38: Aber natürlich musst du da... Der Markt in New York ist viel volatiler als hier.

01:52:44: Es geht viel schneller hoch, aber es geht ganz runter.

01:52:47: Du konntest zeitweise dort hohe High-Rise-Buildings kaufen, zum Grundschicks werden.

01:52:53: Weil die Büros alle total leer waren, die Leute haben das so Miami gemacht.

01:52:56: Hättest du mal gemacht?

01:52:58: Ja, aber ich... Wir haben ein bisschen was gemacht und drüben ganz ein bisschen.

01:53:03: Aber man muss natürlich sehen, du musst meine Erfahrung in einem Markt auch zuhause sein.

01:53:09: Wenn es nicht selbst ist, musst du jemanden vertrauten haben und sagen, so, du machst es.

01:53:14: Also, dass ich mich irgendwann im Flieger setze nach New York fliege, um da eine Immobilie zu kaufen, zu tun oder zu machen.

01:53:21: Da weiß ich hundert Prozent, das geht daneben.

01:53:23: Aber du könntest ja auch wieder mit derselben Logik wieder jemanden finden, der da

01:53:27: könnte.

01:53:27: Ich könnte vieles machen.

01:53:31: Ich wusste es aber nicht.

01:53:31: Aber hast du noch so Bucket List Sachen?

01:53:33: Also, okay.

01:53:33: Was würdest du gerne mal machen?

01:53:36: Also, wir haben zum Beispiel auch eine Aktivität im Brasilien.

01:53:41: Wir haben ein großes Bau und im Brasilien.

01:53:44: Ein geiles, wenn du siehst, was die alles bauen.

01:53:46: Wir haben jetzt vierzehn Fluggeben gebaut.

01:53:48: Wir bauen jetzt uns auch Paolo im

01:53:50: Flughafen.

01:53:50: Du hast vierzehn Fluggeben im Brasilien.

01:53:52: Ja, ein Porto Alegre, diese Regionalfluggeben.

01:53:56: Kraftwerke, Fabriken für Mercedes, für alles Mögliche.

01:54:00: Das ist ein tolles Unternehmen, ein Riesenland.

01:54:05: Das macht schon Spaß, aber ich muss mich natürlich auch fragen.

01:54:08: Bist du in vielen Fassinen gewesen?

01:54:10: Nee, viel zu wenig.

01:54:11: Aber zweimal mindestens.

01:54:13: Ja, aber wird auch immer schwieriger, das hinzukriegen.

01:54:16: Aber dann auch fließt du Sonntagabend los, kommst du morgens an, Motor am morgens an, in einem Hotel, was wir auch gebaut haben, World Cup Collection, ein tolles Hotel, das ist immer schön, aber den Dusche jeben und dann mit meinen Kollegen, das Auto und das Office, dann sitzt du den ganzen Tag, konferierst abends, gehst nach dem schönen Essen, wieder ins Hotel, nächsten Tag wieder konferieren, noch eine Baustelle.

01:54:35: abends fliege ich, meine Kollegen bleiben ein Tag länger, ich fliege generell in meine Dienstheit.

01:54:39: abends wieder zurück und bin dann irgendwie Donnermittwoch, Mittags, nachmittags wieder in Deutschland, wieder im Bremen und ist viel zu kurz.

01:54:49: Also ich habe mir das anders vorgestellt.

01:54:51: Also ich habe jedes Mal Einladung zum Garnen war so, ich habe es wahrscheinlich einmal geschafft dort dabei zu sein und da war es auch Fußball Weltmeisterschaften.

01:54:59: Wir hatten natürlich von unseren Lieferanten schwarheitliche Einladung und so.

01:55:03: Ich Idiot.

01:55:05: Da hab ich sicherlich zu viel liegen ist.

01:55:06: Die ganzen Möglichkeiten, die einem so angeboten werden oder wo man Einladung hat oder... Da hab ich zu wenig wahrgenommen.

01:55:15: Rückblickend.

01:55:17: Aber das heißt, in Brasilien, seit ihr in New York sagt, da hält's schon Lust, aber man kann nicht alles machen?

01:55:22: Nee, und im Augenblick bin ich ja auch so, dass ich eigentlich so am Ende der beruflichen Karriere bin und ehrlicherweise so ein bisschen auch mit den Kindern abgestimmt.

01:55:32: ...dabei bin den Laden so ein bisschen zu sortieren.

