OMR Podcast

OMR #411 mit Tarek Müller und dem Börsengang-Tagebuch von About You


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Über Börsengänge wird viel geschrieben, vor allem nachträglich mit Blick auf den Aktienkurs. Wie genau aber die Planung für einen IPO abläuft, welche ganz unterschiedlichen, notwendigen Voraussetzungen erfüllt werden müssen und wie lange der Prozess dauert, darüber spricht kaum jemand. Bis jetzt. Für den OMR Podcast ist Tarek Müller, Co-Gründer vom Hamburger Fashion-Online-Shop About You, den Ablauf Schritt für Schritt durchgegangen – von der ersten Idee bis zum Tag des Listings.

Alle Themen des Podcasts mit Tarek Müller von About You im Überblick:
Wann hat About You zum ersten Mal über einen möglichen IPO nachgedacht? (ab 05:50)
Deshalb hat About You einen IPO-Berater hinzugezogen (ab 07:10)
Gibt es eine Mindestgröße, die ein Unternehmen erreicht haben muss, um einen Börsengang realistisch in Betracht ziehen zu können? Und mit welchen wirtschaftlichen Kennzahlen hat About You den Prozess begonnen? (ab 07:50)
Wie wichtig ist eine überzeugende Story, weshalb ein Unternehmen an die Börse gebracht werden soll? (ab 10:20)
Kamen andere Formen eines IPOs für About You in Frage? Zum Beispiel ein Direct Listing oder ein Spac? (ab 11:10)
Die Suche nach Banken als sogenannten Global Coordinator und Anwaltskanzleien (ab 12:00)
Für die Entwicklung der IPO-Storyline und das Erstellen eines Pitch Decks hat About You ein siebenköpfiges Projektteam gestartet (ab 16:30)
Wie verdienen die beteiligten Banken an einem IPO mit? (ab 17:20)
Wie teuer ist ein IPO für das Unternehmen, das an die Börse geht? (ab 19:00)
Wie groß ist die Auswahl geeigneter Banken, die für einen Börsengang als Global Coordinator in Frage kommen? (ab 21:20)
Aus welchen Bereichen kommen die Anwält:innen, die den IPO von About You begleitet haben? Und wie haben die auf Tarek Müllers Interviews im OMR Podcast reagiert? (ab 22:30)
So liefen die sogenannten „Early Look Meetings“ ab (ab 27:30)
Wie Tarek Müller von zu Hause aus in Boxershorts oder Jogginghose vor Investoren auf der ganzen Welt gepitcht hat (ab 30:00)
Nach den „Early Look Meetings“ sammeln Banken Feedback bei den Investoren ein (ab 35:40)
Das steckt hinter den sogenannten Analyst Presentations und deshalb ist die Meinung der Analysten für den weiteren Verlauf so wichtig (ab 37:00)
Wann genau hat About You final entschieden, dass der Börsengang stattfinden wird? (ab 40:00)
Über den Investor Day im April (ab 41:20)
Wie und wann hat das Unternehmen entschieden, wie viel Geld durch den IPO eingenommen werden soll? Und wann stand fest, zu welcher Bewertung? (ab 43:00)
Hat About You von der Marktentwicklung im Jahr 2020 und dem IPO-Boom Anfang 2021 profitiert? (ab 45:00)
Was würde Tarek Müller beim nächsten IPO anders machen? (ab 47:20)
So läuft eine IPO-Roadshow digital ab – per App und Live-Übersicht, welche Investoren schon Gebote abgegeben haben (ab 48:40)
Nach welchen Kriterien entscheidet man sich für Investoren? Wie viele hatte About You zum IPO und wie viele sind es heute? (ab 54:10)
Wie viele Aktien von About You sind frei handelbar? (ab 56:40)
Weshalb hat Tarek Müller zum IPO Anteile verkauft? Könnte er das jetzt auch noch tun? Unter welchen Bedingungen? (ab 57:40)
Ist Tarek Müller zufrieden mit dem IPO von About You? (ab 1:00:50)
Was ist eine IPO-Allokation? (ab 1:02:50)
Was ist ein Private Listing? (ab 1:04:55)
So steht Tarek Müller zum anhaltenden Trading-Boom bei Privatinvestoren (ab 1:06:30)
Was war das größte Learning, das Müller während des IPO-Prozesses hatte? (ab 1:07:40)
About You ist in Frankfurt an die Börse gegangen. Weshalb nicht London? (ab 1:12:10)
Welche Auswirkungen hatte Corona auf den IPO-Prozess? (ab 1:13:10)
Deshalb hat sich About You für einen IPO und gegen eine große Finanzierungsrunde entschieden (ab 1:15:30)
Wie oft schaut Tarek Müller auf den Aktienkurs von About You? (ab 1:18:30)
Weshalb ist der amerikanische Fashion-Player Revolve mit einem ähnlichen Modell mehr wert als About You, obwohl er kleiner ist und deutlich langsamer wächst? (ab 1:21:00)
Und mehr...

