OMR Classic: Hans Thomann
Shownotes
Hans Thomann hat schon als Kind im elterlichen Musikhandel mitgearbeitet – und daraus den weltgrößten Musikhändler geformt. Musikstars aus aller Welt kaufen beim Musikhaus Thomann ein, täglich werden allein 1000 Gitarren verkauft. Nicht mal Amazon reicht an Thomann im Segment Instrumente heran. Im OMR Podcast spricht Hans Thomann über die Anfänge, seinen frühen Fokus auf das Online-Geschäft, den Aufbau eigener Instrumente-Marken und die Frage, warum er nie externe Investor*innen an Bord geholt hat.
Die Folge mit Hans Thomann haben wir im Januar 2025 veröffentlicht. Für unsere Serie "OMR Classics" haben wir sie nun neu aufgelegt, weil wir glauben, dass die Geschichte noch immer spannend für Euch sein könnte. Viel Spaß beim Hören!
Am 05. und 06. Mai findet das OMR Festival 2026 in Hamburg statt. Was euch erwartet? Erlebt zwei Tage voller inspirierender Vorträge, spannender Diskussionen und exklusiver Networking-Möglichkeiten. Das umfassende Programm bietet riesige Bühnen, Masterclasses, Side Events, Guided Tours, unzählige Ausstellende und eine Aftershow. Trefft die führenden Köpfe sowie zahlreiche Unternehmen aus der Branche und entdeckt die neuesten Trends und Technologien. Jetzt Ticket sichern!
In eigener Sache: Zum OMR Podcast gibt es einen Whatsapp-Newsletter. Melde dich HIER an.
Hier zum OMR Run Club anmelden.
Alle Infos zu ausgewählten Werbepartnern findest du hier.
Transkript anzeigen
00:00:00: Wie immer, letzter Freitag im Monat.
00:00:02: Zeit für eine Klassik-Folge und zwar aus dem Januar twenty-fünf, etwas mehr als ein Jahr her!
00:00:07: Und trotzdem eine der Folgen, die ich wahrscheinlich am häufigsten genannt habe.
00:00:10: wenn ich gefragt werde welche Folge hatte ich in so am meisten beeindruckt?
00:00:14: Und da fällt mir halt der Hans Thomas ein wie er da in den kleinen Treppendorf in der Nähe von Bamberg sitzt sich alles um seine Firma dreht er mittlerweile zwei Milliarden Umsatz gebootstrappt hat und zwar mit Musikinstrumenten.
00:00:25: Er verkauft alleine tausend Gitarren an einem normalen Tag.
00:00:28: Achtender Mitarbeiter, die meisten davon sind studierte Musiker.
00:00:32: eine wirklich verrückte Geschichte wie ein deutscher Typ gegen Amazon mit dem Handel von Musikinstrumenten mutmaßlich mehr der geworden ist.
00:00:39: Das alles gab es im Gespräch mit Hans-Thoman.
00:00:42: auf geht's nochmal!
00:00:51: Versteigen wir direkt einen.
00:00:56: du bist das war dir nicht in die Wiege gelegt aber am Stück weit schon.
00:00:59: Du bist eigentlich in Schrengermann zweiter Generation Unternehmer.
00:01:02: Genau Wir sind ja hier auf einem kleinen Dorf wie du gesehen hast.
00:01:05: Hundertvierzig Einwohner.
00:01:06: Nee vom Bamberg
00:01:07: Nee vom Bamberg.
00:01:08: Oberfranken Gibt ja auch Mittel und Unterfranken, so ein Stück von Bayern im Norden.
00:01:13: Und als kleiner Junge ab dem sechsten siebten Lebensjahr hat mich das halt wirklich gekickt in der Form, dass schon die ersten Heimorgeln, die ersten synthesizer im Laden gab.
00:01:29: Es gab noch eine alternative statt ins Business zu gehen, nämlich meine Eltern oder meine Mutter hatte auch noch ne Landwirtschaft Und mal ehrlich, so Kartoffel auflesen und solche Sachen.
00:01:42: Die haben mich bis gar nicht interessiert.
00:01:44: Deshalb war ich unglaublich früh im Laden ab dem sechsten siebten Lebensjahr.
00:01:48: Ich bin in zweiundsechzig geboren und in neunzehnt achten.
00:01:50: Sechszig ist so das erste Ladengeschäft wo man jetzt noch ein paar Wände sieht weil wir den Laden ja nochmal um vierzehntausend Quadratmeter insgesamt erweitern.
00:02:01: Ist gebaut worden und es war ein kleiner Vollsortimentladen mit Ungriffe so acht bis hundert Quadratmeter.
00:02:08: Also er verkauft Musikinstrumente und nach meinem Verständnis hat das so angefangen, dass dein Vater auch Instrumente gespielt hat?
00:02:16: Genau!
00:02:16: Mein Vater war nur in der Zweiundzwanzig geboren.
00:02:18: ja und als junger Mann wollte er an Ohn unbedingt Trompete spielen.
00:02:23: Und mein Oma hat gesagt ach muss ich ja...
00:02:26: Das
00:02:27: kann es ja wirklich nicht sein.
00:02:28: Bub lernt was richtiges und meine Oma hatte den Laden also seine Mutter, hat ihn dann heimlich eine Trompede gekauft im Bamberg.
00:02:36: Die haben wir auch noch und erst dann mit dem Fahrrad immer nach Bamberg gefahren.
00:02:41: Und nach ein paar Jahren ist er wirklich am Konservatorium in Würzburg aufgenommen worden, auch da mit einem Fahrrad nach Würzburger fahren.
00:02:49: Man muss sich das vorstellen hier mit den Autobrauch jetzt eine Stunde.
00:02:53: also war ja zwei drei Stunden unterwegs um
00:02:56: Trampete spielen zu können.
00:02:57: Um
00:02:57: Trampede zu studieren richtig gut zu spielen.
00:03:01: Es war seine Leidenschaft und man muss sich das so vorstellen, ja?
00:03:05: Zu dieser Zeit war die Trampede der Goldene Donen vielleicht etwas was heute eine E-Gitarre ist, also eine Rockgitarre.
00:03:12: Das waren halt früher die Trambele weil Gitarre gab es noch nicht zumindest keine E-guitarre.
00:03:17: Und so ist überhaupt unsere Familie zur Musik gekommen.
00:03:20: Also einfach
00:03:21: weil dein Vater da so Bock drauf hat und
00:03:23: hier
00:03:23: auf dem Land ist er ungewöhnlich angefangen auch Musikinstrumente zu verkaufen neben seinem damaligen Job dann
00:03:30: Naja, im Prinzip hat sich das so entwickelt.
00:03:34: Er war ein extrem guter Musiker und hat auch Geige gespielt, Stil getan als ein Mulle Instrumentalist und er hat dann in verschiedenen Formationen von Kappeln gespielt zum Beispiel Zirkus-Kapelle geduert oder dann auch mal Blastkappele Big Band oder dann so sechs, sieben Mann Formation.
00:03:52: Und dann haben wir natürlich Musik erfragt gefragt, hey wie spielst du dann diese Noten?
00:03:57: und irgendwann kann man auch so die Fragen auf welches Instrument würdest du spielen.
00:04:01: Und da gab es den ersten größeren Auftrag nach Grafen-Reinfeld.
00:04:05: das ist wo der Satomkraftwerk war von Schweinfurt ungefähr sechzig Kilometer von uns und der Bürgermeister hat sich mit meinem Vater ganz gut verstanden weil er auch dort immer Musik gemacht und er selbst auch Musik macht.
00:04:16: und er hat ihn gefragt, Hey wir würden gerne mit ihr eine Blaskappele aufbauen so viel Kirkenmusik und Kirk war ja unser weiter.
00:04:26: Wir würden auch alles bei dir kaufen, aber du musst auch noch jeden Unterricht
00:04:29: geben.".
00:04:29: Und das hat er dann auch gemacht.
00:04:31: also... So ist es
00:04:34: dann.
00:04:34: der Handel entstand?
00:04:35: Ja erst mal mit Motorrad und dann mit Wandergewerbe sozusagen.
00:04:40: Und in den Hundertsechzehnten ist da wirklich das erste Geschäft gebaut worden.
00:04:45: Vorher ist viel Geschäfte in unseren Wohnhaus abgewickelt worden, das war nicht allzu groß.
00:04:52: Da waren die Großeltern noch drin und wir fünf Kinder, dass sich schon hin und wieder kuschelig eng geworden ist.
00:04:58: Aber hier in Treppendorf dann auch?
00:04:59: Alles hier in Trappendorf genau!
00:05:00: Wir reden ja von einem Zwarhundert-Einwohner Ort.
00:05:02: Hundertvierzig.
00:05:03: Hundvierziermal also wirklich mitten auf dem Land.
00:05:05: Und da bist du dann auch sozusagen großgeworden mit diesem Musikinstrumenterhandel bei euch zu Hause und dann im Laden hast dann als kleiner Junge mitgemacht.
00:05:12: Und dann hast du für dich entdeckt okay bevor ich jetzt Landwirtschaft machen muss gehe ich das da voll rein
00:05:19: Genau.
00:05:19: Du
00:05:19: bist dann auch selber Mechaniker geworden?
00:05:22: Naja, ich war als junger Mann in der Werkstatt und wollte aber Ausbildung haben.
00:05:27: Ich habe Nachrichtengeräte im Mechaniker- und Feingerelektroniker gelernt weil zu damaligen Zeit war die Alternative Radio-Fenze und dann musstest du auf die Dächer gehen und an denen einstellen.
00:05:40: das war nicht das Ding.
00:05:42: und habt gleich danach noch Blechblastungsspringenbau gelernt, weil zur damaligen Zeit hatte ich bei uns auch die ganzen Werkstätten geleitet.
00:05:51: Was hast du geleitet?
00:05:52: Ich habe halt viel repariert.
00:05:54: Blechblas-Instrumentebau gelernt und fein mechanisch.
00:05:57: Aber studierst du gar nicht?
00:05:59: Ja!
00:05:59: Ich hätte unglaublich gern Betriebswirtschaft studiert.
00:06:02: Hier nur wieder stehe ich dann fest, es war doch gut, nicht zu studieren, denn wenn ich mit einem oder anderen Professor spreche ... Dann gibt es immer so Regeln, die eigentlich immer was anderes sagen.
00:06:13: Du kannst nur eine Preisführerschaft haben und kannst dann keine Qualitätsführer... Also ich bin ein
00:06:19: bisschen im Wundern wie du das... Wir machen mal ganz kurz den Sprung auf heute und da müssen wir die Reise nochmal nach erzählen.
00:06:24: aber heute hat die Firma, die du damals von deinem Vater übernommen hast, die waren damals glaube ich fünfzehn Leute, ne?
00:06:31: Heute reden wir von tausend achthundert.
00:06:34: Ja, ja ungefähr
00:06:35: und wir reden von deutlich über eine Milliarde.
00:06:39: Die Firma gehört dir zu hundert Prozent.
00:06:41: Es ist ein Händler also muss man verstehen wie das alles funktioniert.
00:06:46: aber ich behaupte jetzt mal wahrscheinlich würde dir jemand auch in der Milliarde geben für den Laden
00:06:53: mit allen GmbHs wahrscheinlich auch mehr.
00:06:55: Aber ich muss dann noch richtig stellen.
00:06:56: mir gehört nur noch einen millionsten andeil bei Tomann in die neu gegründete Unternehmensstiftung eingebracht zum ersten November.
00:07:09: Also nur noch für die Hörer, also was jetzt gleich kommt ist die Geschichte von wirklich von fünfzehn Leuten in Treppendorf zu am Ende der Selfmade Milliardär.
00:07:15: Das muss man einfach mal so festhalten.
00:07:17: das sind ja schon eine Wahnsinns.
00:07:18: und da hättest du BWL-Schild hätte vielleicht noch ein bisschen geholfen.
00:07:21: aber ich glaube die wenigsten Leute die BWl Schild haben können das irgendwie nachbauen oder überhaupt dir helfen.
00:07:26: weil du hast ja scheinbar ein wahnsinnes Unternehmer Talent dieses Ding so zu bauen.
00:07:32: Beschreib mal die ersten Jahre, als du dann als erwachsener Mensch hier reingekommen bist?
00:07:36: Was hast du gemacht?
00:07:40: Na ja was sehr geholfen hat ist wir hatten hier bei uns in Franken in den Siebzigern, Achtzigern eine unglaublich starke Top-Fordie Band Live Szene mit vielen Bands.
00:07:53: Bei uns speziell im Franken gab es dann auch ein bisschen noch einen Baden-Württemberg.
00:07:57: das heißt alle fünfzehntzwanzig Kilometer waren Danzahl und die Bands haben gespielt.
00:08:02: Die haben auch gut Geld verdient, fünf, sechs Außenmark am Abend bis vielleicht Silvester, zehn, fünfzehntausend.
00:08:09: Und die haben wirklich auch immer gutes Equipment gebraucht, gute Bestallungsanlagen, Lichtanlagen und natürlich super Instrumente.
00:08:18: Und als ich so zwölf, treizehn war, war echt zu mein Ziel.
00:08:22: Es fanden wirklich zwei Sachen was mich getrieben haben.
00:08:25: das eine war jedes Monat ist es ... Riepes Fachblatt rausgekommen in den Fachmagazin, was es heute auch nicht mehr gibt.
00:08:33: Und dann waren an Ossendrennen mit Preisen und... Ich habe mich immer so geärgert weil von meinem Vater war ich schon gewohnt Geld zu verdienen... ...und der hat auch immer darauf geschaut dass ich mit einer richtigen Marsch erarbeitet.
00:08:48: Ja?
00:08:49: Und da waren halt Kalkulationen... Da wäre ich heute total froh wenn wir die hätten!
00:08:55: Aber... Und da hab' ich mich halt geärgert.
00:08:59: Da ist dann entstanden.
00:08:59: Wenn ich mal groß bin, sollen sich alle anderen über meine Preise ärgern.
00:09:04: Das war das eine und das andere war wirklich die Motivation.
00:09:07: wenn ich mal gross bin und älter bin, dann will ich auch das geile Zeug verkaufen.
00:09:11: Die großen Mischpulte, die teuren nicht ganz großen Beschallungsanlagen aber auch mal einen Gipsen L-Fünf oder wunderschöne teure Gedanken die meine Kunden nachgefragt haben.
00:09:25: Du hast diesen Laden erst mal aufgebaut, kann man sagen?
