Der deutsche Warren Buffett? JAB-Holding-Gründer Peter Harf (#889)

Shownotes

Peter Harf ist eine lebende Legende der deutschen Wirtschaft: Als angestellter Manager baute er rund um das Chemieunternehmen Benckiser mit der JAB Holding eine Multi-Milliarden-Investmentgesellschaft – mit Marken wie Dr Pepper, Coty oder diversen Kaffee-Brands wie Jacobs Douwe Egberts. Im OMR Podcast liefert der 79-jährige Harf eine Masterclass in Sachen Skalierung. Er spricht über seine Kindheit im vom Krieg gezeichneten Köln, erklärt, warum er Calgon erfolgreich gemacht hat, indem er den Preis auf einen Schlag um 40 Prozent erhöhte, und gibt exklusive Einblicke in Treffen mit Warren Buffett. Es geht um seine größten Erfolge, Management-Fehler und einen Schicksalsschlag, der sein Leben für immer veränderte und zur Gründung eines Projekts führte, das der Selfmade-Milliardär heute als sein wahres Vermächtnis sieht.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Wenn ich heute auf die letzten zehn Jahre OMR Podcast oder eines Tages vielleicht auf noch mehr Jahre OMr Podcast zurückblicke und was davon so eine Erinnerung geblieben ist an Reisen, an besonderen Begegnungen.

00:00:10: Dann würde ich ziemlich sicher sagen... Das was jetzt gleich kommt wird dazugehören, denn es war ein wirklich ungewöhnlicher Podcast.

00:00:16: Alleine die Location am Kumasee in der Villa vom Peter Haaf direkt am Ufer und natürlich das Treffen selber!

00:00:23: Es war wirklich spektakulär und sehr, sehr ungewönlich.

00:00:25: so ist auch das Leben von Peter Haaff.

00:00:27: aber bevor wir da reingehen vielleicht ganz kurzer Dank an den Alexander Kuttlich im Alter Freund von mir Wegbegleiter lange Rocket Vorstand und heute Chef von Forstix Eight Capital.

00:00:37: Der hat mir den Kontakt gemacht zum Peter Hafen, meinte hey, den Peter da musst du mal kennenlernen.

00:00:41: und tatsächlich es war dann wirklich ein überragendes Treffen weil er so viel erlebt hat.

00:00:45: eine Legende der deutschen Wirtschaft kann man sagen.

00:00:48: Er ist mal auf die Welt gekommen in Köln, war dann über Umwegemal an der Harvard Business School und bei BCG im Silicon Valley.

00:00:54: aber eigentlich ist das dann richtig losgegangen als er zu Bankieser gekommen ist einem Unternehmen aus Deutschland und dass dann mit der Familie Reimann gemeinsam großgemacht hat und zwar riesig groß.

00:01:05: Ein der ersten Marken, die man vielleicht so kennt war Calgon.

00:01:07: Jeder in den neunzigern oder nuller Jahren Fernsehwerbung geguckt hat, kennt Calgon und hat mir erklärt wie diese Fernseherwärmung funktioniert hat, warum er die Preise um vierzehn Prozent anheben konnte und wie sozusagen darüber der Grundstein gelegt wurde für ein späteres Imperium zu dem Markengehören wie Dr Pepper, wie Koti, wie verschiedene Café-Brands, wie Krispy Cream, wie Kooperationsmark mit den Kardashians

00:01:28: usw.,

00:01:29: was hinter alldem war sein Calcruel?

00:01:31: Was war seine Idee?

00:01:32: Wie hat er investiert?

00:01:33: Wird er vor allem auch zusammengearbeitet Ganz wortwörtlich, mit Warren Buffett?

00:01:36: hat mir erklärt wie sie gemeinsam in einem Workshop saßen.

00:01:38: Vor allen Dingen aber hat er auch und das ist ganz wichtig die DKMS gegründet.

00:01:42: seine erste Frau ist verstorben an Leukämie und darauf findet der DKMS eine Organisation die heute tausend von Menschen hilft und selber tausende Menschen beschäftigt weltweit aktiv.

00:01:53: dass alles nebenher.

00:01:55: Er hat also nicht nur die Familie Reimann sehr wohlhabend gemacht.

00:01:57: Auf der Manager-Magazinliste sind sie immer ganz vorne, aber sich selber dabei auch.

00:02:00: mutmaßlich ist Peter Haaf damit selber Milliardär geworden.

00:02:03: Jedenfalls saßen wir in seiner Villa am Koma See in seinem persönlichen Konzertsaal und haben dort den Podcast aufgenommen.

00:02:09: hinterher.

00:02:10: Hat er mich und einen Kumpel mit dem ich da war noch sehr nett zum Mittagessen eingeladen bei seiner Frau und es war wirklich herrlich!

00:02:16: Und dann wird jetzt rein ins große Gespräch mit Peter Haaff.

00:02:19: Auf geht's

00:02:31: Hallo Peter

00:02:33: Hallo Philipp, das stinkt so schlecht an hier mit Legenden und

00:02:37: so.

00:02:38: Ist doch so!

00:02:40: Also ich glaube jeder der jetzt die nächsten Minuten dran bleibt er wird realisieren es ist nicht alltäglich sagen wir's mal so.

00:02:47: Wobei es sehr alltäglich angefangen hat.

00:02:49: du bist in Köln geboren man kann das nachlesen eher ärmlichen Verhältnissen?

00:02:54: Naja gut, letztes Jahr ist ich ein Fittig geboren in einer Handwerker-Familie im total ausgebomten Kölner Leben mit vierzehn Personen in einem total ausgebrannten Haus, wo so ein kleiner Lebensraum für hundert Quadratmeter zurechtgemacht wurden.

00:03:09: Das habe ich die ersten Jahre meiner Kindheit verbracht und dann wurde natürlich nach und nach die Stadt wieder aufgebaut.

00:03:16: Es gab wieder Arbeit und wir hatten eine Automobilwerkstatt.

00:03:20: Mein Vater wurde später Fahrlehrer.

00:03:22: also in dem Sinne würde ich mal sagen kam nicht aus Armenverhaltensten sondern eher würde ich sagen aus einer guten soliden Handwerkerfamilie.

00:03:30: Eine ganz wichtige Person für dich war dann früher bei deinem Onkel, ne?

00:03:33: Meine Mutter war unheimlich wichtig und vor allen Dingen war ganz wichtig für mich mein Großonkel.

00:03:38: Mein Großonkle der war der Bruder meines Großvaters Der war Junggeselle hatte allerdings eine französische Verlobte mit der glaube ich vierzig Jahre verlobt war Und die kam einer einmal im Jahr zu Besuch.

00:03:51: da musste ich immer... Ich hatte mit dem eine Wohnung gemeinsam.

00:03:54: Wir schliefen im Doppelbett und da musste ich immer räumen, wenn die Freundin kam.

00:03:59: Deswegen war das nicht der größte Fan der Freundin aber er hat mich sehr geprägt und zwar deswegen geprägt weil der war Teil der Mobilitätsrevolution Ende des neunzehnten Anfang des zwanzig Jahrhunderts.

00:04:16: Der war in den Neunzehnten, der mit einer französischen Familie als Fahrer natürlich aus Handwerker Schloss und so weiter.

00:04:24: Durch das gesamte osmanische Reich über Istanbul, Damaskus, Jerusalem bis runter zum Nachgipten über Cairo wurde ein Handstand auf der Schirpsframide gemacht.

00:04:38: Das hatte glaube ich damals eine Sache die jeder unheimlich lustig fand.

00:04:42: Und dann runter bis zum Aswan, damals neu gebauten Aswan-Stausee.

00:04:47: Der ist der alte Stausee in Staudamm, der im Jahr four gebaut war

00:04:53: und da

00:04:54: war der Großanker dabei.

00:04:56: Da war er auf dem ganzen acht Monate unterwegs und darauf hatte man natürlich Life and Stereo erzählt.

00:05:01: Anschließend hat er bei einem anderen Franzosen gearbeitet.

00:05:06: Der war ein Versicherer in Rückversicherung, Waril von Sicherer der Tentanik Und er hat sich dann auch wieder eben so früher üblich war, da völlig unterfinanziert war.

00:05:18: Weil die Tadda nicht wollte ja nicht untergehen.

00:05:20: Hatte sich erst mal sofort eine Kugel in den Kopf geschossen.

00:05:23: Damit war dieses Arbeitsverhältnis noch zu Ende.

00:05:27: Also für dich haben wir ein bisschen die Liebe

00:05:30: an der Post weit weggeweckt?

00:05:31: Ja, meine Onkel hatte extrem Geschichte interessiert und sein Vater also meinen Urgroßvater.

00:05:40: Der ist geboren in eightonfünfundvierzig, der hatten aber König Reitz auf bräuchischer Seite gegen die Österreicher gekämpft und mein Großonkel erzählte mir das quasi so als wenn es gestern passiert gewesen wäre.

00:05:54: Er war sowas nicht verheiratet aus dem großen Liebling seines Fahrzeugs bei acht Kindern insgesamt.

00:06:00: und da haben wir dann live berichtet.

00:06:02: Z.B.,

00:06:02: er hat eine kurze Zeit mal gearbeitet in einem bis vor mir nicht genannten Hochherzog Haus in Deutschland und erzählt die ganzen Geschichten.

00:06:12: Und da wolltest du auch was machen?

00:06:13: Die Prinzen

00:06:13: dahinter den Hausmädchen hergestiegen sind, das hat mich natürlich sehr inspiriert.

00:06:20: Da ist doch eine riesen Liebe zu Goja zum Beispiel.

00:06:24: Da hat mich ein Gurgel angeführt.

00:06:25: Ich habe dann inzwischen auch angefangen, Erstausgaben von Gurgels zusammen und zwar von den Capricios und von dem Prinz.

00:06:33: Die ganzen Feuchte waren, ich weiß nicht ob du die mal angeschaut hast aber ziemlich gruselig.

00:06:38: Und als wie gesagt das hab ich alles vor meinem Großonkel der Aufsagerung Leidenschaft Jäger war und dafür auch Verständnis für Tiere und die Natur und die Wildnis beigebracht hat.

00:06:49: Dann hatte er mich mitgenommen auf einem Hochsitz.

00:06:51: Da hab ich gelernt den Mund zu halten und so weiter, weil sonst die Rehe verschreckt werden.

00:06:56: Und also es war eine total prägende Figur für mich.

00:06:59: Dann bist du aber erst mal selber nach der Schule Klaschitz zum BWL-Studium gegangen?

00:07:05: Genau in Köln nicht, nicht BWF WL.

00:07:07: Aber erstmal nochmal der Grund warum ich überhaupt zum Gymnasium gehen sollte und durfte, lag in meiner extremen Ungeschicklichkeit.

00:07:17: Also mein Großumgang hat zu meiner Mutter gesagt Ani, wenn der Junge mit seinen Händen Geld verdient muss, bringt er sich um.

00:07:24: Ich war derartig ungeschickt.

00:07:26: Meine Mutter versucht mir Rollschule auf den Behalt zu bringen und das war hier ohne jeden Erfolg.

00:07:30: mein Vater war ein großer Adäter hat im Zweiten Weltkrieg also nur geboxt in Prinzip bis zum Ende natürlich.

00:07:36: dann wurde gekämpft und war deutsche Meisterschaften usw.

00:07:41: alles gebocht und hundert Meter Sprinter war der vor allen Dingen vor dem zweiten Weltkrig.

00:07:47: Und Tanten auch von mir, die extrem atletisch waren.

00:07:51: Meine Mutter war eine sehr gute Schwimmerin und da komme ich dann so klein... ... dickes Kind und so weiter, mit dicker Brille.

00:07:57: Und völlig ungeschickt... ...und total unsportlich!

00:08:01: Also von daher gesehen habe ich die Karriere im Gymnasium... ...meiner Ungeschichtigkeit zu verdanken.

00:08:06: Aber du warst ein guter Schüler?

00:08:07: Oder auch noch ein

00:08:08: gutter Schüler?

00:08:08: Ja, weiß ich nicht.

00:08:09: Ich war impulsiv also... ...ich war unvorstellbar frech und unheimlich faul.

00:08:14: Aber als Student warst Du dann schon... Als

00:08:15: ich Student später war, als ich Abitur gemacht hab,... ...dann fing früher an.

00:08:20: Ich habe dann mit sechzehn der Tanzschule... Meine erste Frau kennengelernt und die war sehr, sehr hübsch.

00:08:27: Und sie kam aus einer Familie von acht Kindern.

00:08:31: Vater war Hochschullehrer als Professor sogar ein kölniser bekannte Professor.

00:08:36: Ja da war klar so if you want to get the girl ich meine dann musste irgendwie erstmal paar Kilo abnehmen und außerdem musst akademisch dich ja vortun also nicht nur durch Klassenbuchentragungen auf der schulischen Leistung ... dann habe ich einfach okay, aber die Tour gemacht.

00:08:53: Das spielt ja damals keine große Rolle... ... weil es gab kein Nummer aus Klaus, es gab gar nix.

00:08:59: Ich hatte bestimmte Interessen und in den Fäschern war ich teilweise schulbest.

00:09:02: Ich meine Geschichte zum Beispiel... ... war ich befürchtet, ich war gefürchtet.

00:09:06: Kein Lehrer hat sich getraut, also bei uns Geschichte zu unterrichten,... ... weil ich immer alles besser wusste.

00:09:11: Was am meisten stimmt sogar!

00:09:13: Und Mathe hat mich gar nicht interessiert... ...und andere Sachen eben auch nicht.

00:09:18: Den Naturwissenschaften fand ich schon mal total zum Kotzen.

00:09:21: Und ja, Deutsch fand ich Klasse.

00:09:23: Latein fand ich klasse.

00:09:24: Griechisch fand ich klasse.

00:09:26: Englisch konnte ich damals schon sehr gut.

00:09:29: Also wie gesagt, ich war mehr sprachenorientiert.

00:09:31: Dann kam ich zur Universität und da habe ich aufgedreht.

00:09:35: Da hab' ich dann auch noch mal mein Diplom gemacht als Einziger in meinem Jahrgang von siebenhundert fünfzehn Studenten mit einer Eins.

00:09:42: Das sei damals Änderung der Prüfungsorten.

00:09:44: Da war es extrem schwer geworden, sehr gut zu schreiben.

00:09:47: Ich hatte eine Eins

00:09:48: usw.,

00:09:49: bin dann sofort nicht nur Assistent geworden, sondern habe dann sofort die Promotion angefangen.

00:09:54: Ich habe von zwei Jahren meine Promotionen geschrieben.

00:09:58: bis zu zwanzig war ich da fix und fertig mit der Arbeit.

00:10:03: Vor dem Diplomexam hatte ich sie bereits konzipiert.

00:10:06: Da war ein Akademisches Jahr in Amerika im Penn State University.

00:10:11: Da habe ich immer noch die Liebe zum Football gelernt.

00:10:14: Da waren wir damals ein toller Coach und tolles Team.

00:10:17: Wir hatten einen Stahl, den für hunderttausend Zuschauer und da war ein sagenhafter Professor, ein großer Geldtheoretiker.

00:10:27: Mit dem habe ich ganz eng, also der hat mir das beigebracht und mit dem hab' ich dann eine Doktorarbeit konzipiert.

00:10:34: die war gedanklich in innerlich vor falschen Examen gemacht habe zum Diplom weil sie bereits mehr damit erfertigt.

00:10:40: Da habe ich die runtergeschrieben, habe voll gearbeitet als Assistent aber gleichzeitig noch hatte ich einen Vollendschirm am Amgymnasium

00:10:50: Als

00:10:50: Lehrer?

00:10:50: Ja, als Lehrer.

00:10:52: Vor der sechsten Stunden.

00:10:54: Und ich war da richtig fleißig und so... ...und dann kam eben das Stipendium vom DAED nach Harrod.

00:11:01: Das war ursprünglich eher gedacht für Economics, weil die hat ja promoviert in Volkswirtschaft.

00:11:10: Geldstheorie ne?

00:11:11: Genau.

00:11:13: Interessanter Ansatz!

00:11:14: Ich würde sagen, dass sich zwischendurch wieder aktualisiert, was damals so der Ansatz war den ich verfolgt habe.

00:11:21: Der wurde damals eine lange Geschichte.

00:11:23: also das ist furchtbar langweilig.

00:11:25: Deswegen erzähle ich es nicht aber... Also wie ich da an das Thema reingegangen bin, ist heute wieder relativ aktuell geworden weil bestimmte Grundannahmen die damals gemacht worden sind sie auch die ganze Schule Lehre und so weiter dominiert haben.

00:11:44: Die gingen letztendlich aus von der Annahme des perfekten Homo-Ekonomikus, also der unter volliger Information nur ökonomisch richtige Entscheidungen trifft und weiter.

00:11:54: Und der andere System falsch.

00:11:57: Das war damals meine Thebe, dass der Ansatz falsch sei mit diesem Ansatz nicht für den Geld, nicht beschreiben konnte.

00:12:06: Weil dieses Modell voraussetzt dass eventuell die Menschen ohne Geld tauschen können.

00:12:13: Also dann stipendium nach Harvard und dann hast du da ein MBA gemacht?

00:12:17: Ja auch wenn ich einen MBA habe war ich auch wieder unter Top Fünf und so weiter.

00:12:20: Ich war ein richtiger professioneller Student und ja dann hab' ich dann ein Angebot bekommen von Boston Cops.