OMR #410 mit Hendrik Brandis von Earlybird


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Als Hendrik Brandis 1997 zu den Gründern von Earlybird gehörte, war noch nicht abzusehen, wie sich die Firma entwickeln würde. Anfangs gehörten seine Freunde und Familienmitglieder zu den Investoren. Mittlerweile haben Investitionen in rumänische Tech-Firmen und türkische Gaming-Entwickler große Erfolge erzielen können. Wie sich sein Beruf seit der Gründung der Firma verändert hat und was ihm heute bei seinen Investitionen wichtig ist, erzählt er im OMR Podcast.

OMR #409 mit Christian Reber


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Es klingt zunächst wie ein Unternehmertraum: Fünf Jahre nach Gründung der To-Do-App Wunderlist legt das Team rund um Christian Reber einen 200-Millionen-Dollar-Exit an Microsoft hin. Reber wird über Nacht reich, wird Vater, doch dann bekommt er die Diagnose: Krebs. Weshalb Reber dennoch die Präsentationssoftware Pitch gegründet hat, wieviel er mit dem Wunderlist-Exit tatsächlich verdient hat und wie er der beste Freund von Frank Thelen wurde, das erfahrt ihr in dieser Folge des OMR Podcasts.

Alle Themen im Überblick:

Weshalb Reber sein Studium abgebrochen und lieber Unternehmen gegründet hat (ab 05:00)
USB-Access, Media Player, eigene Agentur: Die ersten Schritte Rebers in der Business-Welt (ab 6:30)
Die Entstehung von Wunderlist (ab 10:30)
Erste Erfolge und frühe Investoren (ab 13:00)
Wie der berühmte Silicon Valley VC Sequioa eingestiegen ist (ab 16:30)
Wie es zum Wunderlist-Exit an Microsoft kam, was Microsoft dafür bezahlt und Reber daran verdient hat (ab 19:30)
Reichtum, Vaterschaft, Krebsdiganose – Die schwierige Zeit nach dem Wunderlist-Exit (ab 23:00)
Seine Rolle bei Microsoft und der geplante Shutdown von Wunderlist (ab 25:50)
Das Millioneninvestment in Lilium und andere Investorentätigkeiten (ab 29:30)
Idee, Gründung und Vision von Pitch (ab 35:00)
Was Microsoft zum Angriff auf Powerpoint sagt und wie Pitch zur 10-Milliarden-Dollar-Company werden soll (ab 38:00)
Rebers krasses VC-Netzwerk und der “Wunderlist-Effekt” (ab 44:00)
Über Konkurrenz durch Keynote, Slideshare und andere (ab 46:50)
Über Rebers Rolle als Produktmanager, Entwickler und UI-Experte (ab 49:30)
Rebers Faszination für Tech und wo besonders Potenzial dahinter steckt (ab 50:30)
Über Frank Thelen und das Verhältnis zwischen Politik und Wirtschaft (ab 59:00)
Gesellschaftliche Krisen und deren technologische Bewältigung (ab 1:05:20)
Über die Gründung von Superlist und Rebers Rolle als Board Member (ab 1:07:00)
Über Work-Life-Balance und das Familienleben als Supergründer (ab 1:10:50)