00:09:27: Mein
00:09:27: Vater hat Holzenblasenstummende gemacht.
00:09:29: und wo ich mich natürlich schon auch auskannte oder immer noch auskenne... ...und ich habe dann wirklich so als One-Man-Show Abteilung für Abteilungen aufgebaut.
00:09:38: Der Laden
00:09:39: ist als Nuklear sozusagen für die heutige Firma und der Laden reden wir heute von seinem Business von ungefähr fünfzig Millionen Euro umsetzten.
00:09:45: Genau!
00:09:46: Und Laden war wirklich für mich auch wichtig zum Einsteigen.
00:09:51: deshalb investiere jetzt auch wieder in den Laden.
00:09:53: Sechzigfünfundsechzig Millionen zurück hat aber noch andere Gründe, aber es war natürlich schon cool.
00:10:01: Es waren die erste Million Umsatz da und natürlich Gewerber angemeldet und dann habe ich in den Achtzigern wollte ich halt außerhalb des Ladens noch Produkte verkaufen und hab dann versandt begonnen.
00:10:14: Okay, aber sagen wir so ein Laden?
00:10:16: Ich meine jetzt hier in Treppenhof haben wir gerade gehört der Ort ist mini klein.
00:10:18: wie groß sind das Einzugsgebiet?
00:10:20: von wo kommen denn die Leute her?
00:10:21: Jetzt kommen wirklich die Leute, die fahren drei, vier, fünf Stunden.
00:10:25: Setzen sie auch mal in den Flieger, kommen von der Türkei, Slowenien...
00:10:30: Also man muss das zusammenleschen doch?
00:10:31: Für alle, die noch nie da waren, es werden die meisten wahrscheinlich sein hier zuhören.
00:10:35: Da gibt's Räume, da kann man Instrumente pro bespielen.
00:10:37: Da gibts irgendwie Tausende von Gitarren hängen an den Wänden.
00:10:41: Da stehen halt so Orgeln und Klaviere.
00:10:43: Es ist also eine riesige Fläche, das ist am Ende schon fast ein Unterhaltungserlebnis oder einen Amusement Park würde man fast sagen.
00:10:49: Aber es ist halt am Ende auch ein Geschäft wenn man die Sachen kaufen kann.
00:10:52: aber ich habe da jetzt gerade selber reingeguckt.
00:10:53: laufen hat Leute Freude strahlen und glänzen den Augen so dahum auf vier fünf Etagen gucken sich die Sachen an und es gibt ja irgendwie so sagen wir mich hörner hab ich noch nie gesehen und riesige Mischpulte alle zum ausprobieren zum Ansteuern boxen zum Ansteuern zum Klang testen.
00:11:08: Also das ist jetzt schon nicht mal eben so ein Laden, wo man denkt okay es hat eher was von irgendeinem Happening da.
00:11:14: Ja erstes Riesenladen ja das zum einen und natürlich alles Friegs-und Grecks.
00:11:19: wir haben insgesamt am Campus an den Vierhundert Mitarbeiter die wirklich mega cool beraten, die dir auch mal sagen hey gib'n bisschen weniger aus oder du hast auch anderen Tiefen musst dich zu viel ausgeben?
00:11:30: Oder hey spah noch lieber ein bisschen weil deine Anforderungen sind doch relativ hoch Du willst unsere Leute bestellen Dafür musst du einfach ein bisschen mehr ausgeben.
00:11:40: Das eine und zum anderen ist natürlich schon so, dass unsere Fachberater die jetzt am Telefon sind, Chatten, E-Mails machen zwischen Laden und schreibt sich auch hin und her wandern ja?
00:11:51: Und dann halt selber die Gitarre in die Hand nehmen und spielen.
00:11:55: Selber mal mit den Sinteseiserspielen jener Fachabteilung ja und da natürlich ganz anders sprechen können als irgendwelche Specs vom Prospekt abzulesen.
00:12:03: das ist uns einfach wichtig.
00:12:05: Aber das heißt du hast dann irgendwie aber noch angefangen mit.
00:12:08: also den Laden haben wir schon immer da noch mit mail order klassisch mit mit pruspekt.
00:12:12: Also ein bisschen so wie genau
00:12:13: ich hatte.
00:12:13: die cataloger
00:12:14: ist
00:12:14: vielleicht auch eine ganz coole story die hot deals, das war mein erster rind.
00:12:20: ja und da haben wir am schluss auch bis vor ich glaube acht jahren neun jahren habe ich es eingestellt.
00:12:27: Und dies sind folgendermaßen entstanden in den siebziger achtzigeren war ja hatte man immer gearbeitet mit den unverbindlichen Preisempfehlungen.
00:12:37: Und als Profimusiker war dann bekannt, du hast zehn Prozent Rabatt bekommen.
00:12:42: Ja und wenn du halt der Dirigent von der Blastkapelle warst oder ein sehr guter Bandliedern hast auch mal mehr bekommen... ...und der Rabatt war aber nicht fest, ja?
00:12:50: Das heißt, wenn ihr alle Oma reingekommen ist und die hat fürs Engelkind einen Saxophon gekauft, dann gab's vielleicht noch fünf Prozent, ja!
00:13:00: Und zum einem fand ich das unglaublich ungerecht und zum anderen Kannst du halt das Biss nicht kallieren, wenn du jedes mal über einen Preis verhandeln musst.
00:13:09: Und ich war als achtzehnjähriger in USA und bis zum heutigen Tag ist es so mein Hobby weltweit Läden anzuschauen.
00:13:18: In der Zunahts-Auchzeit war ich dann in Japan als zwanzigjähriger was mich in USA total fasziniert hat unabhängig davon dass die Ware viel besser präsentiert war wie bei uns in Deutschland.
00:13:31: ja Zum Beispiel, als wir vorhin in der Gitarrenabteilung waren diese großen langen die hohen Wände und so weiter.
00:13:37: Das ist eigentlich das was ich so in USA gesehen habe oder das Gedanseverrat mit Licht angestrahlt werden jede Gitarre einzeln Und die hatten zur damaligen Zeit schon die MAPs also Minimum Advertising-Preis.
00:13:53: Es heißt es gab nur einen Preis und es war halt nicht verhandelbar Und das habe ich dann bei uns eingeführt.
00:14:00: Da gab es natürlich einen Riesenaufschrei zum einen von der Industrie, die gesagt haben erst kann noch nicht sein dass du jetzt letztendlich heute viel viel günstiger verkaufen willst wie alle anderen.
00:14:14: Das war ein Hotil DINA IV.
00:14:16: da hab' ich den ersten sechstausend mit meiner Frau an den Sonntagmittag eingebackt und er hat sich dann wirklich entwickelt bis eine Auflage von elf Millionen
00:14:25: Echt Millionen?
00:14:29: Wir haben jedes Monat zwischen Fünfzehn und Sechzigtausend gedruckt in unterschiedlichen Sprachen, in unterschiedliche Währungen.
00:14:36: Und das war wirklich eine Marge auch der Hotel Aber halt dann auch immer mit den besten Produkten und den niedrigsten Preisen.
00:14:47: Also
00:14:47: bist du da auch gewachsen mit irgendeiner Instrumente Gattung oder?
00:14:50: Ja,
00:14:51: zur damaligen Zeit hatte ich halt nur vier-fünftausend Artikeln.
00:14:54: Mittlerweile haben wir ca.
00:14:55: hundertfünfzehntausend Artikelen online und nochmal Hundertzwanzigtausende gelistet Satzteile oder Produkte die wir nicht über das Internet verkaufen.
00:15:03: Und was verkauft ihr im Kern?
00:15:04: also sozusagen der absolute ...
00:15:07: Ja, sehr wichtige Warengruppe ist natürlich schon eine Gitarre.
00:15:09: Wir verkaufen im Schnitt so um die neunhundert bis dausend Gitarren am Tag
00:15:14: auch
00:15:15: viele Gitarne in einer Preislage über zwei tausend Euro und sind mir sehr stolz.
00:15:20: Die letzten zehn Jahre habe ich den gesamten Boutique- und Heiendbereich sehr stark ausgebaut und das war wirklich auch eine wichtige Entscheidung, richtige Entscheidung weil wenn du heute dir ... preiswerten, die Budgetprodukte anschaust bei Timo oder AliExpress dann gewinnt du den Krieg nicht.
00:15:41: Also wenn heute jemand eine Ukoele für ... ... neun Euro, acht Euro irgendwo kaufen... Die kann er kaufen.
00:15:50: wirklich für acht-neun Euro ja?
00:15:52: Die kostet halt bei uns dann vielleicht mit einer Tasche und vor allem geprüft halt neunzehn Euro oder zwanzig Euro.
00:16:00: aber wenn es darum geht dass du immer ein billiges Design willst mit extrem mindewährigen Produkten, dann werden wir den Krieg nicht gewinnen.
00:16:10: Und deshalb ist für mich eine dreißigtausend Euro Geige genauso wichtig wie eine Gitarre die hundertfünfzigtausende Euro kosten kann.
00:16:18: Hast natürlich weniger Lagerumschlag aber es ist natürlich noch mehr ein Spezialisten-Business
00:16:25: was
00:16:25: ich dir ablegen kann.
00:16:26: Das Produkt, was am meisten geht es dann?
00:16:28: Also stärkste Warengruppe ist Gitarre.
00:16:31: Und danach kommen dann die Keyboards also alles was Dasten hat.
00:16:35: das können Controller-Keyboards sein, synthesizer sein, Home-Kyboards.
00:16:40: da werden schon auch Rounder baut fett zum fünf zu hundert Dastendensturm Ende am Tag verkauft bis halt so den general überholten Steinway Flügel Konzertflügel zwei Meter fünf und siebzig lang den wir vorhin in der Werkstatt gesehen haben, der mal zwei Hundert Tausend Neue kostet.
00:17:00: Den verkauft ihr auch ab und zu?
00:17:02: Steinway Bees, zwei Hunderte Elfer ist schon was, was wir auch gut verkaufen.
00:17:06: Wir haben aber keine Steinway Vertretung.
00:17:08: Steinway verkauft regel direkt mit Steinway-Häusern.
00:17:13: Aber wir haben immer so an die zwanzig, fünfundzwanzig Flügel hier, die top restored sind und ausschauen wie neu.
00:17:19: Und generell alles, was ihr verkauft nehmt ihr selber aufs Buch.
00:17:23: Habt ihr selbst im Lager ist nicht irgendwie jetzt Kommissionswahrer, sondern es gehört alles euch?
00:17:27: Genau.
00:17:28: also ich hatte jetzt im Anfang November zweihundertfünfundvierzig Millionen Lager bestanden und ist natürlich wichtig verfügbarkeit zu haben gerade bei den Eigenmarken.
00:17:40: wir haben ja über dreißig Eigen Marken und da ist das wirklich so eine Harley Benton Gitarre übrigens mit über fünfundsechzig Sources.
00:17:49: Fünfundsächzig Fabriken, wo die herkommen ist nicht eine Fabrik sondern sehr aufwendig auch.
00:17:55: Und wie kann man sowas finanzieren?
00:17:56: Also klar man muss einen Schritt für Schritt entwickeln und langsam wachsen aber gleichzeitig... hast du bis heute kein Investor an.
00:18:03: Es gehört jetzt nicht mehr hundert Prozent dir, aber sozusagen der Familie und der Stiftung.
00:18:08: Also es hat hier nie jemand eingekauft gehabt.
00:18:11: Das ist kein Agentur-Business, sondern ihr müsstet das alles vorfinanzieren.
00:18:14: am Ende?
00:18:14: Ja
00:18:15: weißt Du als ich meine allererste Halle bauen wollte oder meine ersten Gebäude bauen wollte dann hatte ich glaube... das war ein Invest von sechs Millionen und ich hatte irgendwie vier angesparten und zwei Soll ich da noch finanzieren über unsere Hausbank?
00:18:33: Und dann musste ich zum Vorstand antreten, auch mal irgendwie an Zug ausgepackt und vorgesprochen.
00:18:47: Was willst du investieren in Logistik?
00:18:50: also ob ich noch nie was davon gehört hat dass man sowas auch aussaust und nicht selber macht.
00:18:56: und das war ein ewiges Theater.
00:19:00: Ich habe die zwei Millionen auch nicht bekommen, was ich bis zum heutigen Tag nicht verstehe.
00:19:04: Vielleicht hatte mich auch zu jung eingeschätzt oder sonstwas.
00:19:07: Und dann hab' ich halt noch ein bisschen gespart und seitdem ist es so dass alle Gewinne in der Firma bleiben.
00:19:13: Ich hab nichts rausgenommen.
00:19:15: Mein Geschäftsführergehalt ist auch wirklich... Überschaubar.
00:19:18: Du hast das immer so verraten.
00:19:20: vorgespräch, also unheimlich gefragt.
00:19:22: Ich glaube da liegen wir in einer ähnlichen Dimension.
00:19:25: Also
00:19:25: viele Mitarbeiter die wesentlich höher liegen oder dreimal so hohes Gehalt haben.
00:19:30: aber Geld ist für mich auch nicht wichtig.
00:19:34: Dennoch sagen wir mit seinem Laden den er als Nukleus damals hatte in den Anfangszeiten... Was hat man denn da für eine Handelsmarsch am Ende, mit der man da ungefähr kalkulieren kann?
00:19:46: Wenn ich in die Gitarre einkaufe bei Gibson oder bei Fender und dann weiterverkauf.
00:19:50: Wie läuft das im
00:19:50: Kern?
00:19:51: Das hat sich schon sehr stark verändert.
00:19:52: Früher hatte ich bei Produkten, die ich importiert habe wirklich Faktor zwei.
00:19:57: Für tausend Euro gekauft, für zweitausend verkauft.
00:20:00: und dass er nicht vergessen war.
00:20:02: Die Mehrwertsteuer bei elf zwölf Prozent!
00:20:04: Da ist schon gut Geld verdient worden.
00:20:06: Überhaupt keine Frage auch so Yamaha oder Gibson Fender, da hat es eine ein-sieber eins achter Kalkulation inklusive Mehrwertsteuer.
00:20:15: Das hat sich natürlich massiv geändert.
00:20:17: ja zum einen weil mehr und mehr Lieferanten auch direkt verkaufen.
00:20:22: jetzt gerade zur Cyber Week hat selber Fender auch wieder Produkte angeboten die wirklich unter unseren Einkauf waren oder Amazon mit teilweise Yamaha-Produkten oder letztendlich auch Alessith Trams und so weiter.