00:12:27: Genau.

00:12:28: Damals war das noch im Mendo Park, also wir waren da gerade im Büro aufgemacht in Silicon Valley bevor es den Begriff Silicon Valley überhaupt gab und das war natürlich irre.

00:12:37: ich meine als junger Kerl von nix ne Ahnung aber in der damaligen Beratungsfirma.

00:12:44: und dann die Firmen die nachher wie Julie Packardt und so die danach in aller Wunde waren und so.

00:12:50: Die waren da kleine Unternehmen kleine Klitschen.

00:12:53: Aber

00:12:53: du hast das gemacht.

00:12:54: Irgendwann kann man dieser riesige entscheidende Wechsel für dein Leben, dass du dann wieder zurück bist nach Deutschland?

00:12:59: Ja das war

00:12:59: ganz simpel.

00:13:00: Ich kam eins nach Hause und meine Frau, ich habe zwei Nachrichten.

00:13:04: Eine gute Sattel, eine nicht so gut.

00:13:05: Dann saß sie ja, ich bin schwanger.

00:13:07: Da saß ich auch Klasse

00:13:07: usw.,

00:13:08: wir wollten natürlich unser Kind haben und so was.

00:13:10: Das ist eine schlechte Nachricht.

00:13:12: Dann hat sie gesagt, ich gehe zurück nach Deutschland.

00:13:13: Ich will mein Kind in Deutschland kriegen weil ich hatte ... Meine Familie ist auf der Seite meiner Mutter über drei Generationen komplett ausgewandert.

00:13:21: Meine Mutter war die einzige die in Deutschland geblieben ist, ihre Schwester und ihre Tanten.

00:13:26: Alles in mehreren Generationen aus guten Gründen.

00:13:31: Und deswegen hat meine Frau, die kannte die ganze Familie natürlich, hatte ein Erlebnis wie die teilweise mit dem Herzen beim Müdersitzen.

00:13:40: Ich mein Kinder waren Amerikaner weil sie mit amerikanischen Männern Kinder bekommen haben oder mit amerkanischen Frauenkinder bekommen haben.

00:13:48: aber ihr Herz war noch in Deutschland Vor allen Dingen in Kölner, natürlich.

00:13:52: In Kölners sind die Schwelze verpflanzen bekanntlicherweise und sagten sie aber das würde ich mir und meinen Kindern ersparen.

00:13:59: Und deswegen gehe ich zurück nach Deutschland, kannst dir gerne mitkommen und sonst musst du mal gucken.

00:14:04: Die war ziemlich direkt.

00:14:05: also meine Frau.

00:14:06: Natürlich habe ich dann gesagt Leute ich bin ja weg und wenn ihr mehr ein Job besorgt in Europa wäre was im Kapitalting bleibe ich ansonsten kündige ich einfach Und da haben wir ziemlich viel Gejaule mich dann versetzt nach Europa.

00:14:19: Der gab es noch gar kein deutsches Büro, das kam mir spät.

00:14:21: Das habe ich mit gegründet, das deutsche Büro und hab dann über Paris und London, den habe ich nach München gefunden, war ein ganz nur vierundhalb Jahre Berater und da bin ich da gegangen weil Beratung ist nichts für mich also... Ich bin dazu action-orientiert.

00:14:38: Wie kam der Kontakt zu der Rheinbahnfamilie?

00:14:42: Der ja, der kam interessanterweise wahr!

00:14:45: Der ist ein Umblick gewählt über die IG Telefonken.

00:14:47: Da war ich in ein paar Jahren.

00:14:50: und aber der mein Vorgänger bei Boston, bei Bankieser was für die Firma der Rheinmann Familie Rheinman eine

00:14:57: kleine Chemie vermeint.

00:14:58: Genau eine kleine Verbiefirma.

00:14:59: vierhundfünfzig Millionen den Mark Umsatz.

00:15:02: Nicht so klein aber okay.

00:15:03: Zweiundfünftig

00:15:05: Millionen Euro Wo ich mal sagen, bei heutigen Maßstämmen würde ich mal ziemlich beschreiben.

00:15:11: Und der war aber ein großer Kunde von uns und er fand das so unheimlich interessant was wir da damals zu erzählen hatten... ...und ich habe dann für ihn auch gearbeitet.

00:15:19: also der war ein Klient vor mir ne?

00:15:21: Und als da mein Vorgesetzter, der war der Konzernchef an AIG-Telefonen, als der gefeuert wurde, hat der mich angerufen, jetzt haben wir ein bisschen Sponsor und Chef ist weg, kommen doch zu uns!

00:15:34: Das hab' ich dann noch gemacht Und da bin ich auf diese Art und Weise dann zu Banki sein bekommen.

00:15:39: Und damit zum Beispiel bei vielen Familien Rheinmann.

00:15:41: Dann warst du denn dann sofort in dieser Rolle, dass diejenigen der Dein Investments macht?

00:15:45: Der dann das strategische Entscheidungen trifft.

00:15:46: oder war das ehrlich?

00:15:47: Sagen wir mal so... Ich war damals natürlich junger Kerr, ich war vierunddreis Jahr als er hinkam.

00:15:52: Als ich Vertragung schrieb, war ich dreiunddrais Jahre, kam dann in die Geschäftsführung und es war eine GmbH.

00:15:58: Er war natürlich ein bestehendes Team von Leuten, mindestens sechzehn, wenn nicht zwanzig Jahre älter waren.

00:16:07: Und natürlich haben die alle gesagt auch wunderbar jetzt kommt der Haar.

00:16:11: Wir machen das mal halb lang und wir gehen allen nach Hause und lassen ihn immer machen.

00:16:15: Das war natürlich ein Prozess.

00:16:17: Da muss man sich durchboxen und seine Rolle finden und eben auch nochmal durch Performance, durch Leistung

00:16:24: zu zeigen.

00:16:25: Aber du warst also erst operativ verantwortlich für diese Chemiefirma eigentlich?

00:16:29: Nein ich war operativ... Geschäft geteilt, das waren fünf verschiedene Spachten.

00:16:36: Davon eine war Konsumgüter der Rest waren im Prinzip verschiedene Versionen von Industrie- und Reinigungsprodukten und diese fünf Spachten und so.

00:16:45: Ich habe dann ziemlich früh erkannt dass von diesen fünf Spachen nur einer einzige wirklich langfristige Überlebenschancen hat.

00:16:52: Das waren die Konsumglüter.

00:16:54: Und da hab ich sehr schnell auch natürlich mich in die Führungstrolle gebracht und habe dann da richtig aufgedreht.

00:17:04: Das war damals ein Star-Produkt, das war eine Reihe von Produkten die nachher sehr gut geworden.

00:17:10: Es waren Kargonen, Waschmaschine Lebenlänge mit Kargon usw.

00:17:15: Da haben wir ganz genau analysiert warum dieses Produkt was für viele Leute gar nicht mehr notwendig war im Waschprozess ist ein Waschhilfsmittel Ja, ein Wasserentherchter den du uns in die Waschmaschine rein tust.

00:17:28: Damit die Waschsmaschine total mit vom Saarweich im Wasser wäscht.

00:17:34: Jetzt war er in den dreißigjahr, vierzigjahr und fünfzehn Jahren absolut zwingend.

00:17:38: aber dann gab es ab dem Jahr neunundfünfzig gab's per sieben Neunund Fünfzig.

00:17:41: das hatte bereits diese wasser-Entherchter im Detailgent eingebaut und in diesem Sinne haben viele angesehen, dass er gar nicht mehr nötig ist und haben das dann vernachlässigt.

00:17:53: Die Leute kaufen es trotzdem und das ist ja ein Grund geben, warum sie es kaufen.

00:17:57: Damals wurde ich in ganz großer Tiefe untersucht und haben festgestellt dass wir im Endeffekt nicht in Waschhillsmittel verkauft haben sondern Versicherungen.

00:18:08: Und zwar die Hausfrau, die das kauf, das war eine spezielle Hausfraue.

00:18:15: Das war eine Hausfahre, die so ein Oberperformer war, die wollte alles richtig machen.

00:18:19: Es war für die unheimlich bedeutsam Sie also nicht irgendwie eines Feders bezüchtigt werden konnte.

00:18:27: Und deren Albtraum war, Freitag Nachmittag sie wäscht noch mal kurz die Oberhämmer von ihrem Ehemann der abends um sechs Uhr nach Hause kommt und es tut einen Schlag um die Waschmaschine steht.

00:18:41: Und da muss am nächsten Morgen ihre Mann sagen oder am Abend sagen wir können leider eine Videorekorde, die du ja unbedingt haben wolltest den können wir nicht kaufen.

00:18:51: Ich brauch eine neue Waschmaschine.

00:18:53: Und das war ihr Albtraum.

00:18:54: und das Produkt Calgon war quasi Versicherung, dass diese Alstraum sich realisiert nicht?

00:19:00: Das Ganze haben wir dann thematisiert mit dem berühmten... Also wie Pärmann hat man immer genannt oder der Reparatur-Mann.

00:19:08: Und es durfte man heute gar nicht mehr in der Form machen, weil's ziemlich hässlicher, dicklicher Typ

00:19:14: usw.,

00:19:16: also das Szene dreißig Sekundensport In der Waschmaschine dringend hängen und dann so ein Stab rauszieht, einen Heiß herrauszieht.

00:19:26: Und er war total verkalkt.

00:19:28: und um Gottes Willen.

00:19:30: Und da zieht das an der Tasche so einen Heisschraub, der völlig... Also total ohne jeden Kalk ist er.

00:19:36: So sieht ein Heissschraub einfach mal Korgon benutzt!

00:19:38: Und so seht ihr aus?

00:19:40: Und ich habe mir den Jingle-Waschmaschinengeben mit Kurgonen

00:19:42: gegeben.

00:19:43: Hast du selber ausgenommen?

00:19:45: Nein, das haben wir ... dieser Dschingel war schon schön in Leberlinge und der war schon uralt.

00:19:51: Dass die Halsstärke vor Krusteten war ebenfalls, das kamen wir so in den zwanzig oder dreißig Jahren bei dem auf diese Anweis überhaupt Kagon in den Markt gebracht wurde weil das Wasser Die Waschmittel damals eben keine Wasserenthalter hatten und das Hauptproblem war immer die Verkalkung.

00:20:08: Das

00:20:08: heißt du hast dich dann auf dieses Thema Kallgohn, hast er kann eingeschossen?

00:20:11: Ja

00:20:11: genau.

00:20:12: Hast du Kallgonen groß gemacht?

00:20:13: Genau da haben wir das erst mal mit der Preise um forty Prozent erhöht.

00:20:16: ich meine ob ein Knall weil wie gesagt wenn man Versicherung verkaufen ja gut dann kann man auch Versicherungspreise verlangen.

00:20:24: Und darum ist alle gesagt ihr habt dann total einen Schuss.

00:20:26: ich meine die kann man den Preis ab einknallen um forty prozent erhöhen.

00:20:30: Und in der Tat haben wir da natürlich ein paar Mal nix verkauft, aber nur deswegen war der Handel sich natürlich eingedeckt hatte vor der Preiserhöhung.

00:20:39: Und danach haben wir wie geschmiert verkaufen.

00:20:41: zwar deswegen weil wir ganz einfach regeln haben gesagt okay von dem zusätzlichen Gewinn den wir machen geht eine Hälfte in die Werbung und die andere hälfte geht in die Bottom Line also in den Gewinn Und die Marke reagiert extrem gut auf die Werbung.

00:21:03: So dass wir teilweise eine bescheuerte Koalition hatten zwischen Preis und Menge, also je höher der Preis, je mehr haben wir verkauft, also genau das Umgegensteil von dem wie die Nachfragekurve aussieht.

00:21:16: Also deswegen je höher Der Preis war umso mehr Werbung konnten wir machen und die Werbung hat einen derartigen Effekt gehabt, dass massive Preiserhöhungen überhaupt keine Rolle spielten Und das haben wir in den ganzen Europa eingeführt.

00:21:30: Also es hat die Marke, die ich getragert war im Anfang Calgon?

00:21:33: Ja

00:21:33: ja und dann haben wir... Die andere Marke die wir hatten, die auch sehr erfolgreich war, war Calgonitz.

00:21:39: Das waren Maschinen- also Geschirrspülmaschinen, Maschinersgeschirr spülen was danach Ustina Mark unbenannt worden in Finnish, in Deutschland auch und das war der Hauptkonkurrent zu Somat und Somat ist immer noch Marktführer in Deutschland.

00:21:56: Aber wir sind global, also wenn ich sage wir.

00:21:59: Wir sind global mit Finish heute immer noch der größte Anbieter weltweit von automatischem Geschirrspiel.

00:22:06: Und

00:22:06: dann muss man sich vorstellen hast du denn das Ergebnis der Firma verdoppelt oder verdreifert?

00:22:10: Ja

00:22:10: schon mindestens ja eher vom Merfacht und da haben wir so viel freien Cashflow dass sie dann angefangen haben Firm zu kaufen weil es gab damals im Konsumgütterbereich gerade im Waschburtz-Reinigungsmittelbereich.

00:22:26: Sehr viele Familienunternehmen, die ähnlich wie bei uns das waren, nicht so richtig wussten, wie es weitergehen soll und da haben wir viele von denen gekauft...

00:22:36: Da haben ein paar Beispiele?

00:22:38: Zum Beispiel die SIFS-Sormal in Franka, in Bordeaux.

00:22:45: Das ist heute eine gefützte SIF.

00:22:51: Das war jedenfalls ein Produkt, das war ursprünglich entwickelt um ein Bordeaux in dem Seehafen die ganzen blutigen Verbände der Kriegsschiffe zu waschen.

00:23:03: Es war also eine ganz aggressive Lösung, die alles quasi sauber kriegt und die französische Hausfrau kaufte diese Produkte immer noch ein bis zweimal im Jahr.

00:23:18: Großputz war nicht.

00:23:20: Also da kauften diese Pakete, die waren auch sehr preiswert.

00:23:24: Die mussten immer zusammenknallen so weil sie sich immer zu tafelkristallisiert hatten und es hat einen fünfundneinzig Prozent Markternteil.

00:23:32: aber der Markt ging zur Flüste.

00:23:33: ich hatte keine Flüssigprodukte sondern alte Bordeaux-Familie.

00:23:37: und ja sie wussten nicht wie sie weiter machen sollten.

00:23:40: das wäre also sicherlich ein klassisches Beispiel.

00:23:43: dann haben wir in Italien im Bologna haben wir auch eine Firma gekauft, die sowohl im Reinigungsmittel-Bereich waren als auch im Seifen.

00:23:55: Die machten wir auch einen Kernseifer in so richtigem Seifenfabrik.

00:24:00: und ja das war eine Firma, die hatten keinen völlig Schulden, hatten aber drei Jahre hintereinander kein Gewinn gemacht.

00:24:09: und ähnlich war dann quasi die alte Generation ziemlich am Ende Wollt nicht oder konnte nicht und...

00:24:18: Alles als Angestellter Geschäftsführer gemacht.

00:24:20: Da warst du sozusagen...

00:24:20: Ja, ja, genau.

00:24:21: Damals hieß die Firma glaube ich noch... Benkiser

00:24:25: hieß sie.

00:24:25: Johann A. Benkisa.

00:24:27: Deswegen nehmen wir uns heute noch J.B.

00:24:29: Hosing.

00:24:30: Ja, Johann A der Benkizer.

00:24:32: Und der alte Benkisei, achtunddreiundzwanzig hat er das Unternehmen gegründet ... ... und dann hat einer seiner Töchter einen Louis Reimann ... ... ins vorhanden promovierte Chemiker aus Heidelberg geheiratet.

00:24:48: Und aus dieser Beziehung entstand dann der Reimannstamm, und da gab es immer noch ein paar Bankieser.

00:24:55: Aber letztendlich haben die Bankiesers seit... ...twanzig oder so in der Kante achtundzwanzig Unternehmen geführt.

00:25:03: Der war irgendwann auch Rackett mit dabei?

00:25:05: Also diese... Racket ist viel später passiert.

00:25:07: Rackette und Courmann, das war... Wir haben danach also... Die ganze Waschbluss-Reinigungsmittelnummer weiter betrieben in den neunzehnjährigen Jahren, auch angefangenes ganze Jahr.

00:25:20: In den neunsjahrjährigen durch und haben dann ein Börsengang gemacht mit Bankieser.

00:25:29: Wir haben diese kleine und feine Firma in Amsterdam bei die Börse gebracht.

00:25:34: Und dann ergab sich die Gelegenheit.

00:25:37: im Jahr neunzundneunzig zwei tausend Der Faktor haben wir in Wacken und Kohlmann übernommen, die viel größer waren als wir an der englischen Firma.

00:25:45: Wo endlich wieder das Problem war gutes Portfolio aber kein Management also echtes Management-Problem.

00:25:52: ich hatte ein Supermanagement zusammen weil ich mal einen Menschen geglaubt habe.

00:25:56: Aber es war immer noch eine Situation wo du sozusagen der Abgesannte der Rheinmanns in deren Firma warst?

00:26:02: Ja na gut, da war mein Vorgänger.

00:26:05: Es war der Vorganger den mich auch eingestellt hat.

00:26:08: Der hat dann also an mich übergeben, im Mitte der acht vier Jahre, den Faktor.

00:26:13: Als Chef?

00:26:14: Als

00:26:14: Chef bin ich dann offiziell als CEO geworden und er hat sich zurückgezogen, hat die Interessen der Gesellschaft vertreten.