01:55:34: Drei

01:55:34: Kinder sind alle in zweiter Firma tätig, ne?

01:55:37: Ja, sie sind ... Also, die eine ist grade Mutter, die älteste Mutter geworden.

01:55:43: Die zweite war lange in New York und in London.

01:55:46: In London gab es seit April wieder da.

01:55:48: Und damit sie unser Haus mal ein bisschen kennenlernen, ... ... ist sie jetzt, sie sagt immer PA, aber sie begleitet mich, ist ja heute auch dabei, ... ... um einfach mal auch den Laden kennenzulernen, um mal zu wissen, was macht der.

01:56:01: war da eigentlich so ein ganzen Tag, so sehr interessant auch.

01:56:08: Und der Jüngste, der ist immer noch nicht bei einem großen Brat, sondern mit vier Buchstaben und kommt aber zum Jahresanfang wieder in ein anderes Brat, was auch sehr viel für uns arbeitet.

01:56:19: Und dann bleibt er im München wohnen, aber arbeitet dann in Bremen oder anderswo in Deutschland.

01:56:25: Aber auch unternehmensnah bei uns dran.

01:56:26: Das heißt,

01:56:27: ihr wollt schon so eine Nachfolge machen aus der Familie heraus?

01:56:29: Ob die nun operativ übertätisch sind oder eben ihre gesellschaft eine aktive gesellschaft der rolle spielen das muss ich zeigen.

01:56:38: Ich glaube man muss sich auch bewähren.

01:56:40: Aber

01:56:40: das ist keine option.

01:56:42: zurzeit nicht.

01:56:43: Nein, also wie ich glaube schon, das liegt ja nicht nur mir, sondern sicherlich auch in der Nachfolgegeneration.

01:56:48: Aber alles das habe ich so aufgebaut, dass das Unternehmen in Familienhand bleibt, dass das Unternehmen auch weiterhin so geführt wird wie ein Familienunternehmen.

01:57:00: Und auch von dem, also wir hatten jetzt gerade ein Letzter Weihnachtsfeier und da alle meine drei Kinder waren auch da gewesen, also auch als Zeichen an die Belegenschaft, dass die Familie dahinter steht, auch die nächste Generation.

01:57:14: Und nicht daran denkt jetzt zum Beispiel den Laden auszukächen, also wir im Zwischendurchschnitt nicht

01:57:18: gewinnen enorm.

01:57:19: Was ist dir für mal wert, das würdest du schätzen, wenn man sie verkaufen würde oder an die Wörter bringen würde?

01:57:22: Ich weiß

01:57:22: es nicht,

01:57:23: ich weiß gar nicht.

01:57:24: Börsen natürlich im mobilen Firm, oder

01:57:26: gibt's die?

01:57:26: Ja, die Tore, die sind heute alle nix wert.

01:57:30: Also ich fühle mir vor, dass es im Baubereich wird.

01:57:32: sicherlich, und wir kriegen natürlich auch immer wieder Anfragen, Leute geben, die das kaufen wollen und würden, aber ich will gar nicht in Besuchung kommen, deswegen...

01:57:42: Einmal die Bauleistung, bis dann zumindestens.

01:57:43: Nee,

01:57:44: ne?

01:57:44: Nein, nein, nein, nein.

01:57:47: Er zweimal, oder?

01:57:49: Halten Sie mal.

01:57:51: Das ist jetzt taktisch onlistlich.

01:57:53: Also ich sage den einmal nein, definitiv nicht, aber unabhängig davon will ich mir gar keine Gedanken übermachen, weil das ist, ich mach das ja nicht um nochmal, ich arbeite jetzt nicht um Geld zu verdienen, um irgendwas zu tun und zu machen.

01:58:06: Also alles was was...

01:58:08: Finanziell erreicht, was hast du erreicht?

01:58:09: Was ich haben wollte, kann ich über dem was ich habe machen, satt zu essen habe ich auch wie man sieht.

01:58:19: Hotels machen mir auch Spaß und sonst die Hobbys, die ich hätte, ich habe ein Boot.

01:58:27: Das Boot ist gut, ich habe gegene guckt.

01:58:29: Das ist schon ein nettes Boot, das ist schon recht lang.

01:58:32: Andere Leute würden sagen die acht.

01:58:34: Die einen sagen so, die anderen so.

01:58:36: Also ich bin zufrieden.

01:58:39: Wir haben auch einen Teil eines kleinen Flugzeugs, wo wir durch die Gegend fliegen können.