00:20:36: Das sind die Genischen schon sehr aggressiv dran, das sind teilweise Produkte, die wirklich un dem EK verkauft werden.
00:20:43: aber mein Team und ich, wir haben da letztlich nicht auch... Ich will nicht sagen Spaß, aber nach zum zwölf wenn die Preise ändern, sind wir alle noch wach bis früh um zwei, auch meine Neffe Und dann matchen wir die Preise oder wir gehen auch nochmal ein Euro drunter.
00:21:01: Also ist uns auch egal, wenn wir dann Produkte haben, die wir unter AK verkaufen.
00:21:06: Ist aber für die gesamte Branche natürlich nicht gut.
00:21:10: also der erste Punkt ist Wettbewerb kommt wirklich auch von unseren Lieferanten, was heißt teilweise mehr und mehr Investoren gesteuert sind Bank Capital, KKR usw.. Und meistens dann auch bei Meetings, die CFOs von den Investmentfirmen mit am Tisch sind.
00:21:34: Da kommt natürlich Wettbewerb und natürlich dann auch Amazon zu so Aktionen wie Cyber Week oder Prime Days.
00:21:44: Aber wenn du einen guten Musik laden kann ich jetzt noch zehn Prozent Marge machen?
00:21:48: Nein
00:21:48: schaffst du nicht!
00:21:49: Du meinst EBIT oder EBIT da?
00:21:50: Ja genau, also Putability Marge.
00:21:52: Wenn ich jetzt sage, ich mache jetzt in Hamburg ein Laden auf Hamburgeregion mit Musikinstrumenten, dann könnte ich ... Kommen
00:21:59: ein bisschen auf die Warngruppe an.
00:22:01: Aber leider gibt es ja wirklich keinen großen Voltsariment mehr.
00:22:05: Jochen Stock mit Just Music hat einen großen Laden in Berlin was ein Headquarter war zugemacht.
00:22:11: In Hamburg hast du kein großen Volsarimente mehr.
00:22:15: München so gut wie keinen mehr ist unglaublich schwer.
00:22:18: Die Preise werden natürlich im Internet vorgegeben.
00:22:21: Im Laden solltest du dann möglichst gleiche Preise haben.
00:22:25: und Ich habe wirklich hier den Vorteil, ich habe einen Laden.
00:22:29: Aber ich hab dahinter noch mal ein Lager mit zwei Hundert Millionen Lager oder vielleicht im Sommer nur noch hundertsechzig Millionen und du kannst halt die Ware ... Du kannst hundertzehntausend Artikel theoretisch probieren obwohl jetzt nur zwanzigtausende Bladen sind.
00:22:43: Das heißt, du warst zwanziger Minuten als Kunde und dann kannst du wirklich jede Gitarre testen, die bei uns verfügbar ist und Ambelgrün ist.
00:22:51: vom Lagerbestand Stadtladen hast du einfach das Problem erhöhte Kosten von Mieten.
00:23:00: Zweites Problem hat der Wettbewerb, der aus den E-Commerce Bereich kommt.
00:23:04: Drittens musst du natürlich auch Personal gut behandeln und gut bezahlen was immer schwieriger wird für viele.
00:23:12: Drittens hast du ein Riesenproblem an die großen Prenz zu kommen.
00:23:17: zum Beispiel Gibson sind nur noch Zweiundzwanzig Händler in Deutschland.
00:23:23: Taylor hat glaube ich auch nur zwanzig Mattingedars hat hundertzwanzig gehabt, die haben jetzt dreiundzwanzIG.
00:23:29: Das heißt der Level was du am Lager haben musst wie du gedammt präsentierst, wie du die Werkstatt haben musst und so weiter.
00:23:38: Der liegt mittlerweile extrem hoch.
00:23:41: da gibt es auch keine freien Vertriebe mehr ja sondern im Prinzip hat er Gipsen und Taylor und die Jungs alle ihre eigene Niederlassungen Die Moru über immer höher zuhängen.
00:23:53: Also
00:23:54: am Handel vorbei auch zu verkaufen logischerweise um die... Am
00:23:56: Handel vorbeizuverkaufen, aber umso stärker der Brand wird ja umso weniger erzielt du auch noch an Marge.
00:24:02: und aber sag mal jetzt dann so als Größenordnung wenn man das Ding was du jetzt hast effizient oder jetzt einigermaßen seriös fährt dann kann man hier dann E-Commerce margen erwirtschaften.
00:24:12: ist es denn so?
00:24:14: Ja ich meine kann man ja im Bundesanzeige auch nachschauen.
00:24:17: Er wirtschaftet schon so siehm acht Das geht schon noch.
00:24:22: Und das
00:24:22: brauchst du ja, um das Geld freizetzen für den nächsten Projekt?
00:24:24: Ja und
00:24:24: auch einen guten Mixhauch aus Eigenprodukten.
00:24:29: Harley-Benn ist zum Beispiel unsere Gedannmage, Thomas natürlich im traditionellen Instrumentenbereich, T-Bohn für Mikrofone, Tbox für Boxen, Team für Mixer.
00:24:37: Wie viel
00:24:37: Prozent von der URAS ist eingeguckt?
00:24:39: Ungefähr zwanzig Prozent ist Revenue von den Eigenproduken.
00:24:43: Es sind dann und er baut auch drei tausend Container die wir abwickeln.
00:24:48: Aber ich würde sagen, roundabout vierzig Prozent der Marsche die eingefahren wird.
00:24:53: Der Gesamtmarsch
00:24:54: kommt aus den Eingrückten?
00:24:55: Ich gebe zum Beispiel wenn wir heute eine Gitarre zum Beispiel haben ja dann sind wir mittlerweile in Fabriken drin wohl letztendlich auch Fender oder Gibson also mit Epiphone oder Squier drin ist.
00:25:08: und nehmen wir mal an wir zahlen für so eine Gittare fünfzig Dollar Und die amerikanischen Kollegen haben noch ein bisschen mehr Volumen, ja und ein bissel mehr Druck.
00:25:17: Und fahren vielleicht auch noch härter?
00:25:19: Dann zahlen wir vielleicht auch vielleicht auch fünfzig Euro.
00:25:24: So diese Gitarre wird importiert.
00:25:26: Ja dann haben wir einen Lenditkost auch von ungefähr fünfzig zu fünfzig euro je nachdem welcher Warnwert Container ist.
00:25:35: Je nach dem was wir auch mal bezahlen für den Container.
00:25:37: Das schwangt ja auch von zwölfhunderdollar vierzig Fuß in der Pandemie mit siebzehn, achtzehntausend und die letzten Wochen waren es dann wieder eher um die fünf sechstausend und auch längere Liedseiten X-Wiz Kanal usw.
00:25:54: Und die Gitarre wäre dann bei uns verkauft für neunundachtzig Euro inklusive Mehrwertsteuer.
00:26:03: so die gleiche Gitarren kostet aber bei Square Fender ungefähr einen Aufschlag von siebzig, achtzig Prozent den sich Fender nimmt Nach mal fünfzig Prozent Aufschlag oder mehr, den der Vertrieb hat.
00:26:16: Oder die eigene Niederlassung und dann noch die normale Kalkulation eins Punkt fünf, eins Punkt sechs vom Handel.
00:26:23: Und da liegt halt diese Gitarre.
00:26:24: in der Regel kann zu sagen Faktor drei also die würde dann hundertneunundfünfzig kosten.
00:26:29: das heißt ich habe bei meinen eigenen Produkten ungefähr zehn prozent höhere Marge.
00:26:34: wir haben Betreiben natürlich auch im Riesenaufwand mit Qualitätskontrolle und Marketing aber ... haben natürlich viele Produkte auch, wo wir Unix sind.
00:26:43: Am Ende ist dein Geschäft.
00:26:44: aber heute, wenn ich es richtig verstehe... ... die Wertschöpfung ist aus der Logistik,... ... also die ganze Wertschäfungskelle zu beherrschen ist schon auch... ... Marketing erscheint mir gar nicht so wichtig.
00:26:57: Was du vor allen Dingen bist, bist euer extrem guter Logistiker.
00:27:00: Kommt mir das vor!
00:27:01: Ja,
00:27:02: das ganze Paketen muss natürlich passen.
00:27:03: Marketing ist natürlich auch extrem wichtig in der heutigen Zeit.
00:27:08: Brandedote Value, genauso letztendlich wie halt.
00:27:12: Wir sind in einer glücklichen Lage wirklich auch gute Daten zu haben und da auch was drauszumachen.
00:27:18: also alle Bereiche müssen heute top gemanagt werden.
00:27:24: Aber du hast natürlich recht.
00:27:27: es gibt Bereiche wo ich viel Zeit investiere und dick drin bin.
00:27:34: Zum Beispiel mein Dominic Wagner im Marketing-Überlasse hat natürlich eine Idee, was sehr und sehr ist.
00:27:39: Im Prinzip auch wo die Gelder hingehen und auch verstimmen mit der strategischen Ausrichtung aber bin jetzt nicht so dick drin.
00:27:48: genauso wie Dataanalyse und Digitalisierung
00:27:54: Logistik,
00:27:55: Produkte, Einkauf, Gefühl für den Markt
00:27:59: Da ist auch irgendwie die Kunst, die du beherrschst.
00:28:01: Also ich meine wenn man sich jetzt bei euch hier anguckt dann kommen da ja wirklich tausende von Produkten offensichtlich an.
00:28:06: das ist bei allen Händlern so.
00:28:07: aber ihr checkt dir ein teilweise durch also ihr prüft dein Gitarren.
00:28:10: da sitzen dann ausgewildete Musiker bei euch in den Hallen und spielen da die Gitarre oder stimmen die Geigen nach.
00:28:16: es erschien mir einfach wahnsinnig komplex
00:28:19: Jaa!
00:28:19: Aber für uns ist es total wichtig aus mehreren Gründen.
00:28:22: der erste Grunde heute ein Instrument zu lernen ist wirklich nicht einfach.
00:28:28: Gibt ein Beispiel von zwanzig Menschen, Kinder Erwachsenen die Gitarre spielen wollen oder Gitarren erlernen wollen hören innerhalb von einem Jahr achtzehn wieder auf.
00:28:39: Und früher waren die Instrumente auch viel teurer als ich noch zum Beispiel im Laden Klavier verkauft habe.
00:28:46: da ist die komplette Familie gekommen mit Großeltern und man hat zusammengelegt und gespart weil selbst das preiswerteste Yamaha Klavier hundertzehnte Meter nur hoch hat Sechstausend Mal gekostet.
00:29:00: Absolut was günstigste.
00:29:02: ja, also wenn du ein deutsches Klavier haben möchtest musstest du zehn, zwölf, fünfzehn, zwanzigtausende Mark ausgeben.
00:29:09: so das heißt die Familie hat gespart und den Klavier gekauft worden.
00:29:14: Und die Familie hatte aber oder die Eltern haben in der Regel auch bestimmt Du liebe Tochter oder lieber Sohn Du darfst jetzt Klavier lernen und jeden Donnerstag um sechzehn Uhr kommt der Lehrer.
00:29:24: dann kennst du es vielleicht auch Aus deinem eigenen Leben.
00:29:28: irgendwann kommt der Teil des Todes, ja auch bei den Kittys, Pubertät oder andere Interessen.
00:29:34: Und da war der Nachdruck natürlich noch ein ganz anderer wie heute, ne?
00:29:37: Heute kauft ... wird ein Kind ein Digitalpiano gekauft für dreieinhalb Euro und wenn es dann keine Lust mehr hat, ist das halt alles nicht so schlimm!
00:29:46: Ist das für deine Geschäft gut oder schlecht?
00:29:47: Für mein Geschäft ist schlecht dass man die Regierung Entscheidungen trifft, dass man Kunst Musikunterricht, zum Beispiel bei uns in Bayern auf einer Stunde gekötzt hat.
00:29:59: Weil ich mein wir sind im Zeitalter der künstlichen Intelligenz und heute ist doch letztendlich für junge Menschen oder Jugendliche es extrem wichtig gut aus Leben zu gehen ja und Persönlichkeit auszubauen und letztendig zu schauen.
00:30:15: was ist denn wichtig in meinem Leben?
00:30:18: also ich habe ja noch mit Rechenschieber auch ... in der Berufsschule gesessen und ohne das schon reichener.
00:30:25: Und vieles, was ich gelernt habe, brauche ich heute nicht mehr.
00:30:27: Wenn ich was nachschaube, schaue bei Google nach... ...und nächste Generation ist er noch viel krasser!
00:30:33: Aber es heißt generell würde du sagen dass der... ...das Musikinstrument oder Musik so als Kunstform im Alltag zurückgeht?
00:30:42: Nicht mehr so einzugenommen wird und die Wertschätzung auch in der Gesellschaft... ...nicht mehr den Stellenwert hat finde ich.
00:30:49: Was ist jetzt ein Gefahr für
00:30:50: euch?!
00:30:51: Nicht unbedingt.
00:30:52: Also wenn jetzt immer weniger Menschen an Musik rangeführt werden.
00:30:55: Ja wir machen zwanzig, fünfundzwanzig Prozent des Umsatzes mit.
00:30:59: Nichtmusiker können sein das kann sein ein Kopfhörer das kann seinen Blattenspieler Das können aber auch sein Glanschalen oder Handbands.
00:31:10: Aber
00:31:10: es heißt in dem Maße Musik dann vielleicht rückläufig ist als gesellschaftliches ...ding sozusagen, wo man sagt es ist jetzt nicht mehr so dass so viele Menschen das lernen in der Schule und nicht mehr solange der Sache treu bleiben.
00:31:22: In dem Maße könnt ihr dann über andere Produkte wie Kopfhörer oder Beschallungsanlagen das kompensieren?
00:31:28: Zum großen Teil ja was natürlich schon auch eine Herausforderung ist, dass man jedes Jahr mehr Aufträge schreiben muss um oder mehr Instrumente verkaufen muss für einen gleichen Revenue.
00:31:44: Deshalb war mein Ansatz vor zehn Jahren, mehr in den Premium-Bereichen noch zu gehen.
00:31:48: Wenn die Preise so runtergehen?
00:31:49: Ja
00:31:49: genau!
00:31:50: Also vor einigen Jahren hatten wir ja eine Artikel im Bahnkorb.
00:31:57: Mittlerweile sind wir bei ca.
00:31:58: vier Komma Acht.