00:26:23: Und der hat das auch gemacht noch bis... ... zweitausend in der Gante, als er dann altes verdient ausschied.

00:26:33: Und bis dahin habe ich mich hauptsächlich um die Unternehmen gekümmert und er hat sich um die Familie gekümpft... ...und danach, als sie dann ging und so weiter, hab' ich dann eben auch die Rolle der Familie stärker übernommen und dann operativ die Verantwortung ein bisschen auf andere Schultern verteilen.

00:26:47: Was heißt

00:26:47: man?

00:26:47: Man muss sich da dein Leben vorstellen!

00:26:48: Die ersten klingt jetzt so zwanzig Jahre warst du ganz operativ verantwortlich.

00:26:52: Total

00:26:52: genau.

00:26:53: Konsumermarkten im Reinigungsstegmen.

00:26:56: Genau,

00:26:57: und aufs Stegmetik auch und so weiter haben wir gemacht.

00:27:01: Das war mein Job.

00:27:02: Und als mein Vorgänger in Rente gehen musste, man macht grundsätzlich den Gründen auch, habe ich dann diese Rolle mitgenommen und war immer noch operativ tätig aber nicht beim selben Umfang.

00:27:13: Aber die Zehner, also die Tausende von zweitausend ungefähr bis zum Jahr zehn elf ... Hatten wir ein Firmenportfolio, haben dann andere Unternehmen auch noch dazugekauft und so weiter.

00:27:27: Und dann kam eben irgendwann mit, als ich fünfundsechzig wurde, kam die Frage auf bei den Gesellschaftern, die ja gut verstehen kann was passiert denn eigentlich nach dir?

00:27:37: Wenn du in Rente gehst oder wenn du gesundheitlich nicht mehr voll leistungsfähig bist?

00:27:43: Und dann kam eben die Idee, diese Investmentfirma zu bauen.

00:27:47: Okay das ist ja der nächste Kommission des Lebens da müssen wir mal drüber sprechen.

00:27:50: Sag mal einmal kurz die Ektat.

00:27:51: also als du rein bist war das dann irgendwie den Umsatz hast du gerade gesagt so... ...vierhundert Millionen?

00:27:56: Vierhundfünfzig Millionen auf dem Markt.

00:27:58: und als du dann operativ sozusagen fertig warst wie weißt du was?

00:28:01: Ach das waren schon schon... ...operativ fertig war ich schon übernahmbar.

00:28:08: Das waren halt schon so acht neun Milliarden.

00:28:12: Und das ist dann vor allen Dingen aber Also durch M&A ein Organisch?

00:28:17: Ja, viel Organisches Wachstum.

00:28:19: Wir haben auch sehr hohes Organisches... Das ist ja nicht günstiger ökonomisch als erfolgreiches Organisches-Wachstums.

00:28:31: Weil das kostet nichts und die Akquisition muss ja bezahlen.

00:28:34: Meistens musst du eine Prämie bezahlen, dass du die ersten paar Jahre Arbeit für die Aktionäre des übernommenen Unternehmens.

00:28:41: Und also von daher haben wir immer eine gesunde Mischung zwischen organischem Wachstum und Akquisitionswachstums.

00:28:47: Jetzt habe ich verstanden, so ein bisschen dein Magic Trick war.

00:28:51: Du hast verstanden gut zu akquirieren oder zu erkennen wenn man irgendwo eine Nachfolge lösen konnte sozusagen mit diesem maximalen Preiserhöhungen?

00:28:58: Ja!

00:28:58: Aber gab es noch andere Sachen?

00:29:00: Die

00:29:00: einzige glaube der Haupt.

00:29:01: er glaube der entscheidende Punkt glaube ich, der uns mehr vorgebracht hat.

00:29:05: Was schlicht und ergrafen Sie da... Damals noch nicht so in Mode stehende, totale Fokus auf die Mitarbeiter.

00:29:13: Ich habe also The Best of the best!

00:29:15: Also die, die ich irgendwann anfahre muss... ...die Leute bequatschen zu einer Klitsche wie Venkiza.

00:29:19: Da war es ja dann auch eine Klitssche dahinzukommen und da hab' ich immer wieder geschafft.

00:29:24: Teilweise haben wir solche Renegades, das habe ich die genannt, zur Leutelse von Bockland-Gambel.

00:29:28: Fantastische Firma mit irrsinniger Ausbildung.

00:29:31: Die ist aber in Amerika waren, die aber zurück wollten nach Europa.

00:29:35: Ich konnte die alle nach Deutschland versetzen.

00:29:39: Da waren ja schon Leute und den hab ich eine Chance gegeben, also erstens wie gesagt habe ich Leute gesucht, die sehr begabt waren und haben denen gleichzeitig auch viel mehr Verantwortung gegeben als sie irgendwo sonst bekommen hätten.

00:29:52: Es klingt doch ein bisschen so, als wenn sozusagen Fernsehwerbung ein Treiber gewesen sein könnte in diesen Jahren.

00:29:57: Auf

00:29:58: jeden Fall!

00:29:58: Fernsehe auch entstanden unter das Privatverband.

00:30:01: Wir haben ganz viel Werbung gemacht auf jeden Fall.

00:30:03: wir haben immer Damals im Prozent vom Umsatz mehr ausgegeben als die großen Konkurrenten.

00:30:09: Wir haben mehr in Prozent vom Umsatz ausgegeben, als Henke, Procter & Gamble oder Juni Lever und wir hatten weniger Fixkosten.

00:30:19: Das heißt also eine Kombination aus ganz Linien auf der Kostenseite und sehr großzügig und aggressiv auf der Werbeseite, das waren die operative Erfolgskonzepte damals.

00:30:34: Aber wie gesagt gepaart mit extrem guten Leuten.

00:30:37: Und gab es noch weitere Marken mehr vielleicht heute auch noch kennt, die euch da getragen haben dann hinten raus?

00:30:41: Ach ja gibt's noch viele.

00:30:42: ich meine also... Da sehen wir die Kosmetik zum Beispiel, kennt ja jeder die Marke Lenkester Davidoff Jassander, also Davidov Kubota die ganzen Produkte.

00:30:54: Da hast du aber die Zänzen gekauft und dann...

00:30:57: Genau, das sind die Zähnzen, Lenker zu gehörten selber.

00:31:01: Wir haben also wie gesagt wir haben Kalguenit, wir haben Finish.

00:31:04: Wir haben neben Kalgon auch eine andere Waschersmittel.

00:31:09: Also eins wenn ich mal meine Gedächtnis ist immer noch ein riesiger Erfolg Kommt gleich wieder Jedenfalls eine Reihe von, aber eben wir haben nie wirklich in großem Stil in die Massenmärkte investiert.

00:31:29: Wir haben zum Beispiel immer einen Weitenbogen gemacht z.B über Vollwaschmittel also Ariel oder Persil

00:31:35: usw.,

00:31:37: weil sobald in einem Markt im Segment Platz ist für mehrere Anbieter, die volles Werbeprogrammen abspulen können und die gute Technologie haben und voll die Marken bewerben können, ist es schwer viel Geld zu verdienen.

00:31:52: Liebe und immer also gesucht habe waren große Nischen, wo ein Anbieter mit voller Werbung eine Marke in der Position aufbauen kann aber kein Platz mehr ist für den zweiten.

00:32:05: Wenn dann kommt einer an oder Kagon haben.

00:32:07: alle großen haben versucht Konkurrenz zu machen gegen Kagon.

00:32:12: Die konnten wir plattmachen weil die haben nicht lange noch durchgehalten weil nach bestens einem halben Jahr steht nicht im Verhältnis vom Werbeaufwand, den wir hier reinpuschen müssen.

00:32:25: Weil die Magen an siebzig Prozent Markternteil messen und dann noch mehr.

00:32:29: Und das ist verdammt schwer in einem Markt der eng ist, der begrenzt ist eine Konkurrenzmarke aufzubauen.

00:32:36: Also große Nischen waren immer bei Acquisitionen.

00:32:41: auch, habe ich immer gesehen, ist ein Portfolio mit großem Nischen, Reckl, Kurm, Wachzeuge, so eine Firma.

00:32:45: Die hatten einfach ein fantastisches Portfolios!

00:32:48: Was ist da denn hier so drin?

00:32:49: Ja, wir haben es ja eben im ganzen Bereich.

00:32:51: Die haben wirklich nur Raffens.

00:32:53: Nur Raffen ist glaube ich ein Konkurrent von... Also ist in Amerika Eidwirr, das ist also Ibuprofen und da waren die absoluter totaler dominanter Anbieter in England.

00:33:07: Das war so ein ganz großes Produkt von denen und so weiter, also ein wirklich tolles Portfolio.

00:33:14: Aber dann hast du ja in der Zeit schon auch unfassbar damals Wert geschaffen für die Gesellschaften?

00:33:18: Also ich meine wenn man jetzt von irgendwie vierhundertfünfzig auf ein paar Milliarden hoch fährt im Umsatz und das sind ja alle sehr profitablen Geschäftsmodelle?

00:33:25: Ja

00:33:25: natürlich, klar!

00:33:28: Die Firma ist sehr viel mehr wert geworden.

00:33:30: Die Firma war ja bis nineteen-seixundneinzig total im Probatbesitz.

00:33:33: Ich meine, wir sind damals immer in die Börsel gegangen weil Wir hatten neun Gesellschafter, von denen wollten einige raus.

00:33:40: Um das zu finanzieren haben wir eben ins Portfolio geteilt und sind mit dem Waschbuss-Reilingsmittelgeschäft unter den Namen Bankieser in Holland an die Börse gegangen – in Amsterdam.

00:33:51: Und dann kam also der Merger relativ kurz danach, der Merge with Tracke & Coleman.

00:33:56: Ja klar!

00:33:56: Das waren natürlich wertstaffende Schritte

00:34:00: usw.,

00:34:01: wo war ich sagen muss?

00:34:02: Die Familie hat immer sehr, sehr bescheiden operiert und oft darauf auf große Dividenden.

00:34:09: Ich wusste es wurde mehr und die Dividende wurden höher

00:34:11: usw.,

00:34:12: aber die haben Verhältnis zu anderen Familien, die ich so beobachtet habe immer ganz wenig entnommen.

00:34:17: Und hast du da anders parteizipiert als nur mit deinem Gehalt?

00:34:21: Nein, nein wir haben also das war bis zum Jahr habe ich im Prinzip mit dem Gehaltpartizipiert und natürlich mit Gewinnbeteiligung.

00:34:31: Wir haben immer sehr, sehr aggressiv aber eine sehr deutliche Erfolgsorientierung in der Bezahlung gehabt.

00:34:42: Das war am Anfang relativ vernünftiges Grundgehalt also dass man davon einigermaßen über die Runden kommt und dann aber eben große Boni.

00:34:50: Ihr habt wahrscheinlich irgendwann wenn ihr acht, neun Milliarden um das macht man ja wahrscheinlich auch schon fast eine Werte gewinnen.

00:34:55: Ja, ja klar natürlich.

00:34:56: Aber wie gesagt, ich meine also das war damals noch Gewinnmitteilung und dann haben wir, als es aus dem Zehn die nächste Phase kam in der Investitionsgesellschaft, haben wir den wesentlichen Mitspielern die Chance eingeräumt ihr eigenes Geld mit ihrem eigenen Geldanteil zu kaufen.

00:35:16: An den Houldings jetzt?

00:35:18: Genau genau.

00:35:20: Das war Yorah B. Die Luxemux jetzt.

00:35:22: Und das war wie gesagt der Schritt in die Mitverantwortung und die hat sich auch als sehr, sehr positiv erwiesen.

00:35:29: Ja, für alle Beteiligten.

00:35:31: Man war natürlich die Unternehmer mit Unternehmer noch, würde ich mal sagen klarer entscheiden und klarer Vorstellungsentwicklung, wir können als heute nur Gewinnbeteiligte

00:35:44: sein.

00:35:44: Also man kann das so ein bisschen nach recherchieren, dir gehörten da schon ein paar Prozent an dieser Holding?

00:35:50: Ja, habe ich nie so genau nachgerechnet.

00:35:51: Aber ja, sagen wir mal so, ich bin gerne heute... Ich hab dann heute meine ganzen Anteile wo ich inzwischen ausgeschieden bin.

00:35:59: Habe ich immer noch meine gesamten Anteilen in der Firma stehen lassen und habe auch weiterhin auch bei anderen Firmen die von denen ich viel weiß, mich mir auch anteilen usw.

00:36:10: Hab ich auch an Teile erworben.

00:36:11: also Verleihgesinn?

00:36:13: Ich mein Geld ist immer noch drin im Topf.

00:36:15: Okay, aber wir reden jetzt damals als es dann sozusagen erschaffen wurde dieses Vehikel um sozusagen Nachfolge schon zu regeln.

00:36:23: Damals da waren das dann einen Gesamtwert von ich glaube schon acht neun Milliarden oder so an der Management oder so wie

00:36:29: es ist?

00:36:29: Ja ja genau so in der Kante

00:36:31: und das ist ja dann in den Folgejahren jetzt hochgefahren.

00:36:33: aktuell reden wir glaube ich von vierzig Jahren.

00:36:36: Ich weiß nicht also die Zahlen sind nicht in der Öffentlichkeit.

00:36:40: Ich habe sowieso da ich nicht mehr aktiv dabei bin, nicht das geringste Recht der irgendwelche Zahlen in die Welt zu setzen.

00:36:47: Und dies aber meines Wissen unverändert war schon früher so als ich noch dabei war vertraulich.

00:36:54: Die Familie gibt diese Zahlen nicht raus.

00:36:57: Das Portfolio insgesamt mit Fremdgesellschaften ist ja teilweise noch größer, weil da sind jetzt ja Firmen drin wie Koti die du dann gekauft hast zum Beispiel.

00:37:05: Die sich ja wahnsinnig entwickelt haben zwischenzeit bis heute immer noch und vieles andere was dann erworben wurde aber jetzt auch schon teilweise wieder in die Börse gebracht wurde aus dem Portfoli heraus.

00:37:14: also wenn man jetzt als Gesamtportfolio schaut habe ich Zahlen gelesen von mehreren hundert Milliarden

00:37:22: zu Zahlen an die Wand gemalt und so.

00:37:26: Wie kann ich kommentieren, die Zahlen nicht?

00:37:29: Die Unternehmen, die an der Börse sind, das kann man nachlesen.

00:37:33: Einige Zahlen in der Holning-Gesellschaft kann man auch nachlese, obwohl nicht eben vollständig.

00:37:40: Und es ist alles gut so.

00:37:41: Die Familie Reimann hat ein großes Interesse daran, möglichst wenig in der Öffentlichkeit zu erscheinen ... finde ich einen sehr gesunden Grundsatz, den die Firma und die Familie seit langen, langen Jahren betreibt.

00:37:57: Und... Ich würde da also erst mal für die Vorkommen richtige Position... ...und ich würde nicht wollen, dass da irgendwelche zu mir auch welche zusätzlichen neuen Zahlen noch in die Welt kommen, die niemand der Öffentlichkeit haben

00:38:13: will.".

00:38:14: Aber ist denn richtig, als du sozusagen in der Rolle warst?

00:38:17: Nicht mehr das operativen Geschäftsführer sondern... derjenige, der jetzt für diese neue Holding Investments macht.

00:38:23: Also bist du ja sozusagen in eine Investorenrolle gekommen und der zweiten Hälfte deines Berufslebens, wenn man so möchte?

00:38:27: Dann hast Du versucht das Wissen natürlich aus dem ersten zu nutzen.

00:38:31: Wo sind jetzt hier die großen Nischen?

00:38:32: Was kann ich jetzt kaufen?

00:38:33: dann was waren da so die Home Run's.

00:38:36: also wo warst Du?

00:38:36: Ja gut sagen wir mal so!

00:38:37: Ich meine also erstmal, ich habe in dem Sinne die operative, die näher zum operativen Geschäft nicht aufgegeben weil auch wenn ich dann nur Chairman war... Bis am Ende des Jahres.

00:38:50: Ich bin immer noch im Augenblick Chairman of the Board von Jakob The Eggbird, weil die Firmen es ja jetzt verkauft waren und zwar natürlich immer aus meiner Sicht in der Rolle, die immer sehr nahe in den Operations war.

00:39:04: Weil ich habe sich immer sehr tief eingegraben haben in die Geschäfte und ich habe relativ viel Verstehe.

00:39:09: Ich würde mir zutrauen heute noch, ich habe ein paar Jahre übergennt, de facto eineinhalb Jahre.

00:39:15: ... Koti operativ wieder geführt.

00:39:19: Das macht Spaß, ja?

00:39:20: Und das am liebsten mache ich immer noch operatives Geschäft.

00:39:24: Aber du hast vollkommen recht die Learnings... Die sind natürlich eingeflossen in die Acquisitionsstrategien.

00:39:30: Home Run, wir haben eine ganze Heimat von super Sachen gemacht und aber sicherlich das Café-Geschäft was viele Menschen für extrem schwierig halten, haben wir glaube ich wahrscheinlich genauso gut beherrscht wie vielleicht noch Nestle, aber ich würde sagen im Kaffee-Geschäft haben wir schon absolut erst zu sein.

00:39:51: Das sind

00:39:51: so Senseo und solche Marken?