OMR #408 mit dem Appinio-CEO Jonathan Kurfess


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Die Erstellung von Umfragen gestaltet sich aus verschiedenen Gründen nicht immer so einfach. Neben Fragestellungskriterien ist die Motivation der Befragten wichtig, um eine aussagekräftige Umfrage zu erhalten. Wie Jonathan Kurfess mit Appinio schaffen will diese Kriterien für alle Nutzer zu erfüllen, erzählt er im OMR Podcast. Außerdem erklärt er, wieso sein Team und die Ideale der Firma maßgeblich sind, um mehr als nur wirtschaftlichen Erfolg mit seiner Umwelt zu teilen.

Die Themen des Podcasts mit Appinio-CEO Jonathan Kurfess:
Warum hat Jonathan Kurfess eine Marktforschungs-App gestartet? (06:42)
Wie sieht das Appinio-Produkt heute aus? (09:50)
Ohne App-Nutzende keine Ergebnisse: Wo bekommt Appinio die Antworten auf die Fragen der Unternehmen her? (10:55)
Wie läuft das Marketing für die App? (13:32)
Wie funktionieren die Gamification-Elemente in der Appinio-App? (14:53)
Wie funktioniert das Geschäftsmodell von Appinio? (19:14)
Was kostet eine Umfrage bei Appinio? (20:29)
Was sagt die Marktforschungsbranche zu Appinio? (23:13)
Wie konnte Appinio ohne größere Investoren wachsen? (25:28)
Wie teuer war es, das Produkt zu bauen? (29:03)
Was ist die langfristige Vision für Appinio? (31:15)
Wie ist Appinio international aufgestellt? (38:26)
Wie sieht der Markt der Marktforschung aus? (39:05)
Wie sehen die Zukunftspläne von Jonathan Kurfess aus? (43:45)
Was wollen Firmen am häufigsten wissen? (50:06)

OMR #407 mit Spotifys Europa-Chef Michael Krause


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Seitdem Michael Krause zum letzten Mal in der Podcast-Kabine im OMR Office saß, hat sich so einiges bei der Streamingplattform aus Stockholm getan: Börsengang, aufmerksamkeitsstarke Übernahmen von unter anderem Gimlet Media, Anchor, The Ringer sowie Megaphone und die Weiterentwicklung zu einem Audionetzwerk. Welche konkreten Ziele Spotify derzeit verfolgt, welchen Stellenwert das Podcast-Business inzwischen hat und an welche großen Audio-Trends die Plattform gerade besonders glaubt, verrät der Europa-Chef im OMR Podcast.

OMR #406 mit dem KoRo-CEO Piran Asci


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Anfangs zeigte sich der Unternehmergeist von Piran Asci, wenn es um sein Lieblingskartenspiel "Yu-Gi-Oh!" ging. Er kaufte und verkaufte Karten, um sich etwas dazu zu verdienen. Wie ihm das half, relativ jung vom Werkstudenten zum CEO von KoRo zu werden, erzählt er im OMR Podcast.