00:32:01: Früher hast du dafür ein Keyboard, drei Tausend Mark bezahlt und jetzt zahlst es für einen vergleichbaren Keyboard mit gleichem Features nur neunzig Euro.
00:32:08: Früher musste es für eine Gitarre tausend Mark ausgeben.
00:32:10: Heute bekommst du ne schöne Gitarret, die spielbar ist für einen seventy Euro.
00:32:14: Früher muss das für ein Saxophon drei tausende Mark ausgehen.
00:32:16: Heute bekommt man ein funktionierendes Saxophonschüler-Saxophon ab zweihundert achtundneinzig
00:32:22: Euro.".
00:32:22: Aber wie schaffte das dann den Warnkop stabil zu halten?
00:32:26: Oder was ist so ab dem Warnkopf?
00:32:27: Ah!
00:32:27: WarnKop war.
00:32:29: als ich somit eCommerce, also wir begonnen hatten, waren wir wirklich sehr niedrig.
00:32:33: So bei hundertzwanzig und dreißig Euro... Was zur damaligen Zeit wahrscheinlich auch schon gut
00:32:38: war.
00:32:38: Wenn man jetzt jemanden von Zerlande oder zuhört, über Audio die weinen.
00:32:41: natürlich sind das riesige Warenkörbe für E-Commerce.
00:32:43: Jetzt sind
00:32:43: wir bei zweihundertvierzig, zwehundfünfzig Euro angelangt und in der Spezialität
00:32:48: gemacht.
00:32:50: Einfach Premium also den Premium Bereich mehr Stellenwert gegeben.
00:32:56: wenn du bei mir auf die oder bei uns auf die Stadtseite von toman.de ist, wir haben ja noch viele Content-Webseiten wo wir später nochmal drüber sprechen können dann siehst du von den fünf Floating-Bahnen die jeden Dienstag und Freitag geändert werden immer mindestens zwei Custom-Bahngruppen wo man halt zeigt, Custom-Trombeden ab viertausend Euro hundert verschiedene Trompeten in unterschiedlichen Ausführungen, ab viertausend Euro oder Steichenströmende, ab fünftausender Euro.
00:33:32: Ich habe die Erfahrung gemacht als junger Mann, wo wir eben eher im unteren und mittleren Preisbereich nur verkauft hatten.
00:33:42: Da hatte ich wirklich nur Digitalbehaun aus bis zu ungefähr zweitausend Mark damals und hab mich natürlich gewundert wieso Ein Average Revenue nur generieren von fünf, sechshundert Mark damals.
00:33:56: Und dann habe ich halt den Level hochgezogen auf Instrumente für vier, fünf, sechstausend Mark oder jetzt Digitalbejahners bis fünfzehntausend Euron.
00:34:04: wenn du halt nur Textilien oder Produkte anbietest im Unenpreisbereich und auch die Qualitätsunterschiede nicht mehr rausstellen kannst zu premium Produkte weil deine Verkäufer es nicht können weil deine Webseite nicht gut genug ist Da musst du dich ja nicht wundern, wenn du nur im unnötzten Preisbereich verkaufst.
00:34:25: Und ich glaube, den Krieg würden wir nicht gewinnen.
00:34:29: oder das Business, weil... Du
00:34:31: hast auch ein paar andere Sachen gemacht, was hat irgendwie versandt?
00:34:33: Kosten frei erst ab zu zweit Euro, dass man dann irgendwie versucht darüber auch den Warenköpfs erhöhen, ne?
00:34:39: Genau!
00:34:39: Also gerade im Ausland haben wir viele Länder wo wir es da von Hundert und Neunzig Bordeaux freimachen oder ab neunzig Euro.
00:34:46: Wie ist eigentlich
00:34:46: denn damals gekommen, dass du sozusagen vom so früh auch schon E-Commerce gekommen ist.
00:34:50: Also du warst auch Mail Order, haben wir ja schon gehört irgendwie und bist aber dann auch zumindest können wir das nachlesen?
00:34:55: Auch sehr früh schon auf den elektronischen Handel gegangen.
00:34:58: Ja, ich mein es war natürlich damals eine spannende Zeit weil es durch kann mich noch erinnern... investieren wir jetzt noch in ein Telex oder einen Fax.
00:35:08: Ja okay, Fax ist moderner.
00:35:10: lass uns mal ein Fax kaufen statt wenn's vierzehntausend Mark damals für zehntausend Mark mit Thermopapier noch.
00:35:17: Und Dann hat man auch BDX probiert.
00:35:21: Und zur damaligen Zeit hatte ich einen Mitarbeiter, Sven Schoderböck, der schon eine Ausbildung hatte im Musikalle im Bereich.
00:35:31: Sein Vater war Musiklehrer und Sven hat Skintasken gespielt und Bassist und unglaublich cleverer Typ und er hat sich immer mit Programmierungen beschäftigt hat, die für Yamaha TX-Sieben.
00:35:49: Es war damals so ein synthesizer, die ersten Editerprogramme geschrieben und soweit er hat dann mit fünfzehntsechzehn auch seine eigene Firma gehabt.
00:35:56: Und der sagt dann irgendwann da hatte noch in der Synthesize Abteilung gearbeitet hey da gibt es internet und lass uns das mal probieren.
00:36:05: und der hat an die allererste Internetseite Die zeige ich heute noch weil mein Onboarding- und Filmenpräsentationen, ... ... neunzehnt sechsohnundneinzig programmiert.
00:36:16: Und dann habt ihr ja irgendwann da richtig die Oberverkaufs?
00:36:19: Ja!
00:36:19: Die ist dann natürlich immer weiterentwickelt worden.
00:36:22: Sven war unglaublich intelligent... ... und hatte Gefühl für Markt und hatte aber auch Gefühl für Marketing.
00:36:31: Hatte die dann fast jeden Tag verändert,... hat sich ein Team aufgebaut.... Und irgendwann ist die Seite, also jetzt fünfzehn Jahre her internationalisiert worden.
00:36:46: Das heißt, du konntest dir das Land auswählen und die Beerung auswöhlen – und Sprache!
00:36:55: Und dann war es im Jahr two-tausend sechstes dann wirklich explodiert.
00:37:00: Da hat man mal ein Jahr mit forty zwei Prozent Wachstum.
00:37:07: Wenn du so'n Wachstum hast, dann geht's ja nicht nur um Verkaufen.
00:37:09: Sondern du musst Retouremanagement aufbauen.
00:37:12: Du musst dein Service erweitern und so weiter und so fort.
00:37:15: Da war es echt schwierig auch nachzuziehen.
00:37:18: Dein Cashflow muss auch stimmen.
00:37:20: Ja ich kann mich noch erinnern... Als ich ein Jugendlicher war da waren die Konten halt nicht immer gut gefüllt gegenüber der heutigen Zeit.
00:37:30: Und so sind wir dann ins Internet-Business eingestiegen
00:37:35: oder
00:37:35: e-commerce?
00:37:36: vor allen anderen.
00:37:38: Wenn hast du diesem einen Kollegen, der aus der Sündersatzabteilung ziemlich will zu verdanken?
00:37:41: Ja absolut!
00:37:42: Sven ist irgendwie an Hamburg gezogen und vor drei vier Jahren als dann die Entscheidung auch war das Ganze aber aufs Ziel-Level und mehrer Schuldern zu verteilen weil für ihm auch zu großes über eine Milliarde hat sich da noch entschieden was anderes zu machen.
00:38:03: Irgendwie haben wir uns auch ein bisschen auseinandergelebt durch der Distanz.
00:38:08: Aber war eine tolle Zeit und ist unglaublich viel passiert, und klar, das bin ich diesbezüglich unglaublich zu verdanken und war auch immer mit Herzblut dabei.
00:38:19: Weißt du, im Internet gibt es bis heute viele andere, also Amazon kenne ich die Händler selber habe ich jetzt verstanden, die dann noch Musikinstrumente verkaufen?
00:38:29: Amazon ist natürlich schon auch für den kleineren Handel diesen Wettbewerber mit Zubehör- und Preiswertensachen oder preiswerten Produkten allerdings auch ohne Qualitätskontrolle.
00:38:45: Und nicht einstellen von Instrumenten, aber sonst natürlich logistisch auf einem extrem hohen Niveau gibt in Köln noch den Michael Sauer, den Music Store der macht ungefähr hundertvierzig Millionen.
00:38:59: Dann gibt es in Holland noch den Jochen & Bucks, Bucks-Usic.
00:39:03: Der sich aber mehr um die Länder Frankreich und Berlin kümmert.
00:39:08: Er macht auch so Hundertvierzig Millionen.
00:39:10: Und dann gibt's das noch in England Gear for Music, die an der Börse sind.
00:39:13: Die machen ungefähr auch Hundert, Vierzig, Hundertfünfzig Millionen.
00:39:16: Okay, du bist schon der größte, aber hast du dich jemals zugekauft oder konsolidiert?
00:39:21: Oder ist alles bei dir organisch gewachsen?
00:39:25: Was ich dazu sagen will, außer England sind wir wirklich auch in jedem Land mit großen Abstand Nummer eins.
00:39:30: Obwohl wir dort keinen Laden haben?
00:39:32: Aber nicht in
00:39:33: den USA und nicht in England.
00:39:35: Ja aber sonst in allen Ländern mit großem Abstand.
00:39:40: Zugäufe!
00:39:41: Nicht im Einzelhandel.
00:39:42: also ich habe vor einigen Jahren Ablebs gekauft.
00:39:46: das ist ein Hersteller in Deutschland für hochwertiges Licht für Veranstaltungsbereich, also aufladbare LED-Lampen.
00:39:57: Da verdoppeln wir gerade die Fläche und haben auch mittlerweile fast dreißig Mitarbeiter.
00:40:04: Wachsen auch sehr gut – also mit den Germany geht doch!
00:40:08: Dann bin ich mit vierzig Prozent beteiligt.
00:40:10: bei der Firma G war Hersteller für Geigen, Darschen, E-Trams, Digitalpianos.
00:40:17: Da haben wir vor drei Jahren einen amerikanischen Brent gekauft der heißt Ovation, das sind gedannt.
00:40:23: Letztes Jahr ziemlich genau von Jahr haben wir Kretsch übernommen, Kretschlagzeuge.
00:40:27: Das ist wirklich ein Iconic Trams für die Drama.
00:40:29: Also ihr macht es ja jetzt tiefer in die Wertschöpfungskette rein.
00:40:31: hier geht er sozusagen?
00:40:32: Ganz genau und da haben mir die Leute auch auf der Payrollen.
00:40:34: ich fand es halt so geil dass nicht nur die Amis hier in Deutschland Firmen kaufen sondern Deutsche Firmen mal in USA was übernehmen fallen.
00:40:43: In unserer Branche.
00:40:45: Aber kein Händler, also das ist jetzt ... Zertrieb
00:40:47: und Herstellung.
00:40:49: Dann gehört zu Thomas Gitterbäuend, dessen Einzelhandelsladen spezialisiert für Windage-Gedanne, für hochwertige Alde-Gadanne, so Fender-Gidanne aus der Sechziger, Siebziger oder Fünftiger oder Gibson die natürlich in Esteline den guten Brand über die Musiker bekommen haben.
00:41:20: Da gibt es zum Beispiel einen Gibson Burst, der in den Neunundfünfzig bis Sechzechzig gebaut worden ist und ungefähr vierhundert Dollar gekostet hat.
00:41:28: Die wird jetzt gehandelt zwischen dreihundert- und sechshunderttausend.
00:41:33: Aber das
00:41:34: ist ein Stück gebaut?
00:41:35: Er
00:41:36: im Rande des Universums!
00:41:37: Genau...
00:41:39: und da kommen jetzt noch Gitarren in den Kopenhagen dazu.
00:41:43: Aber das ist alles sozusagen ergänzend dazu.
00:41:46: Genau, also hier ist wirklich der Sidequad, wo wir... Also es gibt Länder beliefern ja?
00:41:51: Wachstum, ich würde sagen, ist nicht entstanden jetzt aufgrund von M&A-Strategie oder so, sondern ihr habt das wirklich organisch immer weiterentwickelt und dann vereinzelte Sachen dazugenommen, die passten sozusagen nochmal Liebhabergitarren oder Hochpreis betragen
00:42:03: müssen.
00:42:04: Ja, das sind alle so ganz kleine Nischen, die wir hier nicht abdecken können aber die Welt beliefern wir von hier Hundertfünfzig Länder ja und gewachsen immer über Ausbau des Produktportfolios von ungefähr fünftausend Artikel bis jetzt hundertfünftzehntausend verschiedene Produkte, die wir online haben.
00:42:21: Und natürlich keine Ahnung, von sechstausenden Kunden jetzt hoch bis vierzehn-fünfzehn Millionen Kunden.
00:42:29: Diese Kunde heißt bei euch dann jemanden der einmal im Jahr was kauft oder?
00:42:32: Am liebsten sind uns natürlich die Frequent Buyers.
00:42:34: Das kann Veranstaltungstechnik sein, das kann aber auch ein Profi-Gitarist sein, der mehrere Instrumente hat.
00:42:41: Kann aber auch letztendlich eine Familie sein, die für die Tochter einen Digitalpianos kauft und die vielleicht nach drei Jahren aufhört und dazwischen noch ein paar Noten kauft – es kann alles sein!
00:42:54: Aber es gibt auch Leute, die nur einmal kaufen und dann weg sind.
00:42:57: Oder einmal und dann drei Jahre nicht oder so...
00:42:59: Genau!
00:43:00: Am Ende ist ja auch das was ich schon bei der Modelle als Komplexvorstelle ist.
00:43:04: man kauft ja die Sachen nicht so oft.
00:43:06: also eine Gitarre wenn man die einmal hat da hat man die ja für Jahre und dann kauft man vielleicht nochmal irgendeine neue Seiten oder einen neuen Koffer dazu.
00:43:14: aber du musst ja diesen Umsatz jetzt weil...
00:43:17: Ja viele wird's merken, dass du kein Gitarres bist, weil Gitarren ist wirklich das einzige Instrument wo man Wenn du eine Gitarre hast, wenn du in der Band spielst, dann kaufst du dir ne Tele für den besiegten Country-Sound zum Beispiel und kauf zu dir ne Strat.
00:43:32: Dann kauf's dir hier ne Les Paul.
00:43:34: Da möchtest du vielleicht ne Westengitarre haben.
00:43:36: Sechsseitig.
00:43:37: Du nimmst aber auch ne zwölfseidige.