00:39:53: Ja

00:39:53: ja genau Senseo, aber auf dem Dau-Ackbergs, wir haben Jakobs in Deutschland Wir haben Law die große Marke der Marktführer in Frankreich Wir haben Peats, der Marktführer im Premiumsegment in Amerika.

00:40:11: Und was hat euch an Kaffee so gereizt?

00:40:13: Was ist an Koffe so gut?

00:40:15: Oh, Koffee hat so viele schöne Dinge.

00:40:17: Also Kaffees Essen sind Droge und ja das schafft einfach die Stabilität im Konsum.

00:40:27: Ich meine, wenn der Anschatz selbst während des Krieges wird sagen wir haben eine große Position in Kriegsländern, der pro Kopf Konsum bleibt.

00:40:39: Also das ist unheimlich krisensicher.

00:40:41: Punkt Nummer eins, Punkt Nummer zwei zwischen weiß jeder Kaffee is gesund.

00:40:47: also im Gegensatz zu was Leute denken und so weiter.

00:40:49: Wie geht es zu Alkohol?

00:40:51: Ist Kaffees sehr gesund!

00:40:54: Du bleibst besser gesünder als weniger Herzinfarkt-Krisiken

00:40:58: usw.,

00:40:59: wenn du Kaffeetrink trinkst.

00:41:00: Natürlich alles immer bemaßen ich meine.

00:41:02: Ich habe teilweise zwölft, dass ein Kaffe am Tag getrunken war sicher nicht die beste Idee aller Zeiten.

00:41:09: Dann ist es ein Kaffee-Geschäft, aber auch ein Geschäft wo man gute Nerven haben muss.

00:41:14: Kaffees sind quasi einen dominanten Rohstoff und das ist grüner Kaffe.

00:41:25: Da gibt's also Arabika und da gibt's etwas billigerer Preisviertelmaten und Robusta usw.

00:41:33: Die kommen hauptsächlich.

00:41:34: die großen Mengen kommen aus Brasilien, Vietnam usw.. Gewechsel kommen aus Mittelamerika, hohe Lagen und so weiter.

00:41:44: Kommen aus Afrika, Etiopien zum Beispiel.

00:41:46: der allerbeste Kaffee.

00:41:48: Leider Gott sei es ist die Quelle des Versieg kommt das Jemen.

00:41:53: Und Also dieser grüne kaffe hat nur eine unangenehme Eigenschaft Dass er.

00:42:02: der preis ist extrem volatil und ich habe in meiner mein zehn jahren kaffe erlebt dass der Preis pro sack ... bei ... ... bei... ... achtzig, neunzig Dollar war.

00:42:15: Und auch schon bei vierhundertfünfzig.

00:42:16: Macht das attraktiv oder nicht?

00:42:18: Das macht es natürlich gut!

00:42:19: Das Problem ist wenn der Preis so stark ausschlägt,... ... entweder wenn du das nicht weiter gibst an dem Markt,... ... bist du tot.

00:42:29: Ja klar!

00:42:29: Wenn du sagst du hast einen Deckungsbeitrag, sagen wir mal von... Machen wir uns einfach mal fünfzehn Prozent.

00:42:37: Ist etwas weniger.

00:42:38: Ja, das heißt aber quasi.... Das heißt also, die gesamten Rohstoffkosten und so weiter.

00:42:42: Und die arbeitensweite... Die kosten auf kurz.

00:42:46: Die sind also fünfzig Prozent vom nette Umsatz.

00:42:49: Wenn sich jetzt der Rohstoffpreis verdreifacht Ja?

00:42:55: Und der Umsatz bleibt stehen zu pleiten Das heißt du musst die Preise weitergeben.

00:43:01: Ich glaube beim Kaffee das macht es eben so spannend Brauchst du eine Vertriebsmannschaft.

00:43:06: Du brauchst also eine kommerzielle Organisation ... die in der Lage ist, riesige Preiserhöhungen im Markt umzusetzen.

00:43:13: Und das ist nichts für Leichtgewichte.

00:43:15: Ich meine also wenn du da zum deutschen Handel gehst... ... zum Beispiel sagst, weil ich ihn sagen wollte wir müssen die Preise am fünfundzwanzig Prozent erhöhen.

00:43:22: Zum April ja?

00:43:25: Okay wunderbar schmeißt man sie raus aus dem Regal und wenn dann die anderen Anbieter unter Umständen nicht ganz so brutal sind oder sagen wir nicht brutal ist er falsch auszuhören.

00:43:34: aber sagen wir mal so ihre Gemarschen verteidigen Dann verlierst du Marktanteile und so weiter.

00:43:40: Und du fiegst aus dem Regal, und der einzige Schutz wieder, dass du rausfliegst ist letztendlich auch die Markenstärke.

00:43:47: Da kommen wir zurück zur Werbung.

00:43:50: Wenn du ganz starke Marken hast... Z.B.

00:43:52: Lore in Frankreich ist unvorstellbar bekannt.

00:43:56: Irre beworben hat die besten innovativsten Produkte.

00:44:00: Ja und da kann der Handel nur so lange, obwohl der Handeln in Frankrecht ziemlich ruppig ist Denn nur so lange kann der dann ohne unsere Produkte weiter machen.

00:44:09: Was hast

00:44:09: du gesehen?

00:44:10: Okay, dann gehen wir mal ins Cafésignal rein.

00:44:12: Ich hab gesagt okay... Wir kapieren das!

00:44:15: Und haben die Nerven und wir setzen unsere Preise um.

00:44:20: Das ist für uns immer ein super Geschäft.

00:44:23: Und dann lassen wir mal ein bisschen andere Branchen durchgehen.

00:44:25: Also Kote haben es schon übergesprochen, das ist ja auch dann Kosmetik im Wesentlichen mit ganz vielen Marken wo ihr die Lizenzen gekauft habt für dann die Performance und für die Düfte.

00:44:36: Das ist scheinbar auch total spannend.

00:44:38: also Riesen Margen auf den Düften und mit den Lizenzenerwerbungen von großen Marken...

00:44:43: Ja ich würde sagen die Margen sind zwar hoch aber dafür sind dann die Investoren die machen muss um die Marken zu pflegen, also der Brand Support ist riesig auch.

00:44:57: Also du musst da sehr viel Geld ausgeben für Werbung einerseits aber auch zum Beispiel nehmen wir mal Produkte an die du Farbkosmetik, also dann gibts in Deutschland oder Französisch oder Englisch Geschäft zu Boot und so weiter, das sind diese ganzen Möbel In den Geschäften stehen bei DM oder bei Rossmann, die da drinstehen.

00:45:22: Es muss ja einer bezahlen und die halten auch nicht so lange.

00:45:26: Und du musst sehr viel investieren in derartige Dinge.

00:45:30: Du musst sehr viele investieren im Werbung.

00:45:33: Und dann ist es eine extrem hohe Innovationsrate in diesem Geschäft.

00:45:36: Innovation

00:45:37: als neue Düfter?

00:45:39: Neue Düfte aber vor allem neu.

00:45:40: Der neue Produkte.

00:45:41: am Kallerkosmetik, also in der farblichen Kosmetik ist das ganz extrem.

00:45:46: Und du hast ganz verschiedene Segmenten.

00:45:49: Du hast ja, wenn du mal die großen Kategorien anscheinst... ...du hast so die Hautpflege,... ...ja?

00:45:54: Du hast die Körperpflege!

00:45:56: Du hast Düfte,... ...Du hast dekorative Kosmetik also... Augen und so weiter... ...und du hast Haare.

00:46:06: Das sind die großen kategorieren.

00:46:09: Die haben miteinander was so wie... die Nutzen für den Konsumenten angeht, relativ wenig miteinander zu tun.

00:46:16: Das heißt du bist da in völlig verschiedenen Geschäften.

00:46:19: Solche bei der Hautpflege ist es vor allen Dingen der Glaube, dass man mit regelmässiger, allen das von Hautpflegemitteln dadurch das Alter mehr kämpfen kann.

00:46:34: Also je nachdem was ein bisschen... ironisch und finde ich ganz richtig gesagt so hope in the bottle.

00:46:38: Du verkaufst also quasi Hoffnung, Hoffnung ja?

00:46:42: Und aber wenn einmal das Produkt funktioniert für eine Frau oder für ein Mann ist es sehr schwer die dazu zu bringen das Produkt zu wechseln.

00:46:52: Ganz

00:46:52: hohe Markentreuer ist da.

00:46:55: Also

00:46:56: man erkennt irgendwie deine Gedenke.

00:46:58: du guckst jetzt sagen auf kundenbindung ähnliches

00:47:04: und bei fragrance Also historisch ging es um Verführung.

00:47:13: Das hat sich aber in den letzten zehn Jahren geändert, vor allen Dingen aus Asien kommend, aber auch inzwischen Europa dass die Leute zunehmen.

00:47:20: Es kommt wahrscheinlich durch das Internet und durch die Selbstdarstellung

00:47:26: usw.,

00:47:28: die digital möglich geräumt ist.

00:47:29: Das hatten wir ja früher nicht in dem Umfang der Selbstverständung.

00:47:34: Dass viele Leute sich heute Düfte kaufen für sich selbst.

00:47:40: Also ich möchte einfach für mich selbst gut riechen und da kommen dann so Sachen, dass wieder stark riechende Parfumms in sind.

00:47:47: also wenn sie überlegt waren Anfang neunzeiger Jahr Calvin Klein usw.

00:47:51: Eternity je weniger die Rochen umso lieber was den Leuten also man wollte nur ja nicht irgendwie kam zu nahe treten nicht auffallen usw.. Und der war ein ganz sanfter durch.

00:48:01: Düfte waren dahin und heute ist das Hammer Düfte Ich meine, und dann ist layering.

00:48:06: Also junge Menschen, Männer wie Frauen die an drei vier verschiedene Performance gleichzeitig benutzen ja um auf diese Anweise ihren total eigenen uns weiter Geruch zu produzieren.

00:48:18: Die sind auch stolz sehen weil sie mit einer riesigen Duftfahne irgendwo einzuhalten oder so.

00:48:23: Hat sich total gewandelt!

00:48:24: Aber da habt ihr dann auch ständig weiter mit innoviert?

00:48:27: Ja musst

00:48:27: du, musst du.

00:48:29: Wenn du das nicht kapierst nachvollziehst und so weiter bist du tot.

00:48:36: Wahrscheinlich mit dem aufregendsten war dann zumindest für die Medien.

00:48:40: oder habe ich auch gelesen, dass ihr dann die Kardashian's ja auch als Partner

00:48:43: gemacht habt?

00:48:43: Genau!

00:48:43: Die haben wir... Wir haben damit zwei Leute mit einer sehr erfolgreich, mit der anderen etwas weniger erfolgreich, haben wir da zusammengearbeitet.

00:48:51: Keili ist super, ja?

00:48:54: War super usw.

00:48:55: Und das war einfach die Idee, dass jemand, der vierhundertfünfzehn Millionen Follower hat Sicherlich haben wir Produkte, schnell im Markt machen kann auf eine neue Art und Weise.

00:49:10: Heute wird ja über Opinion Leaders und die heißen ja heute Influencer

00:49:16: usw.,

00:49:17: dass man über Influenza markt auch was ein Produkt zu launch.

00:49:20: ich meine heute werden...

00:49:22: Hast du das schon gesehen?

00:49:23: Hast du denn die Idee gehabt, Mensch lass doch mal solche Leute ansprechen!

00:49:26: Ja klar, das war die Idee.

00:49:27: Deswegen habe ich mit den Kazakhstanern zusammengearbeitet.

00:49:31: Nach dem Motto her hier ist Koti, wollen wir uns betreffen?

00:49:35: Ja es war nicht ganz so plump aber im Prinzip hatten wir gemeinsame Bekannte, die uns vorgestellt haben und da hab' ich mit der Chris, also Mutter Jenner und so weiter Chris Jenner, habe ich dann das Gespräch gesucht Das gemacht und dann haben wir irgendwann den Deal gefunden, was das Kali betraf.

00:49:55: Sind

00:49:55: ja auch angeblich Milliarden Werte erschaffen worden?

00:49:59: Weiß ich nicht!

00:50:00: Ich meine also mit Werten tue ich mir immer ein bisschen schwer.

00:50:03: Ja erstens weil der... Was ist wenn offentale so einfach rumgeworfen usw.

00:50:09: Dann war es halt gut funktioniert.

00:50:12: Und aber gut ob das jetzt also immer wieder weiter gut funktionieren wird weiß ich nicht.

00:50:19: Der Kosmetikmarkt ist auch total in Bewegung.

00:50:21: Ich meine, heute ist die große Innovation in vielen Bereichen passiert in Nordasien.

00:50:27: Die Koreaner sind absolut führend und fantastisch was sie machen.

00:50:33: Kulturell sind das ja die Lieder in Nord-Asien.

00:50:37: Von der Musikszenen her gesehen bis zur Kosmetika, bis zur Fashion

00:50:41: usw.,

00:50:42: sind die Koreaner absolut führande.

00:50:47: Ankämpfen kannst und so weiter mit europäischen und amerikanischen Marken, muss man sehen.

00:50:53: Irgendjemand ist der chinesische Markt, der ja viele Jahre für einige von meinen Mitwärbwerbern, der eigentlich Halsbringer war nicht?

00:51:02: Der ist extrem schwierig geworden.

00:51:04: Das Interesse der Konsumenten, der lokalen Konsument in den eigenen Marken einen neuen Handelsformaten

00:51:09: usw.,

00:51:10: ist riesig.

00:51:11: Und das All das musste natürlich... Versuche im Auge zu haben und zu sehen, wie du in dem Umfeld bestehst.

00:51:17: Dann

00:51:18: lass nochmal ein drittes Segment angucken, also weil es Kosmetik, Kaffee... Und dann ist mir ganz viele so, wie soll man sagen?

00:51:25: So Ketten!

00:51:26: Also Pretter-Mongé, so kleinere Restaurantketten oder ist das kleinere?

00:51:31: aber so jetzt...?

00:51:32: Panera, die großen Sachen sind Panera...Panera, Prettermongé.

00:51:35: und dann haben wir noch eine Firma in Schweden, Expressverhaus heißt sie.

00:51:41: Das sind sie die größeren Sachen.

00:51:43: Genau, das sind schon teilweise hunderte oder tausende von Filialen aber halt keine vollen Restaurants und dann sehr so etwas kleinere Produkte.

00:51:51: Healthy fast food!

00:51:54: Was hast du da gesehen?

00:51:54: Also warum da rein?

00:51:58: Also das in Punkt gefunden.

00:52:00: ich meine also... Ich würde mal sagen ist vielleicht das Geschäft dass wir angefangen haben was vielleicht zu mir am schwersten ist.

00:52:08: Ich meine zwar deswegen weil im in diesem Geschäft doch oft die Formate wechseln und Formate, der Geschmack der Gebäude wandelt sich.

00:52:19: Was die Leute essen wollen, wandelt sie sich und dadurch kann es zu einer gewissen Instabilität kommen.

00:52:24: Und zwar ist das dieses Jahr noch unheimlich heiß war, kann dann in zwei Jahren nicht mehr so heiß sein.

00:52:31: Von daher ist das für mich am wenigsten geliebte Kind.

00:52:35: Dennoch wenn ich so nehme mal meine Marke wie wie Predamage an, ist eine fantastische Firma die in England gegründet worden ist von zwei echten Unternehmern auch mit einer sagenhaften Konzeption Idee.

00:52:51: Also nämlich alles was wir verkaufen wird an den selben Tag in dem Laden wo es verkauft wird frisch gemacht.

00:53:00: Das ist ne gigantische Idee und tue ich oft auf eine teure Idee weil alles was abends nicht abgesetzt ist haben die Damer schon ab neunterdrehenundachtzig an die Homeless weitergegeben.

00:53:09: Also, die haben ganz konsequent alles an über Sachen, die übrig waren.

00:53:15: Die hatten gute fantastische Sachen an die Homes.

00:53:18: Von denen haben dann nachher auch ein Häuser für Homeless, also für Leute, die die Obdachlose und so weiter haben sie für die Heime gebaut, Häuser gebaut.

00:53:27: Die haben inzwischen... Die haben dann auch vielen obdachlosen Job gegeben Was gar nicht so einfach.

00:53:35: Wie konntest du investieren?

00:53:37: Es waren Leute, die den Gehörten des Unternehmens und die wollten ... Die sind doch drin geblieben!

00:53:43: Aber sie suchten einen mit Investor ein größerer Mitinvestor auch um die Marke international aufbauen zu können.

00:53:50: Und deswegen haben wir die gelegenheit diese Marke zu kaufen.

00:53:54: Also Predamorge erst mal in der Sicht ist eine Marke die auch globalen Wiederhalt, die funktioniert in Hongkong.

00:54:02: Die funktioniert in Frankreich wie geschmiert.

00:54:06: Auch einigermaßen in Deutschland.

00:54:08: Das ist ein bisschen schwierig.

00:54:10: Ich bin nicht mehr ganz zu takt ab to date aber vor allen Dingen ist Breton-Marché sehr erfolgreich im Transport gewerbelt also Flughafen.

00:54:22: Wie gesagt wir haben Terminal V und IX kennst du ja wahrscheinlich.

00:54:27: Da ist der Predamarché verkauft, glaube ich, fünfzehn bis sechszehn Millionen Pfund.

00:54:31: Einen einzigen Location und dann so.

00:54:34: Das selbe geht natürlich für andere Flughäfte aber auch für Bahnhöfe.