01:58:44: Also, ich habe alles das, was ich mir mal als kleines Kind oder Jugendlicher erträumt habe, mehr als erreicht.

01:58:51: Deswegen bin ich auch relativ entspannt und das Wichtigste ist, und glückweise habt ihr hier einen Holztischkanid drauf, glaube ich, dreimal, dass man gesund bleibt.

01:59:01: Das ist für mich jetzt eher die oberste Priorität und dass ich ehrlicherweise... den Laden so aufstelle, dass es für die nachfolgende Generation für weiß.

01:59:13: Fühlst du zum Schluss vielleicht noch eine gewisse Verantwortung oder Dankbarkeit gegenüber der Gesellschaft, dem Land, das dir das ermöglicht hat?

01:59:21: Also denkst du so, Mensch, ich muss irgendwie Deutschland oder Bremen oder was zurückgeben.

01:59:27: Ich hab da genug zurückgegeben, weil ich hab jetzt nicht tausend Menschen, ich hab jetzt nicht tausend Sachen gebaut, ich hab riesige Eingang, und wenn da sehr viele Leute profitiert, neben mir, kann man ja... So sehen und man kann sagen, ich habe hier ein Ausnahmeleben mit dermaßen krassen Situationen, die andere natürlich nicht haben, dass man da sagt, okay, ich muss noch.

01:59:42: Also

01:59:42: ich glaube, wir haben schon einiges getan.

01:59:44: und wie gesagt, ob es jetzt Bremer Innenstadt ist oder andere Dinge, da glauben wir schon, dass wir, ich schon jetzt der Heimatstadt.

01:59:57: das Weserstein im Bau ist.

01:59:59: Aber auch

02:00:00: unseres Universums.

02:00:01: Wir haben da viele Dinge schon getan,

02:00:03: viele Dinger, Fläche und

02:00:08: Bremerhafen.

02:00:09: Da haben wir, glaube ich, schon viel beigetragen, auch Ideen und Spenden und andere Dinge auch.

02:00:15: Das ist schon so, wo man noch sagen muss, es wurde uns auch nicht immer einfach gemacht.

02:00:20: Da gab es auch.

02:00:22: viele Stolpersteine, die man teilweise uns im Weg räumt haben.

02:00:28: Aber ich sage auch das, was wir in der Stadt Bremen oder dem Staat an Steuern erwirtschaftet haben.

02:00:37: Das ist auch schon im hohen, dreistelligen Bereich im Laufe der Jahre.

02:00:42: Damit habe ich auch schon einen Beitrag gegeben.

02:00:44: Und ich glaube, wir machen das, aber wir haben früher so ein Giscan-Prinzip.

02:00:49: Da bin ich vollkommen.

02:00:50: Oder wir von Aper haben im Vorstand auch Beschluss zu gefasst, dass wir nicht jeden Kleingartenverein und dann andere, weil wir das ehrlicherweise gar nicht mehr kontrollieren wollen.

02:01:00: Wir spenden oder wir versuchen, ein gezielter Projekt rauszusuchen und dort etwas zu machen.

02:01:05: Also

02:01:05: am Ende bist du ja auch bei Werder Bremen engagiert.

02:01:08: Ich dir gehört ein Teil von Werder Bremen.

02:01:09: Versuchst du da einzubringen, hast du es noch unterschlagen.

02:01:11: Also man könnte jetzt hier noch darüber sprechen und wahrscheinlich noch irgendwie, ich hoffe, wir machen nochmal eine Neuauflage oder vielleicht dann zum Abschied aus dem Operativen oder weiß ich nicht.

02:01:21: irgendwie muss ich noch mal einen Weg finde, hier herzulocken.

02:01:23: Es ist unfassbar.

02:01:24: Wir haben jetzt über Rede reihen, wo du mal eben hunderte Millionen drehst, so ein paar Minuten nur gesprochen.

02:01:29: Es ist sehr beeindruckend, ich finde es wahnsinn inspirierend.

02:01:32: Und ja, bin ja sehr dankbar, dass du das mal so offen erzählt hast, auch greifbar und sehr ehrlich für mich.

02:01:41: Ja, vielen, vielen Dank.

02:01:42: Vielen, vielen Dank für den ersten Podcast.

02:01:44: Ja, ich glaube, das war ein großer.

02:01:46: Vielen, vielen Dank.

02:01:46: Tschau, tschau.

02:01:48: Dieser Podcast wird produziert von Portstars bei OMR.

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