00:43:39: Und da willst du für Plus ne kleine Gitarret haben, ne Triple O!
00:43:43: Aber trotzdem ist doch die Gitarren... Also ich versteh schon, du sagst irgendwie, der Gitarist lernt einen R-X als ein, so ein bisschen wie der Fahrrad-Sammler.
00:43:53: fast zwei Milliarden Umsatz, die musst du jedes Jahr neu hinstellen.
00:43:56: Also das ist nicht so.
00:43:56: das eigentliche Repeat-Customer automatisch kommen und dass du Abos hast oder... Es
00:44:01: ist kein Toilettenpapier oder kein Joghurt was du unbedingt brauchst.
00:44:03: Und
00:44:04: auch keine Bank wo die Zinsen jedes Jahr fallen und sowas.
00:44:06: Das ist alles irgendwie ja neu wieder die Kunden anzuziehen und davon zu überzeugen jetzt doch mal eine Gitarre zu kaufen und zwar.
00:44:15: Oder Zubehör ne?
00:44:17: Wie viele Prozent ist Zubeherr?
00:44:18: Auch waren Gruppe unterschiedlich.
00:44:20: Ich würde jetzt mal tiefen auf sechs bis sieben Prozent.
00:44:23: Und sagen wir am Ende ist es ja so, dass ihr auch dafür legt in der Seite nicht nur das jedes Jahr hinzubekommen zu wachsen und... ...so viel Handel zu betreiben sondern auch gegen Amazon durchzuhalten eine Kategorie sozusagen zu dominieren.
00:44:34: In der Amazon auch unterwegs.
00:44:36: Das gibt's ja eigentlich fast keinen Fall.
00:44:38: alle gucken zu euch oder in der Branche weiß ich das und sagen okay wie machen die das?
00:44:41: Oder die seitens ein Referenz Beispiel dafür Wie man mit Amazon im Webbewerb gewinnen kann.
00:44:48: Wie ist denn deine Erklärung dafür?
00:44:50: also was sind die Magic Source?
00:44:51: Naja, vor vier fünf Jahren war das.
00:44:53: Hat Gibson probiert mit Amazon Business zu machen und Amazon in USA für Musikentstommende schon eine andere Nummer.
00:45:00: Da sind mittlerweile bei dreieinhalb Millionen.
00:45:02: Allerdings ist es auch so dass es außer Suitewater keinen guten e-Commerce Händler gibt.
00:45:07: Und der Wettbewerb ist natürlich extrem eingeschränkt weil es diese Minimum Advertising Preise gibt wo ich vorhin übergesprochen habe und überall kostet halt diese Gitarre dollar.
00:45:21: Als Gipsen probiert hat mit Amazon das Business hochzuziehen.
00:45:27: Das hat komplett gefehlt, es hat nicht funktioniert.
00:45:29: Wir wussten natürlich auch warum?
00:45:31: weil es unglaublich spezifisch ist und der Kunde will die Gitarre noch anders eingestellt haben.
00:45:39: Will ich vielleicht gepleckt bekommen?
00:45:41: Es ist die Maschine die ich vorhin gezeigt habe wo du die Bündner nochmal abrichten kannst usw.
00:45:47: Und dann willst du vielleicht auch zehn fünfzehn verschiedene testen oder zur Auswahl haben.
00:45:52: Und es ist halt kein Massenbusiness, ja?
00:45:56: Insofern tut sich Amazon in unserem Bereich das dann nicht vergessen.
00:46:03: der ganze Bereich Musikalienbereich.
00:46:06: Ja, das hört sich alles extrem hoch an aber er wird geschätzt in Deutschland bei ungefähr eins Komma zwei Milliarden Euro Umsatz.
00:46:13: Der
00:46:14: ist ja immer so
00:46:15: mini klein.
00:46:17: Und Amazon greift natürlich schon das Business-Up mit preiswertem Keyboards, preiswerte Klasse getan.
00:46:24: Weil wenn du jetzt heute einfach mal eine Neun und Seventig Euro Gitarre brauchst weil Kind vielleicht im Kindergarten oder sonstwo jetzt ein Instrument schnell lernen will oder soll ne Blockflöde oder so dann hast du möglich auch Menschen die sich zur Gartenschere zu irgendwelchen Seften oder sonst was man bei Amazon noch kauft, jetzt die Gitarre mit bestellt.
00:46:50: Aber ab einer gewissen Preislage wo du gute Beratung brauchst und im Prinzip auch einen guten Service dazu wird es dann für Amazon einfach schwierig ist.
00:46:59: Ich habe mal gelesen, Amazon hat so fünfhundert Millionen Chews mit all den digitalen Downloads und so weiter.
00:47:05: Also
00:47:06: fünfhundert Millionen verschiedene Produkte?
00:47:07: Ja ja das ist natürlich schon viel und ... Weißt du wir haben Produkte die verkaufen wir selbst nur einmal oder zweimal im Jahr.
00:47:17: Wenn produziert von kleinen Manufakturen die vielleicht vier, fünf Jahre Lieferzeit haben, das ist halt unser Business.
00:47:25: Das heißt, du
00:47:26: sagst
00:47:26: irgendwie Amazon in dem Hochpreisregiment haben wir es schwer.
00:47:29: Wenn die auch gar nie mal anfassen, haben sie probiert hat nicht funktioniert und...
00:47:34: Am Ende ist das ja alles was du sagest ein bisschen songlos gefasst.
00:47:37: Der Service Level den man bieten muss da.
00:47:40: Den wollen die nicht erbringen oder können die so nicht erbringen also im Sinne von dass dann zustimmen zu der Leistung zu erbringen zu beraten all das ist das was euch sozusagen separiert
00:47:48: absolut absolut.
00:47:50: Und Amazon, coole Company.
00:47:54: Benchmark für Logistik überhaupt keine Frage fallen mit der Logistique die natürlich auch am Sonntag arbeitet in Tschechien und Polen machen wir nicht können wir nicht wollen wir nicht.
00:48:07: das heißt wenn du bei uns samstagabend bestellst außer jetzt ab zweiten november sind wir in den drei Schichtmut gegangen wo wir dann auch sonntag ab zwanzig Uhr arbeiten dürfen dann schon.
00:48:21: Aber normalerweise, wenn du jetzt bei uns um ... keine Ahnung, Samstagabend bestellst, dann werden wir den Auftrag nicht vor Monat früh
00:48:31: bearbeiten.".
00:48:31: Und würdest du dir wünschen, dass das regulatorisch anders wäre?
00:48:34: oder sagst du, dass es einfach so.
00:48:35: damit kann ich jetzt leben?
00:48:36: Damit
00:48:36: kann ich Leben ja also.
00:48:38: The same-day delivery ist für unsere Branche hat nicht den Stellenwert vielleicht für Beilebensmittel.
00:48:46: Hat Emma sonst schon mal bei dir angerufen und gesagt irgendwie Mensch Hans lass doch mal reden bieten dir eine große Summe und dann gibst du uns das an.
00:48:53: Haben
00:48:53: wir so nicht, oder?
00:48:54: Wir hatten fünfzehn Jahre her würde ich mal sagen, war Gitarre-Sender bei mir.
00:49:01: Und
00:49:01: haben mir hundertzwanzig Millionen geboten ja.
00:49:05: Aber
00:49:06: hey!
00:49:06: Das will
00:49:07: ich auch auf jeden Fall.
00:49:08: Ja, es tut ... Da hatte ich vielleicht auch mal hundert oder fünfzig Millionen Umsatz.
00:49:14: Es war echt schon lange her aber da waren wir natürlich auch die Nummer eins.
00:49:19: Das war wirklich gut so, weil da waren die damals an der Börse und dann sind die von Investoren rausgekauft worden.
00:49:29: Und seitdem ... Die hatten jetzt von den Yardchapter-Eleven.
00:49:33: Jetzt geht's dem wieder relativ schlecht Als es von Investoren übernommen worden, dann hatten die Bonds.
00:49:40: Dann hatten die Rückzahlungen und Zinsen mit zwölf Prozent und halt komplett diese zwei Komma eins Milliarden finanziert.
00:49:46: Und ich meine da muss nicht Betriebswirtschaft studiert haben damit du weißt dass das nicht gehen kann ja noch Management viel rausgezogen wurden und zwölfe Prozent Marsche erzielst du einfach nicht in Zerbranche.
00:50:00: Es geht vielleicht bei Softwareunternehmen oder Business, was du unglaublich skalieren kannst ja mit wenig Mainpower und hohen Marschen aber das geht halt nicht.
00:50:09: Und insofern haben die halt jedes Jahr Minus gemacht.
00:50:13: Okay, aber trotzdem hatten sie dir den Angebot gemacht?
00:50:15: Aber das hast du dann sofort irgendwie... Aber ansonsten nehme ich mal an komm doch schon ab und zu mal Leute vorbei und sagen war es eine geile Firma.
00:50:21: Ja!
00:50:21: Ich meine Investoren natürlich.
00:50:23: oder so MAs ständig angeklopft.
00:50:25: oder dann auch irgendwelche Typen, die meinen.
00:50:29: Du musst jetzt an die Börse gehen und so
00:50:31: weiter.".
00:50:31: Das war auch meine Journey als ich für mich ... Also wir haben ein Kind verloren ja?
00:50:39: Und das wird es zweiunddreißig Jahre alt.
00:50:41: Dann wäre natürlich innerhalb der Familie Nachfolger gewesen.
00:50:44: Jetzt habe ich dennoch zehn Familienmitglieder bei mir in der Firma.
00:50:48: Geschwisterneffen, Großneffen usw.
00:50:50: Ich bin sehr zuversichtlich mit meinem COO, Markus Neser.
00:50:56: mein Neffen, dass nächste Generation und übernächste Generation gut weitergeht.
00:51:01: Mit einem
00:51:03: guten DNA und guten Werten.
00:51:05: aber Investoren will ich hier nicht haben und das war für mich auch der Hauptgrund letztendlich meine Firma jetzt eine Doppelstiftung zu bringen wo ich übrigens dann auch als Begünstigte meine Mitarbeiter mit drin haben kann.
00:51:18: Und weil du einfach sagst die machen dir das Unternehmen am Ende kaputt?
00:51:22: Naja es gibt ja genügend negative Beispiele zumindest Vor allem auch in unserer Branche, wo es halt nur noch Allerbaub-Money geht und dann mehr Kontrolle rumlaufen als vielleicht Verkäufer.
00:51:41: Du hattest ja das Weckengegen mit mir jetzt mal zwei Stunden durch die Firma zu gehen – die haben alle Spaß!
00:51:47: Du kennst sie alle?
00:51:48: Ja, meistens sind wir am richtigen Platz nicht überfordert oder unterfordert und ich bin einfach der Überzeugung Zum einen sind wir alle länger auf der Arbeit, wie vielleicht zu Hause und zum anderen.
00:52:05: Wenn du Höchstleistung bringen willst dann musst du es einfach Spaß machen und das muss vom Herzen kommen und es muss leicht gehen.
00:52:11: Aber ist schon wirklich auffällig also dass du hier jetzt gefühlt von den... Wie viele Leute sind hier am Standort?
00:52:17: Tausend oder so?
00:52:18: Naja mit den zwei Schichten.
00:52:22: Normalerweise sind es jetzt siebenundfünfzig acht Tonnen in der Logistik.
00:52:25: Jetzt ist die Logistiker aufgeht, da laufen drei Schichten, sind noch ein paar Zeitarbeiter hier aber so fest am Krambus sind wir um die Achtzehnhundert.
00:52:35: Also dann läuft man hier rum und dann hat man das Gefühl du kennst davon nicht jeden zweiten Zuhause mit Namen.
00:52:41: Weißt du was Sie machen?
00:52:41: Du hast einen Hintergrund also war ich ganz überrascht.
00:52:43: Du bist da schon extrem tief trainieren.
00:52:46: So ist es!
00:52:48: Was kann man denn erreichen mit seiner Firma?
00:52:49: Also hast du da jemals Gedanken gemacht, dass alles mehr so spielerisch passiert oder hast Du so Pläne.
00:52:56: Es hat sich immer weiterentwickelt.
00:52:57: ja es gibt natürlich auch heute noch Opportunities wo wir drüber nachdenken.
00:53:03: was passt noch gut dazu?
00:53:05: wo wollen wir in drei vier fünf Jahren stehen und wo wird Digitalisierung hingehen?
00:53:10: können wir natürlich künstliche Intelligenz einsetzen?
00:53:16: Für mich war es die letzten Jahre einfach so wichtig, Inmanagement zu investieren.
00:53:23: Weil ich hatte bis vor drei Jahren, bevor ich mein Ziel-Level aufgebaut hatte, hatte ich einen Sechzig-Direkt-Rebots von wirklichen sechzehn-achtzehnten Stunden Tag und auch mal schlechter geschlafen.
00:53:34: Und du kannst dir vorstellen, jeder Unternehmer der eine Firma hat, egal wie groß gibt das immer mal Stress mit Lieferanten oder mit Kunden oder mit Mitarbeitern
00:53:45: ja... Das
00:53:48: muss man eben ja auch verarbeiten.
00:53:50: Aber
00:53:51: das heißt, du machst jetzt nicht so eine Zielplanung nach dem Motto ich will jetzt irgendwie bei fünf Milliarden Euro Umsatz sein im Jahr zum Dreißig oder sowas?
00:54:00: Da
00:54:00: mache ich nichts.
00:54:02: und ich bewundere natürlich all die Manager die es immer ganz genau wissen und meine Banker die mir dann sagen wahrscheinlich oder ziemlich genau wo der Toller stehen wird im März oder in April.
00:54:18: Ich versuche, ihm hier und jetzt zu leben.
00:54:21: Und wenn es gute Chancen gibt dann ergreifen wir die...
00:54:26: Fremdfinanzierung ist schon mittlerweile ein Thema.
00:54:28: Du hast ja aber anfangs erzählt dass diese zwei Millionen damals nicht geliehen wurden.
00:54:30: heute leistet ihr schon Geld von Banken?
00:54:32: Nein!
00:54:33: Wir sind ohne Fremdsfinanzierungen mit einer sehr hohen Eigenkabidalquote.
00:54:37: Die liegt sehr hoch kannst du auch mal nachlesen.
00:54:42: Ehrlich gesagt bin ich auch stolz drauf.
00:54:44: für mich war immer wichtig einfach unabhängig zu sein.
00:54:47: Unabhängen vom Banken, auch mal unabhängt von Lieferanten ja so weit wie es geht und... Wie
00:54:53: ist das denn mit den Lieferanden?