00:54:39: Also überall da wo Leute graben...

00:54:42: Aber es sind schon ein ganz anderes Modell?

00:54:43: Wo man sagt das ist nicht ganz so sticky beim Kunden, das ist irgendwie...

00:54:46: Genau, genau.

00:54:48: Und deswegen, also im Geschäft würde ich mal sagen, dass er nicht so nahe an dem ist Wie wie ich jahrelang mein Leben lang investiert habe.

00:54:57: Woher

00:54:58: investierst du generell?

00:54:59: Du sagst ja, so ein Buffer hat dich auch stark inspiriert und

00:55:03: sucht

00:55:03: es nach dessen Modell.

00:55:06: Ja, aber wenn du überlegst, das ist für uns der Groschen gefallen.

00:55:10: Aber wir haben gestern in den letzten Jahren doch ziemlich massiv eingestiegen ins Versicherungsgeschäft.

00:55:16: Und eines meiner absolut lieblingsprojekte ist unsere Tierversicherung wo wir inzwischen Weltmarktführer sind.

00:55:25: Und das war so eine Opportunity, die ich gesagt habe, mein Gott!

00:55:30: Geld nicht auf der Straße, warum hüpft es keiner auf?

00:55:33: Wie bist du da reingekommen?

00:55:34: Ja,

00:55:34: wir haben angefangen generell für das Segment Haustiere zu interessieren und wir haben auch Kliniken.

00:55:40: Wir haben viele Kliniker für mehrere Milliarden um das.

00:55:42: Das ist ein Megatrend.

00:55:44: Ich meine, Haustier ist ein megatrend... der sich auch die feindlichen Lebensgewohnheiten der Menschen teilweise manifestiert.

00:55:54: Also junge Leute heiraten immer später oder kriegen Kinder, aber heiraten ist ja nicht mehr so ein Rewanzthema, also kriegen Kinder sehr viel später und wir haben trotzdem im Bedürfnis nach Wärme usw.

00:56:09: Und für viele von denen ist es für die letzten Generationen nach dem Baby, wo wir es mal sagen.

00:56:19: Ist das erste lebendige Wesen für das die Sorgen ist ein Tier, ein Haustier.

00:56:24: Hund oder Katze, acht Prozent, hundert, zwanzig Prozent Katzen und die behandeln die wie Familienmitglieder.

00:56:31: Mein sechs Prozent der generation seid schläft mit ihren Haustieren.

00:56:37: Ein Kollege von mir, einen Freund von mir

00:56:39: usw.,

00:56:40: hat eine sehr attraktive junge Freige heiratet.

00:56:45: Und die kam dann, also es ist bei ihm eingezogen und er wacht hier an der Sendenhunde mit und der stirft dann zwischen denen.

00:56:53: Also das hat seine Ehe wahrscheinlich auch etwas anders vorgestellt als mit dem Hund zu schlafen jener.

00:56:59: Aber das ist eben eine ganz andere Einstellung zum Tier Diese echter Megatrend ist der eben aus den veränderten Lebensqueren an der Menschen heräuert.

00:57:10: Das selbe gilt für im Alter.

00:57:13: Also heute gibt es ja keine Großfamilie mehr, aber ganz selten ich meine.

00:57:16: Wenn

00:57:16: ihr dann so Trends seht, dann agiert ihr am Ende wie so ein Private Equity-Unternehmen?

00:57:21: Wir

00:57:22: schauen uns das an und sagen wo sind denn da die Segmenten und so weiter interessant sein könnte.

00:57:26: Tierfuhr zum Beispiel, das Thema ist gelaufen, was sehen wir jeden von?

00:57:29: so, dass da mit Nestle Und Mars riesige Spieler drin sind, da gibt es eigentlich Speziasegmenten.

00:57:35: Aber auch da ist viel besetzt und so weiter.

00:57:38: Und dann schaut man sich eben an, okay, wo du bist in der Platz irgendwie?

00:57:41: Da haben wir Kliniken identifiziert und wie gesagt, da haben wir auch massiv investiert.

00:57:46: Ist aber nicht nur das eigene Bilanz sondern auch

00:57:49: mit anderen auch.

00:57:50: Und die große Idee war eben Tierversicherung.

00:57:53: Also viele Leute, also wenn du sag mal, ich kann's dir nicht bestellen, stell dir vor, du hast ein Hund Du bist ein kleines Papi und du bist in den Hund verliebt, usw.

00:58:05: Wir kommen erst die ganzen Impfungen

00:58:08: usw.,

00:58:08: der Hund ist wunderbar drauf.

00:58:10: Und dann kommt natürlich irgendwann bei denen schneller als beim Menschen kommt die Phase wo sie tendieren zu tendieren krank zu werden.

00:58:17: So da ist die große Sorge für viele Hundebesitzer und Katzenbesitzer.

00:58:23: was mache ich es eigentlich wenn das Tier krank wird?

00:58:26: denn die Behandlungskosten Also von Krebsbehandlung, Zahnbegradigung, Augenoperation.

00:58:33: Alles was bei Menschen gibt und noch ein bisschen mehr wird beim Tier gemacht.

00:58:39: Und da hatte gerade einen Freund von mir in der Katze, die ist so unglücklich gefallen hat sich die ganze Schulter auseinandergerissen bis er die wieder gesund hatte war auf fünfzehntausend Euro ärmer.

00:58:53: Vor fünftig Jahren hätte man einfach gesagt okay wunderbar Katze auf Wiedersehen.

00:58:59: Und das ist ihm heute nicht mehr.

00:59:00: Ich meine, der gibt dann eben fünfzehn tausend Euro für seine Katzen.

00:59:05: Kann es sich leisten?

00:59:05: Aber die Versicherung... viele Leute kaufen deswegen Versicherungen damit sie nicht in Situationen sind dass sie sagen ich kann leider Gottes Meinem Tier nicht helfen, weil ich das Geld nicht habe.

00:59:16: Als du das identifiziert hast, dieses Potenzial, diesen Trend, dann gehst du hin und setzt da einen Manager drauf und sagst, Mensch guck mal was wir da kaufen können.

00:59:22: oder sagst du... Nein, das

00:59:23: machen wir!

00:59:24: Die ganze Firma ist einmal am Rödel, ne?

00:59:27: Ich meine, wir stellen uns das irgendwie vor, wir überlegen, wenn man viele derartige Dinge anschauen will und da ist das Team schon sehr involviert gehen wir auch teilweise nach außen unter Hilfen oder Unterstützung und weiter, checken die Zahlen.

00:59:41: Schauen sie an, wer sind die vielen Unternehmen?

00:59:43: Kann man die erwerben, kann man das nicht unternehmen?

00:59:46: Wie stark ist die Konzentration?

00:59:47: Ist der Tierversicherheit, was wir angefangen haben, war nur ein Prozent der Tiere in Amerika versichert?

00:59:53: Und jetzt sind es schon an die drei.

00:59:55: Das heißt also, dass Sie sich vorstellen, sehr größte Markt der Welt mit den meisten Prokof-Hausdieren und nur bei einem Prozent Versicherung.

01:00:06: Das liegt aber vor allem daran, dass es schlechtes Angebot nur gab.

01:00:09: Und wenn sich dann diese Zahl der versicherten Tiere in fünf Jahren verdoppelt, kannst du ausrechnen was sie für einen Wachstum produziert also hoch profitabel und schnell wachsend.

01:00:19: Aber es gibt diese berühmten Zahlen das ihr all diese Milliardenfirmen und Investments macht mit einem Team von nur vierzig-fünfzig Leuten was in der Industrie komplett verrückt ist weil normalerweise

01:00:30: Ja, wir haben weniger als vierzig-fünf Leute.

01:00:32: Also

01:00:33: noch weniger?

01:00:33: Aber dann war das jetzt irgendwie ne...

01:00:35: Der Morgenwaffel, der meint, der lacht sich hier mal ein paar Mal mit dem Vergnügen gehabt hat auch zu reden und da hat sie immer turkisch gedacht, ich mach fünfzehnzehntig Leuten, mach ich sechszehundert Milliarden!

01:00:45: Und ihr habt also in meinen vierzig Leuten oder dreißig Leute für einen Viertel von mir, verstehst du?

01:00:53: Und da hab' ich gesagt, warum Waffe, dass er die

01:00:55: hat?!

01:00:56: Und der macht eben noch immer!

01:00:57: Ich meine, der ist es!

01:00:59: Ja, das ist ein Phänomen natürlich.

01:01:00: Wie bist du denn geraten auf die Quantitientreppen?

01:01:03: Ich war ja lange Jahre Chairman of the Board von Anderser Busch-Imbef, dem größten Bieranbieter der Welt und Anderser Bussch Imbef gehört zu einem sehr starken Anteil auf brasilianischen Unternehmen und Investoren und der Größte von der meisten höchstärksten Metallgen ist.

01:01:22: George Paul Lehmann war ein Freund von Warren Buffett.

01:01:26: Die hat ihn zusammengearbeitet in der Konsumgüterfirma, wo Warren Aktionär war, hatte den George eingeladen damit ins Board zu kommen und da erkannten sie sich.

01:01:36: Und es waren echt über die Jahre zu echten Freunden geworden.

01:01:40: Dann kamen wir bei Warren.

01:01:42: Wir machten einmal im Jahr, machten wir in Amerika, in Colorado so paar Tage Brainstorm nur Board- und Parchere oder?

01:01:56: Wie geht es weiter?

01:01:59: Was machen wir, was muss geändert werden.

01:02:01: Welche Leute machen welche Job und so weiter usw.

01:02:04: Und zu diesem Miet ist auch der Warren Buffett gekommen.

01:02:06: Dann hat er erst mit dem dann...

01:02:08: Ja da haben wir nebeneinander uns weiter und haben den ganzen Tag... Da wurden bestimmte strategische Fragen gestellt und habe ich damit Warren Buffet zusammen da rumge... Fummel diskutiert zu zweit.

01:02:20: Wie er das angehen wurde, wie ich es angehen würde und so

01:02:22: weiter.

01:02:23: War klar dass der Typ so eine Legende ist?

01:02:24: Und war das für dich besonders unangewendig?

01:02:27: Der ist ein absolutes Phänomen.

01:02:30: Er ist ja gerne dreißig oder sechzehn Jahre älter als ich.

01:02:33: Das war einfach ein absolues Phänomänen.

01:02:36: Wie gut er ist!

01:02:37: Also weil er im Kopf so schnell Sachen... Ja

01:02:39: ganz schnell und auch neugierig.

01:02:41: Der ist unheimlich neugielig.

01:02:45: Ihr Knochen, den der Hinschmeiß an dem Knabbertär verstehst du?

01:02:48: Und jedes Problem und so weiter.

01:02:50: Und die ganzen Bierprobleme.

01:02:53: Ich meine wie gehe ich in eine Biindustrie vor?

01:02:55: usw.,

01:02:56: macht es Sinn weitere Firmen zu kaufen?

01:02:58: wenn ja welche und wo und usw.

01:03:02: Das fand alles unheimlich spannend

01:03:04: Okay.

01:03:05: Und wie bist du in diese Rolle gekommen, als Schermann auf der Borte aber im Bett?

01:03:09: Ich hatte einen Freund Anfang des Zweitausender und da war ich gerade weil wir die Firma verkauft hatten aus einem bestehenden externen Board.

01:03:17: Ich wollte nicht viele externe Boards machen.

01:03:19: Da war ich grade ausgeschieden und war dazu völlig frei.

01:03:22: und dann war der Freund von mir den Kantig und da waren Schermans Boards von einer Bierfirma, das war eine belgische Bierfirme, die ist Interbrew Und er war Marktführer in Belgien natürlich.

01:03:34: Er sagte immer, Peter, wir suchen da gerade jemanden, der ein bisschen was von Konsumglüte und Werbung versteht.

01:03:41: Hast du Lust mal mit der Familie zu reden?

01:03:44: Ob sie vielleicht mitmachen will oder so weiter?

01:03:46: Und da ich grade wie gesagt kein externes Vandat hatte, habe ich euch kritt mit denen mal.

01:03:52: Dann hat das unglaublich freudig gemacht.

01:03:54: Es waren drei belgische Familien... Drei Stämme und die fanden wir auch alle sehr gut, bin ich da eingestiegen.

01:04:01: Kurz danach haben sie dann den Merger gemacht mit einer brasilianischen Firma, die war Ambev, er ist der Marktführer im Southern Cone, also in der südlichen Brasilien runter, unheimlich ausgeschlafene gute Typen.

01:04:16: Und dann habe ich mit einem von den Key-Leuten da, hab' ich dann den merger gemacht zwischen Interbro und Ambevs.

01:04:27: Das waren seit Jahren, das war unangespannend.

01:04:29: Da hab ich immer viel gelernt und so weiter.

01:04:34: War denn Warren Buffett der krasseste Businessman den du überall die Jahre getroffen hast?

01:04:38: Also ich würd mal sagen, Warren Buffet als Gesamtpaket auf jeden Fall dann durch Roger Paul Lehmann dieser Brasilianer, der außerdem auch ein unverstellbarer Tennis-Spieler hat ja ein Devis gehabt für was sie gespielt hat jahrelang und erster Mannschaft ... in Zürich, im Zürcher Tennis Club.

01:04:59: Noch bis... also in der Achtzig war noch nicht in der alten Mannschaft.

01:05:03: Da sind immer Mannschaften in der Klubmannschaft an Nummer eins gespielt und also in ihrer Sporte auch ein brillanter Investor und richtig tiefer Denker.

01:05:14: Und wenn ich heute noch, wenn ich irgendeine Frage habe, weiß ich nicht so genau, rufe ich den George Andrösch oder Funk ihn an?

01:05:21: Dann kommt die Anrunde mal ja Peter davon verstehe ich nicht viel aber.

01:05:23: und dann kommen zwei Seiten in Tiefschufe, Analysen und so weiter wie er das Thema angehen würde.

01:05:30: Also toller Typ auch!

01:05:31: Dann würde ich sagen habe ich noch einen anderen Freund oder Unternehmer den ich absolut klasse finde.

01:05:40: Ich weiß nicht ob ich diesen Namen entnennen soll.

01:05:43: Er ist ein Englender sowieso.

01:05:44: Steve Gibson und Steve das war ein begnalter Fußballspieler Aber eben nicht gucke noch.

01:05:51: Und da hat er in der Coach, der wollte so eine Premier League spielen und die war da was auch.

01:05:55: So ein paar Neffen, die die Premier League spielten.

01:05:58: Und mit sechzehn hat der Coaching zur Seite genommen und gesagt immer... Steve!

01:06:03: Das ist nix.

01:06:05: Also über dritte Liga kommst du nie hinaus.

01:06:07: Er war okay wunderbar und dann hat er sich darauf eingestellt und hatte damit achtzehundertneunzehn.

01:06:13: aus irgendwelchen Gründen heraus, hat er angefangen Container zu kaufen Und das war ein super Geschäft.

01:06:19: und so Container, die du sagen mal zur Öhrantank pumpen kannst.

01:06:23: Aber auch für eine Chemikalien.

01:06:24: So Zwischenlagerung.

01:06:27: Zwischen ist ja mit weitem Abstand der größte Containerverleihung in der Welt.

01:06:32: Wenn ich in den Ruhige anwähre, hör mal Steve!

01:06:35: Wie ist er mit den Geschäften?

01:06:36: Er sagt, Schäfte laufen toll, sei auf Scheiße!

01:06:39: Die Konditur geht runter.

01:06:41: Denn wenn der, wenn nicht Chemie für Leute wie die BRSF oder so, wenn sie anfangen in die Container zu pumpen... Dann ist es, was ich will.

01:06:48: Es sind sehr kontinuierliche Prozesse, die zu unterbrechen, verstehst du?

01:06:52: Das ist unverstehbar teuer.

01:06:54: und die Öfen wieder anzuschmeißen ja.

01:06:57: Und deswegen wenn sie zu viel Ware produzieren, pumpen wir das tolle Container.

01:07:03: Und richtig ernsthaft ist, wenn Sie anfangen, die in Tankschiffe zu pumpen.

01:07:06: Weil dann ist richtig viel

01:07:08: übrig.

01:07:09: Also dass die wissen mal... Die Anzeige dafür, dass Konjunktur gut oder schlecht

01:07:14: war.

01:07:15: Wenn der Anzwängt so richtig zu Miss-Missgeschäft und so weiter.

01:07:20: Der Umsatz geht massiv runter bei mir, weil sie die Konjunkturläufe geschmiert hat.

01:07:25: Und umgekehrt!

01:07:26: Was war denn dein größter Deal vom Investmentvolumenherr, den du gemacht hast?

01:07:36: Kaffee.

01:07:38: Zwar mehrstufig.

01:07:40: Wir haben ja in Amerika angefangen mit Curey Green Mountain.

01:07:45: Das war nicht angefangen, sondern auch angefangen in Kalifornien, dann haben wir Kirikwee Mountain und die haben eben diese Kapsel gemacht.

01:07:52: Die zwei in Amerika haben nicht wie bei uns diese kleinen Aluminium-Kapsel, sondern größere Plastikkapseln, die also voll normalen Filtercafe produzieren.

01:08:03: Und die, also Kirikwa Pepper, die waren von der Börse völlig unterbewertet weil sie massive Menschen vieler gemacht hatten und da haben wir die gekaufte viel viel Geld... Wie

01:08:15: weit sind

01:08:16: wir hier?