Die Themen des Podcasts mit Koro-CEO Piran Asci:
Piran Asci ist nicht der Gründer von Koro. Wie ging die Geschichte des Unternehmens los? Und wie wurde Asci vom Werkstudenten zum CEO? (04:41)
Wie entwickelt sich das Geschäft von Koro? (06:58)
Was Koro anders macht als der Wettbewerb (07:51)
1.000 Produkte und ein überraschender Top-Seller (11:44)
Mit Youtube und Instagram gewachsen (13:19)
Wie das Influencer Marketing von Koro funktioniert (16:51)
Der Start einer Offline-Strategie (22:46)
Wie die Zusammenarbeit mit dem Handel läuft (26:56)
Würde Piran Asci auch Amazon-Händler kaufen? (30:00)
Wie Georg Kofler bei Koro eingestiegen ist (32:17)
Die Content-Strategie von Koro (35:45)
Wie sieht die Internationalisierungs-Strategie aus? (37:58)
Ärgert sich Piran Asci, dass er die Mehrheit am Unternehmen abgegeben hat? (40:42)
Welche Produktideen hat Piran Asci noch im Schrank? (43:46)
Wie Koro seine Eigenmarken produziert (48:26)
Wie sieht die Koro-Zielgruppe aus? (49:50)
Koro hat jetzt ein Abo-Modell. So funktioniert es (51:01)
So legt Koro seine Preise fest (54:46)
Warum man den Shop des Unternehmens nachkaufen kann (56:01)
In der Zeit der Creator Economy: Plant Koro gemeinsame Produkte mit Influencern? (58:36)

OMR #405 mit dem King of Royal Donuts Enes Seker


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Zu Beginn wollte Enes Seker nur einen „kleinen, süßen Donutladen“, trotzdem wurde daraus binnen zwei Jahren ein internationales Franchise-Unternehmen mit über 200 Filialen und achtstelligen Umsätzen. Im OMR Podcast erzählt Seker, warum er ausgerechnet verzierte Teigkringel verkauft, wie Fitness-Fans zu seinem Erfolg beigetragen haben und wieviel man als Franchise-Lizenznehmer verdient.

Alle Themen des Podcasts mit Enes Seker von Royal Donuts im Überblick:
Wie fing Royal Donuts an ? (ab 04:00)
Sekers Karriere-Anfänge: Vom Ex-Student zum Vodafone-Verkäufer (ab 07:30)
Der erste Donut-Laden am Kölner Stadtrand (ab 12:30)
Wie Influencer:innen und Fitness-Fans das Donut-Game gepusht haben (ab 18:20)
Wie aus dem ersten Laden ein Franchise wurde (ab 23:50)
Wie das Franchise-Businessmodell von Royal Donuts genau funktioniert (ab 29:00)
Was, wenn der Hype vorbei ist? (ab 37:20)
Was Franchise-Partner verdienen und warum Seker auf Profit verzichtet (ab 41:00)
Das Royal Donuts Social Media-Marketing-Game (ab 46:00)
Toptop Donuts - kommt jetzt die Konkurrenz? (ab 49:00)
Die Pandemie als Booster (51:20)
Welches Risiko geht Seker mit seinen Franchises ein? (ab 54:00)
Der Draht zu Xatar und wieso Royal Donuts selbst Influencer:innen ist (ab 55:00)
Das Chillisoßen-Business und andere Zukunftspläne (ab 1:00:30)
Glaskugel-Momente: An was erinnert sich Seker am liebsten? (ab 1:05:50)

OMR #404 mit den Blackroll-Machern Jürgen Dürr und Marius Keckeisen


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Jürgen Dürr und Marius Keckeisen sind Mitglieder im Verwaltungsrat von Blackroll. Im OMR Podcast erklären die beiden, wie E-Commerce im vergangenen Jahr für sie wichtiger denn je wurde. Außerdem beschreiben sie, wieso Dirk Nowitzki und andere Profisportler gerade ihrem Produkt vertrauen.

OMR #403 mit Tina Müller und Vanessa Stützle von Douglas


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Seit vier Jahren bauen CEO Tina Müller und ihre Digitalchefin Vanessa Stützle Douglas vom Filialisten zum Omnichannel-Anbieter um. Wie sie den E-Commerce-Anteil am Umsatz verdreifach haben, warum Douglas (und nicht Konkurrent Sephora) die Exklusivrechte an der Star-Marke Kylie Skin bekommen hat und wieso die Düsseldorfer keine gemeinsamen Brands mit Influencer:innen entwickeln, erklären Müller und Stützle im OMR Podcast.