00:54:54: Also wir sehen dich nicht mehr.
00:54:56: du bist wahrscheinlich der größte Abnehmer deren größter Kunde.
00:54:59: Von wahrscheinlich den meisten Musikinstrumentaristen dann auf der Welt.
00:55:02: Das heißt wenn was du sagst hat er schon sehr viel Gewicht oder die gucken ja wahrscheinlich schon genau hin.
00:55:07: Ich glaube, ich bin für viele Flug- und Segen zugleich.
00:55:10: Lachen ist ein weineres Auge.
00:55:12: Das lachende ist natürlich, dass sie easy Umsätze mit uns machen.
00:55:17: Nichts finanzieren müssen immer als Geld gleichbekommen.
00:55:20: Dass sie letztendlich wenig Service machen müssen.
00:55:25: Dass wir eine unglaublich starke Marketingmaschine dahinter haben mit über dreißig kondenten Webseiten aber natürlich auch die Marktmacht sehr hoch ist und man sich dann doch von wenigen großen abhängig macht.
00:55:43: Und natürlich die Frage gestellt wird, hat so ein Vertrieb noch eine Daseinsberechtigung?
00:55:51: Ich finde es sehr schade, dass viele kleine Händler zumachen müssen, vor allem wegen Nachfolgethemen auch.
00:56:01: Ich kenne Läden, die unglaublich leidenschaftlich beraten und auch einen guten Job machen.
00:56:08: Jetzt natürlich das Problem haben, dass sie nicht mehr an alle Brems kommen.
00:56:11: ja vielleicht auch Finanzierungsprobleme, Nachfolgeprobleme... Und als im Moment kannst du davon ausgehen, dass ein Einzelhandelsladen fast die Woche zu macht
00:56:24: bei uns.
00:56:25: Aber am Ende heißt es dann halt für Firmen wie Fender oder gibt's nur diese ganzen Hersteller?
00:56:31: Die machen dann schon im Schnitt irgendwie mehr als die Hälfte ihres Umarztes.
00:56:34: mit dir
00:56:36: Kommen wir auf die Warngruppe an.
00:56:37: Es gibt wirklich Lieferanten, mit denen wir in Deutschland sechzig-siebzig Prozent des Umsatzes machen.
00:56:49: Gibt natürlich Warengruppen wie Noten oder Klaviere wo wir einen sehr kleinen Anteil haben aber verschiedene Brands nicht.
00:56:57: Gesamtwarngruppen haben wir schon ein sehr hohen Anteil.
00:57:03: Wann bist du dann immer auch fair zu denen oder nutzt das manchmal aus?
00:57:08: Wir nutzen, also wir sind unserer Marktmacht schon bewusst.
00:57:12: Müssen hat kalkulieren ja und aber es sind immer fair.
00:57:18: Also Und ich glaube was ganz wichtig ist letztendlich immer zu trennen Das eine ist der Mensch und das andere ist die Sache Ja und
00:57:29: Aber die Musik habe ich mal gelernt.
00:57:30: im Handelsspiel am Einkauf
00:57:32: Ja, das ist so.
00:57:33: Aber es ist nicht so dass wir jetzt bei Yamaha und den wichtigen Brands einfach zehn, fünfzehn Prozent oder sechs, sieben Prozent günstiger einkaufen als letztendlich ein kleinerer Händler.
00:57:47: Man möchte natürlich schon die Vielfalt des Handels erhalten was auch völlig in Ordnung ist.
00:57:54: aber dennoch bin ich überzeugt dass viele von unseren Lieferanten schon wissen was sie an uns haben Wie fair mit ihnen umgehen und natürlich, ähm.
00:58:09: Mit der Riesen Marketing Maschine die wir haben natürlich auch mehr wird generieren wollte
00:58:13: ich widersprechen.
00:58:13: also markt nicht so viel zu gesagt aber dafür seid ihr auch bekannt dass ihr sehr sehr cleveres Markt gemacht.
00:58:18: also nicht so sehr das ihr jetzt größeren Sponsorships oder viel paid macht sondern ihr macht sehr sehr viel so man würde sagen so.
00:58:25: und Marketing, also ihr habt halt Content-Webseiten, das du gerade schon beschrieben.
00:58:30: Ihr habt ne sozusagen auf euren Seiten mit sehr viel bewertet Vernutzern.
00:58:34: es gibt eine sehr aktive Community rund um Tomahner rum die ihr so auch ein bisschen so anfüttert schreibt es mal.
00:58:41: Ja zum einen haben wir fast hundert Social-Kanäle die wir bespielen.
00:58:44: ich glaube Ninzig sind's derzeit und vielleicht muss sich noch ein bissel weiter oben anfangen weil achtundundzig Prozent der Menschen hören gerne Musik.
00:59:00: So, dann gibt es natürlich Statistiken die sagen naja eigentlich machen ja für den hundzwanzig Prozent Musik aber das ist natürlich blöd sind weil in dieser Statistik sind all die drin die irgendwann mal als siebenjährige eine Blockflöte auch gespielt haben.
00:59:14: Wenn du es runterprägst bist du nur noch bei sechs-sieben Prozent.
00:59:18: Mit Menschen die Musik machen?
00:59:19: Ja
00:59:20: und sehr früh das war die Idee auch vom Sven haben wir die Content Webseiten generiert.
00:59:28: Das sind mittlerweile über dreißig.
00:59:30: Also wir haben vor sechs bis sieben Jahren Audiofansien dazu gekauft, das ist mehrere Webseiten in Französisch konnten Webseite mit mehreren Bereichen.
00:59:43: dann haben wir jetzt vor zwei drei Monaten zwei italienische öffnet.
00:59:47: Wir haben zum ersten November eine schwedische Webseitkondem-Website dazugekauft und im Prinzip war halt die Idee zum einen den Kunden, den muss sich einen sehr guten Kunden zu generieren und zu geben.
01:00:03: Abrufbar, vierundzwanzig sieben Stadtmagazin.
01:00:09: Man muss sich vorstellen vor zwanzig Jahren als das Ganze begonnen hat waren ja die Magazine sehr dominant.
01:00:15: Ja und er ist ein Produkt geschickt, der ist ein Desk gemacht worden denn des durfte es dann auch querlesen Und wir wollten eigentlich mit den Magazinen damals letztendlich eine Kooperation haben und haben die auch alle gefragt, hey würdest du denn mit uns das ganze auch im Internet machen?
01:00:32: Weil wir glauben dass in einigen Jahren halt brinn weniger wird.
01:00:38: Und die Menschen zu jeder Tage so nachzeit des Berichte Refuse und soweit erlesen möchten ja und so ist das Ganze entstanden und die ganzen Magazinen haben gesagt Ja aber es nicht unser Business Konzept Wir wollen ne Seite verkaufen für vier fünf sechs tausend Euro, ja und dafür gibt es halt auch mal einen Test.
01:00:58: Und das haben wir dann hochgezogen mit einer GmbH, die heißt Tremise III, mit Hansi Dibken der im Prinzip auch den ganzen Medienbereich mittlerweile unter sich hat und somit sind wir in unserer Branche weltweit mit all den Content-Webseiten Kopfhörer.de, Gear News, Seiten für DJs, Seiten von Boneto, Amazonern
01:01:22: usw.,
01:01:24: der größte Medienhaus noch geworden, zwar mit eigenen GmbHs und völlig unabhängig.
01:01:33: Aber die halt unter unserem Dach mit sind.
01:01:35: Eine Idee war halt zu meinen guten Konten zu geben – echten Kontent wo man auch mal sagt hey das Produkt ist doch nicht so gut weil in den Magazinen durftest du als Lieferant immer querlesen und verbessern Und deshalb haben wir natürlich auch die ersten Jahre überhaupt keine Unterstützung von der Industrie bekommen.
01:01:57: Das Zweite war letztendlich unabhängiger zu werden, Amazon nicht zum Vermarkten zu brauchen und natürlich auch ein bisschen unabhängiger zu werde von Google.
01:02:09: Wobei Google schon Großteil des Werbe-Budgets bekommt.
01:02:15: Es sind halt immer noch nur noch fünfundzwanzig Millionen.
01:02:17: Die halt auch von unserer Branche erst mal weg sind, die kann ich ja nicht mehr...
01:02:21: Also das heißt jedes Jahr schiebst du fünf, was wir bei Google rein.
01:02:24: Oh wow!
01:02:25: Aber es wäre noch mehr wenn du nicht diese ganzen Content-Portale hättest.
01:02:30: und wie machst du das dann?
01:02:31: Das ist natürlich noch mehr abhängig weil es kann heute Nachmittag passieren dass wir wieder ein Dicket bekommen für irgendein Land oder für irgendes Sache wo Haltern auch Google sagt hey wenn du das in der Zeit nicht abstellt, dann bist du halt auch draußen.
01:02:48: Aber es ist denn also wie funktioniert das genau diese Journey?
01:02:51: Also du hast die ganzen Content-Webseiten wo vor allen Dingen auch Instrumente bewertet werden getestet werden von echten Nutzern und Musikern...
01:02:57: Von unabhängigen Musikern.
01:02:59: Genau!
01:03:01: Und dann sehen sie das irgendwie da Toman Werbung drauf ist und gehen dann von da zu eurem Shop?
01:03:05: Genau!
01:03:06: Das sind doch so an die an die dreizig Millionen im Monat zu.
01:03:11: Die die rüber wechseln ja und damit auch viel Business gehen.
01:03:14: Also direkt drüber schiebt ihr sozusagen irgendwie, gibt's eine Hälfte
01:03:17: oder das Produkt wird getestet?
01:03:20: Und dann siehst du natürlich auch einen Kauf-Button usw.
01:03:27: Das war am Anfang hart weil kein Unterstützung da war... ...und es ausschließlich von uns finanziert worden ist.
01:03:35: dabei kann es sicherlich der ein oder andere Branche außerhalb unseres Kosmers auch empfehlen, letztendlich da eigene Konnenzeiten aufzubauen.
01:03:47: Weil du kannst natürlich dann auch deine Eigenprodukte noch gut mit reinmixen und Glaubwürdigkeit ist das auch nicht so.
01:03:59: Da gab es den einen oder anderen Lieferanten der gemeint hat er über uns irgendwelchen Einfluss und da geht gar nichts.
01:04:08: Und ist das mittlerweile der größte Traffic-Kanal für euch?
01:04:11: Oder ist es nach wie vor Google noch größer.
01:04:12: Es ist eine Mischung, wo... Also wir messen das Ganze natürlich und es gibt Dashboards
01:04:18: usw.,
01:04:20: es verschiebt sich, Ziel ist natürlich schon dass wir da rüber den größten Traffic bekommen.
01:04:25: aber wir experimentieren auch rum.
01:04:27: ja zum Beispiel Thomas USA hat jetzt seit ein paar Wochen TikTok Sales am Start.
01:04:34: Wir werden die nächsten Tage auch mal eine Auswertung fahren, weil es war ja bisher erst mal nur in USA möglich.
01:04:42: Und schauen wir was daraus kommt.
01:04:46: und aber noch einmal zu einer Frage zurückzukommen für Revenue-Generierung ist natürlich schon für uns Google ein wichtiges Thema.
01:05:01: Was ganz natürlich wichtig ist sind hier die ganzen Infos.
01:05:05: auch Wir haben Leute, die Gitaristen einfach zwei, drei Millionen Follower haben.
01:05:14: Und dir auch mal posten, dass sie bei euch kaufen?
01:05:15: Genau
01:05:16: oder die letztendlich halt mal hier waren und Produkte...
01:05:19: Aber ich finde generell aber ihr nicht so viel mit Stars zusammen.
01:05:22: Also wenn man hier so rumläuft dann habe ich gesagt bestimmt es ist ja in diesem Laden irgendwelche großen Plakate wo dann Stars sagen das Sie bei euch einkaufen oder wo sich eure Produkte dann auch nutzen oder sowas.
01:05:33: Das finde ich, dieses Testimonialartige mit Prominenten.
01:05:37: Aber das macht ja nicht
01:05:38: weh.
01:05:39: Ich meine, wenn ich heute einen Gitaristen oder Musiker habe der doch bekannt ist und da haben wir wirklich einige, der es doch auch frei war anders einzukaufen kann und jetzt sagen, dass jetzt mein Kunde ... Und bei den Gitaristinnen ist es so, Harley Benton ist wirklich ein cooler Brand und hat sich super entwickelt von der Qualität Von der Marge, von allen.
01:06:04: Aber heute wenn du Profi-Gitarist bist dann spielst du halt eine Gipsen oder einen Fender...
01:06:11: Hast vielleicht
01:06:12: ne Seemseitige Halibenden noch?
01:06:13: Oder ne Resonator?
01:06:15: Wie groß
01:06:16: sind denn diese Firmen?
01:06:17: Also so Fänden und so Gipsene?
01:06:19: Sind das auch alles Milliardenfirmen?
01:06:20: oder wie groß sind solche Gitarren herrschen?
01:06:22: Nein also bei uns in der Branche weltweit hast Du ganz wenige die mir nehmen will mehr als eine Milliarde machen, das ist eigentlich fast nur Yamaha.
01:06:33: Der Rest liegt alles unter einer Milliarde also...
01:06:36: Okay okay.
01:06:37: Was ist denn jetzt für euch ein großer Markt?
01:06:39: Also was gerade jetzt in den USA macht ihr jetzt TikTok?
01:06:42: Ist es denn Deutschland...?
01:06:43: Also wir
01:06:43: machen ja ab sixty-fünf Prozent des Exports.
01:06:46: Ja, fünf und dreißig Prozent, vierunddreißig prozentes Deutschland.
01:06:50: Und dann ist unser zweitwichtigster Markt Frankreich.
01:06:55: Frankreich machen wir ungefähr fünfzehn Prozent des Umsatzes Dieses Jahr leider mit ganz kleinen oder fast keinem Wachstum.
01:07:04: Deutschland dieses Jahr so um die drei, vier Prozent.
01:07:07: Gesamt werden wir dieses Jahr fünf Prozent wachsen und dann hast du drei Länder, die immer fast gleich liegen.
01:07:14: das ist Italien, UK und Österreich und dieses Jahr ist UK wieder vorne.
01:07:24: Danach kommt Italien, aber wir hatten in Italien dieses Jahr super Wachstum.
01:07:31: Und vor allem Polen mit achtzig Prozent.