01:08:18: Nein, nein.

01:08:18: Das war nicht so viel was nicht.

01:08:19: Aber das sind drei oder vier Milliarden Dollar.

01:08:23: Was heißt

01:08:23: schon deinem Leben?

01:08:24: Mehrere Milliarden, die jetzt gehen?

01:08:25: Ja ja, mehrere Milliarden.

01:08:26: Und dann haben wir aber auch das große Deal.

01:08:28: Da haben wir nach weniger Zeit das Ding noch zu rumgedreht und haben da wirklich viel Geld verdient.

01:08:36: Also ich möchte ja auch keine Zahlen nennen usw.

01:08:38: Stehen mir nicht zu!

01:08:40: Und haben mit dieser Firma in Weverse Takeover gemacht von Dr Pepper Snappers.

01:08:46: Das war eine Drinks-Geschäft und die wiederum, also Drink in Drinks ist ein fantastisches Geschäft und zwar deswegen weil du hast da vor der kommerziellen Seite hergesehen, hast du da große logistische Plattforms und sie sind sehr teuer zu unterhalten und die haben auch wieder dieselbe Eigenschaft das wenn einer Marktführer in einer bestimmten Zone ist wenig Platz für den anderen.

01:09:10: Also Dr Pepper ist ja in Deutschland gar nicht so bekannt, das ist aber

01:09:12: amindest... In Amerika gibt es kein Produkt, dass so breit und destruwert ist wie Dr Pepper.

01:09:19: auf jedem Lkw in Amerika ist Dr Pepper drauf.

01:09:22: Aber

01:09:22: man trinkt das nicht alleine?

01:09:23: Man macht's dann da aus Eis oder was?

01:09:24: Nein, nein!

01:09:25: Das trinken die Leute alleiner auch.

01:09:26: Du trinkst gut mit Eis glaube ich, alles in Amerika wird mit Eis kommen.

01:09:31: Weil du meinst Drinks in Drinks also man mischt es auch, ist das auch zu Cocktail-Parteon?

01:09:33: Wenig

01:09:34: weniger.

01:09:34: Der ist weniger.

01:09:34: Das Hauptsache ist pur.

01:09:39: Und das ist heute inzwischen größer als Pepsi, also Coca Cola ist die einzige Marke in Amerika, die stärker ist als Dr.

01:09:48: Pepper und die haben wir gekauft.

01:09:52: Das war ein absolutes Geniales Geschäft!

01:09:58: Ihr so was kaufen könnt.

01:09:58: ich meine da in usa ist voll von private equity Firmen, voll von Profi Investoren.

01:10:02: Warum kommt dann jemand?

01:10:03: Die

01:10:04: kaufen ja auch viele Sachen die wir nicht gekauft haben.

01:10:07: Ich würde mal sagen die Konkurrenz ist da und wir waren eben sehr stark fokussiert auf Konsumgüter Und haben da auch immer versucht, die besten der Besten mit dem Land zu ziehen.

01:10:19: In diesem Fall haben wir im Begnalsens-Cio erst die Kaffeesache gemacht und zusammen mit ihm dieses Dr Pepper machen konnten.

01:10:30: Ja, Private Equity weiß ich nicht.

01:10:31: Ich meine, warum machen die anderen Sachen super erfolgreich sind?

01:10:35: Schalier Blackstone hat ein KKR an und zwar ist das alles Leute, die irrsinnig erfolgreich über Jahrzehnte operiert haben.

01:10:43: Also ich würde mal sagen... Und dass da auch vergisst für wie für uns Platz es ist, ist auch verständlich weil wir ja auch etwas anderes Fokus haben.

01:10:51: Eher Operationen!

01:10:52: Ja erst Operationen aber durch Private Equity geht hier immer.

01:10:56: Also die Private Equity denkt ja immer vom Exit her.

01:10:59: Wenn du eine Firma kaufst, denkst du vor allem okay das halte ich fünf Jahre, sechs Jahre und dann will ich raus.

01:11:07: Und das treibt deren ganze Strategie usw.

01:11:10: Muss auch so sein weil die leben ja von den Management fees und von dem Carry.

01:11:15: Die verdienen ihr Geld mit anderen Ortsgeld nicht?

01:11:17: Und wenn sie keine Exits machen gibt es keinen Carry.

01:11:27: Wir haben zwar auch einiges verkauft, in den letzten Jahren.

01:11:31: Aber im Prinzip ist unser Ansatz immer bayerntholz.

01:11:34: Also bisschen so burkschermäßig?

01:11:36: Genau!

01:11:36: Endlich wie Warren Buffett ja.

01:11:37: Der hier auch relativ wenig verkauft aber der macht es.

01:11:40: Und was uns auch mit ohne viel Geräusche so suchen wir auch dazu machen.

01:11:44: Aus Sicht über Apple ist das schon eingeseitigt total raus.

01:11:47: ... hat da auch nicht so riesig an die große Gocke gegangen.

01:11:51: Und ihr macht es halt mit sehr wenig Leuten, das heißt wahrscheinlich auch super schnell?

01:11:54: Also ihr könnt sehr schnell gucken und sagen okay wir sind... Ja absolut!

01:11:58: Absolut!

01:11:58: Und Konsens in der Firma auch relativ schnell,... ...die gesamten Entscheidungen werden getroffen, die ökonomischen Entscheidungen wären getroffen,... ...natürlich ein enger Abstimmung mit den Gesellschaften,... ...getroffen von dem Managing Partner.

01:12:10: Und das sind wie viele Leute dann?

01:12:11: Du und?

01:12:11: Das

01:12:11: sind normalerweise drei ja.

01:12:13: Also einem bis nach von was denn immer du willst.

01:12:14: Ja?

01:12:15: Du warst einer davon?

01:12:15: Ich war

01:12:15: dabei, ich war dabei.

01:12:17: Und wenn ich die Jahre gucke, was du da gemacht habt.

01:12:20: Also ihr habt dir noch Weller mal gekauft und dann KKA weiterverkauft?

01:12:23: Ja wir haben Welle gekauft mit der... Das war eine Akkustikation Die wir haben in Merger gemacht mit Procter & Gamers Kosmetik-Geschäft.

01:12:31: Da waren Weller, die Marke Weller dabei.

01:12:34: Und Weller war mir natürlich extrem gut bekannt aus Deutschland.

01:12:38: Ich meine Darmstadt ist ja quasi, wir waren ja glücklich starten.

01:12:41: Und ich bin da jeden Tag, wenn ich nach Glücklich starte ins Büro vor an Weller vorbei gefahren Und war eine Superfirma.

01:12:48: Ich meine, ist heute noch ein Superfirman.

01:12:50: Aber

01:12:50: habt ihr weiterverkauft an KKA?

01:12:52: Ja damals haben wir weiter verkauft.

01:12:54: Das war aber, muss ich dich erinnern, das haben wir gemacht auf dem Höhepunkt der Finanzkrise und vor allem in der Covid-Krise die natürlich gerade solche Geschäfte extrem betroffen hat.

01:13:06: Die ganzen Hasalons waren zu!

01:13:09: Die gesamten Drogerie-Märkte waren nur so weit auf, dass es die Food verkaufte.

01:13:14: Dann waren die Präferien halt total zu.

01:13:17: Das heißt unser Umsatz, der verschwand aber einmal... ...der Schmolz wie Schnee in der Sonne.

01:13:24: und in der Phase haben wir gesagt, weil die Wohlwürsten das Proktor nicht brauchen, kein KKKA sehr interessiert war an Wetter.

01:13:32: Und zwar aus sehr guten Gründen.

01:13:34: Und da sind wir zu den Hingehangen bei den Verbrauchleuten hier.

01:13:37: Wir brauchen Cash, wir brauchen Liquidität.

01:13:41: Seid ihr interessiert, Wälder zu kaufen?

01:13:44: und dann haben wir mit denen sehr schnell ein sehr attraktives Deal für die.

01:13:48: Und

01:13:49: dann rufst du den?

01:13:50: Henry Kravitz selber an und saß mir in Henry so?

01:13:52: Ja, die hatten damals einen sehr erfolgreichen, unter dem Topf V einen sehr erfolgreichen Europaschef, den ich sehr gut kenne, den vielen Jahren lange kenne usw.. Wir gehen da auch viele, viele Jahre zurück.

01:14:05: Obwohl ich den Händen oder die Zufall ist auch gut kenne... ...aber den kennen die erst aus den Achtzehn und Neunzeljahren.

01:14:10: Da haben wir mehrere Sachen gemacht als wir beide noch jung waren ja.

01:14:14: Was habt ihr das so gemacht?

01:14:16: Deals haben wir versucht zu machen gemeinsam und so.

01:14:19: Aber dann warst du doch noch bei Bankhäuser?

01:14:21: Da war ich Banker, klar!

01:14:22: Da wolltest du auch mit ihm gemeinsam was kaufen?

01:14:24: Ja, natürlich!

01:14:27: Also man macht ja Private Equity oft.

01:14:29: Ich meine dass sie... Nicht nur hundert Prozent übernehmen, weil die KKA war da immer relativ flexibel mit Partnern zusammen Unternehmen kaufen.

01:14:37: Und dann kann der Appartner drinnen bleiben und er geht wieder raus.

01:14:41: Die Bier zum Beispiel, als sie damals anders erwuscht gekauft haben – das war für uns ein großer Stück aus der Pulle – da haben wir es durch den KKA das gesamte koreanische Geschäft verkauft und hatten aber schon einen Mechanismus zurückzukaufen.

01:14:57: War schon ein Preis agreed!

01:14:59: Pricing verfahren, agreed.

01:15:01: Im Moment, in dem wir es abgeschlossen haben.

01:15:03: Wie

01:15:03: viel dies hast du wohl in deinem Leben so gemacht?

01:15:05: Wir reden ja von den fünfhunderttausend?

01:15:07: Ja naja, also nicht über drei, also... Über fünfzig auf jeden Fall.

01:15:10: Na

01:15:10: ja komm, das ist da viel zu wenig!

01:15:12: Ja aber weiß ich nicht.

01:15:13: Also bevor die Größe anzunehmen isst?

01:15:14: Ja,

01:15:14: für die größere, genau.

01:15:16: Warum haste diese Digitalfirmen nie angefasst?

01:15:18: Also wir reden auch von der Zeit wo jetzt Google, Apple und so was...

01:15:22: Ich hatte immer den Grundsatz, ich investiere da wo ich was von der Sache versteht.

01:15:29: Also

01:15:29: auch wieder baffelnmäßig?

01:15:31: Ja genau, ich habe also einfach gesagt, ich verstehe da zu wenig von und das ist immer sicherlich, würde ich mal sagen gute Sachen durch die Lappen gegangen natürlich auch einige sehr viele Kopfzerbrechen.

01:15:42: ist mir dann nicht passiert wenn ja sie an die zwartausender Bubble Denke

01:15:47: usw.,

01:15:48: als die explodiert ist usw.

01:15:50: Die Internetbubble, da waren wir nicht dabei Ja, aber jetzt ich meine wenn du die Videa nicht hast und so weiter.

01:15:56: Und es ist extrem schwer oder die ganzen die großen sieben ja die die einer Form usw.

01:16:03: sich entwickeln dies glaube ich in der Geschichte der Menschheit würde ich fast sagen nie gegeben hat, die einer zu einem Reichstums Verteilung führt Diesen der Form.

01:16:12: in der Menschheitsgeschichte inklusive der Französer.

01:16:15: der Zeit vor dem Vorab der französischen Revolution gab es nicht nur drastische Einkommensverteilungen wie heute.

01:16:23: Du schaffst nicht mehr heute den Systematisch, den SMP zu schlagen.

01:16:29: Es sei denn du gehst größere Risiken an und das liegt eben daran dass die großen Firmen natürlich gehen ab für die Rakete.

01:16:38: Aber

01:16:38: du hast es einfach nicht angefasst weil du sagst ich versteh nichts

01:16:41: von.

01:16:41: Ja genau also ganz einfach.

01:16:43: Ich habe das zwar gesehen und so weiter.

01:16:46: Ich hab private einige Aktien aber als Unternehmens haben wir etwas nicht gemacht.

01:16:53: Was war denn der größte Fehler gemacht?

01:16:55: Ah, ich habe viel großen Fehler gemacht.

01:16:58: Das war der größten.

01:17:04: Wir sind mal eingestiegen... Teilweise bevor wir IAWB-Grunden haben, sind wir eingestigen ins Modigeschäft.

01:17:12: Also haben wir einige Modifirmen gekauft und zum Glück... also das ganze ist so ausgegangen wie Nullsumspiel.

01:17:21: Und zum Glück haben wir da eine Firma gekauft die wir dann zu einem hohen Gewinn wieder verkauft.

01:17:29: Das war Jimi Chou, die Schuhe war.

01:17:34: Manchus, ja.

01:17:36: Sex & the City.

01:17:38: Die haben wir gekauft mit einem sehr schönen Preis und die haben uns zu einem wunderbaren Preis verkauft wieder.

01:17:43: Und das hat die ganzen Sünden finanziert.

01:17:45: also...

01:17:45: Was waren deine wasse Firmen?

01:17:46: Sinnenwahl kleinere Unternehmen.

01:17:48: Also die größte von den Sindenfirmen bei Bali.

01:17:53: Und das ist ja nicht so riesig gelaufen und so weiter.

01:17:56: Aber wie gesagt, im Summe sind wir aus dem Ganzen rausgestiegen zum Nulltarif.

01:18:00: aber da habe ich mich sicherlich nicht mehr beruhmbekleckert weil ich schlicht und ergreifend die Spezificität dieses Geschäfte unterschätzt habe.

01:18:09: Wie generell muss man sagen allgemeines Leuniges dass wenn man in neue Geschäften einsteigt man sehr genau hinschauen muss weil oft Völlig anderer Volksverton eine Rolle spielen.

01:18:22: Man denkt dann oft okay, ich bin der Konsumgüter-Typ Ich verstehe das.

01:18:25: Ist

01:18:27: schwierig?

01:18:28: Oft schwierig.

01:18:29: Zum Beispiel nicht mal Kosmetik gegenüber Waschbutzreinigungsmittel.

01:18:34: Waschbudzreinigungsmittel ist das Hauptbenefit.

01:18:37: also hier... Ich war mal ganz plump.

01:18:39: Also hier Ariel und so weiter.

01:18:42: Wäschst am besten oder Passier ist gar nicht egal.

01:18:45: Die mag ausserisch ein paar Flecken ist da ja Du nimmst Aria Flecken weg, ne?

01:18:50: Und Konkurrenz fleckenderer Schatten vorhanden und so.

01:18:53: Also bedienende knallhachte Benefits.

01:18:56: also wir waschen weiße als jeder andere auslorbs.

01:19:01: das ist das geschäft der kosmetik.

01:19:05: nur auf Parfons Frequences Da kommst du schöne Bilder an.

01:19:10: Du willst Teil der Marke Teil der Person sein.

01:19:14: Du willst also ein wunderschönes Futter von einer wunderschönen Frau sehen, verstehst du?

01:19:18: Die die Hero oder wissen Hero werden, verstehste?

01:19:22: Das Visual, ja, die Emotion... ...die du transportierst.

01:19:29: Wichtiger als ein handfester Benefit!

01:19:33: Dann zu sagen, wenn du da... Wenn du Kuwata benutzt und es weiter bist bei Frauen, dann ist das viel erfolgreich wie wenn du, ich weiß nicht was, Kevin Klein X-Uffern Z nutzt.

01:19:44: Du brauchst einfach andere Leute, die eine andere Sensibilität haben.

01:19:50: Verstehst du?

01:19:51: Die Schönheit verstehen!

01:19:53: Hast du eigentlich aber all deine Jahre auch mal den Trump kennengelernt?

01:19:56: Nein ich habe Familie mitgelehnt von ihm können, aber ihn sei immer nicht.

01:20:00: Und wie blickst du auf die Welt?

01:20:02: Du bist ja ein Global Citizen.

01:20:03: also ich kann mir vorstellen ganz viel amerikanisch gelebt und gearbeitet und auch europäer und irgendwie

01:20:09: Ja, wir investieren mehr in Amerika als in Europa Und ich habe ja wie gesagt offent-on immer wieder gelebt.

01:20:16: Ich hab mehr Verwandte in Amerika als in Europa oder Deutschland.

01:20:21: Ich würde sagen, ich bin mindestens mal so amerikanisch wie ich Deutsch bin.

01:20:25: Ich finde es schade dass ich schon achtzig Jahre alt bin weil wir natürlich ist dann für eine total... Wir sind in einer totalen Umbruchsphase!

01:20:37: Ich hatte das größte Glück oder Pech die man zieht Auf einem Krieg geboren zu sein und in Europa geboren, wo wir im Endeffekt natürlich die Badermeien hatten.

01:20:50: Natürlich hatten wir in Italien die Ermordung von Moro.

01:20:53: Und natürlich hatten wir die Studenten unruh in der ganzen Welt.

01:20:57: Wir hatten den Vietnam-Krieg umzuweiten und die Aufstände nach Amerika aber im Endeffen war es doch alles noch relativ geordnete geruhsame Zeit bis auf die Sechzehrjahr als Ausnahme.

01:21:12: Und jetzt meines Erachtens stehen wir von einem totalen Paradigmenwechsel.