**Alle Themen im Überblick:**

- Tina Müller über die Stationen ihrer Karriere und Unterschiede bei der Vermarktung von Autos und Kosmetik (3:47)
- Warum in Deutschland selten der Sprung von der CMO-Position in die CEO-Rolle gelingt (8:48)
- Wie Vanessa Stützle von der Bekleidungsmarke S. Oliver zu Douglas gekommen ist (10:35)
- In welchem Zustand und wie wertvoll Douglas war, als die beiden Managerinnen 2017 an Bord kamen (12:43)
- Die Gründe hinter der hohen Profitabilität von Douglas' Online-Geschäft (15:23)
- Wo sich Douglas vom Mitbewerber Flaconi unterscheidet (16:38)
- Welche Rolle App und Loyalty-Programm für Douglas mittlerweile spielen (17:41)
- Wie Müller und Stützle die Transformation angestoßen haben (19:19)
- Die Bedeutung des Umbaus der IT-Systeme als Basis der Transformation (22:00)
- Weihnachten, Muttertag, Black Friday und inzwischen auch der Single's Day als Umsatztreiber (23:58)
- Die Marktplatz-Strategie, Unterschiede zum Amazon-Modell und für wen sich der Aufbau eines Markplatzes lohnt (26:30)
- Wie Douglas seine native App nutzt, um Kontakte zu Kund:innen zu personalisieren (30:43)
- Welche Rolle exklusiv bei Douglas erhältliche Brands und Eigenmarken spielen (33:28)
- Die gestiegene Bedeutung von Star- und Gründer-Marken im Beauty-Bereich (38:18)
- Ob Co-Kreation mit Influencer:innen ein Thema für Douglas sind (40:40)
- Welche Beauty-Konzerne die Top-Lieferanten von Douglas sind (42:05)
- Welchen Anteil Frauen und Männer an der Kundschaft haben (44:07)
- Die Relevanz von Influencer:innen und dem eigenen Printmagazin im Marketingmix (45:01)
- Über die wachsende Bedeutung von Liveshopping auf der Douglas-Website (48:09)
- Wer die größten Wettbewerber des Händlers sind (49:48)
- Filial-Schließungen, Aufwertung von Standorten und Müllers Prognose zur Entwicklung der Innenstädte (51:23)
- Welche Bedeutung Nischen-Influencer:innen für Duft- oder Bart-Themen haben (58:03)
- Tina Müller über den Aufbau ihrer Personenmarke auf Linkedin (1:00:56)
- Wie konkret sind Pläne, Douglas zurück an die Börse zu bringen (1:07:54)

OMR #402 Uwe Horstmann: Mit Samwers goldener Kreditkarte bei Burger King


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Project A hat einen Lauf. In den vergangenen paar Monaten konnte sich der Berliner VC-Fonds konnte über Finanzierungsrunden freuen, die für einen vor allem in Frühphasen und Series-A-Runden aktiven Investor nicht gerade an der Tagesordnung stehen. Eine kleine Auswahl: 150 Millionen Euro für Catawiki, 130 Millionen US-Dollar für Spryker, 160 Millionen US-Dollar für Sennder, 300 Millionen US-Dollar für Kry – und zuletzt 900 Millionen US-Dollar für Trade Republic. Auch wenn der europäische Tech-Markt aktuell so viel Geld bekommt, wie nie zuvor – den richtigen Riecher muss man trotzdem haben. Uwe Horstmann, Co-Gründer von Project A, hat ihn allem Anschein nach. Im OMR Podcast spricht er über die wilden Samwer-Jahre, den operativen Ansatz von Project A und die Folgen der aktuellen Kapitalschwemme.