01:07:34: Polen hat vierzig Millionen Einwohner und auch Potenzial mit guten Musikern.
01:07:40: Unser Ziel ist natürlich noch mehr ... Wir decken hier alle Sprachen ab!
01:07:46: Achtzehn Sprachen.
01:07:47: Rituren gibt es bei euch jetzt auch nicht so viele, wie man das aus dem klassischen E-Commerce kennt.
01:07:51: Also ich hatte mir mal gesagt die Riturnquote ist vergleichsweise relativ niedrig ne?
01:07:55: Wir sind seit Jahren unter zehn Prozent aber wir betreiben auch einen ziemlichen Aufwand dass wir nicht unter zehn prozent sind.
01:08:01: also Die Webseite is super cool.
01:08:05: Das heißt du hast Soundbar Spiele Du hast Videos Du hast ein Rich Content der dir erklärt wieso.
01:08:13: Das klingt nicht sedentiger anders als eine Auswichte.
01:08:17: Und das ist auch ziemlich genau, was vor zwanzig Jahren oder dreißig Jahre eine ganz wichtige Entscheidung war.
01:08:26: Den Produkt Test als End-User kannst du nur geben oder machen wenn du eine E-Mail dazu bekommst und auch zertifiziert wirst da etwas dazuzuschreiben.
01:08:38: Sonst kannst du nichts zu schreiben.
01:08:40: Das heißt nach dreizig Tagen bekommest du halt eine E-Mail und das Gebeten einen Statement dazu zu geben.
01:08:50: Und ich sehe teilweise bei Amazon oder auch bei Timo, wenn du auf verschiedenen Botallen bist und ich seh ein kinesisches Produkt mit viertausend Bewertungen und Viertausender fünf Steine kann etwas nicht stimmen.
01:09:02: Verkauft ihr irgendwas in Amazon?
01:09:05: Amazon ja!
01:09:06: Nein
01:09:07: gar nichts.
01:09:08: Auch deine Eigenprodukte nicht.
01:09:09: Nein.
01:09:10: Nein werde auch nicht passieren.
01:09:13: Allerdings hatten wir vom Anfang an, als er mal so ein Payment gestattet hat.
01:09:19: Haben wir auch immer so einen Payment mit reinkommen weil es halt der einzige Zahlungsambienter war, was mit Mobile Devices funktioniert hat damals.
01:09:28: Macht ihr den Shop zum Beispiel und so das alles selber oder habt ihr da jetzt irgendwie?
01:09:35: Wir haben unglaubliche hohe Wertschöpfung bei uns im Haus.
01:09:39: Und vom Dr.
01:09:39: Christian Maas wird der digitale Bereich geleitet, ja?
01:09:43: Es gibt einen Geschäftsführer in Berlin, wo unsere Toman IEO sitzt.
01:09:48: Toman IO dürfen so achtzig neunzig Programmierers sein, die sich um die...
01:09:52: Also Webshop selber... ...Toman
01:09:53: Webseite kümmert!
01:09:55: Das ist auch von uns programmiert worden damals von Sven und das Team besteht aus Weißt, Doman IO besteht aus sechs verschiedene Teams.
01:10:04: Zusätzlich gibt es natürlich noch die Datenanalysten, die wieder sehr stark mit den Marketingleuten zusammenarbeiten und das ist als Wertschöpfung bei uns.
01:10:16: Logistik, Kreduremanagement alle Reparaturen, Digitalisierung wird alles bei uns im Haus gemacht auch in den Schulungen.
01:10:26: Ohne Fremdsystem sozusagen?
01:10:29: Ja, wir haben HR System von Rex.
01:10:32: Wir haben natürlich Finanzbuchhaltung gekauft.
01:10:34: Ich
01:10:34: weiß nicht mehr, wer im Handel also die Plattform selber, die Shop-Plattform?
01:10:37: Das ist alles selber geworden?
01:10:38: Ja komplett selber und fluchend sehen zugleich.
01:10:41: ja weil ich hier nun wieder natürlich mehr Speedman Geschwindigkeit haben möchte oder es dauert halt so lange wie's dauert sagt Christian immer.
01:10:54: aber dafür haben wir auch selber alles in der Hand und wirds auch wieder so machen.
01:10:58: zu entscheiden
01:10:59: Machst du in den Laden jetzt bis zu zweiundsechzig noch, wenn du achtzig bist machst du das dann auch noch hier so?
01:11:04: Also ist es jetzt die nächsten zwanzig Jahre dein dein Leben?
01:11:07: Nein ich glaube nicht dass ich mit achtzig das noch machen kann weil ich mein.
01:11:12: Ist ja recht fit!
01:11:13: Als ich viel jünger war und ich viel viel mehr noch arbeiten ja da waren's eher sechzehnachzehn Stunden Jetzt sind die Batterien schon mal leer nach zehn oder zwölf Und irgendwann muss muss auch.
01:11:28: Weißt du, als ich mich mit meinem fünften und vierzigsten Lebensjahr habe?
01:11:32: Ich hab mich mit Nachfolge beschäftigt.
01:11:35: Und da hatte ich nur im Kopf ... Wo geht das ganze Kapital hin?
01:11:39: Dann hat ich meine gemeinnützige Stiftung gegründet.
01:11:42: Irgendwann noch vier, fünf Jahre hab ich damals den Prozess auch durchgespielt.
01:11:46: okay was ist wenn ich morgen tot bin?
01:11:49: ja dann geht halt das kapital zu einer gemeinnützigen Stiftungen.
01:11:52: aber wie ist es damit?
01:11:53: Management usw.
01:11:58: Lernen müssen oder gelernt ist sie drei Säulen.
01:12:01: Das eine, das bin ich loslassen jetzt auch nach drei Jahren wo ich mein Ziel-Level aufgebaut habe.
01:12:09: Du weißt ich bin in Logistik in verschiedenen Demen sehr stark drin.
01:12:12: natürlich hab mit meinem Ziel Level regelmäßig Meetings wird auch schon so aus es ist sehr respektvoll sehr offen für zack und passt auch kein Blatt Papier.
01:12:23: ja wir gehen da sehr gut miteinander um Und da ist natürlich schon meine Meinung auch noch gefragt um eine Erfahrung.
01:12:35: Aber ehrlich gesagt mit Achtzig glaube ich nicht, dass ich noch den Bauer habe und den Wissen aber die drei Sollen waren selber denn loszulassen ja und auch mal Leute Erfahrungen machen zu lassen auch wenn du weißt die machen jetzt falsch das zweites Management aufzubauen ... dass man dann auch raus kann.
01:12:59: Es kann ja auch mal ein Faul-Fall geben, ja?
01:13:02: Autounfallflugzeugabsturz oder sonst was... Oder hey!
01:13:06: Du hast einen Schlaganfall, du hast nen Herzenfaktor, bist noch da oder bist nicht behandelungsfähig.
01:13:11: und wenn du so ne Firma hast oder so viele Firmen, dann kann ich jeden nur empfehlen, früh genug um die Nachfolge zu kümmern weil das sind wirklich vier fünf sechs Jahre sind gar nichts.
01:13:23: Ja und und ähm Ich habe ja auch den Wunsch letztendlich so zu einem CEO, den auch noch zu begleiten.
01:13:33: Ja ich glaube es gibt nichts Schlimmeres wie auch für mich von heute auf morgen komplett aufhören zu müssen sondern ich habe aber noch genügend Firmen und ich hab natürlich dann auch meine Stiftung.
01:13:45: im Moment bin hier Geschäftsführer der GmbH und einziger Vorstand der Stiftungen kann beides managen Ja und das dritte war letztendlich natürlich zu schauen, wo geht dann das Kapital hin?
01:13:59: Weil ich meine leider haben wir jetzt auch nicht als Unternehmen eine piste.
01:14:05: Planungssicherheit was Regierung angeht.
01:14:08: Ich mein die Grünen denken nach über twenty-fünf Prozent Schenkungen und Schenkungssteuer.
01:14:13: Twenty-five Prozent ja CDU CSU über zehn Prozent Und das ist natürlich für eine Kompanie.
01:14:21: oder für Mittelständler, wenn du dein Kapital fast nur Firmen gebunden hast, dütlich.
01:14:30: Also ich meine wir sind finanziell gut aufgestellt ja aber jetzt mal hundertsechziohundertsechzig Millionen einfach mal so ein Erbschaftssteuer aus der Kasse zu nehmen.
01:14:40: Das ist Wahnsinn und ich glaube es geht auch kleinere Mittelständler sowohl wo ein Firmenwert vielleicht von zwanzig dreißig Millionen da ist sondern sechs oder sieb Millionen, neue Pläne CDU CSU zwei oder drei Millionen rauszunehmen.
01:14:55: Es ist ja wirklich vor allem im Mittelstand.
01:14:58: Meistens ist das Kapital gebunden in den Firmen, bei mir auch.
01:15:04: Wer hat dich denn eigentlich gecoached oder inspiriert?
01:15:06: Oder hat dir irgendjemand auf dem Weg massiv geholfen?
01:15:09: Ich meine es ist ja schon jetzt eine unfassbare Geschichte wie man sie nicht so oft hat selbst in Deutschland nicht und wo sonst dann nicht in Deutschland oder USA sind großen Wirtschaftsländern.
01:15:18: Ähm, das ist jemand wie du der hier anfängt mit fünfzehn Leuten jetzt auf einmal.
01:15:23: So ein Milliarden Ding hingebaut hat.
01:15:24: also
01:15:24: ich muss ehrlich sagen Wirtschaft hat mich immer super interessiert da und ich bin auf Seminare gegangen viel gelesen.
01:15:32: Gelandbilanzen zu ergießen usw.
01:15:34: Und äh.
01:15:36: Also gab es keine Person oder nicht irgendwie.
01:15:38: sie mein wurde das Mensch aus auch jemanden dessen Weise nicht biografisch inspiriert hat oder sowas in der Erde oder wo du sagst.
01:15:43: dann habe ich mir viel abgeguckt
01:15:45: Nicht so direkt, aber ich hatte es schon in unserer Branche auch hier raus.
01:15:49: Wie zum Beispiel Musikproduktiv, als ich so um fünfzehnzehntzehn war, dachte ich ... Wahnsinn!
01:15:55: Case-Bau, Boxenbau im Bau der aus Taiwan das Handbuch den dicken Katalog und Riesenladen und dann Niederlassung oder noch einen zusätzlichen Laden in England und USA und High End Abteilungen für Rundfunk
01:16:11: usw.,
01:16:13: danach Franchise sehr oft noch in New York geflogen und dort Gedanken gekauft.
01:16:18: Und einfach immer gelernt von den Burschen, ne?
01:16:22: Wie viele Instrumente kannst du spielen?
01:16:24: Viel zu wenig!
01:16:25: Also wir Kinder haben alle Holz-und-Blasinstomme in der Gelände und als ich sechs Jahre alt war wollte man vielleicht meinen Vater auch da sich Trampedisch spiel aber irgendwie Trampede-Proxofil Kraft und Ansatz kleines Mundstück und dann habe ich der Nohrenbarinung gespielt Auch lange im Musikverein, wir haben dann auch Währungsspiele gespielt.
01:16:47: Höchst Stufe!
01:16:48: Dann hat man ein Ensemble das war so in die Richtung Canadian Brust habe ich dann Duba gespielt und so mit siebzehn-achtzehn hab' ich dann Klavier angefangen.
01:17:00: und Schlagzeugunterricht habe ich morgen Abend wieder als Instrument was mich halt auch fasziniert.
01:17:06: da wo ich relativ schnell aus der Kopf rauskomme und auch mal ins Spitzen komme immer noch die Versuch, meine Gier hier in Hälften zu entkrobbeln.
01:17:16: Weil du natürlich zwei Füße erst und zwei Hände und mit denen kannst du natürlich komplett was anderes machen.
01:17:24: Aber wenn ich so aufzähle irgendwie nicht zehn zwölf Instrumente kannst du locker spielen?
01:17:31: Wir haben viele Workshops hier und da haben wir auch viele mega Musiker hier ja.
01:17:35: Und wenn nur die Jungs so höher ist oder wenn ich Stipendien vergeben werde dann... Parinon habe ich sehr gut gespielt, der Rest ist echt hobby.
01:17:46: Und siehst du immer die Frage welchen Anspruch du hast?
01:17:48: Ja.
01:17:49: Wem vergibst du in Stipenia?
01:17:51: Stipendium vergeb' ich immer an Hochschulen für Musik.
01:17:54: mittlerweile sind es sechzehn-sebzehnt in Nürnberg, in Würzburg, Hamburg, in Detmold, in Dresden im Berlin, Leipzig und da werden immer zwei bis vier Stippenien vergeben.
01:18:10: Deutschland stippenden für Studenten Hochschulen für Musik.
01:18:15: Was ist das, du bezahlst an den Studiengebühren und dir dann unterhalten?
01:18:17: Ja ja!
01:18:18: Genau.
01:18:18: also es ist ganz cool, es sind nur eighteenhundert Euro.
01:18:21: in der Stadt gibt's dann auch noch mal eighteenhunderte Euro dazu und es hilft natürlich viel.
01:18:24: und die spielen dann auch hin und wieder vor.
01:18:28: Und
01:18:28: das sind natürlich alles hochbegabte...
01:18:31: Das ist auch Kirchen zu kaufen, aber die einen habe ich mitbekommen.
01:18:33: So Kirchenorgeln und so da bist du auch einer der größten...
01:18:35: Sakral-Orgeln?
01:18:36: Ja wobei wir keine Pfeifenorgel machen.
01:18:38: Also Sakral Orgeln ist eher der Markt.
01:18:42: Leute jetzt Kerkmorgel studieren oder letztendlich für kleinere Kerken.
01:18:46: Aber das kleine Segment ist vielleicht eine Million oder so, eine halbe Million.
01:18:51: Gibt
01:18:51: es da nicht noch irgendwelche anderen prominenten Käufer oder Kunden?
01:18:54: Kenn ich Künstler die bei dir hier kaufen?
01:18:57: Kennst bestimmt!
01:18:58: Ja?
01:18:58: Kennste bestimmt einige.
01:19:00: Also ich würde mal sagen dass wir DJs von den großen europäischen Bands sechzig-sebzig Prozent betreuen und
01:19:10: also eine Coldplay kauft ihr
01:19:11: ein?!
01:19:13: Vielleicht haben sie was hier gekauft, weiß nicht.
01:19:16: Aber Westernhagen keine Ahnung?
01:19:19: Westernhagens.