01:21:18: Zum Beispiel, ich meine also was sie im Amerika und Trump angesprochen haben, dass die alten Gewisserheiten das wir als Trittblattfahrer, als Deutsche durch die Welt gelegst laufen können und so Verteidigung an die Amerikaner zu legieren aus dem Politik und Europa in Frankreich, Brüssel als Vorstadt von Es ist ein Vorstatt von Favorit, Energie an die Russen und Marktwachstum über das in Europa verfügbar an China delegiert.

01:21:48: Die Zahlen sind vorbei nicht?

01:21:50: Und wir müssen selber denken, so ist ja auch die Adenhaus School of Government entstanden wenn ich gesehen habe und mit anderen auch gesehen habe dass Deutschland einfach lernen muss umzudenken, seine Rolle überdenken muss.

01:22:11: Sowohl strategisch als auch operativ.

01:22:15: Aber

01:22:16: findest du es schade, dass du schon so alt bist?

01:22:18: Jetzt generell ist man wahrscheinlich immer traurig drüber aber...

01:22:20: Nein überhaupt nicht!

01:22:21: Ich finde an sich fand ich Alt werden immer gut weißt du weil du kommst ja immer in einem kompletten Leben näher verstehst du das?

01:22:27: du sagen kannst.

01:22:28: und wenn ich jetzt vom Bus überfahren werde usw.

01:22:30: dann habe ich auch bei den zwei Jahren der Peter hat ein Bäsch gehabt

01:22:33: usw.,

01:22:34: da hätte noch eines passieren können bei dem Wenn du jetzt wirst, ich verwursache.

01:22:37: Aber das ist

01:22:37: gerade so ein bisschen optimistisch...

01:22:39: Nein, nein!

01:22:39: Ich bin optimistischer und neugierig.

01:22:43: Ich bin gespannt was noch alles so passiert.

01:22:46: Verstehst Du Dich meine?

01:22:47: Wie es Ganze ausgeht wo wir stehen in zehn Jahren?

01:22:51: Was mit der Demokratie in Amerika die ich immer für Sakro Sankt und mit allen Problemen die es in Amerika auch immer gab aber fast als... Also im Eigenschaften ist alles saleable.

01:23:01: also die ist nicht kaputt zu kriegen.

01:23:03: Und das da geht auf einmal auch selbst innenpolitisch und in der Trennung der Institutionen usw.

01:23:12: Gewaltenteilung, es ist alles auf einmal innerhalb kurzer Zeit ein Frage gestellt werden kann.

01:23:17: Das finde ich einfach faszinierend!

01:23:19: Wie ist deine These?

01:23:20: Also wie wird das alles ausgehen?

01:23:22: Weiß ich nicht... Ich meine, das wäre vermessen zu sagen.

01:23:26: Ich kann nur sagen mein Beitrag ist der über die Gründe einer School of Government in Köln.

01:23:31: In eine Plattform für junge deutsche Bürokraten aus Civil Servants.

01:23:37: Ich nenne es, wo man nicht beamte.

01:23:39: Es gibt auch eine ganze Reihe von wichtigen Staatsdiener, die nicht verabendet sind und für junge politischen Nachwuchs uns weiter eine Stätte zu finden, wo sie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten ... schärfen können.

01:23:53: Wann machst du die Schule

01:23:55: auf?

01:23:56: Die Frühe ist schon auf, ich meine sie besteht... Wir haben bereits einen festen Vertrag mit der Universität zu Köln wissen keinen Institut an und auch keine Assoziation sagen.

01:24:08: wir sind eine wissenschaftliche Einrichtung der Universitätsköln.

01:24:12: Momentan laufen die ersten Berufungsverfahren unheimlich erfolgreich.

01:24:17: Wir haben da teilweise also ein Bewerbungsflug die ausgleichen sucht.

01:24:22: Also wir haben jetzt gerade drei Stellen, also wollen wir besetzen von normalen Ordinariaten.

01:24:28: da haben wir hundertfünfundneinzig Bewerbungen bekommen.

01:24:31: Normal ist so fünfzig schon eine hohe Riesenzahl.

01:24:35: Da ist ein Bedarf da, da ist ein Interesse da, das ist auch eine historische Chance.

01:24:39: Gerade für Leute in Amerika arbeiten und schaffen, die da ein bisschen kalte Füße bekommen.

01:24:45: Vielleicht ist es doch ganz gut, wenn man mal vielleicht wieder zurück in Europa geht und so weiter.

01:24:49: Also viele die Amerikaner haben mir erstmals glaube ich seit dem ersten seinen zweiten Weltkrieg einen gewissen Brain-Drain.

01:24:55: also das mehr ... Ich finde mir nicht gut, das wäre doch da.

01:25:01: aber sagen wir Prominente Leute Wissenschaftler sich aus Amerika wegbewerben als sie nach Amerika bewerben.

01:25:08: Dann wollt ihr jetzt mit der anderen School dabei sein?

01:25:11: Das ist mir natürlich ideal, ich meine aufgestellt.

01:25:13: Und wir bieten diesen Leuten ein Heim.

01:25:16: Erst mal geht es darum eine Fakultät aufzubauen die muss sehr international sein.

01:25:21: und dann geht's um den Studentenkörper.

01:25:22: der muss auch sehr international sind weil wir natürlich Leute nicht nur ausbilden für Deutschland und für Positionen Deutschland natürlich auch für die internationale Szene also wie ich denke da zum Beispiel an die NATO.

01:25:36: Ich mein NATO sitzt in Washington.

01:25:39: Siebzehn oder Achtzehnt der Mitarbeiter sind Amerikaner und die wollen gar nicht mehr so richtig.

01:25:45: Und bei uns waren, glaube ich auch eine Hand vor Leuten, die an der NATO sind... ...und ich habe da letzten Mal Artikel gelesen, inzwischen anderthalb Jahre her also nicht letztens.

01:25:56: Und im Bereich zwischen impulsionsbefindlicher hochrangiger Deutschland, der bei der NATO arbeitete quasi im Außenministerium nicht die jetzige Regierung, so quasi rausgeschmissen wurde.

01:26:09: So als Warmonger oder Kriegstreiber

01:26:12: usw.,

01:26:13: dass man sich überhaupt die Finger mit sowas wieder natisch schmutzig macht.

01:26:17: und ich meine das sind alles Dinge, die unbedingt überdacht werden müssten.

01:26:20: Du

01:26:20: musst dir sagen deine Beziehung zu Familie Adenauer ist ja auch recht eng?

01:26:25: Nö!

01:26:25: Ich habe also mit Adenau persönlich nie eine Beziehungen gehabt.

01:26:28: Ich kenne seine ganzen Enkel... Nicht die ganzen Enkele, die hat ja ganz viele gehabt aber ich kenne aus der Familie des Ältesten Sohn von Adenauer, der auch Konrad Adenauer hieß.

01:26:41: Dessen Söhne, die kenne ich sehr gut.

01:26:46: Einige sind in meiner Schule gegangen im selben Gymnasium.

01:26:49: Wir waren also eng befreundet.

01:26:51: oder vielleicht spielst du aber auch darauf an dass ich mit einer enkelen Konrad-Adenhausverheiratel bin?

01:26:57: Das ist aber rein zufällig gewesen.

01:26:59: Es war im Prinzip ein Blind Date in Berlin das Freunde von mir eingefädelt haben Und da wir glaube ich sehr, sehr viele Dinge gemeinsam haben.

01:27:12: Das ist schon eine relativ große Nähe zu Familie kann man sagen.

01:27:15: Genau.

01:27:15: aber wie gesagt, ich kenne bis heute ihre Cousins in Köln besser als sie selber.

01:27:21: Sie ist ja ne Wehrhahn also die gewohne Wehrhorn und ihrer Mutter war die Liebheit-Adenauer, die unter Konrad Adenauers hatte.

01:27:29: die jüngste Tochter Adenaus hat die ja von neunvierzig bis dreiundsechzig quasi die Rolle der Fürst-Lädien Deutschland gespielt.

01:27:36: Also, von daher war also meine Frau Charlotte diesen Aufgaben des Großvaters schon sehr verbunden und dadurch ist natürlich automatisch auch eine starke emotionale Bindung über die Mutter.

01:27:53: Aber es ist doch nicht das einzige Vermächtnis jetzt zu sagen diese Adenauer School, sondern du hast ja noch eine andere gigantische Hinterlassenschaften eines Tages.

01:28:02: Jetzt bist du ja da, offensichtlich.

01:28:03: aber was gebaut?

01:28:05: Was auch mit deiner ersten Frau zu tun hat, die ist nicht verstorben.

01:28:10: Erzähl mal was und daraus ist eine große... Wenn ich

01:28:12: meine erste Frau, die gestorben ist, dann bin ich immer ganz nervös.

01:28:25: Sie ist gestorbt im Alter von forty-fünf Jahren und zwar in Leuchemie.

01:28:32: Und die ist ja vorher eine ziemlich üben Form von Leuchemi erkrankt, ist dann mit Chemotherapie behandelt worden und da wurde sehr schnell klar dass sie mit Chemotherapie nicht zu retten war.

01:28:46: Damals gab es bereits eine sehr innovative Therapie das war die Knochenmark Transplantation.

01:28:55: normalerweise hatte man bis dahin fast ausschließlich auf Familienspender zurückgegriffen.

01:29:01: Das heißt also, wenn du mehrere Brüder hast, Schwestern hast, lebende Eltern hast, lebende Kinder hast und so weiter die schon geste Alte haben ist die Wahrscheinlichkeit dass du unter deinen direkten Verwandten jemandem findest der ein Immunsystem hat das deinem sehr ähnlich oder gleiches relativ hoch.

01:29:22: Sie hatte damals sechste lebende Geschwister zwei lebende Eltern und zwei lebenden Kinder und kein einzigen Spender.

01:29:31: Alle anderen in der Familie hatten einen Spender außer ihr.

01:29:34: So was heißt also, die einzige Chance zu retten war eine Knochenmark-Spende von einem fremden Spender, also einem nicht verwandten Spender Und damals gab es in Deutschland zwei tausend Spender.

01:29:48: Also physische Nähe, also quasi Verwandtschaftsgrade, also kann man sagen rassischer Nähe spielt eine riesige Rolle.

01:29:58: ist ja ganz klar wenn du jemanden Asiaten hast, ist die Wahrscheinlichkeit dass dir ein Knochenmark Typ hat der zu deinem Körper passt und zu dir passt.

01:30:09: Ein Bruchteil von der Wahrscheinlichheit wenn du jemand aus dem Rheinland hast in denen du auf groß gewachsen bist, aufgewachsen bist und wo du herstammst und so.

01:30:20: Und deswegen haben wir dann gesagt okay wir müssen also einen Spender suchen.

01:30:23: In der ganzen Welt gab es damals.

01:30:27: Wir haben in der ganzen Welt gesucht und keinen Spender gefunden, der passte.

01:30:32: Und da haben wir gesagt okay wunderbar jetzt fangen sie einfach mal an Deutschland und haben dann in Deutschland große Spender Drives gemacht.

01:30:41: Jetzt hatte ich mir abgeschaut in Amerika.

01:30:43: Da gab es also eine Familie die ein Frank Spender gesucht hat sehr erfolgreich in New York und ich bin da hingefahren, hab mit denen geredet.

01:30:53: Hat mir der Materialien alles besorgten soweit, ob wir den Ansatz angeschaut wie es gemacht haben.

01:30:59: Okay das machen wir jetzt in Deutschland.

01:31:02: Das Problem war extrem teuer damals, mehrfach, zwanzigmal von dem was heute passiert.

01:31:08: Und es war so ein finanzielles Problem und es waren natürlich auch die Probleme.

01:31:14: wie finde ich überhaupt Spender?

01:31:16: Da gab es eine wilde Theorie darüber, dass in Deutschland die Spenderbarschaft geringer sei als Amerika und so weiter.

01:31:21: Und zwar die ganzen Experten haben wir also abgeraten das überhaupt zu versuchen.

01:31:25: Wir haben einfach angefangen.

01:31:27: innerhalb von sechs Wochen hatten wir einen Spender für meine Frau.

01:31:30: Sie ist dann auch erfolgreich transplantiert worden hat hundert Tage überlebt.

01:31:35: Der Cut-off ist hundert Tag usw.

01:31:38: Aber nach hundert Tagen kam dann ein Rückfall Und an dem ist sie dann drei Wochen später gestorben.

01:31:49: Wir hatten in der Zwischenzeit schon die dkms, die deutsche Knochenmark-Spende-Latei gegründet als sie bereits transplantiert war und sie hat gesagt dass sie bereits wusste das sie stirbt weil sie natürlich voll Profi.

01:32:03: die wusste genau wie ihre Blutwerte usw.

01:32:06: sich entwickelt.

01:32:06: und da hat sie gesagt okay Leute, oh Peter!

01:32:09: Vor allem zu mir natürlich, meine Tochter war noch ziemlich jung Leben steht mehr aus dem Geld verdienen.

01:32:16: Ihr müsst die DKMS weiter betreiben, damit anderen Menschen das los erspart bleibt.

01:32:22: Denn ihr Spender war natürlich nicht super gepasst und so weiter.

01:32:26: Dadurch kam der Rückfall und so... Also ich muss dir versprechen dass die DKM-S weiter läuft.

01:32:34: Und jetzt ist es ein kleines.

01:32:35: Wie groß ist sie heute?

01:32:49: Also von zwei Tonnenspender hatten wir dreizigtausend am Ende des Jahres einen neunzig.

01:32:53: Heute haben wir weltweit.

01:32:55: Wir operieren in

01:32:57: acht Ländern.

01:33:01: Krass,

01:33:02: krass!

01:33:04: Wahnsinn, ja?

01:33:07: Also vielen Jahren.

01:33:11: Wir operierten in acht Ländern und haben vierzehn Millionen potenzielle Spender.

01:33:14: Wow!

01:33:15: Wir haben hundertdreißig tausend Menschen eine zweite Lebenschancen gegeben.

01:33:19: Dies ist ja wieder zehntausend.

01:33:23: Wir hatten vierzehntundhundert Mitarbeiter... Vierzehntenhundert

01:33:25: Mitarbeitern?!

01:33:26: Ja,

01:33:26: vierzeihundert Mitarbeiter der ganzen Welt.

01:33:29: Wir haben das größte Labor der Welt für Knochenmark-Analysen.

01:33:34: Wir haben eine riesige Operation für Knochermärkennahme, wir sind x mal so groß wie jeder andere also die absolut führende Institution in dem Bereich der Leukämie und in der Transformation der ganzen Welt.

01:33:48: ... verdächtigen die besten der Besten im Bereich der Ermatologie.

01:33:56: Und bekommst du, ich meine das ist ja so was mal nebenher gebaut zu haben... Ist ja auch eine Wahnsinns-Lebensleistung.

01:34:02: Ja.

01:34:03: Da machst du wirklich die Welt besser wie man es nicht anders...

01:34:07: Ich muss sagen wenn du mich fragen wirst du darfst dir eine Sache auswuchen für die du gerne erinnert werden würdest würde ich immer sein DKM S. Das ist für mich die große Leistungen meines Lebens Die aufzubauen ging.

01:34:20: viele viele Widerstände aus verschiedensten Kreisen und mit Krisigen auch zu ihrem Anfang, finanziellen Problem usw.

01:34:29: Aber ich bin heute eher stolz.

01:34:31: Meine jüngere Tochter Katharina ist Executive Chairman der DKMS.

01:34:37: Meine andere Tochter sitzt mit mir zusammen im Board of Trustees usw.. Und die Familie hat sich dem Thema also voll verschrieben... Also viele Familien Dieses Leid oder anderes Leid erleben, wenn sich dann ab und sagen okay das reicht uns für ein Leben.

01:34:55: Also wir möchten darüber dieses Thema gar nicht mehr nachdenken.

01:34:58: Bei uns ist es genau das Gegenteil passiert.

01:35:00: Wenn die Kinder und ich vor allen Dingen... Wir haben uns diesem Thema total verschrieben.

01:35:07: Also es ging los, also deine Frau war vor dem Vierzig hast du gesagt?

01:35:10: Das heißt was dann im ähnlichen Alter nämlich an das?

01:35:13: da war ja noch die Phase wo du gerade bei Racket Operation drin warst.

01:35:17: Ja klar natürlich.

01:35:18: Aber Banki sag ich, das war jetzt war nineteenhundert einen neunzig.

01:35:24: wir hatten grade in den ersten Kosmetik Assets gekauft und so weiter.

01:35:29: Ich war voll operativ.

01:35:30: Und ich hab mir dann bis zu den Reimarts gegangen und gesagt Leute, ich muss jetzt leider Gottes kündigen und so weiter.

01:35:37: Aber ich muss mich ganz um die Rettung meiner Frau

01:35:40: kümmern.".

01:35:41: Und da haben sie gesagt, mach zu uns doch Wettikel!

01:35:43: Also nimm dir so viel Zeit, wie du brauchst, um dieses Thema zu managen.

01:35:50: Außerdem gehen wir dir schon mal drei Millionen hier und wenn ihr mehr braucht sagst du Bescheid.

01:35:55: Das ist ja auch immer ein Zeltmänner.

01:35:58: Ja... Und deswegen habe ich auch nie im Gesang darauf verschwendet die Firma zu wechseln.

01:36:04: Ich war damals relativ erfolgreich und relativ bekannt, aber es war meistens immer so ein Angebot für zehn Minuten weil ich sofort den Hörer aufgelegt habe.

01:36:15: Aber einige Sachen waren noch ein bisschen ernster, aber das hab mich nie gereizt.