01:19:20: jährlich da eine oder andere Backgroundmusiker und ja ich mein
01:19:27: das
01:19:28: ist dann schon mal hier im Laden auch Todehosen oder Helgeschneider...
01:19:33: Die können wir nicht hören, gucken Sie die Sachen nicht an!
01:19:35: Ja, ich meine die haben natürlich das sind hier abgeschirmt.
01:19:37: Die können einen Dark hier in Ruhe verbringen ohne dass irgendwelche Fotografen sind und wir behandeln sie auch als normale Kunden, als normale Musiker.
01:19:48: Wir gehen denen auf den Sack auf Deutsch gesagt weil ich glaube die genießen sich dann auch mal ihre Ruhe zu haben und sich in Ruhen umschauen zu können.
01:19:57: Ich hab gelesen, ihr habt auch mal diese Dress gerade für den Preis.
01:20:01: Ihr macht doch technisch schon sehr viel.
01:20:02: also auch so Price Tracking und all solche Sachen.
01:20:04: Da seid ich schon ziemlich advanced.
01:20:07: Also das muss man auch am Ende ist.
01:20:08: wir haben jetzt ja viel bei auch berühmte Kunden gesponnen.
01:20:10: aber
01:20:11: ich glaube so eine Preis Suchmaschine und so weiter haben wir natürlich schon seit über zwanzig Jahren.
01:20:16: Ja.
01:20:16: Aber was wir im Gegensatz zu anderen machen is Wir haben keine automatische Preis Änderung Sondern wir schauen uns das schon mit Bedacht an.
01:20:28: Was ist es für Kollege, für Mitbewerber?
01:20:31: Hat er auch wirklich Verfügbarkeit?
01:20:33: hat er offiziell die Vertretung oder hatte jetzt irgendwo mal vielleicht zwei oder drei Maddinge dann grau gekauft oder sich besorgt?
01:20:41: ja ist es Ware die vielleicht seit fünf Jahren im Laden rumhängt und man will sich davon trennen.
01:20:48: Das machen wir schon sehr bedacht.
01:20:51: Aber
01:20:54: bei all dem, was wir jetzt gerade besprochen haben ist am Ende Preis.
01:20:57: Das will ich noch einmal verstehen auch schon am Ende ein wichtiger Punkt also ohne den gewissen Preis.
01:21:02: Gerade in der heutigen Zeit so die letzten halbe Jahr-Jahre und jetzt auch zur Cyber Week hat man gemerkt dass der Preis schon wieder sehr wichtig ist Und viel wichtiger ist wie vor einem Jahr oder zwei Jahren.
01:21:19: da gab es auch eher das Thema Verfügbarkeit Aber im Moment schauen die Leute schon wieder versteigt auf den Geldbeutel.
01:21:26: Also über Preis brauchen wir nicht diskutieren, der muss stimmen.
01:21:29: Überhaupt keine Frage und wir wollen auch unsere Preisführerschaft bei behalten.
01:21:35: Und wenn ihr jetzt aber das Wachstum hast du gerade beschrieben?
01:21:37: Die fünf Prozent dieses Jahr kommen dann eher aus internationalen.
01:21:42: Ja Deutschland um die drei und einige Länder beformen extrem gut und ich musste ja aber ehrlich sagen... für zwanzig-dreißig Prozent mehr Lagerbestand, der hochgeblasen ist.
01:21:53: Für zwanzigg-dreißig Prozent... ...für achtzig Prozent mega super coole Cyber-Wieck-Deals.
01:22:02: auch für zwantig- dreißige Prozent mehr Marketingaufwand hätte man vor einigen Jahren auch zwanzigh- dreißig prozent mehr Umsatz generiert.
01:22:11: Was ich damit sagen will, ist heute fünf Prozent mehr Umsatzzugenerieren.
01:22:17: sind ihre Aufwand nicht mehr leicht?
01:22:21: Nächstes Jahr, was würdest du sagen?
01:22:24: Noch mal wieder Wachstum.
01:22:25: Ja!
01:22:26: Aber dann auch bald...
01:22:28: Wachstone habe noch nie mir Gedanken gemacht.
01:22:33: es kein Wachsstone gibt sondern wir werden im Januar wieder morgen wieder.
01:22:40: unsere Führungskreis-Meeting haben wir einmal im Monat und bei den Führungskreisen-Meating gebe ich immer für zwei Monate im Voraus die Zahlen raus.
01:22:49: also ich glaube wo wir hingehen Und für November sind wir raus mit einhundertundfünfzig Millionen und meine Ansage war glaube ich hundertvierundfünftig oder hundertfünfundfünftig.
01:23:03: Also so einen Angewaffen in KBI ist immer hilfreich, irgendwie geht es dann dort durch wie so Graffitipulver.
01:23:13: Und also auch das nächste Jahr wird zu sagen da ist auch wieder fünf bis zehn von den Wachstums drinnen.
01:23:17: Ihr bis
01:23:18: fünf glaub ich können mal schaffen.
01:23:21: Europazentrisch als Unternehmen und da ist ja viel auch die Rede von Herausforderungen.
01:23:29: Ja, das Prozent machen wir wirklich außerhalb Europas also im mittleren Osten ist mit Sicherheit noch viel mehr zu holen in Dubai und der Bereich und dann glaube ich dass man auch in China noch mehr ausbauen kann.
01:23:42: von hier und Japan sind auch noch Möglichkeiten für all die Made-in Germany Instrumente.
01:23:49: Also ich glaube, dass wir den Drittland Umsatz ausbauen können.
01:23:56: Schon nochmal um vier fünf Millionen Euro und Europa klar wird nicht einfacher.
01:24:04: aber es gibt Länder wo noch einiges an Luft ist.
01:24:09: Ich glaube das wir weiterhin in Polen wachsen Italien Spanien Weißt du?
01:24:18: Wir haben viele viele Mitarbeiter die außerhalb Deutschlands kommen außerhalb Europas auch.
01:24:23: Das war ja einfach ein Problem, die herzubekommen?
01:24:25: Also ich meine das ist ja jetzt hier in Bamberg ist schon bisschen größer Treppendorf ist nun ganz klein Man hat es überall Personal schwierig und Fachkräftemangel und so.
01:24:36: Jetzt hast du diese...
01:24:37: Ja es ist schwieriger geworden.
01:24:38: Auch das Finden von Mitarbeitern ist viel aufwendiger geworden.
01:24:43: vor einigen Jahren Wenn wir einen Gitarresten gesucht haben oder einen Gedankenverkäufer dann hatten wir bereits ein Stapel auf den Tisch mit dreißigvierzig Bewerbungen, die man vorher noch hatte.
01:24:54: Das hat sich verändert, schwierig geworden vor allem auch bei den ganzen IT-Las oder Defleuten.
01:25:01: aber wir bekommen noch gut.
01:25:05: und ich muss ehrlich auch sagen das Image mit Generation Z teile ich nicht immer.
01:25:11: Wir haben jedes Jahr auf fünfundzwanzig bis dreißzig Auszubildende, die sehr mit sehr hohen Aufwand ausgesucht werden.
01:25:21: Wir betreiben aber auch sehr hohen Aufwand, die zu bekommen.
01:25:24: Ein Großteil kommt aus... Irgendwann aus Deutschland sucht sich hier eine Wohnung und zieht um.
01:25:30: Nimmt das wirklich sehr ernst?
01:25:32: Und da haben wir jedes Jahr mehrere Jungs- und Mädels dabei, die beste Jaaka-Auszeichnung haben oder auch Berufsschulen.
01:25:42: Ihr
01:25:42: packt sie dann immer bei ihrer Musikleidenschaft im Endeffekt!
01:25:44: Die
01:25:44: Eigenschaft hilft total und fallen.
01:25:46: wir gewählen die nicht.
01:25:47: Wir gewählten sie in der Form nicht.
01:25:49: Sie kommen dorthin, wo sie sich wohlfühlen.
01:25:51: Ein Gitarist wird erstmal in der Gedannabteilung sein.
01:25:55: Natürlich läuft er auch Buchallung, Einkauf und einzelne Stationen durch aber erst einmal in den Umfeld, wo es sich total wohl fühlt und wo man nicht darüber diskutieren muss, Holschuld oder Bringschuld, sondern Jungs fragen einfach.
01:26:11: Und es gibt aber auch von mir klare Ansagen hey Berufsschulschwänzen sorry können wir dich nicht behalten.
01:26:19: also Generation Z musst du ein bisschen mehr erklären und begründen?
01:26:26: Dann ist es gut.
01:26:28: Aber natürlich steht schon Work-Life Balance.
01:26:31: auch Ist immer eine Diskussion.
01:26:34: Das war das als für dir früher.
01:26:36: Wann das alles bei mir früher?
01:26:38: Und elf Millionen gehen jetzt bald in Rände und sechs Millionen kommen nach.
01:26:43: Und am Ende des Tages muss man einfach mit ihnen arbeiten, was wir haben und das Beste draus machen.
01:26:48: Aber wenn euer Firmorchester auf Tour nähergehen würde dann wäre es auch schon irgendwie eintrittspreisfähig und wahrscheinlich schon heil ist.
01:26:58: Wir können natürlich hier fünfzig Bands zusammenstellen und es gibt unglaublich viele die sie ja auch gefunden haben Musik zu machen.
01:27:07: Aber irgendwann vor halbem, drei, vier Jahren sagt ich mal zum Marcos Mönchberg auch mal unabhängig von den ganzen Rock und Pop-Bands die wir hier haben.
01:27:15: Auch schön wenn wir im symphonischen Bereich was machen würden.
01:27:20: Und dann hat man ja vor zwei Jahren einen Weihnachtsfilm gedreht, auch mit sechszig, siebzig Musikern, wo ich auch mitgespielt habe.
01:27:32: Und jetzt hat Markus eine Big Band ins Leben gerufen, die wirklich unglaubliches Niveau ist.
01:27:40: Besteht aus ausschließlich tomanen Mitarbeitern außer der Dirigent ist ein Externer und das Mega-Niveau sind fast nur studierte Musiker drin, die heikenspaß haben aber ich weiß natürlich auch welchen ihren Aufwand die betreiben mit Proben.
01:28:01: Ja, und die haben wir natürlich jetzt auch letzten Samstag an unserer Weihnachtsfeier gespielt.
01:28:05: Eineinhalb Stunden Weihnachts feiern muss man wissen ist bei uns immer legendär mit acht verschiedenen Weinen und besten Essen und DJ.
01:28:16: Was hörst
01:28:17: du denn selber zu Musik?
01:28:21: Also wenn ich ins Aura einsteige dann geht es schon sehr rockig zu.
01:28:28: Aber ich liebe auch Jazz, ich liebe Swing auch wenn ich Schlagzeug spiele.
01:28:35: Kann auch nur Top-Fordes sein.
01:28:36: aber die letzten ein, zwei Jahre hat sich sehr etwas in die Herderinnummer verschoben.
01:28:41: Wenn man hier so durch die Fertigung und durch die Logistiklager und die Quality Check Bereiche und so läuft dann war ich ganz überrascht.
01:28:48: Läuft da am Ende Schlager und Tompetti?
01:28:51: Können die frei auswählen?
01:28:52: ja!
01:28:53: Und irgendwann gab es auch mal... ist eine Regel entstanden dass alle zwei Stunden man wählen darf, weil in der Logistik ist das Feld natürlich sehr breit.
01:29:05: Und wenn du in die Blechblaswerkstatt gehst dann hören die halt Egerländer Musik und dann gibt es wieder Abteilungen, die hören Heavy Metal und sind so breit wie unsere Kunden!
01:29:22: Ist der Laden am Ende auch für das letzte Frage, den ihr bauen wollt?
01:29:25: Das ist ja die Zukunft.
01:29:26: Ich habe da gerade die Baustelle gesehen.
01:29:28: Auch so eine Art Erlebnis und Event am Endes, dass man sagt okay einkaufen bei uns ist ein Event.
01:29:33: Das ist irgendwie nicht mehr normal.
01:29:35: Man geht was einkauen.
01:29:35: Der
01:29:37: Bauabschnitt eins ist jetzt fertig und zieht schon viele neue Kunden aus ganz Deutschland.
01:29:44: Es gibt ja auch in Deutschland keine Musikmesse mehr als Volstermit, sondern es gibt eine Spezialmesse für Gitarre und noch eine für synthesizer.
01:29:54: Und wenn
01:29:54: ist euer Laden ne neue Messe?
01:29:56: Ja
01:29:57: mehr als ne Messe und ich mein wir werden noch mehr Kunden ziehen die noch weiter fahren werden weil es ist einzigartig dass du halt an einem Standort dreißig Klasse Gedanken testen kannst die überzehende aus Neurokosten.
01:30:17: Wer baut schon für sechzig Millionen Musikinstrumentaladen?
01:30:20: Ja, es ist komplett unvernünftig.
01:30:22: Weil der Laden macht auch nur fünfzig Millionen.
01:30:24: aber wir kommen vom Laden.
01:30:25: Wir bilden im Laden aus.
01:30:27: ja unsere Verkäufer haben Hands-on Experience am Laden.
01:30:32: Ich habe achtzig verschiedene Flügel.
01:30:34: davon will ich auch mal Sechzig zeigen und nicht nur zwölf oder dreizehn.
01:30:38: So ein Flüggel baust du auch nicht auf die Schnelle auf.
01:30:40: so wie eine Gitarre die Holster außen lagern kann gespielt werden Und Es ist unvernünftig, aber es ist geil und deshalb mach ich's.
01:30:51: Hans!
01:30:51: Vielen vielen Dank also.
01:30:53: was ein Riesending hier sehr sehr beeindruckend auch sehr inspirierend für mich so als kleiner Unternehmer das ihr so erlebt denkt sich okay what the fuck?
01:31:02: Was kann man alles bauen?
01:31:03: Was können wir alles machen mit dann doch einigen Lebensjahren?
01:31:07: ja Glückwunsch und vielen Dank, dass ich hier mal vorbeikommen durfte.
01:31:11: Ja mich sehr gefreut und vor allem du als kleiner Unternehmer stimmt ja auch nicht mehr oder?
01:31:15: er ist eine Riesenmarge geworden und Hochachtung und ich glaube wir beide teilen die gleiche Leidenschaft.
01:31:22: Absolut, absolut zum Bauern ne?
01:31:24: Zum Firmenbauern.
01:31:24: Danke schön!
01:31:26: Ciao ciao.
Neuer Kommentar