01:36:23: Die waren für mich da, ich war für die da und wir haben das fünfe vierzehn Jahre sehr erfolgreich zusammengearbeitet.

01:36:28: Aber bis heute ist es ja eine enge Beziehung?

01:36:29: Ja, wir sind fünme vierzehnte Jahre, wie gesagt, haben wir zusammen gearbeitet.

01:36:33: Und ich bin letztes Jahr ausgeschieden, jetzt offiziell trinke ich es dieses Jahr zum ersten Mai aus allen Ämtern zurück Wie gesagt, aber ich bin voll investiert in der Firma.

01:36:49: Und dann die Leute, die es in deiner Nachfolge machen sollen, die schnell auch schon fest sind ja auch Leute mit denen du dich über Jahre gearbeitet

01:36:55: hast?

01:36:55: Ja natürlich!

01:36:57: Die Leute die das einmal machen und so weiter... Das sind Leute, mit denen ich in einem Fall seit Jahrzehnten arbeite und im anderen Fall seit Yearzehntreizehn.

01:37:08: Also auch in weiterer Nachfolger wird wahrscheinlich der Mann sein, der unser ganz Versicherungsgeschäft mehr ist.

01:37:16: Also es sind tolle Leute und ich brauche meine Unterstützung nicht im Sinne von denen ich sagen muss was zu machen sollen aber die haben eine volle emotionale Unterstützung absolut.

01:37:29: Wenn jetzt natürlich wenn wir dich schweren Zeiten so hörten, die du da offensichtlich gehabt hast als Familie gehabt hattest?

01:37:33: Was war denn vielleicht die schönste Zeit in all die Jahre?

01:37:37: Wenn man jetzt ein Leben hat wie du das ist ja schon sozusagen Latte dein Life-Leben, ein sehr ungewöhnliches Leben mit den Begegnungen und Möglichkeiten.

01:37:45: Was war so die Phase wo du sagst?

01:37:47: Da

01:37:47: habe ich viele schöne Phasen gehabt.

01:37:48: Zum Beispiel wenn ich denke an meine frühe Kind, das Kind zum Beispiel diese Beziehung zu diesem Onkel, meinem Großonkel, dem mich irre viel verdankt habe der mir Dinge Interessen eingepflanzt hat, die mich deinen Leben damit geleitet haben.

01:38:06: Einfach ein ganz simples Beispiel, Goya.

01:38:09: Ich meine also dass ich jetzt angefangen habe erst ausgaben von Goya zu sammeln.

01:38:14: ja ist es direkt der Ergebnis dieser Erfahrung mit meinem Großonkel.

01:38:20: Dass ich studiert habe und das ernst genommen habe.

01:38:23: am Ende.

01:38:24: Direktes natürlich hat er sich immer so dargestellt, dass er sich zu dumm wäre als ungestickt wäre um Handwerker zu werden.

01:38:32: aber ich hatte gesehen Der Junge ist clever und so weiter intelligent, aus dem kann man es werden.

01:38:39: Und das war zum Beispiel eine ganz tolle Zeit.

01:38:42: Da waren viele Jahre mit meiner ersten Frau in Amerika die Zeiten in Amerika, die haben uns mit der Zandschule kennengelernt also diese ganze Phase der jungen Liebe usw.

01:38:58: Wunderschön.

01:38:59: Dann habe ich sehr gelungene Töchter die als Kinder auch bereits süße, süße Kinder waren.

01:39:06: Diese ersten Jahre, obwohl sie natürlich auch geprägt waren von viel Arbeit, viel Abwesenheit und so weiter, trotzdem haben mich meine Kinder immer sehr glücklich gemacht bis heute.

01:39:16: wir telefonieren quasi mehrere Male in der Woche miteinander und teilen uns über alles aus und diese Beziehung zu meinen Kindern ist ein riesiger Glücksmoment.

01:39:27: Und ich will auch sagen meiner GZE Dafür auch als stehen und liegen lassen.

01:39:32: Und das trägt unheimlich zu meinem Glück bei.

01:39:37: Das war auf den Punkt zu bringen, ich habe viel Leid erlebt.

01:39:41: Ich hab viel Erfolg gehabt aber ich habe auch viele lange Lebensphasen gehabt die ich jetzt absolut glücklich bezeichnen wollte.

01:39:49: Heute bin ich ein selbstzufriedener glücklicher Mensch.

01:39:53: Wie gesagt, der einzige Nachteil den ich empfinde ist die Tatsache, dass sich viele von den Sachen, die noch passieren werden in den nächsten zwanzig Jahren.

01:39:59: Mit allergrößter Wahrscheinlichkeit.

01:40:01: Aber mein Vater ist siebenundneunzig geworden also ich bin optimistisch aber mit aller größten Wahrscheinlichkeiten nicht mehr ganz zu Ende sehen.

01:40:07: Was heißt das für dich noch vor als jetzt?

01:40:09: Ich

01:40:09: weiß es vorab.

01:40:10: Ja momentan bin ich total fokussiert auf die Aden aus guter Government und da haben wir gestern... Also habe ich gerade heute gehört im Morgen, dass der Bundeskanzler sich bereit erklärt hat uns zu besuchen, Vortragsverhalten und dem Rahmen auch noch mal die Schule breiter in der Öffentlichkeit zu verankern.

01:40:30: Dass wir da die tollsten Leute gefunden haben...

01:40:32: Was muss man sich vorstellen?

01:40:33: Da hast du eine Anschubfinanzierung gemacht wahrscheinlich damit es das Projekt geben kann.

01:40:36: Ja,

01:40:36: weil es gibt eine Finanzierung, die läuft über einen Einrichtung der Familie Reimann, also dieses Geld ist Geld dass die Familie Reilmann spendet umgeleitet wird auf die Aden aus Kuloff-Government.

01:40:51: Das ist doch direkt eine Sache, wo ich da nur Danke sagen kann und dass ich dabei sein kann überhaupt.

01:40:57: Ich meine das aber geschuldet ist der familialen Mann, die immer schon seit langer Zeit die Philosophie betrieben haben okay wir nehmen aus der Firma Geld raus.

01:41:09: Das machen viele Menschen in der ganzen Welt, arbeiten hart für uns und wir wollen aber zurückgeben an die Gesellschaft.

01:41:16: Und dann haben sie immer auch sehr merkliche.

01:41:20: viele Jahre waren, sodass die Dividenden so hoch waren wie die Gelder, die diese Gemeinnützigkeit investiert haben.

01:41:27: Und also von daher gesehen glaube ich ist das... Auch diese Einrichtung oder die Anspruch auf Government ist ein direktes Verdienst der Familie Reimann auch.

01:41:36: Wenn man zu seinem Leben hört, kriegen ja viele wahrscheinlich jetzt Zuhören auch Lust selber irgendwie was zu tun und fühlen sich vielleicht inspiriert von so einem Lebenslauf.

01:41:44: Was würdest du jemandem raten, der es jetzt hört und sagt ich bin jetzt vielleicht... ...fünfundzwanzig oder in meinem Fall.

01:41:49: Ich bin jetzt irgendwie sechsundvierzig?

01:41:53: Was sagst du den Leuten?

01:41:53: Ja

01:41:56: das ist gar nicht so einfach!

01:41:58: Also erstmal zurück zu mir.

01:42:01: Mir ist vollkommen klar dass da wo ich stehe was ich erreicht habe zum Teil auf meine Missgewachsenheit meiner Person und meinem Wissen geschuldet ist Da war doch der achten Arbeit im Studium und nachher im Job, aber ich auch viel Glück gehabt habe.

01:42:23: Im richtigen Moment an einem richtigen Stelle, wobei ich immer wieder – das wäre der erste Rad in jünger Leute – die meisten Menschen merken gar nicht, wenn entscheidende Momente in ihrem Leben auf sie zukommen.

01:42:39: Wenn ich zum Beispiel zu einem anderen Menschen Ja sagen muss!

01:42:45: Also wir sind ja von Partnerwahl oder?

01:42:47: Ja,

01:42:47: Partnerwahlen….

01:42:49: Wenn ich einen Job, denke ich, naja.

01:42:50: Ich bin zu vormundzwanzig und das habe ich im Job bei super Chance eine Tätigkeit in Amerika anzutreten aber weiß ich nicht.

01:42:59: und so ob man hunzt sich da sowohl fühlt in Amerika oder meine Freundin die hat überhaupt mit Amerika nichts am Hut und überhaupt der Trump und das und jenes also dass man einfach Chancen die bieten einfach überfährt.

01:43:13: ich würde sagen statt zu sagen was muss ich machen um noch mehr Chancen zu generieren, wäre mein erster Rat.

01:43:20: Halt die Ohren auf, halt die Augen auf und erkennen die Chancenen sie sich hier bieten.

01:43:26: Also meine Erfahrungen, wenn ich mich herumschaue, wenn Ich meine Kinder anschaue, Wenn ich meine Freunde anschae sehr viele hatten große Chancene Und sehr viele haben auch leider dann nicht.

01:43:38: Leider.

01:43:38: also die haben es in der Lebenswahl auswählen Haben dann gesagt ne mach ich nicht oder mache ich vielleicht später mal und da passiert's nie.

01:43:46: Also erstmal ergreifen die Gelegenheit.

01:43:52: Wir haben ein erster Rat, der andere ist immer natürlich auch.

01:43:55: aber es lohnt sich in Ausbildungsinvestieren Es lohnt sie auch einen Jobs reinzugehen wo man viel lernt also nicht nur auf den höchsten momentan Lohnschauen schielen ja wo kriegst du das meiste Geld?

01:44:09: und so weiter.

01:44:11: Wo ist die Chance was mitzunehmen?

01:44:13: Und gerade heute über die ganzen Start-ups und diese ganze Unternehmungsveranstaltung.

01:44:22: Und als junger Mensch kannst du da ja überall ganz, ganz viel lernen.

01:44:26: Wenn es schief geht, dann geht's eben schief!

01:44:28: Who cares?

01:44:29: Ja?

01:44:30: Das ist nicht so, als wenn du schon bereits fünfundsechzig bist oder siebzig.

01:44:36: Wenn das schiefgeht, dann ist Finito.

01:44:39: Als junger Menschen, als Fünfundzwanzigjähriger steht die Welt hier offen Und ich würde sagen, also mehr erstmal Chancen erkennen.

01:44:49: In die richtigen Gelegenheiten reingehen, wo du viel lernst und schlichtnagraffend wagen Mut haben tun.

01:45:00: Du bist ja auch wahrscheinlich harte Arbeiter.

01:45:02: Also wenn ich jetzt so vorstelle wie viel alleine du zwischen... USA und Deutschland hin und her fliegst.

01:45:08: Ja, ich habe oft zeitweise in meinem Leben hab' ich sechs bis fünf, sechs Stunden die Woche gearbeitet oder auch schon mal in der Extremphase siebzig Stunden die Wache gearbeitet klar aber das war ja nicht... Das Tolle ist ja, das nennt man ja im Deutschen, bezeichne ich mal mit dem wunderschönen Wort Funktionslust.

01:45:25: Wenn du irgendwas unheimlich gut kannst fängst dann irre Spaß zu machen.

01:45:31: wenn du toll geil gespielen kannst Du bist toll talentiert Dann füllen sie sieben, acht Stunden am Tag üben.

01:45:37: Die du machen musst wenn du Weltklasse werden willst.

01:45:40: Ist immer noch langweilig.

01:45:41: die anderen spielen uns Fußball und du sitzt mit deiner Geige usw.

01:45:44: Aber es macht ja auch ihre Freude.

01:45:47: Weißt du?

01:45:48: Die Freude an der Performance diese Funktionslust hat mich sehr auf der Größe.

01:45:54: Und

01:45:54: deine Funktion ist am Ende... Deals?

01:45:56: Business?

01:45:57: Ja, gut.

01:45:57: Nicht nur das auch operative Entscheidungen zu treffen.

01:46:01: Wo investieren wir?

01:46:02: Wen setzen wir auf welche Positionen?

01:46:05: Wen müssen wir rausnehmen?

01:46:07: Das sind Personalentscheidungen, das sind operative Entscheidung, das ist die Deal-Entscheidung

01:46:12: usw.,

01:46:13: aber nur begrenzt.

01:46:15: Ich würde mal sagen ich habe immer mehr Zeit zugewacht mit operativen Themen und mit Libre-Menschen-Entschädigungen als mit Deals.

01:46:25: Obwohl ich natürlich auch mal permanent immer geguckt habe, was läuft dann so?

01:46:31: Ich meine, was ist auf dem Markt und viel auch mit Informationsquellen geredet, also seien es Banker oder andere Unternehmer, seien das Private Equity Freunde

01:46:43: usw.,

01:46:44: was ist denn so im Augenblick angesagt?

01:46:46: Und dann immer sehr viel Interesse an Trends.

01:46:52: Ein Beispiel konkret angesprochen, die Nähe des Menschen zum Tier.

01:47:00: Dieser Megatrend, der nicht nur aus dem Vordergrund von Tieren als solche stammt und so einen veränderten Lebensgewohnheiten.

01:47:06: Wir werden immer weniger.

01:47:08: junge Menschen vermehren sich später sind einsam und haben eine Hausstere.

01:47:15: Und alte Menschen dann auch reinsamen weil die Großfamilie nicht mehr existiert.

01:47:17: Und dann haben wir nach Hause dir.

01:47:19: Und dieser ganz einfache Trend, der kann man sagen okay ist er eben so, ne?

01:47:23: Na ja welche Konsequenzen hat das denn?

01:47:25: Schesse und nehmen diesen nächsten Gedanken einfach zu gucken.

01:47:29: Wenn ich den Steve Gibson habe ich sehr erzählt.

01:47:32: Container.

01:47:35: Der fängt damit mit Containern verstehst du?

01:47:37: Verdient sich dumm und dämlich.

01:47:39: Zwischenlärter in einem eigenen Fußballverein gekauft ums Beispiel in der dritten Liga.

01:47:43: Höher will er nicht.

01:47:44: Er war auch schon glaube ich in der Prima die ganze Zeit.

01:47:46: Weil er dachte es ist schlechtes Geschäft Da musst du so toro Spieler kaufen.

01:47:51: Das ganze Geld geht für Spieler drauf, also da oben verdient kaum einer Geld.

01:47:55: Also ich verdiene unten viel Geld, investiert irre in Training, also in jungen Leute, Kinder und die Jüngsten der Jungen mit tollen Festivals für die Eltern

01:48:03: usw.,

01:48:04: wenn sich da die guten Spieler entwickeln dann fordert sie die Spiele bei ihm und wenn die richtig gut sind verkauft er sie am Premier League Shops.

01:48:13: Letztens oder nicht letztens vor ein paar Jahren hat er einen Neffen von ihm an ein Premier League-Klub verkauft.

01:48:20: Und ja, der war aber happy!

01:48:21: Der wollte ja lieber in einer Premier League spielen als in der dritten Liga, verstehst du?

01:48:26: Aber so ein Typ, weißt du solche Leute, das finde ich alles super.

01:48:30: Also ich meine, da war einfach erst mal angefangen mit einer Enttäuschung... Du bist nicht gut genug, du kommst nie in die Premier League, vergiss es.

01:48:38: Das ist okay, dann mache ich Container.

01:48:43: Also es ist wirklich für mich wahnsinnig inspirierend und unglaublich ja lehrreich unterhaltsam natürlich dir zuzuhören was das ist packen so ein bisschen auch um die deutsche zeitgeschichte jetzt hier einmal zuzohören sehr, sehr beeindruckend.

01:49:01: Glückwunsch zu den fast achtzig jahren jetzt.

01:49:04: ich glaube es hätten viel.

01:49:05: auch gerne und ich weiß jetzt schon Wahrscheinlich bei meinem Podcast, da gibt es einen Roland Berger der mich auch sehr inspiriert hat.

01:49:10: Auch so ein Leben was ich daran erinnert habe.

01:49:12: Ich kenne dich Jungs ganz gut!

01:49:13: Aber da gibt's parallel mein Gefühl in der Art und Weise wie ihr die Welt bereist habt und Sachen gemacht habt.

01:49:18: Muss ich grad ein paar mal dann denken weil ich dachte was für ein Leben, was für Geschichten am Ende?

01:49:25: Und deswegen bin ich sehr dankbar dass ich das jetzt ja immer so... Hören du auf.

01:49:29: Wir könnten jetzt noch weiter erzählen, es gibt noch Geschichten!

01:49:30: Du bist ein riesen Baseball-Fan New York Yankees habe ich festgestellt.

01:49:33: Ich bin nicht auch.

01:49:34: Wie ist das zu voll so wild?

01:49:35: Bist du auch

01:49:36: ein Yankee?

01:49:37: Ja

01:49:37: ja, ich hab von dem Perfect Game Out erzählt.

01:49:39: Damals war es so Kappners halt in New York damals.

01:49:42: Es gibt ein paar Geschichten, die mich jetzt noch irgendwie freue aber die erzählten wir dann auf der Record und vielleicht eines Tages machen wir nochmal einen zweiten Tag.

01:49:48: Ich vermute mal die Hörerzahlen werden ganz gut sein.

01:49:51: Vielen vielen Dank.

01:49:52: Danke dir.

01:49:53: Alles klar.

01:49:53: Tschüss.

01:49:54: Ciao ciao.

01:49:55: Dieser Podcast wird produziert von Portstars bei OMR.

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